Arschbacken weit auseinander ziehen

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Fetisch Masturbation Partnerschaft Luxemburg

Ich beichte hiermit, dass ich einen Fetisch habe den ich gerne mit Anderen teile: ich stehe darauf, wenn nackte Frauen sich vornüber beugen und sich dann die Arschbacken auseinander schieben. Meine Lebenspartnerin macht mir oft diese Freude. Dabei habe ich mit dem Handy unbemerkt Fotos, auf denen man sie nicht erkennen kann gemacht wie sie ihren nackten Arsch und ihre Vagina und ihren Anus zeigt. Die habe ich im Internet publiziert. Ich wichse auch auf die Bilder. Ich beichte, dass es mich extrem aufgeilt mir vorzustellen wie fremde Jungs weltweit auf den nackten auseinander geschobenen Arsch meiner Frau wichsen.

Beichthaus.com Beichte #00041812 vom 15.04.2019 um 11:50:00 Uhr in Luxemburg (Luxemburg) (11 Kommentare).

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Das erste Mal mit 37

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Verschwendung Prostitution Neugier Trier

Ich (m/37) war bis gestern noch Jungfrau. Mir wurde das irgendwann zu viel und ich habe mir deswegen eine Prostituierte gegönnt. Dabei dachte ich immer, dass Sex das schönste Erlebnis auf Erden sein muss, war es aber nicht. Die Prostituierte lutschte mir zuerst meinen Schwanz, was schon sehr enttäuschend war. Hallo? Das, was sie mit dem Mund kann, kann ich doppelt so gut mit der Hand. Dann habe ich angefangen ihre Vagina zu betreten und gerade bei diesem Teil des Geschlechtsverkehrs, steckten meine größten Erwartungen. Tja, es war nicht so meins. Ihre Vagina roch sehr streng, es war ekelhaft nass und mein Penis fühlte sich danach auch "beschmutzt" an. Was soll daran so toll sein, seinen Penis da reinzustecken? Und ihren Orgasmus kaufe ich der Alten auch nicht ab. Überhaupt war ich mit dem Body nicht zufrieden, weil es zu viele Schönheitsfehler gab: Schamhaare, kleine Titten, knochiges Gesicht und vor allem war sie mir ein paar Kilos zu fett. Ich möchte hiermit beichten, so spät mein erstes Mal gehabt zu haben und gleichzeitig diesen nicht so toll gefunden zu haben. An alle "alten Jungfrauen" hier: Die 60 Euro sind besser angelegt.

Beichthaus.com Beichte #00035741 vom 18.05.2015 um 20:22:17 Uhr in 54294 Trier (Luxemburger Straße) (34 Kommentare).

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Beziehung aufs Spiel gesetzt

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Zwietracht Ex Internet Köln

Ich beichte, dass ich die Beziehung zu meiner Freundin wegen einer Lappalie aufs Spiel gesetzt und letzten Endes auch kaputt gemacht habe. Wir guckten uns abends immer gemeinsam die neuesten Beichten im Beichthaus an und waren uns eigentlich in der Beurteilung dessen, was da gebeichtet wurde, auch immer ziemlich einig. Das Problem entstand, als es an die Bewertung der Beichte ging. Unsere Bewertungen gingen oft weit auseinander. Der Grund war der, dass meine Freundin bei der Bewertung immer das gebeichtete Verhalten beurteilte. Wenn es sich dabei um ein richtig fieses Verhalten handelte, regte sie sich fürchterlich auf und gab immer nur einen Punkt, auch wenn der Beichter wirklich bereute. Ich dagegen beurteilte immer die Beichte nach der Originalität des Inhaltes und der Qualität der Darstellung. Dabei passierte es eben häufig, dass ich eine Beichte, obwohl sich der Beichter wirklich fies verhalten hatte, mit fünf Punkten bewertete, weil der dargestellte Sachverhalt originell war und schlüssig und fehlerfrei dargestellt wurde.
Sie brachte mich zur Weißglut: Sie wollte einfach nicht begreifen, dass bei der Bewertung einer Beichte nicht das gebeichtete Verhalten, sondern die Qualität der Beichte selbst entscheidend ist. Sonst wären ja an der Spitze der Bestenliste nur stinklangweilige Stammeleien von irgendwelchen Gutmenschen mit Heiligenschein. Bei derartigen Streits passierte es schnell, dass die Auseinandersetzung eskalierte. Schließlich ging daran die Beziehung kaputt. Dazu hätte ich es nicht kommen lassen müssen, aber in der Sache hatte ich recht!

