Das Schnarchen in unserem Bett

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Gewalt Zorn Peinlichkeit Last Night Mannheim

Ich habe gestern Nacht meinem Mann vors Schienbein getreten, weil er nicht aufgehört hat zu schnarchen, obwohl ich wie wild an ihm gerüttelt habe. Durch den Tritt waren dann sowohl er als auch ich hellwach, unser Hund schnarchte seeleruhig weiter.
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Beichthaus.com Beichte #00029716 vom 13.01.2012 um 20:43:45 Uhr in 68161 Mannheim (22 Kommentare).

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Mein Ex bei der Polizei verpfiffen

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Boshaftigkeit Rache Fremdgehen Ex

Als ich 18 Jahre alt war, zogen meine Eltern und gezwungener Maßen auch ich, um. Für mich war das besonders schrecklich, weil ich nicht nur viele Freunde, sondern auch meinen festen Freund, zurücklassen musste. In unserer Naivität haben wir dann eine Fernbeziehung geführt. Eines Tages habe ich dann mein Geld zusammengekratzt um ihm einen Überraschungsbesuch abzustatten. Ich stand also vor der Tür und seine Mutter hat mir aufgemacht. Wir haben uns noch kurz unterhalten und dann meinte sie zu mir das mein Freund in seinem Zimmer sei. Ich bin also die Treppe hoch und habe ohne anzuklopfen die Tür aufgemacht. Was ich da gesehen habe, hat sich in mein Gehirn eingebrannt. Er lag nur noch in Boxershorts auf seinem Bett und auf ihm saß ein Mädchen, welches sich gerade ihren BH auszog. Natürlich kam der Standartspruch: "Es ist nicht so wie es aussieht." Ich habe mich umgedreht, die Tür zugemacht, mich von seiner Mutter verabschiedet und bin gegangen. Ich wollte Rache und die bekam ich auch. Mein Ex-Freund war nämlich ein Hobby-Kiffer/Dealer und ich ging schnurstracks zur Polizei und habe das gemeldet und denen gleich noch ein paar nette andere Geschichten gebeichtet. Ich beichte hiermit das ich damit sein Leben kaputt gemacht habe. Er ist nicht nur in den Knast gekommen, sondern auch von zu hause rausgeflogen. Mit mir nicht Schätzchen! Ich lasse mir sowas nicht gefallen.

Beichthaus.com Beichte #00027238 vom 20.11.2009 um 17:46:47 Uhr (66 Kommentare).

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Blowjob in der Tiefgarage

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Schamlosigkeit Arbeit

Ich möchte beichten, dass ich meinem Mann ab und zu morgens im Auto in der Tiefgarage unserer Firma einen blase, wenn er mich zur Arbeit bringt. Wenn mich die ganzen dummen Weiber bei der Arbeit wieder nerven, denke ich daran, was ich am Morgen gemacht habe und grinse mir einen.

Beichthaus.com Beichte #00023529 vom 23.03.2008 um 03:37:48 Uhr (5 Kommentare).

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An der Kasse ist es am Schönsten

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Betrug Diebstahl Arbeit Shopping Braunschweig

Jedem sei nahegelegt, sich nicht auf mein Niveau abzugeben. Ich (m) war einmal als Aushilfe in einer bekannten Einzelhandelskette tätig. Jeder macht das einmal durch und weiß, dass diese Arbeit, gerade hinsichtlich der Arbeitgeber, wirklich keine schöne Sache ist. Ist man zu langsam, fliegt man raus. Bei mir war es so, dass ich nach Feierabend teilweise unbezahlt weiterarbeiten musste, um die Regale noch fertig einzuräumen etc. pp. - Ergo, es war eine wahrliche Tortur. Manchmal wurde ich am einzigen freien Tag in der Woche um Eins aus dem Bett geklingelt (ihr kennt es: Einziger freier Tag, also säuft man sich am Tag zuvor erst einmal einen an), mit den liebreizenden Worten: „Du wirst in einer Stunde arbeiten.“
Dort zu widersprechen brachte nichts, ich wurde eingetragen und mir wurde mit Kündigung gedroht, wäre ich dort nicht angetanzt. Dann hieß es noch einmal sieben Stunden Schicht, um am darauffolgenden Tag pünktlich um Sechs vor dem Laden zu stehen. Nahezu all meine Kollegen waren unausstehlich.

An der Kasse war es am Schönsten - denn ich konnte, zusammen mit meinen Kunden, immer schön über den Laden ablästern. Den Kunden, allem voran den Durchreisenden, fiel es hingegen nicht immer auf, wie viel Geld man ihnen zurückgab. In hübschen Münzbeträgen gehen also gerne mal 50 Cent oder ein Euro unter. Sehr interessant wird es bei sehr gestressten Fernfahrern, die sich nur zwei Schachteln Kippen kaufen wollen und prompt mit hundert Euro zahlen. Im Scheingewusel bleibt dann schon gerne mal ein Zwanziger vermisst. Da die Kassen am Ende des Tages abgerechnet werden, wie es in jeder Kette so üblich ist, habe ich mir, kurz, bevor der Laden dicht machte und die restlichen Erledigungen durchgezogen wurden, ganz spontan das Sümmchen in die Tasche gesteckt. Binnen eines Monats kamen ein paar hundert Euro zusammen.
Mir tut diese ganze Sache leid, zumal ich Kunden betrogen hatte, in sehr großer Zahl. Bei Freunden, Familie und netten Bekannten habe ich das nicht gemacht, selbstverständlich auch nicht bei den älteren Herrschaften, die zitternd ihre Geldbörse geöffnet haben und mich darum baten, den ausstehenden Betrag hinauszuholen. Da bleibt noch halbwegs das Moralverständnis vorhanden.

Nach drei Monaten habe ich bei diesem Drecksladen aufgehört und mir von meinem schwarzen Trinkgeld ein paar schöne Wochenenden geleistet. Da ich mich selbst gut genug kenne und genau weiß, dass ich diese Aktionen wieder starten würde, würde ich im Einzelhandel arbeiten, werde ich mir andere Jobs suchen, wo ich diese Gelegenheit gar nicht erst ergreifen kann. Probiert das am besten gar nicht erst aus: Der Adrenalinkick, den man beim ersten Erfolg bekommt, ist suchterregend.

Immer, wenn ich heute in den Laden gehe, um dort Kleinigkeiten für Feiern einzukaufen, lasse ich unbemerkt ein, zwei Flaschen Bier oder auch eine Pizza in der hintersten Tasche meines Rucksacks verschwinden. Wenn die Kassierer/innen in den Rucksack schauen, werfen sie nur einen halbherzigen Blick hinein. Ich bin also zusätzlich noch Kleptomane, allerdings auch nur bei dieser einen Filiale. Was dies betrifft, bitte ich nicht um Absolution - diese Ansammlung an Hauptschulabbrechern hat es nicht anders verdient.

Beichthaus.com Beichte #00041321 vom 05.06.2018 um 14:59:14 Uhr in Braunschweig (10 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Die Mail für den Horror-Ex

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Boshaftigkeit Hass Zorn Ex Internet Frankfurt

Heute kam eine Mail von meinem Ex, die ich zuerst völlig missverstanden habe (hoffe ich, sonst drehe ich durch) und ich habe ihm dann alles geschrieben, was ich schon lange loswerden wollte: Dass er mich gequält, gedemütigt, ständig zur Schnecke gemacht hat, damit […]
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Beichthaus.com Beichte #00025387 vom 14.12.2008 um 22:28:34 Uhr in Frankfurt (19 Kommentare).

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