Mindestdrinks in Disco

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Dummheit Trunksucht Vandalismus Urlaub Spanien

Ein Kumpel und ich waren in einer Disco und dachten wir müssten als Mindestverzehr jeder mindestens 10 Drinks nehmen. Also so eine Karte voll machen. Da wir aber vorher schon betrunken waren, stellte sich dies als ziemliche Qual heraus. Um uns an dem Laden zu rächen, beschlossen wir spontan alle Toiletten mit dem Endlostoilettenpapier zu verstopfen. Kaum zu Ende gedacht, liefen die Klos auch schon über. Da wir dies mit allen Toiletten auf dem Herren-WC machten kam es eher einer Überschwemmung gleich. Wir suchten also schnell das weite. Am Ausgang bekamen wir dann als wir die Karten abgegeben haben für die gesammelten Punkte jeder T-Shirts. Wir hatten uns also zu unrecht gerächt, die Toiletten überschwemmt (wahrscheinlich den ganzen Laden) und viel zu viel gesoffen nur weil wir es einfach nicht gecheckt haben, was es mit den Karten auf sich hat.

Beichthaus.com Beichte #00029643 vom 23.12.2011 um 11:44:03 Uhr in Spanien (Carrer de la Vila, 17310 Lloret de Mar) (11 Kommentare).

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Wenn das Spiel wichtiger wird...

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Boshaftigkeit Ungerechtigkeit Eifersucht Games

Ich überlege, ob ich den World of Warcraft-Account meines Freundes kündigen soll, da ich sein Passwort habe und er mich kaum mehr beachtet, seitdem er spielt.

Beichthaus.com Beichte #00024085 vom 26.06.2008 um 22:51:01 Uhr (38 Kommentare).

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Zufallsbeichte


Spaß mit dem Blut

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Fetisch Sex

Ich (19/m) bin eigentlich ganz normal, hatte zwar ein beschissenes Leben, aber heute freue ich mich in die Kneipe zu gehen und mich mit Leuten zu unterhalten. Naja normal eben. Bis vor drei Monaten hatte ich eine Freundin, die ich sehr liebte. Und ich bemerkte zum ersten mal meinen Fetisch. Ich liebe es während der Regel, eine Frau zu l*cken. Richtig bis jeder Bluttropfen weg ist. Danach so richtig re*nspritzen aber nicht bevor sie schreiend heult sie will kommen. Wenn Sie dann endlich gekommen ist, ich jeden Blutstropfen von ihr aufgel*ckt habe, dann erst fühlte ich mich glücklich. Das Blut meiner Freundin in mir, der Geschmack auf der Zunge. Das war es was mich erregte. Nun hat sie mich aber leider verlassen. Deswegen habe ich eine Ersatzbefr*edigung gesucht. Seitdem jedesmal, wenn ich mir einen r*nterhole, schneide ich mir in den Arm oder reiße alte Wunden auf, ohne den Geschmack von Blut im Mund kann ich einfach nicht kommen. Bis ich vor ein paar Wochen eine Ader erwischte. Ich blutete wie ein Schwein, aber ich konnte nicht aufhören und bin ohnmächtig ins Krankenhaus gekommen, weil mein Freund gerade vorbeikam und er einen Schlüssel hatte. Seitdem muss ich in psychiatrische Behandlung.

Beichthaus.com Beichte #00024072 vom 26.06.2008 um 19:20:39 Uhr (29 Kommentare).

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Die dumme Tochter meines Mannes

