24426 Meine 18-jährige Nachbarin braucht einen Sugardaddy

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Fremdgehen Begehrlichkeit Nachbarn Stuttgart

Ich (m/42) bin seit zwei Jahren verheiratet, habe ein Auto und ein Haus und eine wunderbare 15-jährige Tochter mit einer geilen Frau, die jetzt zum zweiten Mal schwanger ist (7. Monat). Das Haus haben wir uns vor vier Monaten gekauft, also ganz frisch. Und hier ist das Problem: Unser Nachbar hat eine echt geile 18-jährige Tochter. Der Vater von ihr ist selbst schon an die 45 Jahre alt. Und Töchterchen scheint auf ältere, reifere Männer zu stehen. Am Anfang hat man sich nur beiläufig gegrüsst, aber auf den ersten Nachbarschaftspartys zum Kennenlernen der neuen Nachbarschaft kam man so auch zum reden. Sie wohnen direkt nebenan und so ist sie, wenn Daddy arbeiten war, rübergekommen und ich durfte ihr Sugardaddy dann sein. Natürlich auch nur wenn meine Frau nicht anwesend war.

Die Kleine kann echt gut blasen und lässt sich auch sonst hart nehmen. Wenn meine Frau das rauskriegt ist alles vorbei, sie hält sehr viel von Treue. Bei der knackigen 18-Jährigen kann ich einfach nicht nein sagen. Ich glaube sie hat sich schon ein wenig in mich verguckt. Aber wenn mir das zu heiß wird, lass ich sie halt fallen. Dann wär mir meine Familie mehr wert. Aber solange sich meine Fickgelegenheit noch hält, warum nicht? Petzen würde sie es auf keinen Fall, dafür hat sie viel zu viel Angst, auch vor ihrem eigenen Vater. Meine Frau liebt mich und würde niemals denken, dass ich sie anlüge. Bei ihr komme ich mit jeder Lüge durch, das war schon öfters so. Das ist ein leichtes Spiel. Das Einzige was ich bereuen würde, wenns doch soweit kommt, ist wenn meine Tochter davon Wind bekommt. Wenn sie mir dann den Respekt, der mir als ihr Vater zusteht, aberkennt. Das würde schon wehtun, denke ich. Ich erbitte um Vergebung, aber die geile 18-Jährige ist einfach zu heiß. Ihrem knackigen Po und ihrem netten Vorbau kann ich einfach nicht widerstehen. Bitte lass es niemals meine Tochter erfahren.

Beichthaus.com Beichte #00042201 vom 10.01.2021 um 13:15:35 Uhr in Stuttgart (8 Kommentare).

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24427 Insekten erregen mich bis zum Orgasmus

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Fetisch Dummheit Ernährung Köln

Ich (w/32) beichte hier einmal von meinem Fetisch. Generell bin ich eher eine devote Person, habe daher schon sehr früh Unterwerfung und Bondage ausprobiert, andere Arten von Sex erregen mich auch nicht. Ich mag es dabei so gefesselt zu sein, dass jede Bewegung unmöglich […]
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Beichthaus.com Beichte #00040393 vom 01.10.2017 um 16:02:23 Uhr in Köln (20 Kommentare).

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“Folge

24428 Der mexikanische Zaubertrank

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Ekel Manie Gesundheit Sport Hamburg

