Ein großes Messer in der Schule!

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Aggression Diebstahl Vandalismus Schule

Als ich noch ein kleines Kind war, habe ich im Kindergarten ein anderes Kind brutal zusammengeschlagen, weil das andere Kind mir einen Bauklotz nicht geben wollte. Seit ich denken kann, gehe ich in Geschäfte und klaue Sachen, am liebsten noch bei HL. Ich habe ein paar […]
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Beichthaus.com Beichte #00015202 vom 05.08.2006 um 21:38:48 Uhr (8 Kommentare).

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Mein Traumjob macht mich unglücklich!

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Verzweiflung Arbeit

Ich werde langsam aber sicher ein richtiges Wrack. Alles läuft scheiße in meinem Leben, zumindest kommt es mir oft so vor. Ich habe im September eine kaufmännische Ausbildung begonnen, worüber ich eigentlich froh sein müsste, wenn man sich mal die vielen arbeitslosen Jugendlichen anschaut. Am Anfang hat mir die Arbeit auch noch wirklich gefallen, außer das lange Arbeiten, was ich von Schulzeiten her nicht gewohnt war, aber sonst war alles optimal. Nur langsam wird meiner "ach, das ist nicht so schlimm wenn es nicht 100prozentig ist"-Einstellung gegengelenkt. Ich habe nur noch Stress auf der Arbeit. Heute habe ich ne halbe Stunde lang einen riesen Anschiss von zwei Mitarbeiterinnen bekommen, weil ich bei der Auftragsbearbeitung totalen Bockmist baue und auch sonst alles vergesse oder eben nicht 100-prozentig erledige. Es ist ja nicht so, dass ich das absichtlich mache. Ich gebe mir Mühe und versuche alles perfekt zu machen, nur je mehr ich das versuche, desto schlimmer wird es und desto mehr Fehler mache ich.

Okay, Fehler machen ist eigentlich nicht schlimm, ich bin ja auch Azubi, aber wenn ich nach einem halben Jahr immer noch Sachen falsch mache, die ich am Anfang gezeigt bekommen habe und schon mindestens 100 Mal gemacht habe, frage ich mich oft selbst, ob ich überhaupt für diesen Beruf geeignet bin. Vielleicht hätte ich Landschaftsgärtner oder Tierpfleger werden sollen. Aber nein, ich hatte seit der vierten Klasse nur ein Berufsziel, Kaufmann. Ich habe mich nie über andere Berufe informiert und nie an die Nachteile gedacht, ich wollte immer nur Erfolg im Beruf haben und meinem Vater nacheifern, der übrigens auch Kaufmann ist. Das Einzige, was mir auf der Arbeit noch Spaß macht, ist das Telefonieren und das Rauchen, ansonsten fast nichts. Ich bete sogar bevor ich ins Büro gehe, dass es ein ruhiger Tag wird und ich keinen Anschiss bekomme. Mein Selbstwertgefühl leidet extrem darunter und ich möchte mich ja auch bessern, aber wie gesagt, je mehr ich das versuche, desto schlimmer wird es.

Ich fühle mich auch selbst nach einem halben Jahr nicht als Teil dieser Firma. Ich weiß nicht, was ich mit den Leuten reden soll, außer über irgendwelche Aufträge etc. Wenn ich etwas nicht weiß, dann trau ich mich nicht zu fragen, weil ich es sicherlich schon 50 Mal erklärt bekommen habe, und wenn ich es dann einfach in meiner Ablage verstecke, wird es von jemand anderem gefunden und es gibt wieder Anschiss. Ich möchte eigentlich ein guter Azubi sein, weil ich die Leute im Büro mag, bis auf eine Ausnahme und ich möchte auch, dass mein Chef sagen kann: "Man der Junge ist gut, es war eine gute Entscheidung, ihn einzustellen". Jedoch habe ich mittlerweile das Gefühl, dass es alle bereuen, dass ich die Probezeit überstanden habe. Ist jetzt ein ziemlich langer Text, aber es hat auf jeden Fall gut getan, sich die Sachen mal von der Seele zu schreiben.

Beichthaus.com Beichte #00021190 vom 05.02.2007 um 20:50:31 Uhr (3 Kommentare).

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Seid nett zu den Kassiererinnen!