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Hass Familie Kinder Bern

Ich kann ein Kind meines Mannes nicht leiden! Es muss einfach mal raus, immer muss ich mich zusammenreissen und gute Mine zum bösen Spiel machen. Mein Mann hat zwei Kinder aus erster Ehe. Seinen Sohn finde ich super, ein kluger, aufgeweckter Teenager, den ich richtig gerne habe und der sehr willkommen ist. Er ist sehr oft bei uns, da ihm die kleine Schwester auch völlig aufs Schwein geht und zieht im Nächsten Monat komplett zu uns. Der Sohn ist 15. Seine 10jährige Tochter allerdings kann ich einfach nicht leiden!! Gar nicht! Sie ist dick, eher hässlich und diagnostiziert minderbegabt (IQ mit 64 gemessen). Sie kann sich nicht alleine den Hintern abwischen, ist mit den Fingern statt mit Besteck und kaut mit offenem Mund, so dass ich mich fast übergeben muss, weil es so widerlich ist. Sie quatscht nur dummes Zeug und ist laut und fordernd und will immer im Mittelpunkt stehen. Zum Glück ist Sie nur einmal im Monat ein Wochenende bei uns, die Mutter beglückt sie permanent und lässt den Umgang gar nicht öfter zu, worüber ich froh bin. Dieses Kind nervt mich und es widert mich an! So, jetzt ist es mal gesagt.

Beichthaus.com Beichte #00041907 vom 23.08.2019 um 13:30:19 Uhr in Bern (15 Kommentare).

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Der Tod meiner Küken

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Mord Gewalt Neugier Tiere Oepfershausen

Falls ihr Gewalt und das Töten von Tieren widerlich findet, dann scrollt bitte runter und lest das hier nicht durch. Außerdem will ich vorher sagen, dass das, was ich jetzt erzähle, so gut wie niemand weiß, und dass ich auf keinen Fall auf irgendwas davon stolz bin. Ich möchte jetzt erzählen, wie ich, als ich so um die sieben Jahre alt war, ein Tier (eine Entenküken) getötet habe.

Es war ein sonniger schöner Tag, ich habe etwas außerhalb gewohnt und habe mit einem Freund gespielt und wir fanden die Küken und Gänse, die in der Nähe waren, immer süß und wollten sie befreien. Das haben wir auch geschafft. Als wir dann eine kleine Farm aufmachen wollten (ich war sieben Jahre alt), haben die Küken plötzlich fürchterlich Geräusche gemacht und waren sehr laut und wir hatten Angst davor, erwischt zu werden (mit "Wir" meine ich meinen damaligen jüngeren Freund und mich). Also haben wir ihnen die Schnäbel zugehalten und ein wenig gewartet, dass sie sich beruhigt haben. Doch sie hatten sich nicht nur beruhigt, sondern sie waren tot. Das Schuldgefühl hat mich zwar zerfressen, doch dumm, wie ich war, habe ich das lustig, oder besser gesagt auf eine kranke Art und Weise interessant gefunden. Ich habe mein Taschenmesser genommen und "Metzger gespielt." Ihr wisst nicht, wie widerlich mich während dieser Zeilen fühle. Nachdem ich aus dem Blutrausch gekommen war, habe ich geheult (sehr sehr lange und sehr arg) und wir haben versucht, sie zu verstecken. Als ich nach Hause kam, habe ich am ganzen Körper gezittert und geheult. Meine Familie hat nicht verstanden, wieso und mein Freund hat gesagt, wir hätten etwas Schlimmes gemacht - sie haben es erfahren.

Als sie gemerkt haben, dass der Freund nicht gelogen hatte, hat mich meine Schwester halbtot gehauen und ich habe jeden Schlag in einer komischen Art und Weise genossen - ich habe jeden Schlag verdient. Die nächste Woche habe ich nichts gegessen und hauptsächlich geheult. Als ich dann einen Schwächeanfall hatte, als ich nachts abgehauen bin, bin ich nur knapp dem Erfriertod in der Kälte entkommen, wurde gerettet und nach Hause gebracht. Ich habe dieses Erlebnis nie vergessen und habe seitdem kein Tier mehr fies behandelt. Bei dem Schreiben dieser Zeilen bin ich auch am Weinen, weil ich schon seit über fünf Jahren nicht mehr darüber nachgedacht habe. Ich weiß, dass ich widerwärtig bin und ich fühle mich wirklich schuldig. Es war trotzdem gut, das ausgeschrieben zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00023344 vom 13.02.2008 um 02:08:10 Uhr in Oepfershausen (28 Kommentare).

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