811 Beim Pinkeln helfen

52

Trunksucht Schamlosigkeit Peinlichkeit

Beim Pinkeln helfen
Ich war auf einer Party und fragte eine Frau, ob sie mir beim Pinkeln helfen könnte, da mein Glied so schwer sei. Das ist mir ganz schön peinlich.

Beichthaus.com Beichte #00025353 vom 10.12.2008 um 15:42:38 Uhr (52 Kommentare).

In WhatsApp teilen

812 Keine Verwendung für Gesundheitsprodukte

25

anhören

Falschheit Lügen Telefon Gesundheit Köln

Ständig klingelt das Telefon bei mir zu Hause. In vielen Fällen ist das schnurlose Telefon nicht auf der Station und man muss sich schleunigst durch die Wohnung suchen, um den eventuell wichtigen Anruf entgegen zu nehmen. Vor ein paar Wochen war dann am anderen Ende, wie so oft, eine nette Telefonklinkenputzerin, die mir etwas andrehen wollte. In diesem Falle ging es um ein Gesundheitspaket, monatliche Lieferung selbstredend. "Gesundheit ist ja schließlich immer aktuell und das Wichtigste im Leben!", war der verlockende Versuch, mir 19,90 Euro monatlich aus der Tasche zu ziehen. Nun, ich bin ein menschenfreundlicher, offener Mensch, der jedem eine Chance gibt, mit mir in Kontakt zu treten, sonst wüsste ich ja nicht, wie viel mich der Spaß gekostet hätte. Leider musste ich der netten Dame dann erläutern, dass ich (24/m) leider an unheilbarem Hodenkrebs erkrankt bin und nicht glauben würde, dass mich das Allerlei an Nahrungsergänzungsmitteln und isotonischen Tränken noch über das restliche halbe Lebensjahr, welches mir voraussichtlich noch bleibt, gesund machen kann. Hörbar betroffen entschuldigte sie sich, sprach mir gebetsmühlenartig beste Wünsche und viel Kraft auf dem letzten Weg zu. Dann verabschiedete sie sich. Ich bin kerngesund und hoffe, meine Telefonnummer wurde nach diesem Telefonat zumindest aus einer der zig Nepper-Listen gelöscht.

Beichthaus.com Beichte #00026202 vom 04.05.2009 um 15:21:52 Uhr in 50670 Köln (Hansaring 30) (25 Kommentare).

In WhatsApp teilen
“35.000

“Beichte

813 5 Euro Eintritt

21

anhören

Betrug Lügen Habgier Schamlosigkeit Last Night

Letztes Wochenende ging ich in eine Disco. Ein paar Damen waren vor der Disco als Kassiererinnen. Der Eintritt hat 5 Euro gekostet. Als ich einen 20 Euro Schein hingehalten habe, sagte ich scherzhaft, sie können mir ja den grünen Schein zurückgeben (für alle, die es nicht wissen: einen Hunderter). Dann kam der Hammer, gegeben hat sie mir nämlich einen 10 Euro Schein und 50 Euro Schein! Dann schaute ich verdutzt und sie fragte: "15 Euro, oder?". Ich erwiderte "Ja, stimmt!" und bin hineingegangen. Ich habe an diesem Abend mit meinem Kumpel alles versoffen. Gemacht habe ich es nur, weil ich auch einmal böse sein wollte und so eine Beichte schon mal im Beichthaus gelesen habe.

Beichthaus.com Beichte #00028282 vom 08.11.2010 um 15:04:05 Uhr (21 Kommentare).

In WhatsApp teilen

814 Soll ich meine Freundin schlagen?

92

Fremdgehen Gewalt Aggression Partnerschaft

Soll ich meine Freundin schlagen?
Ich soll meine Freundin schlagen? Ich bin seit 3 Jahren mit ihr zusammen und da sie neben ihrem guten Aussehen keinen Kognitionsfehlzünder hat, hänge ich wirklich sehr an ihr. Nun hat sie mir offenbart, dass sie etwas Neues ausprobieren wollte und sie tierisch auf […]
Diese Beichte kann nur von Beichthaus Bewohnern gelesen werden. Jetzt schnell anmelden!

Beichthaus.com Beichte #00026927 vom 31.08.2009 um 12:50:52 Uhr (92 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Ein

815 Poker am Arbeitsplatz

38

anhören

Ungerechtigkeit Ignoranz Arbeit Internet Games

Poker am Arbeitsplatz
Vor etwa acht Jahren kam bei uns in der Firma eine externe Beratungsgesellschaft rein und durchleuchtete alles. Wie jede Unternehmensberatung kam auch diese zu dem Ergebnis, dass Personal abgebaut werden solle. Daraufhin wurde vor allem auf die älteren Mitarbeiter zunehmend Druck ausgeübt, das Unternehmen mit einer Abfindung zu verlassen. Ich war damals 58 Jahre alt und wurde auch entsprechend unter Druck gesetzt. Ich war aber widerspenstig und wurde von meinem Vorgesetzten bei so genannten Personalgesprächen immer weiter unter Druck gesetzt. Da ich immer noch bockig war, griff man schließlich zum ultimativen Druckmittel: man setzte mich in das so genannte Sterbezimmer. Das war ein kleines Büro, ausgestattet mit einem Schreibtisch, einem Bürostuhl, einem Computer und einem Telefon. Offiziell lautete mein Tätigkeitsgebiet Sonderaufgaben. Ich hatte aber keinerlei Aufgaben, wurde zu keinen Besprechungen eingeladen, von jeglichem Informationsfluss komplett abgeschnitten. Alle Kollegen, denen solches widerfahren war, waren nach spätestens drei Monaten in die Knie gegangen und baten demütig um ihre vorzeitige Pensionierung, weil sie diese Isolationsfolter nicht mehr aushielten.

Ich behalf mir zunächst dadurch, dass ich mehrere Stunden am Tag im Internet Schach spielte. Dann eröffnete ich einen Account im online Poker. Dort spielte ich nun den ganzen Tag, von morgens bis abends, mit einer kurzen Unterbrechung fürs Mittagessen. Der Tag verging wie im Flug. Am Anfang machte ich noch Verluste, lernte aber dazu und kam allmählich in die Gewinnzone, und nach drei Monaten machte ich durchschnittlich pro Woche 300-400 Euro Gewinn, und ich ging jeden Tag mit Freude an meinen "Arbeitsplatz", oft machte ich auch noch abends Überstunden. Von meinem Pokerspielen erzählte ich niemandem. Meine Vorgesetzten waren verzweifelt. Einer wurde wegen seiner Unfähigkeit, mich rauszuekeln, strafversetzt. Meine Kollegen waren entweder verärgert über den faulen Sack, der fürs Nichtstun ein fettes Gehalt bezog, oder sie lachten sich kaputt über mich. So hielt ich durch, bis ich mit 63 regulär in Rente ging. Dann hörte ich auf mit Pokern, ich hatte einfach die Schnauze voll. Ich beichte, dass ich meine Firma durch meine Sturheit geschädigt habe und dass ich mit meinen Gewinnen anderen Pokerspielern Verluste zugefügt habe. Vielleicht hätte ich doch früher gehen sollen?

Beichthaus.com Beichte #00030947 vom 29.03.2013 um 01:48:33 Uhr (38 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000