Scheidung als Weihnachtsgeschenk

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Fremdgehen Rache Weihnachten

Letzte Woche habe ich (m/35) herausgefunden, dass mich meine Frau betrogen hat und dies eventuell immer noch tut. Meine Beichte? Morgen zu Heiligabend bekommt meine Frau die Scheidung von mir. Meine Sachen sind gepackt, mein Job gekündigt und nächste Woche habe ich ein Vorstellungsgespräch in einer 600 km entfernten Stadt. Da mein Ex-Chef auf die Kündigungsfrist verzichtet, kann ich morgen gleich während der Bescherung aufbrechen in besagte Stadt. Ich habe auch schon eine Bleibe via airbnb. Ich freue mich einerseits schon auf ein neues Leben in einer neuen Stadt, andererseits werde ich meine Kinder und meinen Hund sehr vermissen! Aber wenn ich hier bleibe, werde ich mich irgendwann suizidieren, da man in diesem Gott verlassenen Kaff eh nur depressiv wird!

Beichthaus.com Beichte #00040810 vom 23.12.2017 um 13:27:25 Uhr (32 Kommentare).

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4-7 Mal Masturbieren am Tag

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Fetisch Masturbation Intim Bremen

Ich beichte, dass ich (m/20) seit meinem neunten Lebensjahr dauergeil bin. Das Ganze fing irgendwie so in der dritten Klasse an, wo der Körper anfängt durchzudrehen und man ständig eine Latte bekommt. Und sich dann natürlich schön einen rubbelt. Und ich habe mir schon als 9-Jähriger teilweise 10 Mal am Tag einen gehobelt. Immer und überall. Und das ist nicht übertrieben. Nach dem Aufwachen, vor dem Einschlafen, vor dem Duschen, in der Dusche, nach dem Duschen, auf dem Klo, natürlich in meinem Zimmer auch regelmäßig.<br /> <br /> Es ging einfach immer. Ich schätze mal, da war was mit dem Hormonhaushalt falsch. Dass da zu viel produziert wurde. Ich meine, es kam noch nichts raus in dem Sinne, aber trozdem ging es immer direkt wieder. Am Schlimmsten war das Ganze dann mit so 11, 12, 13 Jahren. So 20 Mal am Tag war keine Seltenheit. Und ich musste auch nie warten zwischendurch. Eigenlich heißt es ja, nach dem Orgasmus braucht man eune Stunde oder so. Bei mir nie. Quasi abgewischt und hätte direkt weitermachen können. Das Ganze ist dann in den letzten Jahren merklich abgeflacht - mittlerweile bin ich bei 4-7 Mal am Tag. Ich denke, das reicht auch. Es schadet ja keinem anderen und mir auch nicht.

Beichthaus.com Beichte #00040809 vom 23.12.2017 um 13:01:10 Uhr in Bremen (11 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Der Rülps-Wettbewerb

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Dummheit Ekel Studentenleben Berlin

Wir haben in unserer WG neulich einen Rülpswettbewerb veranstaltet. Wir sitzen im Kreis und Rülpsen uns einem nach dem anderen ins Ohr. Das Spiel ist zu Ende, wenn niemand mehr Lust hat. Jedoch habe ich es wieder übertrieben. Niemand ahnte, dass ich mich zuvor mit beachtlichen Mengen Knoblauch, Zwiebeln, Leberwurst und einer großen Dose Bier vorbereitet hatte (mir war kotzübel). Als ich an der Reihe war, wollte ich einen tiefen Megarülps ausstoßen, doch während des Vorgangs kam plötzlich alles zuvor gegessene mit hoch, bzw. in das Ohr meines Gegenübers. Oder anders formuliert: Ich habe ihn voll angekotzt. Wir mussten das Spiel abbrechen, weil er daraufhin auch brechen musste. Der Nächste wollte noch zum Fenster rennen, um den wirklich furchtbaren Gestank herauszulassen, aber es war zu spät! Auch er musste unterwegs das Mittagessen in die Ecke würgen. Es tut mir leid, dass wir so dumm sind und der Gesellschaft noch lange zur Last fallen werden.

Beichthaus.com Beichte #00040807 vom 23.12.2017 um 11:09:33 Uhr in Berlin (10 Kommentare).

