Schmatzen im Bett

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Masturbation Peinlichkeit

Als ich 16 Jahre alt war, habe ich mal mit meiner Schwester (damals 19) ein Zimmer teilen müssen, weil ihres gerade renoviert wurde. Ich schlief in meinem Bett und sie auf einer Luftmatratze auf dem Boden. Es muss irgendwann nachts um ein Uhr gewesen sein, da wachte ich auf. Da ich mir 100-prozentig sicher war, dass meine Schwester tief und fest schläft, dachte ich mir, ich könnte mich schnell selbstbefriedigen. Also fing ich an, mich so leise wie möglich zu fingern. Aufgrund der Feuchtigkeit war es aber schwierig, dies völlig geräuschlos zu tun, aber ich tat mein Bestes. Kurz bevor es mir kam, hörte ich plötzlich, wie meine Schwester mit einer hellwachen Stimme zu mir sagte: "Kannst du mal aufhören so zu schmatzen?" Ich bekam einen Schock und schämte mich zu Tode. Ich hoffe bis heute, dass sie nicht weiß, woher dieses Schmatzen kam.

Beichthaus.com Beichte #00040511 vom 22.10.2017 um 00:15:47 Uhr (7 Kommentare).

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Freier sind erbärmlich!

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Vorurteile Zorn Gesellschaft Prostitution Karlsruhe

Ich (m/34) finde Männer, die Prostituierte aufsuchen, erbärmlich. Ich kann mir diese Abneigung nicht erklären, ich verstehe einfach nicht, warum es jemand so nötig hat, für Sex zu bezahlen. Dass ein Kunde einer Prostituierten kein Adonis ist, ist mir klar, aber selbst wenn man wie ein Zombie aussieht, gibt es sicherlich eine Frau, die freiwillig mit dem entsprechenden Mann mitgehen würde. Ich war noch nie bei einer Prostituierten und bin stolz darauf, nicht zu diesen notgeilen Menschen zu gehören, die es so dringend brauchen, dass sie sogar für Sex bezahlen. Ich hatte schon viele One-Night-Stands und Beziehungen, dort habe ich ausreichend Sex bekommen und selbst wenn nicht, würde ich mir nie die Blöße geben und eine Prostituierte aufsuchen, ich habe meinen Stolz!

Jeder wie er mag, aber es ekelt mich an, wie die anderen Männer in meinem Freundeskreis mit ihren Erlebnissen bei den käuflichen Damen prahlen, als wäre es eine Leistung, Geld für Sex zu bezahlen. Es geht mir immer auf den Sack, weshalb ich von meinen One-Night-Stands erzähle, denn ich brauche kein Geld, um mit einer attraktiven Frau zu schlafen. Seit ich das tue, sind die anderen ruhig. Aber so ist das, wer kann, der kann. Und wer nicht kann, geht eben zu Prostituierten.

Beichthaus.com Beichte #00040510 vom 21.10.2017 um 18:54:18 Uhr in Karlsruhe (29 Kommentare).

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Frau ignorieren hilft

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Begehrlichkeit Engherzigkeit Vorurteile

Ich hatte eine wirklich für mich perfekte Freundin. In der Zeit, in der wir zusammen waren, habe ich mich sehr um sie gekümmert und viel unternommen. Wir haben eine gemeinsame Wohnung bezogen, die Welt bereist und später eine Immobilie gekauft. Irgendwann fing sie immer mehr an, alles kontrollieren zu wollen, Sex gab es auch nicht mehr. Ich dachte mir irgendwann, okay das machst du nicht mit, lieber jetzt als später. Somit habe ich mich getrennt, alles Reden im Vorfeld war umsonst. Sie fühlte sich sicher, dachte ich würde es nicht tun, aufgrund der Verbindlichkeiten etc. Zum Glück waren wir nicht verheiratet. Im Zuge der Trennung hat sie mich immer wieder erpresst, da ich die gemeinsame Immobilie halten wollte. Später stellte ich fest, dass sie mich bereits im Vorfeld um Geld betrogen hatte und sich von ihrem Chef hat bumsen lassen.

Zu meiner Beichte: Ich habe seitdem einen regelrechten Hass auf Frauen. Ich behandele Frauen seitdem wie Nutten, zumindest im Bett. Auspeitschen, Atemkontrolle, Schlagen, ich mache was mir gefällt. Teilweise erkenne ich mich selbst nicht wieder. Ich beichte, dass ich meinen Hass an Frauen auslebe, die nichts dafür können. Das Kuriose, den Frauen gefällt das durch die Bank, so gut wie Jede meldet sich irgendwann wieder. Ich laufe keiner mehr Frau hinterher. Keine Ahnung, wie das auf Dauer weitergeht, denn eigentlich hätte ich gerne einfach eine Bilderbuchbeziehung.

Beichthaus.com Beichte #00040509 vom 21.10.2017 um 18:21:07 Uhr (25 Kommentare).

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Party ohne Klo

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Selbstsucht Begehrlichkeit Studentenleben Last Night Hannover

Ich war letztens auf einer Party und habe dort ein hübsches Mädel kennengelernt. Irgendwann später haben wir uns in das Badezimmer verzogen und dort angefangen, es zu treiben. Ich wusste nicht, dass die Wohnung nur eine Toilette hat und wir haben diese recht lange blockiert. Ständig haben Leute angeklopft und wollten rein. Später haben wir erzählt bekommen, dass alle (auch die Mädels) die drei Stockwerke runterlaufen und draußen ins Gebüsch gehen mussten, um sich nicht in die Hose zu pinkeln. Es tut mir leid, dass die anderen Leiden mussten, nur weil ich meinen Spaß hatte.

Beichthaus.com Beichte #00040507 vom 21.10.2017 um 08:58:27 Uhr in Hannover (6 Kommentare).

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Die ekligen Toilettengänge eines Anzugträgers

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Ekel Unreinlichkeit Bahn & Co.

Ich (m/39) habe eine eklige Angewohnheit. Wenn ich auf einer öffentlichen Toilette bin, seile ich ein Stück Wurst grundsätzlich immer auf der Klobrille ab. Dann wird sie mithilfe einer Klobürste so lange auf der gesamten Klobrille verschmiert, bis sie vollständig braun ist. Egal ob im ICE, Einkaufszentrum, Flughafen, an der Tankstelle oder auf Arbeit, überall mache ich das regelmäßig. Einmal habe ich das sogar im Flugzeug gemacht, aber da habe ich echt Brechreiz bekommen, weil der bestialische Gestank in solch einer engen Kabine kaum auszuhalten ist. Ich weiß selbst nicht genau, wieso ich das tue. Es ist der Nervenkitzel, der mich so reizt. Ich bin übrigens kein verwahrloster Penner, sondern ein sauberer Mann, der meist in schicken Anzügen unterwegs ist und einen hohen Posten in der Firma hat. Keiner würde mir so etwas zutrauen. Ich bitte um Absolution bei den Reinigungskräften und allen Menschen, die meine braun verkackten Klobrillen und die ekelhaft stinkenden Klos zu Gesicht bekommen.

Beichthaus.com Beichte #00040505 vom 20.10.2017 um 17:30:59 Uhr (21 Kommentare).

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