Rache mit dem besten Freund

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Rache Ex

Ich habe mit dem besten Freund von meinem Ex geschlafen - 2 Tage nachdem es mit ihm aus war! Er hat mich nach 5 Jahren Beziehung beschissen und es echt nicht besser verdient. Rache ist so süß! Insgeheim hoffe ich, dass er diese Beichte liest. Ich glaube, ich werde ihm den Link per e-mail schicken!

Beichthaus.com Beichte #00015053 vom 04.08.2006 um 21:09:08 Uhr (1 Kommentare).

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Auf die Flasche gefallen

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Peinlichkeit Masturbation Forbach-Hundsbach

Ich (w) habe mich mit einer Flasche selbst befriedigt, dabei hat sich ein Vakuum gebildet, sodass ich sie nicht mehr rausbekommen habe. Mein Papa fuhr mich ins Krankenhaus. Als Ausrede habe ich allen erzählt, ich wäre gestolpert und drauf gefallen.

Beichthaus.com Beichte #00004773 vom 27.01.2006 um 23:50:24 Uhr in Forbach-Hundsbach (44 Kommentare).

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Karriere bei der Bundeswehr

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Verschwendung Ungerechtigkeit Zivi & Bund Kalkar

Ich bin jetzt seit sieben Monaten bei der Bundeswehr. Weitere sieben liegen noch vor mir. Ich stehe jeden Morgen um 6 Uhr auf, um pünktlich um 7 Uhr an meinem "Arbeitsplatz" zu sein. Dort tue ich neun Stunden am Stück NICHTS. Ich habe keine Aufgabe und keinen Auftrag. Wenn um 16 Uhr mein Dienst zu Ende ist, gehe ich auf meine winzige Stube und warte, dass ich müde werde. Nach Hause kann ich nicht, weil die Strecke zu weit ist, um sie jeden Tag zu fahren. Dazu kommt, dass die Kaserne buchstäblich am Arsch der Welt steht. Hier gibt es nichts! Mir tun die ganzen Steuerzahler unheimlich leid, die das hier finanzieren müssen. Wenn man mal hier ist, sieht man erst, wie das Geld sinnlos verpulvert wird. Es ist wirklich kaum zu glauben. Ich bekomme ab meinem 9. Dienstmonat ungefähr 1200 Euro im Monat. Für das reine Nichtstun. Ich hoffe, dass die Wehrpflicht bald abgeschafft wird, denn das viele Geld kann man sicherlich irgendwo anders besser verwenden.

Beichthaus.com Beichte #00025616 vom 22.01.2009 um 17:08:11 Uhr in Kalkar (32 Kommentare).

Gebeichtet von fabman
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Des Nachbars Spaß unterbinden

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Boshaftigkeit Nachbarn Ehebruch Österreich

Ich (m/24) wohne seit drei Jahren in einer kleinen Wohnung im 13. Wiener Gemeindebezirk. An und für sich ist die Gegend eine sehr ruhige. Nur etwas trübte einige Zeit das Glück meiner ersten eigenen Wohnung. Ich wohne im zweiten Stock und schräg gegenüber Wohnt ein Arbeitskollege eines guten Bekannten, welcher es extrem toll findet, sich den Kasper am Balkon zu schnäuzen. Luftlinie zwischen meinem Wohnzimmerfenster und seinem Balkon sind gerade mal zehn Meter. Ich habe ihn darauf angesprochen und er blockte nur ab und schrie mich an, was mir denn einfallen würde. Durch Gespräche mit meinem Bekannten erfuhr ich dann, dass der Kerl ein ordentliches Problem damit zu haben scheint, zu erkennen was gesellschaftlich akzeptiert wird und was man lieber allein in der eigenen Wohnung ausleben sollte. Da mir das zu blöd war, mich auf weitere Diskussionen einzulassen, habe ich es auf eine bessere Weise versucht: Erpressung. Ich habe mich auf einem sehr hohen Baum, der direkt vor seinem Fenster steht, auf die Pirsch gehockt und ihn bei seinem Schäferstündchen aufgenommen. Das Ergebnis war ein tolles Video, eine perfekte Aufnahme. Ich habe einen USB Stick mit dem Video in sein Postfach geworfen, mit der Warnung, dass ich dieses Video auf einschlägigen Webseiten hochladen und den Link dorthin an alle seine Bekannten und Kollegen leiten werde, wenn ich ihn jemals wieder dabei erwische, wie er sich vor meinem Fenster die Gurke schält. Bis jetzt funktioniert es. Es tut mir leid, aber ich wusste es nicht besser.

