Keine Klamotten für Flüchtlinge

28

anhören

Falschheit Lügen Regensburg

Vor Kurzem ist mein Schwiegervater verstorben. Daher wurde ich von meinem Nachbar gefragt, ob ich die Kleidung nicht den Flüchtlingen spenden will, die er betreut. Das will ich aber nicht und mein Schwiegervater hätte das auch nicht gewollt. Daher habe ich ihm erzählt, dass mein Schwieger-Onkel die Kleidung bekommen hat. Es tut mir irgendwie leid, aber es gibt genug arme deutsche Rentner, die auch Hilfe brauchen. Die Sachen werde ich zur Obdachlosenhilfe bringen.

Beichthaus.com Beichte #00040802 vom 22.12.2017 um 11:39:29 Uhr in 93055 Regensburg (28 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Mein neuer Boxer-Fetisch

5

anhören

Fetisch Masturbation Intim Köln

Eigentlich habe ich ja einen Windelfetisch, aber gestern habe ich gemerkt, dass mich auch andere dick gepolsterte Gegenstände anmachen. Ich habe nicht viel Geld und so schaue ich öfter in den verschiedenen Kölner Gebrauchtwarenkaufhäusern vorbei. Im Erdgeschoss fand ich nichts, was mich interressierte und ging in den Keller. Direkt vor der Treppe entdeckte ich dort in einer Kiste zwischen irgendwelchen recht mitgenommenen Sportgeräten ein knallrotes Set aus Boxhandschuhen und Kopfschutz. Das Ganze fast neu und ohne Gebrauchsspuren. Neugierig probierte ich einen Handschuh an. Zunächst war das eine ziemliche Frickelei die Hand in diesen gekrümmten Handschuh zu bekommen, aber nach etwa einer Minute hatte ich es geschafft und konnte den riesigen Klettverschluss schließen. Beinahe sofort hatte ich eine beeindruckende Erektion. Glücklicherweise hat das niemand mitbekommen. Ich kaufte das Set für günstige zehn Euro, nachdem die Verkäuferin erst nicht wusste, was sie verlangen soll. Sehr gerne zahlte ich diesen Preis. <br /> <br /> Noch im Auto probierte ich auch den Kopfschutz an. Auch dieses Teil bescherte mir eine Erektion. Da es fast dunkel war, beschloss ich diesen auf der Fahrt nach Hause auf dem Kopf zu lassen. Doch die Erektion war zu ablenkend und so legte ich den Kopfschutz an der nächsten Ampel wieder ab. Zu Hause angekommen ging ich in mein Schlafzimmer und legte das komplette Set an. So ausstaffiert masturbierte ich unter erschwerten Bedingungen, aber sehr erfolgreich. Das Ganze wird sich diese Woche mit Sicherheit noch mehrfach wiederholen.

Beichthaus.com Beichte #00040801 vom 21.12.2017 um 22:46:33 Uhr in Köln (Silcherstraße) (5 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Der Abschiedsbrief meines Bruders

9

anhören

Verzweiflung Falschheit Tod Bielefeld

Ich (m) beichte, dass ich nach dem Suizid meines Bruders seinen Abschiedsbrief habe verschwinden lassen. Ich weiß, dass es falsch war, aber ich konnte den Gedanken nicht ertragen, dass meine Mutter erfährt, dass ihr "kleiner Sonnenschein" Suizid begangen hat und ihr eine Mitschuld darin gibt. Ich bereue mittlerweile sehr was ich getan habe.

Beichthaus.com Beichte #00040799 vom 21.12.2017 um 16:00:32 Uhr in Bielefeld (9 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Harter Analsex mit Schattenseiten

26

anhören

Begehrlichkeit Selbstsucht Fetisch Ekel Hamburg

Ich stehe total auf harten Analsex. Meine Freundin kann sich gar nicht dafür begeistern, macht es aber mir zuliebe doch ab und zu mit. Meine Beichte ist, dass mein Penis sehr dick ist und es für meine Freundin sehr schmerzhaft ist, wenn ich, nach längerer Zeit, mal wieder hinten eindringe. Manchmal weint sie auch. Das bringt mich zum zweiten Teil meiner Beichte. Wenn ich nämlich fertig bin und meinen Penis rausziehe, finde ich es total eklig, wenn Fäkalien dran kleben. Weswegen ich sie dann noch anschnauze, dass sie doch ein Abführmittel hätte nehmen können, einige Zeit vor dem Sex. Es tut mir leid, aber ich kann einfach nicht anders, denn der Sex ist so geil und Fäkalien einfach eklig.

Beichthaus.com Beichte #00040796 vom 20.12.2017 um 20:23:12 Uhr in Hamburg (26 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Ein


Hotel ohne Aufzug

5

anhören

Boshaftigkeit Zorn Rache Arbeit

Ich (m/24) habe vor zwei Jahren in einem großen Hotel gearbeitet. Der Chef und sein Stellvertreter waren Choleriker, die jeden Mitarbeiter angeschrien haben, sobald auch nur ein Staubkorn auf dem Boden lag. Alles, was man gemacht hat, war falsch und wenn man eine Frage hatte, bekam man die genervte Antwort, dass man doch bitte andere Menschen mit seiner Inkompetenz belästigen sollte. Als der Chef mal wieder alle Mitarbeiter beschimpfte, wollte ich mich rächen, die Gelegenheit war perfekt, denn ich hatte bereits einen neuen Arbeitsplatz gefunden. Da das Hotel über viele Etagen verfügt, gibt es zwei große Aufzüge - die letzte Etage ist nicht für die Gäste gedacht, da dort nur verschiedene Lagerräume zu finden sind. An einem Tag ging ich bereits extra früh zur Arbeit und fuhr in die letzte Etage, ich stellte sicher, dass niemand von den Putzkräften in einem der Lagerräume war, dann drückte ich beide Knöpfe der Auszüge und als sich die Türen öffneten, blockierte ich beide Aufzüge, indem ich zwei große Kisten auf die Stelle legte, die dafür sorgt, dass die Türen geöffnet bleiben, wenn jemand auf oben genanntem Punkt steht. Ich ging über die Treppe zurück in die Empfangshalle und verschwand anschließend im Pausenraum.<br /> <br /> Da gerade die Urlaubszeit begonnen hatte, ließen die Gäste nicht lange auf sich warten, es herrschte große Verwunderung, als die Menschen vergeblich auf die Aufzüge warteten. Auch die Gäste, die bereits in ihren Zimmern waren, bemerkten es und liefen daher verärgert die Treppe hinunter. Nach einer halben Stunde eskalierte die Situation, denn immer mehr Urlauber wollten einchecken, einige nahmen die Treppe, andere sahen es nicht ein und fingen an, sich lautstark zu beschweren und den Chef, der wegen dem Lärm in die Empfangshalle gekommen war, anzuschnauzen. In dieser Situation musste er natürlich höflich bleiben, schließlich waren es seine Gäste. Ich musste mein breites Grinsen verstecken, denn die Anzahl der Gäste stieg. Nach zwei weiteren Stunden war jemand auf die Idee gekommen, die Etagen zu kontrollieren, die Kisten wurden entfernt und die Aufzüge konnten wieder benutzt werden. Mittlerweile finde ich meine Aktion asozial, auch, wenn der Chef Ärger bekommen hat, habe ich den Gästen und den Mitarbeitern unnötige Probleme bereitet, das tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00040795 vom 20.12.2017 um 20:22:18 Uhr (5 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000