Dummer Hauptschüler?

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Stolz Hochmut Arbeit Dummheit München

Man kennt es ja, die auf der Hauptschule werden es nie zu was bringen, die sind eh alle blöd. Eltern versuchen mit aller Macht, ihre Kinder auf das Gymnasium zu bringen, die sollen es ja mal besser haben... Mit 14 Jahren ist meine Mutter gestorben, ich war auf dem Gymnasium, im unteren Durchschnitt, mit schlechten Noten ging es auf die Hauptschule. Guter Ouali-Abschluss mit 16 Jahren. Dann Lehre zum Groß- und Außenhandelskaufmann im Bereich Sanitär-Heizung. Mit 19 Jahren war ich mit der Ausbildung fertig. Das Gehalt war mehr als mies. Kunden waren immer Sanitär- und Heizungsfirmen, deren Chefs ging es immer gut. Mit einem Firmenbesitzer habe ich mich angefreundet, der hat immer bei mir eingekauft. Er hat mich angestellt und ich habe als Altlehring noch eine zweite Ausbildung zum Heizungsbauer gemacht. Lehrzeit-Verkürzung, mit 23 Jahren war ich fertig und habe gut verdient und es hat richtig Spaß gemacht.

Mit 26 Jahren bin ich auf die Meisterschule und habe mit 27 Jahren und einem alten VW Bus selber angefangen. Werkzeug hatte ich schon, Startkapital waren 5.000 Mark. Dann den ersten Lehrling eingestellt. Den ersten Mitarbeiten, dann wuchs mein Betrieb. Habe fast jeden Samstag gearbeitet und richtig Gas gegeben. Jetzt bin ich Anfang 50 und fahre die Ernte ein. Mein Betrieb hat jetzt 15 Mitarbeiter, die Arbeit macht Spaß, ich zahle gut und allen gefällt es. Was hat es gebracht? Sechs bezahlte Eigentumswohnungen, in der abgezahlten Stadtvilla wohne ich selbst. Habe einen 700-PS-Sportwagen in der Garage, 3-4 Mal Urlaub im Jahr und alles läuft prima. Ein guter Geschäftsführer schmeißt den Laden, wenn ich mal nicht da bin. Ich verdiene so viel wie ein guter Professor oder so viel wie die Bundeskanzlerin. Ich will hier sicher nicht angeben, sondern aufzeigen, dass es nicht immer ein trostloses Studium sein muss, um etwas zu erreichen. Heute stehen Ärzte, Rechtsanwälte, Lehrer, Steuerberater usw. bei mir Schlange, um einen Termin zu bekommen. Wir machen klasse Arbeit und können dafür auch viel verlangen.

Ich kann jedem, der noch die Wahl hat, das Handwerk empfehlen. Es wird noch ganz schlimm werden, weil der Nachwuchs fehlt. Wir Handwerken haben tatsächlich den goldenen Boden unter den Füßen und werden jetzt schon angefleht um für eine Reparatur zu kommen. Was soll ich jetzt beichten? Fehler wurden gemacht, aber ohne Fehler kein Fortschritt. Ich beichte, dass ich die angeblich bessere Gesellschaft auslache und jeden Möchtegern Schnösel, Neureichen ausnehme wie eine Weihnachtsgans. Ich beichte, dass mein Gehirn- Lernwillen und Verstand fürs Gymnasium und Abitur zu klein waren.

Beichthaus.com Beichte #00040950 vom 03.02.2018 um 20:07:31 Uhr in München (25 Kommentare).

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Zufallsbeichte

Kommentare der Beichthaus-Bewohner

ZwergZitrone aus Österreich

Du hast es richtig gemacht. Immer diese Eltern, die nur dann zufrieden sind, wenn ihre Leibesfrucht studiert, das ist der Schwanzvergleich unter Müttern. Es ist eben nicht jeder für die Universität geschaffen, das bedeutet noch lange nicht, dass man dumm ist. Eine tolle Welt hätten wir, in der plötzlich alle studieren. Niemand würde denn lieben Akademikern Kaffee servieren, ihre Einkäufe kassieren, ihnen im Krankenhaus den Popo abwischen, ihre Klos müssten sie auch selber reparieren. Ich sage immer, studieren um seinen Traumberuf wie zB Arzt zu erreichen ist toll und lobenswert, studieren, nur um zur "Elite" zu gehören ist dümmer als man es in Worte fassen kann.

