Warum ich meinen Neffen geschlagen habe

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Aggression Gewalt Hamburg

Ich habe gestern meinen 4-jährigen Neffen geschlagen. Nicht doll, er hat es nicht mal gemerkt, aber es gibt da einen größeren Hintergrund, der das für mich gerade total schlimm macht. Ich wurde als Kind dauernd verprügelt. Noch mehr eigentlich, mein Vater hatte […]
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Beichthaus.com Beichte #00041670 vom 07.12.2018 um 16:22:41 Uhr in Hamburg (10 Kommentare).

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Beta-Provider ohne Eier

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Begehrlichkeit Feigheit Partnerschaft

Ich (m/34) bin zum Beta-Provider geworden. Ich habe nicht die Eier, einen Schlussstrich zu ziehen, um das Leben zu genießen. Ich habe mit meiner Partnerin ein Kind, welches in den ersten drei Jahren sehr auf die Mutter fixiert war, sodass die Mutter kaum Freizeitaktivitäten allein ausführen konnte. Die Möglichkeit der Betreuung des Kindes durch Großeltern oder Freunde/Bekannte besteht nicht. Nun startet meine Partnerin beruflich durch, was Zeit kostet und sie auch mehrere Tage am Stück nicht da ist. In dieser Zeit betreue ich das Kind. Was sie während ihrer Abwesenheit tut oder mit wem sie sich das Zimmer teilt, weiß ich nicht. Ich weiß nur, dass wir keinen Sex mehr haben. Manchmal juckt ihr die Pflaume, sie wackelt etwas mit dem Po, ich werde sofort spitz und wir fangen an zu fummeln und ich mache es ihr mit der Hand. Dann dreht sie sich auf die Seite und lässt meinen Schwanz, der zum Platzen hart ist, links liegen. Das ist nicht nur einmal passiert, was meine Abhängigkeit offensichtlich macht. Der fehlende Sex ist nur eine Ausprägung. Unsere Kommunikation ist auch kaputt. Ich beichte, dass ich auf eine Besserung hoffe ohne selbst etwas zu tun. Dabei hätte ich die Möglichkeit, überall neu anzufangen. Ich verdiene gut und könnte überall eine Job finden. Mein Aussehen ist auch okay, ich habe mich nicht gehen lassen, d.h. kein Dad-Bod, auch wenn die Arme nicht mehr so dick sind, wie am Anfang unserer Beziehung. Spielchen spielen, indem Konkurrenz ins Spiel gebracht wird, hilft vielleicht kurzfristig, ist mir aber zu doof. Ich habe einfach nicht die Eier einen Schlussstrich zu ziehen und neu anzufangen.

Beichthaus.com Beichte #00041659 vom 27.11.2018 um 08:13:33 Uhr (23 Kommentare).

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Warum ich meine Nachbarin beim Sex beobachte

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Neugier Nachbarn Bern

Ich (m/30) beobachte meine Nachbarin (24) hin und wieder beim Sex. Sie wohnt auf der anderen Straßenseite. Von meiner Küche aus sieht man schön in ihr Schlafzimmer. Das Haus, in dem ich wohne, liegt höher als das andere. Somit sehe ich von oben nach unten. Es war vor 4 Jahren, als ich das zufällig bemerkt habe. Es war abends, schon dunkel als ich mein Geschirr vom Nachtessen abwusch und nach draußen sah. Da sah ich, wie sie es ihm schön gemütlich mit dem Mund machte. Er lag auf dem Bett, sie kniete auf dem Boden. Ich habe weiter abgewaschen und dabei zugeschaut. Dieses Spiel wiederholte sich hin und wieder, aber immer zufällig. Sie war auch schon einmal bei mir in der Wohnung und sagte selber "Ha, von hier aus sieht man ja in mein Schlafzimmer!" Eigentlich hätte es da bei ihr Klick machen müssen. Ich werde auch weiterhin schauen wie sie es so treibt, denn es ist interessant zu wissen, wie versaut diese kleine feine Frau so ist. An Alle, die jetzt denken, wo das Perverse bleibt; ich muss euch enttäuschen. Ich beobachte nur. Ohne Hintergedanken.

Beichthaus.com Beichte #00041650 vom 24.11.2018 um 13:06:23 Uhr in Bern (10 Kommentare).

