Mein Mobber beim Vorstellungsgespräch
Beichthaus.com Beichte #00038585 vom 05.08.2016 um 10:56:04 Uhr (32 Kommentare).
Beichthaus.com Beichte #00038585 vom 05.08.2016 um 10:56:04 Uhr (32 Kommentare).
Normalerweise empfinde ich ebenfalls Genugtuung, wenn ich hier lese, dass sich jemand in irgendeiner Form an seinem früheren Peiniger bzw. Mobber gerächt hat, aber das hier ist irgendwie was anderes. Mir wäre es viel zu peinlich mich als CHEF einer großen Firma mit 8 Personalern dahinzusetzen und jemanden zu erniedrigen, der keine Chance darauf hat sich zu verteidigen. Du hattest damals diese Möglichkeit, hast es aber nicht getan. Wärst du mein Chef könnte ich dich jetzt nicht mehr ernst nehmen. Du hast deine eigene Firma, eine Familie und klingst zufrieden und die Dame wird nichts in ihrem Leben erreichen. Meinst du nicht, dass Karma da schon genug getan hat? Vllt. stehe ich alleine damit da, aber ich finde die ganze Geschichte zeugt einfach von einem schwachen Charakter.
05.08.2016, 18:01 Uhr melden
Also, wenn du so ein Hecht bist beruflich, dann ist mit deiner Persönlichkeit aber nicht viel her. Was für ein fieses Spiel gegenüber dieser Frau, nur weil die dich mal gestalkt hat - angeblich und das auch noch als Kind/Heranwachsende. Nee, voll Uncool, Du geiler Geschäftsmann! Ein erwachsender Geschäftsmann hätte seriöserweise niemals so reagiert.
05.08.2016, 18:03 Uhr melden
15 Jahre lang ein Heft aufheben in dem Beleidigungen stehen...
Sowas schmeisst man weg und geht seinen Weg weiter.
Wenn du das nicht kannst solltest du dir vielleicht Hilfe suchen, damit du das loslassen kannst.
05.08.2016, 18:07 Uhr melden
Das ehemalige Mobbingopfer, das jetzt ein super Leben und einen klasse Job hat, zeigt es seiner ehemaligen Mobberin, die natürlich nichts erreicht hat und absolut unqualifiziert ist, so richtig. Kommt mir irgendwie ziemlich bekannt vor, langsam wird die Geschichte langweilig. Ich kann es vollkommen verstehen, dass du deine Macht ausnutzen und dich rächen wolltest, aber trotzdem find ich die Aktion ziemlich unnötig und total unreif. Macht es dich denn so viel besser, wenn du sie vor den ganzen Leuten demütigst? Und was ist das eigentlich für ein Betrieb, in dem die Personaler ihre Zeit mit so einem Schwachsinn verschwenden?
05.08.2016, 18:09 Uhr melden
Sicherlich nicht komplett saubere und als Firmenchef vor versammelter Belegschaft eher weniger seriöse Aktion. Aber auf menschlicher Ebene vollkommend nachvollziehbar. Dir sei verziehen!
05.08.2016, 18:14 Uhr melden
Tja, du Held, damit hast du dich auf ihr Niveau herabgelassen, mit dem Unterschied, dass du erwachsen bist und sie es damals nicht war. Ich wurde auch gemobbt und kann deine Rachegelüste verstehen, aber ich hätte die Dame eingeladen, ihr gesagt, was sie damals für ein mieser Mensch war und dass im Leben vieles auf einen zurückfällt. Dann hätte ich sie gehen lassen und fertig. Du bist ziemlich machtgeil. Merkt man auch schon daran, dass du deine Familie als Besitz "dein Eigen" nennst.
05.08.2016, 18:33 Uhr melden
Das war in erster Linie vor allem für DICH peinlich vor den Personalern, weil du wie ein rachsüchtiges, armseliges Opfer rüberkamst.
05.08.2016, 19:13 Uhr melden
Also auch wenn ich schon denke, dass ihr das recht geschieht, denke ich, dass hier ein Brief mit Absage und Begründung gereicht hätte. In dem Schreiben hättest dann Dich vorstellen können und ob sie sich erinnert. Das Du sowas nicht im Betrieb willst, da Du den Frieden halten willst. Wer weiss ob sie da auch gemobbt hätte. Das wäre diskret gewesen anstatt sie vorzuführen. Was Du gemacht hast, stellt Dich nur auf eine Stufe mit dieser Person. Und was die Kollegen da gedacht haben ist sicher auch nicht so toll.