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Faulheit Hass Zorn Arbeit

Ich habe neun Monate lang bei einer Discountkette an der Kasse gearbeitet. Seitdem hasse ich Mütter, die mit ihren kleinen, verwöhnten Gören Klamotten einkaufen gehen. Diese Kinder stellen den ganzen Laden auf den Kopf und die Mütter schauen nur froh lächelnd zu und denken sich dabei "Achja, die Tante wird es schon aufräumen!" Noch dazu hasse ich russische Touristen, die der Meinung sind, dass in Ostdeutschland jeder russisch kann. Leute, die DDR-Zeiten sind vorbei! Auch andere Touristen, die den ganzen Laden auf den Kopf stellen, sind zum Kotzen! Unfreundliche Kunden ebenfalls. Wenn mich einer dumm angemeckert hat, habe ich ihnen ihr Wechselgeld immer in Centstücken rausgegeben und behauptet, dass ich anders nicht wechseln kann. Das Ganze tat ich natürlich mit einem freundlichen Lächeln.

Innerlich lachte ich mich darüber tot, wie diese unfreundlichen Personen wütend aus dem Laden gestampft sind. Beschwerden gab es nie, schließlich bin ich trotz allem immer höflich geblieben. Seit diesen ganzen Erfahrungen weiß ich, wie scheiße es ist, als Verkäuferin in irgendeinem Laden zu arbeiten und gebe mir immer Mühe den armen Verkäuferinnen nicht so viel Arbeit zu machen! Das ist ein tolles Gefühl! Jeder sollte mal im Einzelhandel gearbeitet haben, damit er weiß, wie kacke es doch ist, immer lächeln zu müssen, egal wie bescheuert sich die Leute benehmen!

Beichthaus.com Beichte #00024118 vom 27.06.2008 um 22:26:26 Uhr (10 Kommentare).

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Stimmungsmacher aus Eigenproduktion

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Unreinlichkeit Ekel Peinlichkeit Kinder Nordhorn

Es war vor fast 20 Jahren. Heute bin ich (m) 31. Wir waren wie jedes Jahr in den Sommerferien zu dritt im Freibad. Zehner-Karte vom Ferienpass. Unsere Eltern haben uns abwechselnd hingebracht und wieder abgeholt. Drei- bis viermal die Woche. Auf jeden Fall waren wir gerade im großen Wellenbecken und hatten echt Spaß. Wie unpassend dann ein Druck im Darm ist, könnt ihr euch vorstellen. Ich musste mal einen Klumpen Lehm aus dem Rücken drücken, wollte dies aber nicht. Die Toiletten waren am anderen Ende des Geländes. Ich ließ mich also geschickt in eine unauffällige Ecke des Beckens treiben, zog mir meine seepferdchenbestickte Badehose etwas runter und entließ den Köttel ins nasse Freie. Echt total stumpf. Badehose wieder hoch und weiter gings. Das kleine Problem an meiner Fracht war, dass diese an der Oberfläche schwamm. Durch Kindergeschrei und elterliches Gefluche wurde ich über diese Tatsache informiert. Mir hat allerdings keiner die Wurst angehängt, weil es keiner mitbekommen hatte. Wir machten uns dann einen Spaß daraus und haben den kleinen Bekannten quer durchs Becken geschmissen und uns halbtot gelacht. Bis der Bademeister ein Einsehen mit der restlichen Schwimmerschaft hatte und uns kurzerhand des Geländes verwies. Ich habe beim Schreiben ein Lächeln auf den Lippen. Wir haben tatsächlich mit Kacke umher geschmissen. Das tut mir für die anderen Gäste echt Leid. Aber in so einem Becken ist doch Chlor ohne Ende und daher keine Infektionsgefahr, oder? Wo mein kleiner Freund wohl heute steckt?

Beichthaus.com Beichte #00028879 vom 29.04.2011 um 13:40:29 Uhr in 48531 Nordhorn (Wehrmaate) (22 Kommentare).

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Mäuse für die Wissenschaft!

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Gewalt Neugier Tiere Mord

Ich war etwa 12 Jahre alt. Es hatte tagelang geregnet und einige Wiesen bei dem Dorf, in dem ich wohnte, standen unter Wasser. Überall liefen Mäuse rum, die man sehr leicht mit der Hand einfangen konnte. Ein Freund und ich haben ein paar gefangen und sie in den Briefkästen […]
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Beichthaus.com Beichte #00021321 vom 04.04.2007 um 22:40:09 Uhr (3 Kommentare).

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