26296 Ausgespannt am CSD

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Fremdgehen Schamlosigkeit Begehrlichkeit

Ich (w) habe auf dem CSD einer Frau ihre Freundin ausgespannt, während sie auf Toilette war. Wir haben nur rumgemacht und auch wenn es lächerlich klingen mag, ging das Ganze eindeutig erst von ihr aus. Ich konnte einfach nicht widerstehen. Sie ist verdammt hübsch und fasziniert mich. Es tut mir leid, dass ich so rücksichtslos gehandelt habe. Ich hätte nicht "mitmachen" dürfen.

Beichthaus.com Beichte #00013990 vom 28.07.2006 um 19:56:55 Uhr (2 Kommentare).

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26297 Wie bekommt man eine Erkältung schnell weg?

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Prostitution Wollust Chef Wien

Ich beichte, dass ich, als mich mein Chef eines Tages wegen einer Verkühlung heim geschickt hat, in den Nachbarbezirk gefahren bin und mich in einem Studio vergnügt habe. Den Besuch dort bereue ich nicht, im Gegenteil - der Akt war toll! Aber dass ich die Gutmütigkeit meines Chefs ausgenützt habe, dies bereue ich. Ich bitte um Absolution. Die Verkühlung war danach übrigens weg.

Beichthaus.com Beichte #00041886 vom 26.07.2019 um 12:21:49 Uhr in Wien (6 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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26298 Meine Frau will Erfahrungen sammeln

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Falschheit Lügen Selbstsucht Fremdgehen

Meine Frau (27) hat mir (29) vor ein paar Tagen erzählt, dass sie mal mit einem anderen Mann schlafen will. Da wir sehr jung geheiratet haben, möchte sie mal wissen, wie es sich anfühlt, mit einem anderen Mann zu schlafen. Wir haben dann eine lange Unterhaltung geführt und ich habe sie davon überzeugt, dass das alles verändern wird und unsere Ehe nie mehr sein wird wie vorher. Das hat sie eingesehen und ist froh, dass wir darüber geredet haben. Jetzt fühle ich mich natürlich ein bisschen scheinheilig, da ich sie seit vier Jahren mit ihrer Kollegin betrüge. Ich bitte um Absolution, auch wenn ich nicht damit aufhören werde.

Beichthaus.com Beichte #00038448 vom 02.07.2016 um 09:45:41 Uhr (54 Kommentare).

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26299 Pfefferspray für den Tankwart

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Trunksucht Boshaftigkeit Engherzigkeit

Ich möchte beichten, dass ich in stark alkoholisiertem Zustand den Tankwart geärgert habe, indem ich immer zum Mikrofon am Nachtschalter hingegangen bin und gescratcht habe. Er meinte, er rufe jetzt die Polizei - jeder hasst den Typen und alle haben gelacht. Anschließend als ich versteckt beim Krabbeln gescracht habe, zog er von innen den Schuber, wo man die Waren rausbekommt, raus. Genau auf mein linkes Auge, ich fiel auf die Straße und alle lachten. Ich blutete und habe jetzt noch eine Platzwunde überm Auge. Ich wartete mit meinen Kumpels bis "Tankwart-Wechsel" und er musste dann rauskommen. Wir sprühten ihn mit Pfefferspray ein, er sackte zu Boden, wir lachten und rannten weg.

Beichthaus.com Beichte #00008281 vom 24.04.2006 um 17:49:51 Uhr (16 Kommentare).

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26300 Schmutzige E-Mails an den Kollegen

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Wollust Dummheit Kollegen Hamburg

Ich (m/24) habe mich im Büro total blamiert. Aber erst einmal zur Vorgeschichte. Seit sechs Monaten arbeitet ein neuer Kollege (m/23) in unserem Büro, als ich ihn zum ersten Mal gesehen habe, war ich bereits hin und weg, denn er sieht aus wie der heiße Dunkelhaarige aus dieser Boygroup. Er stellte sich als sehr sympathisch heraus und ich bemerkte, dass er immer etwas länger Augenkontakt hielt. Mein Schreibtisch ist direkt gegenüber von seinem und ich habe oft gemerkt, wie die Schnitte über den Rand seines Computers geschaut hat, um mich zu sehen. Auch hat er mir oft seine Hand auf die Schulter gelegt und bei der Betriebsfeier hat er mir zugezwinkert! Er sendete deutliche Signale und ich war ganz und gar nicht abgeneigt von diesem verruchten Hengst. Ich beschloss, ihm zu zeigen, dass auch ich interessiert war.

Wie üblich saßen die Kollegen und ich am Computer, der Hottie saß mir gegenüber und schaute mich ab und zu an. In meiner Hose wurde es direkt eng und ich kam auf eine Idee. Statt an einem Bericht weiterzuschreiben, öffnete ich das E-Mail-Programm und tippte einen versauten, kleinen Text ab. Ich beschrieb detailliert, was ich gern mit ihm anstellen würde und was für eine geile Sau er doch wäre. Ich informierte ihn auch über meinen errigierten Penis. Kaum hatte ich meine schmutzige E-Mail versendet, hörte ich das laute Gelächter meiner Kollegen, die sich kaum beruhigen konnten. Ein Blick auf meinen Bildschirm genügte, um zu erkennen, dass ich in der Zeile verrutscht war und stattdessen eine Rundmail versendet hatte. Es war mir sehr unangenehm, als mich mein entsetzter Chef kopfschüttelnd in sein Büro bat und mir eine lange Standpauke hielt. Das Lachen der anderen drang durch die Wände und ich schämte mich. Das ist jetzt zwei Wochen her und einige Kollegen grinsen mich immer noch vielsagend an. Mein scharfer Kollege ist seitdem krankgeschrieben, ich hoffe, er nimmt mein Angebot an.

Beichthaus.com Beichte #00040555 vom 29.10.2017 um 18:47:09 Uhr in Hamburg (15 Kommentare).

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