05.08.2016, 19:28 Uhr melden
Man sieht sich eben immer zweimal im Leben!
Ich finds nur schade um die verschwendete Arbeitszeit von den vielen Personalern. Ihr habt sicherlich sinnvolleres zu tun.
05.08.2016, 19:43 Uhr melden
Da ich dich verstehen kann, nach Jahren der Demütigung "Alles auf einmal und alles für dich" zu praktizieren, Absolution.
Auch wenn ich sagen muss dass es evtl. elegantere Wege gegeben hätte.
05.08.2016, 19:49 Uhr melden
Mir stellt sich da die Frage, wie denn wohl die 8 Personaler auf das unprofessionelle Verhalten ihres "Chefs" reagiert haben? Oder hast ihnen vorher den Mund verboten? Ich kann nachvollziehen, dass du das Mädel aufgrund des früheren Mobbings hasst, aber mit deiner Aktion hast du dich auf ihre Stufe gestellt (und das als erwachsener Geschäftsmann) und bist somit leider auch kein Stück besser.
05.08.2016, 20:08 Uhr melden
Ich denke das ist Gerechtigkeit. Mich wiedern solche Menschen an. Nicht nur das sie gewissenlos Leute fertig machen sondern das ihnen das Leben des anderen gar nichts bedeutet.
05.08.2016, 20:11 Uhr melden
Ich kann den Beichter größtenteils schon verstehen, da ich selbst auch gemobbt wurde in der Schule. Die Erinnerung an das Mobbing bleibt. Manchmal brauchen Menschen einen Schluck der eigenen Medizin. Aber im Gegensatz zum Beichter hege ich keine Rachegedanken und habe mit damals abgeschlossen.
05.08.2016, 22:07 Uhr melden
Auf der einen Seite finde ich es einfach großartig, diese Vorstellung von Rache und Macht...aber dabei bleibt es dann auch. Es macht einen verdammt großen Unterschied, ob man erlebte Grausamkeit verarbeitet oder weitergibt. Du bist zu dem Monster geworden, dass du in ihr gesehen hast. Mögest du in Zukunft Frieden finden.
Keine Absolution.
05.08.2016, 22:24 Uhr melden
Der Heilkrampf - wer kennt ihn nicht? Ansonsten hast du dich recht beschissen der Dame gegenüber verhalten, dich auf eine Stufe gestellt. Beide Daumen runter. Ekelhaft.
06.08.2016, 01:12 Uhr melden
Das war übertrieben. Ich kann zwar verstehen, dass du angepisst bist aber anstatt die Frau mit Unterstützung von acht Leuten mental fertigzumachen, hättest du sie in einem kurzen Einzelgespräch konfrontieren und ihr sagen können, dass sie nicht im geringsten für den Job qualifiziert ist. Vor allem dein Personal weiß ja jetzt, wie du drauf bist und was für einen Komplex du wegen deiner Vergangenheit hast, das kommt sicherlich auch nicht gut an...
06.08.2016, 10:36 Uhr melden
Du wirkst auf mich wie eine schwache, ungefestigte Persönlichkeit.
06.08.2016, 13:45 Uhr melden
"...Ich hatte sogar mein altes Lateinheft dabei..." Ich brech ab, ehrlich.
Du hast dich vor den Kollegen wieder zum Opfer machen lassen, ohne das Zutun der Dame. Hättest sie im Einzelgespräch zur Rede stellen sollen, statt ein solch peinliches Spektakel abzuhalten.
06.08.2016, 14:46 Uhr melden
Nichts für ungut, deine Aktion war wirklich klasse, aber wie kann sich ein Junge von einem Mädchen mobben lassen?
07.08.2016, 00:20 Uhr melden
Häng nächstes mal doch noch fünf Nebensätze und ein paar Attribute hintenran, allein deine Art zu schreiben ist krebserregend.
