Lauter, animalischer Sex

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Schamlosigkeit Peinlichkeit Maßlosigkeit Wollust Nachbarn

Ich beichte, dass ich meine Nachbarn und meine Familie mit meinem Sexualleben belästigt habe, als ich noch unter 20 war und bei meinen Eltern wohnte. Ich bevorzuge die sehr animalische und exzessive Variante, in der meine Partnerin öfters heftig und ausgiebig zum […]
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Beichthaus.com Beichte #00036339 vom 11.08.2015 um 07:14:21 Uhr (15 Kommentare).

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Zwei Wochen ohne Schule

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Faulheit Lügen

Als ich 14 Jahre alt war, habe ich fast zwei Monate die Schule geschwänzt. Natürlich habe ich das meinen Eltern nicht erzählt. Die Schule hat zwar des Öfteren bei meinen Eltern angerufen, diese haben aber unbekannten Nummern nie abgehoben. Also ging das fast zwei Monate lang gut. Damals habe ich Tagebuch geführt und täglich meine Erlebnisse in der Zeit, in der ich in der Schule hätte sein sollen, aufgeschrieben. Dieses Tagebuch lag an einem Tag unter meinem Kopfkissen, da ich eine kleine Schwester habe, die gerne Mal etwas gelesen hat, was sie nichts anging und das dann jedem erzählte. Unter meinem Kopfkissen hätte sie es nie gefunden. Wie man so ist als Teenager habe ich natürlich nie mein Bett gemacht, bevor ich morgens aus dem Haus ging. Das machte dann meine Mutter.

So auch an diesem einen Tag, an dem mein Tagebuch unter dem Kopfkissen lag. Dieses lag noch dazu offen darunter. Die Neugier meiner Mutter war, als sie es sah, so groß, dass sie es einfach lesen musste. Ich kam wie jeden Tag pünktlich von "der Schule" nach Hause und alles war normal wie immer. Meine Mutter war nur etwas ruhiger als sonst und erklärte dieses Verhalten mit Kopfschmerzen. Am Nachmittag wollte ich mich dann mit Freunden treffen. Meine Mutter erlaubte dies nicht, da wir Besuch erwarteten. Als es dann an der Tür läutete, öffnete ich diese und wer stand vor mir? Mein Direktor, den meine Mutter zum Kaffee eingeladen hatte. Dieser fragte mich dann natürlich, ob es mir gut ginge und wann ich wieder zur Schule kommen würde. So flog alles auf und ich bekam als Strafe die zwei Monate, die ich geschwänzt hatte Hausarrest.

Bis zu meinem 16 Geburtstag dachte ich, dass es wegen meinem Direktor aufflog. Doch dann erzählte mir meine Mutter das mit dem Tagebuch. Zwei Dinge habe ich aus dieser Sache gelernt: Ich werde nie wieder Schule schwänzen und auch kein Tagebuch mehr führen.

Beichthaus.com Beichte #00005476 vom 22.02.2006 um 07:34:09 Uhr (4 Kommentare).

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Vom Arbeitstier zum Faulenzer

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Faulheit Trägheit Verzweiflung

Bisher war ich (m/32) immer auf der Sonnseite des Lebens. Ich bin voll und ganz in meinem Beruf aufgegangen. Die Folge waren Beförderungen und mehrere Umzüge. Ich entfernte mich so immer mehr von Familie und Freundeskreis. Nach acht gemeinsamen Jahren hatte meine Freundin die Nase voll und zog nicht mehr mit, was dann letztendlich auch die Beziehung zum Scheitern brachte. Nach dem Trennungsschmerz stellte ich dann fest, dass ich außer meinem Job nichts mehr hatte. Ich überlegte lange hin und her, was ich dagegen tun könnte. Aber irgendwie fehlten mir immer die Ideen und auch die Motivation mit meiner knappen Freizeit was Sinnvolles anzufangen. Die Lösung schien mir einfach und ich kündigte meinen Job. Mein Chef bot mir daraufhin eine saftige Gehaltserhöhung. Dieses Angebot nahm ich zunächst an, jedoch in den folgenden drei Monaten kam ich auch keinen Schritt weiter und kündigte wieder. Jetzt sitze ich bereits seit etwas mehr als einem Monat untätig zu Hause.

