Liebe Ameisen, es tut mir leid!

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Engherzigkeit Mord Tiere

Ich habe früher mit Genuss und Freude Ameisen mit einer Lupe zum "Platzen" gebracht. Und heutzutage tut es mir leid, wenn ich gezwungenerweise eine lästige Mücke im Schlafzimmer töte. Also, es tut mir leid, ihr Ameisen.
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Beichthaus.com Beichte #00004468 vom 16.01.2006 um 08:21:21 Uhr (4 Kommentare).

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Ich will keinen Mann und keine Liebe!

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Selbstsucht Ignoranz Verschwendung Liebe

Ich beichte, dass ich mich für ein Leben ohne Mann entschieden habe und es genieße. Es handelt sich hierbei nicht um das wilde Sexleben einer Großstädterin, die nicht an die Liebe glaubt. Ich glaube sehr wohl an die Liebe! Auch an die Liebe zwischen Mann und Frau - nur möchte ich persönlich das nicht in meinem Leben haben. Nach einigen gescheiterten Beziehungen und Beziehungsversuchen bin ich nicht mehr bereit von Männern belogen, betrogen, ausgenutzt, verleugnet, missbraucht, erniedrigt und gedemütigt zu werden. Vor drei Jahren habe ich beschlossen, all meine Energie und Liebe in mich zu stecken. Der Wunsch nach Sex und körperlicher Nähe zu Männern ist nach wenigen Monaten komplett verschwunden. Heute bin ich beruflich sehr erfolgreich und ermögliche mir dadurch ein sorgenfreies Leben. Ich bitte um Absolution, dass ich meine kompletten 15 Gehälter nur für mich ausgebe, alleine in einer 105 qm großen Wohnung lebe und mich weigere, einen Mann glücklich zu machen.

Beichthaus.com Beichte #00038232 vom 13.05.2016 um 22:25:33 Uhr (19 Kommentare).

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Der peinlichste Moment im Leben meiner Schwester

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Peinlichkeit Masturbation Landshut

Ich habe mal meine Schwester und ihren damaligen Freund mit meinen Eltern vom Flughafen abgeholt. Meine Eltern sind sehr distinguierte und konservative Leute, also ist das Thema Sexualität in unserem Hause tabu. Beim Verladen des Koffers meiner Schwester muss es wohl passiert sein, anders kann ich es mir kaum erklären. Aus dem Kofferraum - wir hatten damals einen Kombi - kamen brummende Geräusche und meine Mutter fragte meine Schwester, was sie denn in ihrer Tasche hätte. Im gleichen Atemzug öffnete sie von der Rückbank aus die Tasche um mal nachzusehen. Meine Schwester wollte noch intervenieren, doch da war es schon zu spät. Meine Mama hielt in ihrer Hand einen knallgrünen Vibrator in Aktion. Ich glaube, das war der peinlichste Moment im Leben meiner Schwester. Ich habe sie aber nie darauf angesprochen.

Beichthaus.com Beichte #00027723 vom 19.04.2010 um 22:40:09 Uhr in Landshut (39 Kommentare).

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Der Haufen neben der Schüssel

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Unreinlichkeit Ekel Trunksucht Maßlosigkeit WG

Ich (m/24) muss etwas beichten, das etwa zwei Jahre her ist. Damals habe ich in einer WG mit einem guten Kumpel und einer ziemlich zurückhaltenden und ruhigen Studentin gewohnt. Wie es halt so ist, feiert man als Student natürlich gerne einmal und trinkt dabei einen über den Durst. Soweit noch keine Beichte. Allerdings habe ich es bei einem sogenannten "Ball" einmal so übertrieben, dass ich nicht mehr gerade auf dem Klo sitzen konnte und es irgendwie geschafft habe, meinen Bierhaufen zwischen Klodeckel und Schüssel hindurch neben das Klo zu setzen. Anscheinend bin ich danach auch noch hineingetreten, denn es führten eindeutige Spuren über den Badvorleger bis zu meinem Zimmer. Es tut mir leid für unsere Mitbewohnerin, die sich morgens für die FH fertigmachen wollte und dann vor einem stinkenden, halb flüssigen Haufen stand, der ihr den Zutritt zur Toilette verwehrte.

Beichthaus.com Beichte #00032617 vom 24.01.2014 um 19:06:26 Uhr (5 Kommentare).

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Die Neugier des Kollegen

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Boshaftigkeit Falschheit Rache Neugier Kollegen

Ich habe in meinem Büro einen Kollegen, der sich einfach überall einmischt. Wirklich in alles - sei es privater oder beruflicher Natur. Er will immer mitten im Geschehen sein, wenn man zu Mittag mal gemeinsam zusammensitzt und tratscht, oder einfach nur Kaffee trinkt, rempelt er einen sogar aus dem Weg, nur damit er ja alles hört und seinen Senf dazugeben kann. Er stellt sich auch einfach neben einen und liest mit, wenn man eine SMS oder E-Mail sendet. Weil mir das jetzt zu bunt wurde, habe ich ihm einige Streiche gespielt. Angefangen hat es damit, Zucker und Salz zu vertauschen, damit sein Kaffee einen ganz besonderen Touch bekommt - geendet hat es heute mit seinem Rauswurf, weil er aus der Bürokasse Geld gestohlen hat. Es war nicht ganz einfach, das so hinzubekommen, aber jetzt packt er gerade seine Sachen. Das hat er davon, dass er meine privaten Unterhaltungen mit meiner Freundin über unsere sexuellen Vorlieben im ganzen Büro publik gemacht hat.

Beichthaus.com Beichte #00033544 vom 02.07.2014 um 14:25:26 Uhr (20 Kommentare).

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