Ich beichte, dass ich bereits mehrmals meinen eigenen Urin getrunken habe. Es begann vor einigen Wochen. Ich surfte durchs Internet und sah mich auf einigen Boxseiten um. Denn ihr müsst wissen, dass ich Boxen für den coolsten Sport der Welt halte. Und dann stieß ich auf ein Video des mexikanischen Weltmeisters Juan Manuel Marquez. Geiler Boxer, nebenbei bemerkt. In diesem Video erläuterte er einige seiner Trainingsmethoden. Mit einem mal erzählte der Sprecher dann, dass Marquez für alles bereit sei, um zu gewinnen. Dann eine Pause. Man sieht Marquez ins Klo gehen. Das Geräusch eines flüssigen Geschäfts hallt durch die Boxen meines PCs. Dann sieht man Marquez wieder in die Umkleide laufen, ein Glas gelber Flüssigkeit in der Hand. "He drinks his own Urine!" informiert mich der Sprecher. Dann setzt Marquez das Glas an die Lippen und trinkt. Dies beeindruckte mich irgendwie. Und es interessierte. Und wie. Sofort rannte ich ins Bad, zapfte mir ein Glas Urin und schoss zurück zum PC. Dann ließ ich das Video noch einmal laufen, prostete dem Mexikaner zu und murmelte: "Wenn das furchtbar schmeckt, dann hast du einen Fan weniger!" Und dann trank ich. Zuerst kam ein leichtes Übelkeitsgefühl auf. Es schmeckte zwar nicht so schlimm wie erwartet, aber das Bewusstsein was ich da trank war halt doch nicht so bekömmlich. Dennoch würgte ich das Zeug runter und war zufrieden mit mir und der Welt. Wenn das wirklich Vitamine und Mineralstoffe enthielt, dann würde ich mich vielleicht zum Sport motivieren können. Dies tat ich noch einige male. Irgendwann setzte ich das Zeug aber wieder ab. Warum, das weiß ich nicht. Vielleicht wollte ich meinen Mitbewohnern, denen ich meinen Zaubertrank natürlich verheimlichte, keine mit Urin verseuchten Gläser zumuten.
Ehrlich: Das half wirklich dabei, mich fit zu fühlen. Und ich werde es wohl demnächst wieder einnehmen. Danke, Senore Marquez!

Beichthaus.com Beichte #00028769 vom 29.03.2011 um 01:13:12 Uhr in 22453 Hamburg (Eberkamp) (41 Kommentare).

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24429 In flagranti erwischt

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Fremdgehen Verzweiflung Partnerschaft

Es begann vor ungefähr sechs Monaten, als mich (w/20) in der Uni ein junger Mann (24) ansprach. Wir unterhielten uns lange, er meinte, ich sei ihm schon öfter aufgefallen und schließlich tauschten wir unsere Nummern aus. Eine Weile schrieben wir nur und redeten, wenn wir uns in der Uni begegneten. Irgendwann jedoch trafen wir uns privat und er ließ mich glauben, an einer Beziehung mit mir interessiert zu sein. Beim zweiten Treffen küssten wir uns und es schien, als seien wir jetzt fest zusammen.

Irgendwann schliefen wir natürlich auch miteinander, jedoch meistens nur bei mir. Wenige Male waren wir auch bei ihm zu Hause, wo mir sofort beim ersten Mal ein Bild an der Wand von ihm und einer Frau auffiel. Das war angeblich seine Schwester, mit der er ein sehr gutes Verhältnis pflegte. Daher fragte ich auch nicht weiter nach, als ich in der Wohnung immer wieder noch mehr Bilder von den beiden fand. Ins Bad durfte ich jedoch nie, weil "er sich dafür schämte, dass dieses so unaufgeräumt ist." Im Nachhinein frage ich mich, wie ich ernsthaft so blöd sein konnte, ihm das alles abzukaufen. Meine Alarmglocken hätten schon längst schrillen müssen, doch ich war unglaublich verliebt und naiv. Wie hätte so ein lieber, sensibler und gutmütiger Mensch mich anlügen sollen?

Vor wenigen Wochen war ich wieder bei ihm und wir waren gerade so richtig bei der Sache - jedoch im Stehen, ich an die Wand gedrückt. Er stand mit dem Rücken zur Schlafzimmertür, ich konnte direkt auf die Tür blicken. Und plötzlich stand eine fremde Frau in der Schlafzimmertür und schaute uns entsetzt an, ohne einen Ton von sich zu geben - seine offizielle feste Freundin. Mein "Freund" bemerkte sie erst mal gar nicht und vögelte ungehemmt weiter. Sie und ich starrten uns entsetzt in die Augen, bis sie plötzlich anfing, hysterisch zu schreien.