07.02.2018, 13:19 Uhr     melden


KingKurt

Ein guter Schüler in diesem preußischen Militärsystem der Schulbildung zu sein, bedeutet lediglich, das man im Stande iz einfach stupide Anweisungen zu befolgen. Eine kreative Seele, so genannte "Macher" bzw. Selfmade-Men oder überdurchschnittlich intelligente Kinder haben genau aus diesem Grund erhebliche Probleme in der Schule, da sich ihnen die Sinnhaftigkeit entzieht oder sie schlicht unterfordert sind. Die im Nachhinein als strohdumm entlarvten sind hier gleichfalls mit einbezogen, da mMn bei denen gleichfalls ein Motivationsproblem herrscht, weil für sie Schule nicht zielführend iz und sie sich deshalb dem bewusst verweigern.
Du hast also alles richtig gemacht und es gibt nix zu beichten...nur zum Angeben, denn diesen Weg bekommt nun auch net jeder so auf die Reihe; egal welches Bildungsniveau!

07.02.2018, 13:42 Uhr     melden


Plinius

Im Endeffekt lässt sich das Wesentliche der Beichte auf: "Du bist Handwerker und nimmst (hoffentlich nur die, die es aufgrund arroganter Haltung verdient haben) die Leute aus." Gefühlt machen das alle Handwerker. Bezüglich dieser ewigen Konkurrenz zwischen Akademikern und Nicht-Akademikern ... Es geht weder ohne Ärzte, noch geht es ohne Krankenschwestern. Wir brauchen beides und beide Parteien haben ein Gehalt verdient, von dem sie leben und sich daran erfreuen können.

07.02.2018, 13:47 Uhr     melden


rimamuc

Zu beichten gibts hier ganz und gar nichts.
Die "Millenials", die ab ca. 1980 Geborenen sind ja mittlerweils sprichwörtlich. Sie haben von kleinstem Babyalter an alles in den Hintern geschoben bekommen und mussten sich um nichts kümmern.
Die Anforderungen in der Schule sind auf unterstem Niveau, das gilt auch fürs Studium. MINT-Fächer studiert kaum einer - ist ja viel zu schwer.
Dafür sind die Schwafel-Fächer wie Soziologie etc. sehr beliebt mit einfachem Abschluss, aber danach ist man halt Hartz4-Empfänger oder bestenfalls mit Zusatzqualifikation Taxifahrer.
Hauptsache, man fordert sein Recht auf Selbstverwirklichung und Teilhabe ein. Die gestandenen Handwerksmeister werdens schon bezahlen.

07.02.2018, 14:01 Uhr     melden


Truth666 aus Saarland, Deutschland

Zwergzitrone, weil wir ja auch alle unseren Traumberuf ausüben. Ich bin ja auch Batman (das wollte ich immer werden). Ausbildung macht man natürlich, dass man nicht Kloputzer ist. Klar brauchen wir die, aber willst du der Kloputzer sein?
@Beichter ich zitiere mal frei den Fänger im Roggen: " Ein weiterer Vorteil akademischer Ausbildunf ist, wenn du lange genug dabei bleibst, sie zeigt dir die Größe deines Verstandes. Wofür er passend ist und wofür nicht. "
Ich denke in der Tat nicht, dass das Handwerk ein Job für Idioten ist. Teilweise werfen Leute auch Unsummen für Pseudoabschlüsse raus, die nichts wert sind, um vielleicht aus dem Hamsterrad zu kommen.
Es gibt allerdings andere Dinge als nur das bloße Einkommen. Bei der Bildung geht es auch um persönlicje Weiterenteicklung. Du hast dir diese eben auf einem anderen Weg verschafft. Allerdings denke ich, dass es gerade während der Jugend kaum Möglichkeiten hierzu gibt außerhalb der Schullaufbahn. Di Hauptschule wird dich geistig sicher nicht zu sehr gefordert haben oder dich weiterentwickelt haben. Ich bedauere heute oft, dass ich damals alles abgelehnt habe, weil ich gemobbt wurde. Vieles konnte ich nachholen. Das hat aber gedauert und einige Dinge haben mir kurz nach meiner Schulzeit trotz Abschluss gefehlt.
Natürlich braucht man nicht nur irgendwelche Häuptlinge und auch smdss Scheitern ist ein Teil des Lebens. Das will nur niemand hören.
@ Kurt welches Militärsystem? Disziplim ist doch eher verpönt und die Lehrer wollen wher als cooler Kumpel helten.