Beichthaus.com Beichte #00030784 vom 12.02.2013 um 17:17:14 Uhr in Köln (Luxemburgerstrasse) (28 Kommentare).

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Gemobbt, erpresst und geschlagen

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Selbstverletzung Zwang Eifersucht Schule Familie Luxemburg

Eigentlich ist mein ganzes Leben eine Beichte. Ich bin weiblich und jetzt 20 Jahre alt. Schon als Kind im Kindergarten hatte ich keine Freunde. In der Klasse war ich dann auch noch weiterhin bis zum sechsten Schuljahr, ich wurde am Anfang gehänselt, später gemobbt, erpresst und geschlagen. Zu den Erpressungen ist zu sagen, dass ich deshalb meine Eltern beklaut habe um den Anderen das Geld zu geben, was sie von mir verlangten oder Süßigkeiten oder, oder, oder. Es kam halt immer darauf an was sie wollten. Als ich 9 Jahre alt war, bekam meine Mutter noch ein Kind, ich war sehr eifersüchtig, bin es heute noch und deshalb schäme ich mich, die Kleine kann doch eigentlich nichts dafür, aber wenn ich sehe wie sie verwöhnt wird, was sie alles bekommt, was ich nicht als Kind hatte...
Mit 8 oder 9 Jahren habe ich auch angefangen mich selbst zu verletzen, zuerst habe ich mir immer meine Armbeugen und Kniekehlen blutig gekratzt, dann habe ich angefangen mir mit Reißnägeln die Arme aufzuritzen, dann kamen Scheren, Zirkel, Teppichmesser, Küchenmesser und Rasierklingen. Meine Eltern haben nichts gemerkt, wollten sie vielleicht auch gar nicht. Mit 12 hatte ich meine ersten Selbstmordgedanken und mein erster Selbstmordversuch. Zu der Zeit waren meine Eltern in der Trennungsphase. Als ich dann 15 Jahre alt war, es war kurz vor Weihnachten, hat meine Mutter meine Narben an meinem Arm entdeckt. - Was ist die Frau ausgerastet! Ich kann es bis heute nicht verstehen. Danach war ungefähr jeden Abend Arm-Kontrolle und da sie nur den Arm kontrolliert hat, war es ja kein Problem an den Beinen weiter zu machen. Zu dieser Zeit gab es fast keinen Tag an dem ich die Kontrolle behalten konnte und mich nicht selbst verletzt habe. Danach habe ich dann auch wieder am Arm weitergemacht. Vor einem Jahr war ich für ein paar Monate in der Klapse und es geht mir jetzt viel besser. Zur Zeit kommt es so ungefähr alle zwei Monate vor. Heute ist so ein Tag! Ich könnte mir selbst in den Arsch treten. Ich schäme mich so.

Beichthaus.com Beichte #00028205 vom 12.10.2010 um 22:14:45 Uhr in Luxemburg (Schifflange) (35 Kommentare).

Gebeichtet von Lauri-Love
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Beim Chinesen nicht bezahlt

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Diebstahl Betrug Schamlosigkeit Restaurant Luxemburg

Ich möchte beichten, dass ich heute mein Essen beim Chinesen nicht bezahlt habe. Ich wartete darauf, dass man mir das Take-Away-Päckchen bringen würde, und als es dann kam, stand ich auf und ging. Erst als ich die Einkaufspassage wieder verlassen hatte, fiel mir ein, dass ich das ganze nicht bezahlt hatte, aber da kein Kellner mir folgte, hab ich mir gedacht, dass die dann wohl selbst Schuld seien und ging fröhlich und vergnügt zurück ins Büro. Die Strafe folgte fast sofort, die Soße war unerträglich scharf.

Beichthaus.com Beichte #00027969 vom 08.07.2010 um 13:14:29 Uhr in Luxemburg (4-18 Rue Philippe II, 2340 Luxembourg District) (20 Kommentare).

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