Ich schäme mich so unbeschreiblich dafür, was passiert ist. Dass ich etwas mit einem vergebenen Mann hatte und zu dumm war, das zu begreifen. Dass ich seine inzwischen Ex-Freundin so sehr damit verletzt habe. Und dass sie uns zu allem Überfluss auch noch in flagranti sehen musste.

Die eigentliche Beichte, für die ich mich noch viel mehr schäme, kommt aber erst noch: In meinen Fantasien finde ich diese Situation inzwischen sehr erregend. Ich stelle mir genau diese Situation vor, wenn ich masturbiere, nur, dass ich die Freundin nicht entsetzt anstarre, sondern sie böse anlächle, während ich komme. Ich stelle mir immer vor, mir wieder einen vergebenen Mann zu angeln, um es darauf anzulegen, dass uns seine Freundin erwischt.

Ich weiß nicht, was ich daran so geil finde, denn eigentlich ist es einfach nur ekelhaft und gemein. Und wie gesagt schäme ich mich auch dafür, mit einem Vergebenen geschlafen zu haben. Ich würde das natürlich auch nie in die Tat umsetzen, denn vergebene Männer sind grundsätzlich tabu und ich würde auch nicht wollen, dass mein Freund mich betrügt. Trotzdem bitte ich um Absolution für meine unzüchtigen Taten und Gedanken.

Beichthaus.com Beichte #00039551 vom 01.04.2017 um 22:21:29 Uhr (12 Kommentare).

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“Beichte

24430 Hilfe, ich vermisse meinem Traumjob

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Verzweiflung Dummheit Arbeit Stuttgart

Ich (w/20) habe nach meinem Abitur ein Jahr lang im Büro gearbeitet. Nach ein paar Monaten hat sich mein Chef dann langsam auf seinen Ruhestand vorbereitet und seinen Nachfolger (m/50) eingelernt. Im August habe dann auch ich so angefangen meinen Weggang vorzubereiten, da ich im September meine Ausbildung angefangen habe. Etwa zwei Wochen davor hat mir der neue Chef dann das Angebot gemacht, meine Ausbildung zu verschieben, dafür würde ich ein Gehalt bekommen wie eine voll ausgelernte Arbeitskraft in meiner Position. Er hat mir sehr viele Komplimente zu meiner Arbeit gemacht und mich auch sonst bevorzugt behandelt, um mich zu überzeugen. Nach wochenlangem Überlegen habe ich mich dann trotzdem dazu entschlossen, meine Ausbildung anzufangen, da ich mir sicher war mich sonst nie wieder dazu aufraffen zu können. Das war vermutlich die härteste Entscheidung meines Lebens, da ich meinen Job wirklich geliebt habe. Nun habe ich aber direkt nach Beginn der Ausbildung meine alte Abteilung stark vermisst und mir immer wieder vorgestellt, wie es wäre, wenn ich meinem neuen Chef zugesagt hätte, noch zu bleiben. Darüber kann ich stundenlang Tagträume schieben.

Nun ist es etwas mehr als drei Monate her, dass ich meine Abteilung verlassen habe und ich vermisse sie immer noch und spinne meine Tagträume immer weiter. Mittlerweile ist es sogar so schlimm geworden, dass ich mir sogar vorstelle Sex mit meinem Chef zu haben, obwohl dieser - abgesehen davon, dass er viel zu alt ist - mich äußerlich überhaupt nicht anspricht. Trotzdem habe ich weiterhin diese Tagträume und kann diese manchmal gar nicht kontrollieren. Ich denke mal, das ist etwas Psychologisches. Ich beichte hiermit also, dass ich unkontrollierbare Tagträume mit meinem Chef habe, weil dieser einer der wenigen Menschen war, der wirklich an mich geglaubt und mich unterstützt hat. Ich fühle mich echt erbärmlich deswegen, aber kann auch nichts machen... Bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00040774 vom 16.12.2017 um 16:13:09 Uhr in Stuttgart (5 Kommentare).

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