Beichthaus.com Beichte #00030594 vom 18.12.2012 um 12:07:08 Uhr in Österreich (Faistauergasse, Wien) (27 Kommentare).

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Der Preis der Faulheit

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Dummheit Faulheit Peinlichkeit Last Night Graz

Ich war dieses Jahr im Sommer bei einem Bekannten, der seinen 20. Geburtstag feierte, eingeladen. Es war eine riesige Party, etwa 40 Personen waren dort. Die Meisten waren im Laufe des Abends schon gut angetrunken. Während ich mein bestes gab, bei einer hübschen Blondine zu landen, machte sich langsam meine Blase bemerkbar. Da mein betrunkenes Ich zu faul war, den weiten Weg ins Haus anzutreten, verschwand ich nur hinter einer Hecke und ließ meinen Drängen freien Lauf. Leider war ich wohl etwas zu stürmisch unterwegs, denn auf meinen weißen Shorts waren deutliche Spuren des Manövers zu sehen. Da dieser Fauxpas die Chancen bei meiner Angebeteten nicht gerade verbessert hätte, war ich verzweifelt auf der Suche nach einer Lösung. Die vermeintliche Rettung bemerkte ich nach einigen bangen Sekunden: Ein paar Mädels, inklusive meinem Objekt der Begierde, waren unter lautem Gegröle auf dem Weg in den Pool. Ich sah die Gelegenheit, ein paar Extrapunkte zu sammeln und gleichzeitig mein Malheur zu vertuschen. So sprang ich voll bekleidet, begleitet von einem tarzan-ähnlichen Schrei, direkt vor den Mädels in den Pool. Obwohl die Arschbombe mit besten Haltungsnoten einwandfrei gelang, hatte mein Plan einen kleinen, teuflischen Haken. Was ich nicht wusste: der Pool hatte genau unter meiner Landefläche eine Sitz-Erhöhung - quasi ein Whirlpool im Pool. Dementsprechend heftig war mein Aufprall. Zunächst hatte ich natürlich den geballten Spott der anderen Anwesenden zu ertragen, doch nach einigen Sekunden großer Schmerzen hatte ich plötzlich andere Sorgen. Ich spürte meine Beine nicht mehr. Ich begann, um Hilfe zu schreien und zog mich an den Armen aus dem Wasser. Nach einigen bangen Minuten konnte ich sie, Gott sei dank, wieder bewegen und das Gefühl kam zurück. Der Krankenwagen war jedoch schon gerufen, die Stimmung der Party im Keller. Auch wenn ich versuchte, den Vorfall herunterzuspielen, meine unbedachte Aktion bedeutete dann ein relativ rasches Ende der Veranstaltung, wie mir erzählt wurde. Ich fuhr ins Krankenhaus und wurde durchgecheckt. Als Strafe konnte ich die nächsten zwei Wochen nur unter heftigen Schmerzen sitzen, an Gehen war die ersten Tage nicht zu denken. Wie sich später herausstellte, war meine Angebetete ohnehin die Schwester des Gastgebers, die obendrein vergeben war. Ein weiteres Opfer der Aktion war mein neues Handy, das ich in meiner Hosentasche trug; es überlebte den waghalsigen Sprung leider nicht. Beichten möchte ich, dass ich jemandem gehörig seinen Geburtstag vermasselt habe, nur weil ich zu faul war, die Toilette aufzusuchen.

Beichthaus.com Beichte #00030506 vom 29.11.2012 um 15:00:39 Uhr in Graz (Heinrichstraße) (19 Kommentare).

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