Arschbacken weit auseinander ziehen

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Fetisch Masturbation Partnerschaft Luxemburg

Ich beichte hiermit, dass ich einen Fetisch habe den ich gerne mit Anderen teile: ich stehe darauf, wenn nackte Frauen sich vornber beugen und sich dann die Arschbacken auseinander schieben. Meine Lebenspartnerin macht mir oft diese Freude. Dabei habe ich mit dem []
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Beichthaus.com Beichte #00041812 vom 15.04.2019 um 11:50:00 Uhr in Luxemburg (Luxemburg) (12 Kommentare).

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Zuschlag fr Alleinerziehende

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Neid Habgier Hamburg

Eine Freundin von mir hat noch nie gearbeitet, lebt vom Amt und hat zwei Kinder. Obwohl deren Vater woanders gemeldet ist, wohnt er bei ihr, und sie erhlt einen Zuschlag fr Alleinerziehende. Auch wenn ich sie bis dahin mochte, halte ich sie fr eine Schmarotzerin und finde es nicht richtig, sich auf Kosten der Allgemeinheit seinen Kinderwunsch zu erfllen. Letzte Woche habe ich sie und die Kids zum Einkaufen gefahren. Die Kinder wollten ein Eis, aber die Mutter sagte, sie habe jetzt kein Geld mehr, aber wenn sie mich lieb fragen, wrde ich ihnen bestimmt eins kaufen. Wollte mich quasi in Zugzwang bringen. Die Kinder fragten mich also, aber ich habe ganz ruhig gesagt: die Mama kriegt genug Geld vom Amt fr euch, die knnte das Eis kaufen, wenn sie weniger oft ins Nagelstudio ginge. Die Kinder waren enttuscht, eines hat geheult und die Mutter meckerte mich an, ich sei ja nur neidisch, weil sie Geld vom Staat kriegt. Ich bin ganz ruhig zum Auto gegangen, sie meckernd mit den Kids hinterher, ich hab die Kindersitze ausgebaut und auf den Parkplatz gestellt und hab sie stehen lassen mit zwei Sitzen und zwei Kindern. Ihre wtenden WhatsApp ignoriere ich seitdem.

Beichthaus.com Beichte #00041811 vom 14.04.2019 um 21:44:44 Uhr in Hamburg (22 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Wasserflasche im Bus verboten

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Zwietracht Bahn & Co. Siegen

Als ich letztens in den Bus einsteigen wollte, hat mich der Fahrer total angemault, dass ich meine Wasserflasche (steckte sichtbar in der Seitentasche meines Rucksacks) wegschmeien soll, sonst drfe ich nicht mitfahren. Ich habe das aber berhaupt nicht eingesehen, zumal ich die Flasche gerade erst gekauft hatte. Also bin ich kurz raus, habe sie in meine Tasche gepackt und durfte endlich rein. Whrend der Fahrt habe ich sie dann aber demonstrativ rausgeholt und daraus getrunken. Der Fahrer hat es gemerkt, jedoch nur bse in den Spiegel geschaut. Als ich ausstieg hab ich die Flasche nochmal provokativ hochgehalten und ihm bse grinsend zugeprostet. Dabei bin ich gegen ein Schild gelaufen. Platzwunde. Ich glaube nun an Karma und bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00041810 vom 14.04.2019 um 12:33:42 Uhr in Siegen (8 Kommentare).

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Befrderung: Hochgeschlafen

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Morallosigkeit Chef Frankfurt