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Klatschgeräusche aus dem Nachbarzimmer des Hotels

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Dummheit Urlaub

Klatschgeräusche aus dem Nachbarzimmer des Hotels
Beruflich bin ich sehr viel unterwegs. Vor ein paar Wochen habe ich in einem Hotel am Stadtrand von Madrid gewohnt. Als ich nach dem Frühstück in mein Zimmer zurückkehrte, hörte ich lautes Stöhnen und Wimmern von einer Frau. Als ich mein Ohr an die Wand legte, vernahm ich auch die typischen Klatschgeräusche. Da hatte jemand ziemlich heftigen Sex. Erregt von der Stöhnerei legte ich (m/36) selbst Hand an. Als ich am späten Abend dann wieder ins Hotel kam, hatte ich den Vorfall vom Morgen schon fast vergessen. Und wieder hatten meine Nachbarn offensichtlich wilden und vor allem lang anhaltenden Sex. Mit kurzen Pausen ging das ganze Intermezzo mindestens eine Stunde. Am nächsten Morgen wieder das gleiche Spiel. Ich hörte an der Wand zur linken Seite meines Zimmers und wechselte zur rechten Seite meines Zimmers. Die Lautstärke war gleich. Ich konnte nicht identifizieren, wo das wollüstige Paar wohnte. Als die Putzfrau dann anrückte und die beiden Zimmer neben mir säuberte, war mir klar, dass die Beiden über oder unter mir wohnten. Ich ging also ins darüberliegende Stockwerk und lauschte an der Tür. Tatsächlich! Das offensichtlich spanische Pärchen war heftig zugange, ohne Scham, dass sie jemand hören könne. Ich hätte zu gerne gewusst, wie die Beiden aussehen. Am liebsten hätte ich an der Tür geklopft.<br /> <br /> Als ich am Abend von der Arbeit ins Hotel zurückkehrte, wieder das gleiche Spiel. Am liebsten hätte ich im Zimmer über mir angerufen und gefragt, ob ich mitmachen dürfe. Ich war total aufgewühlt, denn irgendwie war ich neidisch auf den Typen. Er hielt ewig lange durch und die Frau hatte einen Orgasmus nach dem anderen. Ich wollte wissen, wie der Typ das macht und wie scharf seine Frau ist. Ich malte mir schon einen Dreier aus. Ich schrieb also auf einen Zettel in englischer Sprache: "Ich muss zugeben, dass ich euch unweigerlich in den letzten Tagen bei wildem Sex gehört habe. Ich bin beeindruckt und würde euch gern unverbindlich kennenlernen. Schreibt mir einfach über meine Kik-ID bla bla bla."<br /> <br /> Den Zettel schob ich unter ihrer Tür durch und wartete gespannt auf eine Nachricht. Am Morgen nach dem Frühstück hörte ich dieses Mal kein Stöhnen. War das ein gutes Zeichen? Vielleicht wollten sie sich das ja für den Sex mit mir aufsparen. Ich ging zur Arbeit und prüfte immer wieder mein Handy, doch keine Nachricht von dem Pärchen. Als ich am Abend in mein Zimmer ging, folgte mir kurz darauf der General Manager des Hotels und klopfte an meiner Tür. Er sagte mit ernster Miene, dass es eine Beschwerde über mich gäbe und ich solche Aktionen doch bitte sein lassen solle, sonst würde man mich des Hotels verweisen. Was ich bei aller Anonymität nicht bedachte war, dass ich fast der einzige nicht-spanische Single-Mann im Hotel war. Somit war es relativ einfach herauszufinden, wer den Brief geschrieben hatte. Das war mir so etwas von peinlich. Dieses Hotel werde ich nie wieder betreten.

Beichthaus.com Beichte #00040805 vom 23.12.2017 um 02:00:43 Uhr (12 Kommentare).

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Notdurft vorm Asylbewerberheim

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Vandalismus Ekel Last Night Düsseldorf

Mein Arbeitskollege scheißt seit einem Jahr regelmäßig vor die Türschwelle beim Asylantenheim. Da wir Bäcker sind, beginnt unser Arbeitstag bereits in der Nacht und somit führt der Weg unserer Fahrgemeinschaft wöchentlich einmal dort vorbei. Letztens hatte er Dünnschiss und dabei hat er die ganze Haustüre vollgeschissen. Das tat mir dann schon etwas leid für die Putzfrau, welche die braune Explosion entfernen musste. Seitdem hängt ein "Hunde verboten"-Schild am Haus. Tut mir leid, dass wieder einmal die Hundebesitzer beschuldigt wurden.

Beichthaus.com Beichte #00040803 vom 23.12.2017 um 03:09:45 Uhr in Düsseldorf (17 Kommentare).

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