Ich glotze Fernsehen, höre Musik, surfe im Internet und lebe so in den Tag hinein. Statt mich um Angelegenheiten wie Krankenversicherung zu kümmern, rechne ich lieber, wie lange ich mit meinen Ersparnissen durchkommen kann und was der Verkauf des Autos einbringen würde. Ich beichte nun, dass ich mich innerhalb kürzester Zeit vom Arbeitstier zum trägen Faulenzer verwandelt habe. Aber irgendwie bin jetzt auch nicht glücklich. Irgendwie hatte ich mir das ganz anders vorgestellt. Es war wahrscheinlich sehr dumm von mir, meinen guten Job für dieses Schnapsidee aufzugeben und jetzt kann ich nicht mal mehr den Job für meine Unzufriedenheit verantwortlich machen. Ein Teufelskreis!

Beichthaus.com Beichte #00024699 vom 09.09.2008 um 22:02:25 Uhr (13 Kommentare).

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Im a Barbie Girl...

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anhören

Peinlichkeit Trunksucht Studentenleben

Im Jahre 2002 war ich frisch auf der Uni und wer selbst studiert hat, kennt ja sicher die Feiern zu Semesterbeginn, auf denen man eben seine Kommilitonen, Dozenten und Profs kennenlernt. Semesterparty, kurz gesagt. Jedenfalls ging es dort hoch her, und ich war schon ziemlich blau, als es im Wohnheim mit einigen Kommilitonen gleich weiterging. Erst spät nachts und nach dem Genuss von einer, mehr als großen Menge, harten Alkohol sowie mehrerer Drogen war ich irgendwann doch auf meinem Zimmer.

Ich erinnere mich noch bis heute, dass ich schlafen ging. Wie ich allerdings dazu kam, nackt und in voller Lautstärke zu "Barbie Girl" auf dem Schreibtisch zu tanzen, weiß ich bis heute nicht. Der Hausmeister, die sieben oder acht neugierigen Kommilitonen und die zwei Polizisten, die wegen der Lärmbelästigung wohl gerufen wurden und plötzlich im Zimmer standen, wussten das wohl auch nicht. Ist es nötig zu sagen, dass ich die Uni danach gewechselt habe und seitdem nie mehr Mischkonsum betrieben habe? Trotzdem konnte ich quasi von Anfang an selber darüber lachen, nur meine Kommilitonen konnten es nicht so sehr. Falls hier jemand Parallelen zu dem Beichter, der als Rapunzel um ein Feuer im Wald tanzte, sieht, so hat er nicht ganz unrecht, das war nämlich mein Bruder. Scheinbar haben wir dieselbe Unart, im Filmriss auf seltsame Weise kreativ zu werden. Und geschadet hat es ja keinem. Als er mir letztens davon erzählte und das er es hier veröffentlichte, habe ich beschlossen, es ihm gleich zu tun.

Beichthaus.com Beichte #00031088 vom 27.04.2013 um 18:02:36 Uhr (11 Kommentare).

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Ehemaliger Kiffer mit Zukunftsängsten

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Drogen Falschheit Verzweiflung Studentenleben Frankfurt am Main

Ich bin 21 Jahre alt und verzweifle momentan an meinem Leben. Die ganze Sache fing sehr früh im Alter von 10 Jahren an, als ich mit ADS diagnostiziert wurde. Darauf folgten natürlich große Probleme in der Schule. Ich musste ständig zur Nachhilfe und zu irgendwelchen […]
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Beichthaus.com Beichte #00039527 vom 24.03.2017 um 17:05:23 Uhr in Frankfurt am Main (Hedderichstraße) (25 Kommentare).

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