07.02.2018, 14:24 Uhr     melden


VcS

@rimamuc: Finde das ein wenig sehr verallgemeinert. Ich gehöre altersmäßig zu der Gruppe, hab einerseits ein MINT-Fach studiert, aber Selbstverwirklichung ist mir genauso wichtig wie mein Pflichtgefühl. Und ich bin bereit, den Preis dafür zu zahlen, also über Jahre mit weniger als Hartz4 auszukommen. Wir haben gesehen, wie unsere Eltern ewig gebuckelt haben, ohne dass der Arbeitgeber genauso loyal war - wir sind mit gutem Grund misstrauischer und anspruchsvoller.

Von mir aus kann ein Handwerksmeister gern gut verdienen, wenn er jahrzehntelang hart gearbeitet hat. Finde ich auch als Akademiker viel sympathischer als jemanden, der seinen Wohlstand (und seine Verbindungen) quasi geerbt hat, oder der sich auf Kosten der Allgemeinheit für wenig Arbeit ein hohes Einkommen gönnt.

07.02.2018, 14:25 Uhr     melden


Tempovoll aus München, Deutschland

Die Gesellschaft braucht alle Arten von Berufen.
Manche Fähigkeiten kann man nicht mit Schulnoten messen, trotzdem kann man es auch ohne Abitur und Studium zu etwas bringen.
Bis ein Arzt mal richtig Geld verdient ist er in der Regel über 30 Jahre alt oder noch älter.
Arbeitszeiten im Krankenhaus sind grausam und man bekommt nur einen Hungerlohn.
Das Ansehen ist klasse, aber dafür kann man sich auch nichts kaufen.
Auch Sozialpädagoge ist nicht der Hit, da gibt es auch nur einen Hungerlohn.

Ein frischer, unbekannter Rechtsanwalt hat es auch nicht leicht.
Beispiele gibt es viele.
Mit dem Handwerk kann man nichts falsch machen.
Hast alles richtig gemacht!
Ideal ist es, wenn die Arbeit Spaß macht und gut bezahlt wird.
Das wäre der Idealfall.

07.02.2018, 14:56 Uhr     melden


Magnatio aus ., Deutschland

Interessante Geschichte. Und was genau beichtest du nun ? Herzlichen Glückwunsch zu deinem Erfolg.

07.02.2018, 15:06 Uhr     melden


breschtleng aus da wo es schön ist, Deutschland

Du hast es super gemacht. Glückwunsch. Das Handwerk ist sehr wichtig und wird oft nicht so wertgeschätzt wie es verdient hätte. Ich habe selber eine nervit rechthaberische Tante, alle 3 Kinder studiert, sie vom Verhalten überstudiert. Bei denen gibt es manchmal herablassende Kommentare gegenüber Handwerkern, bzw. Hauptschülern.

Die schulbildung sagt übrigens nicht viel über die Intelligenz aus, sondern wie gut man auswendig lernen und termingerecht wieder auskotzen kann. Ich habe Abitur, aber das Wissen von damals nutzt mir heute nichts mehr... Vielleicht noch die Sprachen, aber sonst. Zur Intelligenz gehört ,ehr dazu, als einfach nur nachplappern und auswendig lernen.

07.02.2018, 15:11 Uhr     melden


Gauloises19

Uhh, fast jeden Samstag gearbeitet? Da hast du ja richtig rangeglotzt.

07.02.2018, 16:00 Uhr     melden



Hustenstorch

Mit dem Gehalt der Kanzlerin einen 700PS-Sportwagen und 6 Eigentumswohnungen?
Alle Achtung, du kannst haushalten. Egal - es sei dir gegönnt. In meinen Augen sollte es viel mehr eine Rolle spielen, WIE jemand arbeitet statt als WAS.

