Die geile Stammfrisöse Annette

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Masturbation Begehrlichkeit Peinlichkeit München

Als Teenager war ich immer beim selben Frisör. Ich hatte meine Stammfrisörin. Im Freundeskreis nannten wir sie alle nur die geile Annette. Sie war so Anfang 20, sah top aus und hatte wirklich große Brüste die sie mit weit ausgeschnittenen Tops immer sehr offen zur Schau stellte. Jedes Mal beim Haarewaschen, wenn man also den Kopf hinten ins Becken ablegt, war man dem Paradies sehr nah. Oft kam es auch zu Berührungen mit ihren Hupen. Kein Wunder, dass alle Jungs aus dem Viertel zu ihr gingen. Einmal, da hatte ich gerade nichts Festes am Start, wurden mir vor dem Schneiden mal wieder die Haare gewaschen. Als hormongesteuerter Teenie war ich nach dem Waschen, einigen Berührungen ihrer Brüste und dem Duft ihres Körpers richtig geil. Ich musste dann kurz warten, weil sie einer Kundin die Haare färben musste. Vor lauter Geilheit habe ich mir unter dem Friseurkittel die Hose aufgemacht und mir einen gehobelt. Es dauerte nicht lang und ich spritzte mir eine ordentliche Ladung auf den Bauch. Nachdem sie mit dem Haarschnitt fertig war und den Kittel von bei mir abnahm, bemerkte sie den nassen Fleck auf meinem Shirt. Sie grinste nur kurz und ich gab ihr ein üppiges Trinkgeld. Im Nachhinein total peinlich, aber damals war ich irgendwie schwanzgesteuert.

Beichthaus.com Beichte #00041611 vom 24.10.2018 um 16:01:17 Uhr in München (Belgradstraße) (9 Kommentare).

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Das Berufsrisiko eines Verbrechers

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Gewalt Romanshorn

An einem Samstagabend als ich 18 war, lief ich Nachts um 2 Uhr von meiner Stammbar zum Bahnhof. Die Strecke ist circa 1 km lang. Nach der Hälfe der Strecke folgten mir 3 Typen, die mich dan blöd anmachten und mich ausrauben wollten. Blöd für sie war das ich seit […]
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Beichthaus.com Beichte #00041610 vom 23.10.2018 um 17:49:00 Uhr in Romanshorn (12 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Der Zeitfaktor in einer Beziehung

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Zwietracht Freunde Partnerschaft Potsdam

Ich (w/33) muss meine Schadenfreude beichten. Ich kenne meinen jetzigen Ehemann seit nunmehr etwas über zwölf Jahren. Als wir zusammengekommen sind, waren wir noch in einem Alter wo einen Langzeitpartner und/oder Kinder haben noch eher die Ausnahme von der Regel war. Unsere Beziehung war damals wie heute einfach wunderbar und sehr liebevoll. Er hat sich toll um mich gekümmert und ich war immer bemüht, ihm auch etwas Freiraum für sich einzuräumen. Ich hatte damals gerade meinen ersten festen Job nach der Ausbildung ergattert und er studierte noch ein sehr anspruchsvolles technisches Fach. Ich habe für uns beide Geld verdient, es reichte für eine winzige Wohnung, und habe auch fast allein den Haushalt geschmissen, damit er nicht seine knapp bemessene Zeit neben der Uni dafür aufbringen musste und wenigstens einmal die Woche auch seine Kumpels treffen konnte.

Leider war das besagten Kumpels zu wenig. Es wurde nur über mich gemeckert, nichts konnte ich richtig machen, ich wurde dauernd als Keil und Störfaktor in ihrer Männerfreundschaft betitelt, sie haben sogar versucht, ihn zum Fremdgehen zu überreden, weil ich ihn zu sehr beanspruchen würde. Irgendwann wurde es ihm zu dumm und einige seiner Freundschaften haben darunter gelitten, da er nicht zulassen wollte, dass so über mich geredet wurde. Natürlich war ich aus Sicht seiner Kumpels auch daran schuld. Sogar unsere Hochzeitsfeier wurde von ihrer Ablehnung überschattet.