Ich (m/27) bin hetero und momentan Single. Vor drei Jahren habe ich mein Studium beendet und arbeite seitdem in einer groen, konservativen Firma. Mein oberster Chef (direkt unter der Geschftsfhrung) leitet einen Geschftsbereich von ca. 700 Leuten. Er ist homosexuell und lebt dies offen aus, was von den Mitarbeitern akzeptiert wird. Bei einer Afterworkparty unserer Abteilung (ca. 30 Leute) war er auch dabei. Wir waren die beiden letzten in dem Lokal und ich war total betrunken. Ich vertrage nicht viel Alkohol. Irgendwie kam ich auf die dumme Idee ihn Komplimente zu machen. Er nutzte die Situation aus und nahm mich mit zu sich nach Hause. Nachdem ich ihn einen geblasen habe zog er mich aus und legte mich in sein Bett. Am frhen Morgen wurde ich wach, als er auf meinen Brustkorb sa und ich seinen Penis im Mund hatte, anschlieend onanierte er auf mein Gesicht. Ich lie alles geschehen. Am nchsten Tag hatte ich alkoholbedingt Urlaub.<br /> <br /> Er gab mir am bernchsten Tag in meinem Bro (als er mich ksste) zu verstehen, dass er sehr mit meinen beruflichen Leistungen zufrieden ist und er mich gerne frdern mchte. In drei Jahren geht er in die Rente. Ich fhle mich so irgendwie zwischen Vergewaltigungsopfer und Prostituierte. Soll ich mich hochschlafen oder normal Karriere machen? Wie wrdet ihr Euch verhalten?

Beichthaus.com Beichte #00041809 vom 12.04.2019 um 21:47:24 Uhr in Frankfurt (30 Kommentare).

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Warum meine Schwester Prgel verdient hat

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Feigheit Verzweiflung Familie Rheinbach

Meine Geschichte liegt 30 Jahre zurck. Ich (w) bin in einer ziemlich kaputten Familie aufgewachsen, zusammen mit meiner Schwester und vier Katzen. Eine davon war Mutters Liebling, chronisch krank und auch nicht besonders intelligent. Meine Schwester und ich hatten durch Gewalt und Vernachlssigung auch so unsere Macken, aber wie gro die Macke meiner Schwester war, erfuhr ich, als ich 13 und sie 15 war. Dazu muss ich sagen, als ich 4 war, holte sich meine Schwester beim Toben eine blutige Nase, gab mir die Schuld, und ich wurde, Naja, grausam bestraft. Was dazu fhrte, dass ich mich lebenslang gegenber meiner gewaltttigen Schwester nie richtig gewehrt habe aus Angst, sie verletzt sich.<br /> <br /> Meine Eltern arbeiteten also damals beide, und es galt das ungeschriebene Gesetz, dass erst der Haushalt dran war, dann die Schulaufgaben und zuletzt die Freizeit. Wir taten gut daran, dies zu befolgen, denn manchmal kam unser Vater unvermittelt kurz nach Hause, und wenn dann nichts gemacht war, war der Teufel los. Meine Schwester fing also irgendwann an, oben genannte Katze zu qulen. Sie hielt ihr Leckerli hin und nahm sie wieder weg. Und wenn sie Staub saugen musste, nahm sie danach das Kabel des Saugers, schwang es durch die Luft und haute den Stecker der Mieze auf den Kopf, wobei sie mich frech angrinste. Die Katze, ich wei es heute noch, blieb einfach sitzen, schrie bei jedem Hieb erbrmlich und hatte die Augen voll Trnen. Nie werde ich ihre Schreie vergessen. Mir war klar, dass meine Schwester das tat, um mich zu qulen, und dass sie sofort aufgehrt htte, wre ich weggegangen. Dafr war ich aber zu feige, denn wenn Vater zwischendurch heimgekommen wre und es wre nicht alles fertig gewesen, htte es Geschrei gegeben und vielleicht auch Schlge. Irgendwann verriet ich das ganze meiner Mutter, die auch angemessen schockiert war, die Sache aber nach dem nchsten Schnaps wieder verga und nichts unternahm. Einem Vater sagte ich nichts, denn sie htte wie immer alles abgestritten und da wre auch nichts passiert. Meine Schwester verlor irgendwann die Lust und hrte von selbst auf. Ich beichte, dass ich zu feige war um einfach zu gehen oder meine Schwester ordentlich zu verprgeln, einfach, weil ich so groe Angst vor meinem Vater hatte. Es tut mir leid, Mieze!

Beichthaus.com Beichte #00041808 vom 09.04.2019 um 17:50:52 Uhr in Rheinbach (7 Kommentare).

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