07.08.2016, 07:13 Uhr melden
Tja, man sieht sich eben immer zwei Mal im leben. Und nicht nur Karma, sondern auch Payback is a ... Solche Leute haben es einfach nicht besser verdient. Absolution!
07.08.2016, 10:57 Uhr melden
Hätte ich an seiner Stelle ähnlich gemacht. Ich wurde in der Schule auch viel gemobbt. Der Vorteil ist jedoch das man einstecken lernt. Das war schon oft nützlich für mich.
08.08.2016, 13:50 Uhr melden
Einerseits freue ich mich irgendwie für dich, andererseits ist das schon etwa die fünfte Beichte dieser Art, die ich hier lese. Bist du sicher, dass das hier nicht einfach nur eine beliebte Fantasie unter Mobbing-Opfern ist, die du da aufschreibst?
16.08.2016, 19:02 Uhr melden
Träum weiter Potter. Ich glaube da kein Wort von oder Du bist völlig irre.
23.08.2016, 11:51 Uhr melden
Beste Beichte, top so muss ein Tag anfangen.
Danke lieber Beichter
09.12.2016, 07:59 Uhr melden
Von dieser "Gerschichte" glaube ich nur, dass der TE gemobbt wurde. Jedoch keinesfsfalls ein mittelständisches Unternehemen führt.
DIese Menschen zeichnen sich nämlich durch Weitblick und einem gesunden Sozialverhalten aus. Kein GF den ich je kennengelernt habe hätte es nötig gehabt sich so zu rächen, da er über den Dingen steht und wichtigeres zu tun hat, als seine persönliche Rache mit verbündeten Mitarbeitern durchzuziehen. Denn spätesten die Kollegen im Gremium, oder der Betriebsrat hätten die Frau NICHT so behandelt.
02.03.2017, 12:22 Uhr melden
Wird wohl eher die Rachefantasie des Autors sein, als tatsächliches Geschehnis.
18.10.2017, 17:08 Uhr melden
Ich finde das super! Selbst wenn Ihr beide jetzt Erwachsen seit, schadet es nicht, dass irgendwann das Imperium zurückschlägt. Ein schwacher Moment, der einen etwas dumm dastehen lässt, ist nichts gegen jahrelang durchgemachte Mobbingscheisse!
@youngthugger: Dies scheinst Du öfter zu schreiben. Kommst Du mit der deutschen Sprache nicht gut klar?
04.12.2017, 19:45 Uhr melden
Klingt wirklich eher nach einer Rache-Fantasie. Tust mir etwas Leid dass du wohl so sehr gemobbed wurdest, dass du hier entweder 1. so einen Text erfinden musst, 2. falls es war ist: oberpeinlich 8! Personal mit einzuladen, dann alte Mobbing-Stories zu erzählen, und dann noch dieses alte Heft mitzubringen. Spätestens da hätte ich dich als Mitarbeiter nicht mehr ernst nehmen können.
27.02.2018, 09:17 Uhr melden
Ich hatte da mal ne ähnliche Erfahrung machen müssen. In der Schule hatten wir in der Klasse auch so einen Poser vor dem Herren, eitel und selbstverliebt! Nun, er versuchte sein Glück auch bei mir, aber ich habe ihm dann in der Schultoilette gezeigt, wie widerlich Klowasser schmeckt. Von Tag an gab das Bürschlein Ruhe. Ein halbes Jahr vor dem Realschulabschluss musste er die Schule verlassen, weil er gedealt hat!
Nun begab es sich , das ich mich nach meiner kaufmännischen Ausbildung auf eine Stelle bewarb und dort auch eingeladen wurde! Das Vorstellungsgespräch verlief super, ich bekam die Stelle! Kurze Zeit später wurde eine andere Stelle frei und wer bewarb sich dort? Richtig, der ehemalige Poser! Ich erzählte dies dem Personalchef, das er unmöglich die gleiche Ausbildung wie ich machen konnte, weil ich ganz sicher wusste durch seine Schwester, das er frisch aus dem Knast kam! Mein Chef sah sich mit mir zusammen seine Bewerbungsmappe an, und das einzig Richtige in dieser Mappe war sein Name und sein Bild! Zeugnisse waren allesamt gefälscht! Mein Chef rief daraufhin die Polizei an, die ihn bei sich zu Hause antraf. Nun, er wurde wegen Urkundenfälschung verurteilt! Warum ich ihn verpfiffen habe? Nun, ich habe mir die Nächte um die Ohren gehauen, um in meiner Ausbildung einen guten Abschluss zu bekommen und ich mag keine Lügen!