Ich habe über die Jahre hinweg Ruhe bewahrt, die meckernden Affen ignoriert und einfach die Zeit für mich arbeiten lassen, und siehe da, irgendwann hat sogar der dämlichste von ihnen eine Frau an Land gezogen, und plötzlich sind alle von der Bildfläche verschwunden und stehen unter dem eisernen Pantoffel ihrer Weiber. Selbst die, die keine Kinder haben, lassen sich nirgends mehr blicken. Plötzlich ist mein Mann, mittlerweile längst mit beiden Beinen fest im Job und daher mit mehr Freizeit als während des Studiums gesegnet, der einzige, der überhaupt noch Zeit hätte, sich mit jemandem zu treffen. Nur ist niemand mehr da, mit dem er dies tun könnte, weil die Herren, die immer gegen mich waren, alle selbst in Beziehungen stecken und keine Zeit mehr haben. Nur wehe, jemand erinnert sie daran, wie wenig Verständnis sie damals für uns aufgebracht haben.

Ich beichte, dass ich insgeheim froh bin, dass mein Schatz seine rülpsenden, unterbelichteten, primatenhaften Kumpels los ist. Hab mich ohnehin immer gewundert, was ein intelligenter Kerl wie er mit diesen Kreaturen am Hut hatte. Nur für ihn tut es mir schon leid, dass ihm kaum noch jemand geblieben ist.

Beichthaus.com Beichte #00041607 vom 17.10.2018 um 12:01:53 Uhr in Potsdam (4 Kommentare).

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Vater werden ist nicht schwer, Vater sein dagegen sehr

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Engherzigkeit Kinder Bern

Seit 8 Monaten bin ich (34) Vater. Seit sechs Monaten bin ich so unglücklich. Ich liebe meinen Sohn zwar von ganzen Herzen, doch ist Vater sein offensichtlich nicht das was ich sein will. Eigentlich dachte ich immer, dass es nichts schöneres gibt als Vater zu sein, ich habe mich wirklich aufs Vater sein gefreut. Aber leider, ist Vater sein nichts für mich. Wir haben eigentlich Glück, er lässt uns mindestens 6 Stundenschlafen, weint selten, muss nicht den ganzen Tag beschäftigt werden. Kurz gesagt, es ist ein Baby für Anfänger. Trotzdem bin ich damit nicht zufrieden, ich arbeite extra am Abend länger und melde mich freiwillig Samstag zur Arbeit, nur um mein Kind nicht zu sehen. Ich ertrage ihn einfach nicht. Ich habe das meiner Frau nicht erzählt. Wie auch? Dann heisst es schnell, man liebt sein Kind nicht. Ausziehen, sich scheiden lassen und Unterhalt zu zahlen ist auch keine Option, denn dafür verdiene ich viel zu wenig.

Beichthaus.com Beichte #00041606 vom 21.10.2018 um 15:25:30 Uhr in Bern (29 Kommentare).

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“Beichte

Die Hoffnung auf den großen Lottogewinn

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Verschwendung Habgier Geld

Ich habe von 2012 bis 2014 ca. 2000 € meiner Ersparnisse in der Hoffnung auf den großen Lotto-Gewinn verbrannt. Wenn ich das gleiche Geld im gleichen Zeitraum in Aktienfonds gesteckt hätte, hätte ich zwar auch nicht den großen Gewinn gemacht, aber ich hätte trotzdem wesentlich mehr gewonnen als verloren. Ich war naiv und habe dem Staat und dubiosen Glücksspielunternehmen mehr als zwei meiner damaligen Netto-Monatsgehälter geschenkt.

Beichthaus.com Beichte #00041604 vom 21.10.2018 um 12:44:09 Uhr (10 Kommentare).

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