07.02.2018, 16:18 Uhr     melden


MareikEr aus München, Deutschland

Jeder Beruf ist wichtig und ein guter Handwerker ist sowieso Gold wert. Was Dich angeht - Du kommst trotz Erfolg aus Deinen Minderwertigkeitskomplexen nicht raus - und das ist eigentlich Deine Beichte.

07.02.2018, 16:24 Uhr     melden


Rockurti

Als Geldverdiener hast Du es weit gebracht, jedoch nicht als Mensch.

07.02.2018, 16:53 Uhr     melden


neoi

Vor 35 Jahren war die Welt noch in Ordnung was das Schulsystem angeht. Hauptschulen hatten zwar schon damals einen schlechten Ruf, ob der teilweise rohen Sitten mancher Schüler, aber hier wurden Handwerker ausgebildet, in Realschulen Büroleute und am Gymnasium die kommenden Studenten. Das ist aber recht schwarzweiss gemalt. Den Durchgang nach oben konnte man viel leichter vollziehen. Dann kam leider die Politik dazwischen, um das System zu verbessern. Als Resultat würde heute dein Weg, der damals noch unproblematisch war nicht mehr funktionieren.

07.02.2018, 19:00 Uhr     melden


Smarty13 aus Dummbach

Erinnert mich an meinen Kumpel der Schreinermeister ist...auf seiner Yacht steht hinten drauf auch......kein Abi 1979....zu geil.

07.02.2018, 21:07 Uhr     melden


rimamuc

@VcS: natürlich war das (zu) sehr verallgemeinernd, sonst gäbe es ja keine fähigen Studenten mehr. Ich behaupte nur, dass sich deren Zahl prozentual kaum geändert hat gegenüber vor vllt. 30 Jahren. Die Schüler sind nicht klüger geworden, sondern die Anforderungen geringer. Und all die nutzlosen Lehrstühle, Professoren und die arbeitslosen und unzufriedenen Absolventen zahlt der Steuerzahler, oft bis einschließlich deren Rente. Welcher Staat kann sich das leisten?

07.02.2018, 21:12 Uhr     melden


wandervogel

Die Grünen werden dafür sorgen, dass Betriebe wie deiner an Bürokratie und Umweltauflagen ersticken. Keine Sorge!

07.02.2018, 22:00 Uhr     melden


Vorposter

Alter, such dir nen Therapeuten, du bist total verbittert und hast Minderwertigkeitskomplexe. Da gibt's viel aufzuarbeiten.

08.02.2018, 01:33 Uhr     melden


Vicco aus Deutschland

Ich habe ein ökonomisches Studium absolviert. Mir ist absolut bewuust, dass mein Beruf - wie viele weitere - mittelfristig austerben wird. Dank KI, Deep-Learning und vernetzter Automatisierung werden bald unzählige Stellen im Bereich BWL, Jura und in der Industrie wegfallen. Selbst die behandelnden Ärzte sind nicht sicher: es gibt schon Programme, deren Diagnosen genau so treffsicher sind, wie die von Ärzten. Langfristig bleiben dem Menschen nur noch wenige Bereiche: Forschung, Bildung, Sozial- und Pflegeberufe, Kunst (wobei da wird es auch schon eng: Stichwort "AIVA") und eben das Handwerk. Aber langfristig geht es wohl auch denen an den Kragen...

Was ich damit sagen will: Handwerk hat noch Zukunft. Im Gegensatz zu vielen Berufen, die ein Studium vorraussetzen. Du hast also alles richtig gemacht! Auch wenn du dass wahrscheinlich schon längst wusstest.

08.02.2018, 09:50 Uhr     melden


willmallesen

Grundsätzlich alles richtig gemacht. Ich vermisse nur so was wie, ich habe eine tolle Frau und Kinder!
Geld ist nicht alles! Ich vermute das ist das was Dir fehlt und Dein Hauptschulabschluß nagt an Deinem Ego!