11.04.2018, 17:08 Uhr melden
Hahahaha sehr gut. Keine Chance den miesen Mobbern. Bisschen billić, aber dafür sehr erfolgreich.
30.06.2022, 19:17 Uhr melden
Sehr gut. Nieder mit Mobbern. Mögen sie an ihrer eigenen Bosheit zugrunde gehen.
07.04.2026, 23:10 Uhr melden
In der fünften Klasse hatte ich einen Mitschüler mit einer relativ großen Nase, also die war schon verdammt groß. Dementsprechend wurde er auch immer …
So, jetzt habe ich ihn. Habe heut mitbekommen, dass mein Mann in so eine Dating-Line geht und hat sich nach Frauen umgeschaut in der Gegend, wo er früher …
Aggression Begehrlichkeit Betrug Boshaftigkeit Diebstahl Drogen Dummheit Ehebruch Eifersucht Eitelkeit Ekel Engherzigkeit Falschheit Faulheit Feigheit Fetisch Fremdgehen Geiz Gewalt Habgier Hass Hochmut Ignoranz Lügen Manie Maßlosigkeit Masturbation Missbrauch Misstrauen Morallosigkeit Mord Neid Neugier Peinlichkeit Prostitution Rache Schamlosigkeit Selbstsucht Selbstverletzung Sex Stolz Sucht Trägheit Trunksucht Ungerechtigkeit Unglaube Unreinlichkeit Vandalismus Verrat Verschwendung Verzweiflung Völlerei Vorurteile Waghalsigkeit Wollust Zorn Zwang Zwietracht
Mittlerweile bin ich privat und beruflich sorgenfrei aufgestellt, nenne eine wunderbare Familie mein Eigen und führe eine mittelgroße Firma, die derzeit beginnt, sich in einen internationalen Konzern zu verwandeln. Für Einstellungen ist unsere Personalabteilung zuständig, aber hin und wieder lasse ich mir Bewerbungen auf meinen Tisch legen, um mitzuentscheiden. Und tatsächlich bewarb sich oben erwähnte Plage mit einem Anschreiben voller Rechtschreibfehler, hineinkopierten Phrasen aus dem Internet - was an zwei verschiedenen Schriftarten klar ersichtlich war - sowie einem Lebenslauf, dessen Kern ein im dritten Semester abgebrochenes BWL-Studium war. Sie bewarb sich übrigens auf eine Stelle im unteren Management-Bereich, wofür sie tatsächlich nicht im Geringsten qualifiziert war.
Ich beichte, dass ich die Dame, als ich den krassen Zufall langsam als solchen akzeptierte, zum kurzen Kennenlerngespräch einlud. Sie fand sich in meinem Arbeitszimmer vor acht Personalern und mir wieder, wurde zwei Stunden gegrillt, wobei alle am Konferenztisch saßen und sie stand, kein Getränk angeboten bekam, nie ausreden konnte, anhand Partyfotos aus dem blauen F zerpflückt wurde, bescheuerte Tests absolvieren musste ("Was ist der 19. Buchstabe von hinten im Alphabet ohne Vokale") und ahnte bis zum Schluss, als ich mich vorstellte, nicht, was eigentlich abgeht. Ich unterbrach sie, als sie über irgendwelche meditativen Grenzerfahrungen in Laos schwurbelte, und erzählte den Personalkollegen ganz detailliert hässliche Episoden aus der Schulzeit, hatte sogar ein altes Lateinheft dabei, dass sie damals mit ekelhaften und schweinischen Drohungen verziert hatte, und ließ mich nicht von zunächst verwirrten, dann erbosten randomisiert eingeworfenen Beschimpfungen der Dame unterbrechen. Die Dame erlebte in insgesamt einhundertfünfundzwanzig Minuten, die durch einen Abgang mit Heulkrampf endeten, zwar nur einen kleinen Teil der Demütigungen, die ich damals im Gymnasium erlitt, ahnt aber nun, dass Karma wirklich eine ... ist.