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Die Mitschüler, die mich damals mobbten

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Rache Ignoranz Schule St. Gallen

Ich wurde als Kind vom ersten Schuljahr an gemobbt. Es waren 9 qualvolle Jahre, die ich dort verbringen musste, bevor ich diese Hölle verlassen und eine weiterführende Schule besuchen durfte. Das ist jetzt 15 Jahre her. Ich habe Jahre meines Lebens damit verbracht, das Geschehene zu verarbeiten. Ich bin heute glücklich und zufrieden, bin verheiratet, habe einen tollen Job und wohne weit weg vom Ort des Geschehens.

Seit circa 1,5 - 2 Jahren kommt es nun immer mal wieder vor, dass mich damalige Mitschüler in den sozialen Medien aufspüren und mir ellenlange Nachrichten zukommen lassen, wonach sie es ja so bedauernswert fänden, wie das damals gelaufen sei. Es täte ihnen ja so leid, wie sie gehandelt hätten, sie seien halt ahnungslose Kinder gewesen und hätten selbst tonnenweise Probleme gehabt. Aber nun freue man sich darüber, dass aus mir scheinbar etwas "gescheites" geworden sei und man hoffe, ich würde ihnen verzeihen, bla bla bla, und so weiter. Einige davon wollen sich dann sogar mit mir treffen, um "mal ein neues Kapitel zu starten" oder ähnliches.

Meine Beichte: Ich antworte jeweils entweder gar nicht oder nur kurz und knapp. Mich mit denen treffen? Wozu? Ich bin glücklich, habe etwas erreicht in meinem Leben und da ich die allermeisten davon 15 Jahre nicht gesehen habe, sind das für mich eigentlich fremde Leute. Ich fühle mich auch nicht in der Verantwortung, diesen ehemaligen, sich selbst erziehenden "Kinderzimmerterroristen" die Absolution für ihr damaliges, völlig inakzeptables Verhalten zu erteilen und damit die Ursache meines Jahre andauernden Traumas zu verharmlosen. Ich sehe es nicht im geringsten als mein Problem, dass diese Leute nun Gewissensbisse zu haben scheinen. Das müssen die nun meiner Meinung nach mit sich selbst ausmachen (oder meinetwegen mit ihrem Therapeuten).

Ich bin ansonsten ein sehr einfühlsamer und freundlicher Mensch und ich bin grundsätzlich immer der Meinung, dass jeder eine zweite Chance verdient hat, aber in diesem Fall lasse ich die betroffenen Personen eiskalt mit ihrem schlechten Gewissen und mit ihrer Entschuldigung sitzen.

Beichthaus.com Beichte #00041638 vom 16.11.2018 um 14:51:52 Uhr in St. Gallen (16 Kommentare).

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“Beichte

Die Hygiene meines Freundes

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Ekel Unreinlichkeit Partnerschaft Berlin

Ich (28) habe ein Problem mit der Hygiene meines Freundes (34). Er putzt sich wenig die Zähne, meistens nur abends und auch nicht jeden Abend, und schwitzt so viel, dass ich alle 24 - 36 Stunden duschen zu wenig finde. Außerdem rasiert er sich ungenau, überall sind noch längere Haare zu sehen, er hat Schlaf in den Augen, ungepflegte Fingernägel, eine komische Frisur. Ich liebe ihn und habe diese Themen immer und immer wieder angesprochen. Er hat sich immerhin das Händewaschen nach dem Toilettengang angewöhnt. Nur pupst er immer noch rum, manchmal sogar, wenn wir zusammen im Bett liegen, und schließt, nur wenn er ausnahmsweise mal dran denkt, beim großen Geschäft die Badezimmertür. Er scheint einfach einen anderen Blick auf diese Dinge zu haben und ist immer wieder erstaunt, was für "Kleinigkeiten" mir so auffallen. Dabei ist mieser Mundgeruch und Flecken auf der Kleidung doch auffällig, oder nicht?

Ich beichte, dass ich ihm in letzter Zeit immer wieder sage, ich hätte Kopfschmerzen und daher keine Lust auf Sex. Er ist so bemüht, hat seine manuelle Zahnbürste gegen eine elektrische ausgetauscht und einen Termin zur professionellen Zahnreinigung gemacht, doch im Großen und Ganzen hat er nun mal seine Gewohnheiten und seine Routine, die sich kaum verändert. Ich weiß nicht weiter und wähle in letzter Zeit immer öfter den feigen und unehrlichen Weg der Konfliktvermeidung.

Beichthaus.com Beichte #00041633 vom 14.11.2018 um 02:39:48 Uhr in Berlin (14 Kommentare).

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