08.02.2018, 12:08 Uhr     melden


Erbsensuppe

Ich glaube keinesfalls das du ungebildet bist, dein praktisches Wissen dürfte enorm sein, es ist nur eben nicht so leicht meßbar wie das theoretische Wissen aus der Schule. Es wird eben nur das geschriebene und meßbare Wort akzeptiert. Sei froh das die Eltern aus der guten Bürgerschicht ihren Kindern lieber das Jurastudium bezahlt haben anstelle ihren eine Lehre als Heizungsbauer nahe zu legen, wäre jeder zehnte Heizungsbauer, würdest du wahrscheinlich arbeitslos sein. Außerdem sind Handwerker eine der Berufsgruppen die wirklich mit ihrer Arbeit den Wert einer Volkswirtschaft erhöhen und etwas bleibendes schaffen, es gibt schon genug Leute die nur verwalten.

08.02.2018, 16:56 Uhr     melden


nooP!!

Und jetzt, dann hast du eben viel Geld? Das ändert allerdings nichts an der Tatsache, dass du dir keine Intelligenz kaufen kannst. Intelligenz und Bildung ist weitaus wichtiger als Geld. Ich sterbe lieber schlau als dumm zu leben. Soll nicht heißen dass du "dumm" bist, aber kein akademischer Grad ist eben kein akademischer Grad. Die Vorteile merkt man erst, wenn man einen hat, also denke nicht allzu lang drüber nach.

15.02.2018, 20:33 Uhr     melden


Tempovoll aus München, Deutschland

@nooP was hilft Dir Dein Titel wenn es kein anständiges Geld dafür gibt.

Der Themenersteller hat alles richtig gemacht, das kann man alles nicht so durchziehen, wenn man dumm ist.

16.02.2018, 13:00 Uhr     melden


tauchnix

mein Haus! mein Auto! mein Boot!
mit Anfang 50 immer noch in so einem pubertären Angebermodus ...
Meine Güte, weder sind Akademiker alle schnöselige Erben noch Handwerker alle Blödmänner.

"Möchtegern Schnösel, Neureichen ausnehme wie eine Weihnachtsgans" ... klingt nicht nach seriösem Umgang.
Hoffentlich brauchst Du mal einen guten Arzt oder Rechtsanwalt, bei dem DU in der Schlange stehst und der Dich genau so abledert.
Falls die Kohle versteuert sein sollte:
weiter viel Spaß beim Geld zählen und anderen unwichtigen Dingen.

24.02.2018, 22:12 Uhr     melden


Blaubarschbube aus Deutschland

Vicco Jura! Anscheinend hast du überhaupt keine Ahnung, was das überhaupt ist. Jura ist so ziemlich das am weitesten von KI entfernte Gebiet, das man sich vorstellen kann. Ich meine, allein die Definition sagt das doch schon. Und die weit hergeholten anderen Berufsstände sind eher lächerlich im Gegensatz zum von dir angeführten Hhandwerk. Gerade das Handwerk wird durch die Robotik hochtrabend ergänzt und sogar schon ersetzt. Von daher ist das absoluter Schwachsinn. Das sieht man doch schon in den letzten 50 Jahren. oder meinst du, es gibt immer noch Köhler, Wagner oder Sattler? Alles edle Handwerksberufe gewesen. Der trend ist absehbar. In der Medizin auch, aber trotzdem haben Ärzte nach wie vor die Daseinsberechtigung. Zusammenfassend: das Handwerk ist eins der gefährdetsten Gebiete überhaupt was das Aussterben angeht, weil da mit eben mit Hand gearbeitet werden muss und nicht mit dem Kopf und die Robotik ist der KI immer weit voraus. Fast alles, was per Hand ausgeführt werden kann, kann eine Maschine mittlerweile. Ich will gerne mal Roboterstaatsanwalt, Roboterrichter, Roboteranwalt und Humanangeklagten sehen, wenn die Gesetze ausgelegt werden sollen.

23.03.2018, 21:51 Uhr     melden


DerNachomann

Wenn einem Geld wichtig ist, dann hast du alles richtig gemacht. Ansonsten würde ich sagen, du hast bis zum 50 Lebensjahr dein Leben verschwendet. Ja ja, bovor jetzt alle meckern, ich habe selbst studiert. Habe aber nach dem Studium schnell gemerkt das Geld und arbeiten nicht das Ziel im Leben sein sollte. Es gehört dazu, aber mehr auch nicht!

27.03.2018, 11:25 Uhr     melden


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