Phobie gegen Rothaarige

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Vorurteile Aggression Gesellschaft Berlin

Ich (m) muss etwas über rothaarige Menschen loswerden. Bisher habe ich ein Dutzend Personen kennengelernt, ob Beruf, Schule, Nachbarn, selbst Kinder mit roten Haaren. Ich rede nicht von blond, rotblond oder so, sondern Pumuckl-rot. Eines haben alle gemeinsam. Sie sind falsch, hinterhältig und neigen dazu andere in die Pfanne zu hauen. Mal einige Beispiele. Meine ehemalige Vorgesetzte ist rothaarig und setzte hintenrum alles daran, mich loszuwerden. Wahrscheinlich fand sie mich attraktiv und wusste, dass sie keinerlei Chancen bei mir hatte. Mein Ex-Chef war rothaarig und cholerisch, auch hier endete alles ziemlich unschön. Ein ehemaliger Kollege war rothaarig wie Boris Becker und war, wenn wir zu zweit unterwegs waren richtig cool. Sobald es ins Meeting mit Allen ging, kam immer hintenrum eine Aktion, die mich bloßstellen sollte. Ein rothaariges Kind in der Kita meines Sohnes verpetzte ihn vor den Erziehern und andere auch. Eine Nachbarin von uns beschwerte sich ständig über uns, mit an den Haaren herbei gezogenen Vorwürfen. Nur eine direkte Konfrontation mit ihr brachte Ruhe. Eine Person in unserem Verein hat rote Haare und schwärzt systematisch Mitglieder an. Ich könnte so weiter machen. Ich finde einfach immer wieder Gemeinsamkeiten zwischen Intrigen und Rotschöpfen und ich finde diese Menschen einfach ekelhaft. Man könnte sogar sagen, dass ich aufgrund dieser Erfahrungen mit diesen Menschen einen regelrechten Hass auf Rothaarige entwickelt habe. Es bestätigt sich einfach immer wieder. Ich bin kein Mensch mit Vorurteilen, aber hier habe ich mittlerweile wirklich ein Problem damit und ich fühle mich mit Vorurteilen belastet.

Beichthaus.com Beichte #00042012 vom 20.01.2020 um 18:39:52 Uhr in Berlin (1 Kommentare).

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Der überhebliche Stellenbewerber

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Aggression Dummheit Fake Betrug

Ich(35/m) möchte ein sehr komisches Hobby beichten. Ich selbst bin mehrfach studiert, habe zwei Doktortitel (Mathematik und Informatik) und bin belesen wie Lagerfeld. Gleichzeitig spreche ich fünf Sprachen fließend (dazu gehört auch chinesisch). Dazu muss ich sagen, dass ich mit 35 Jahren noch eher jung bin. Männlich natürlich auch und 195 cm groß und in guter körperlicher Verfassung.

Nun zu meinem Hobby: Ich liebe Vorstellungsgespräche. Logisch, dass ich solche nicht benötige, habe ich doch einen tollen Job. Ich bewerbe mich dabei auf Stellen, die deutlich unter meinen Anforderungen liegen. Gerne im kaufmännischen Bereich oder für einfachere Bürotätigkeiten usw. Die Zeugnisse fälsche ich komplett wie auch meinen Namen. Gleichzeitig noch eine anonyme SIM Karte von damals und los gehts. Für die Vorstellungsgespräche nehme ich immer regulär Urlaub und fahre dann zu weit entfernten Firmen an das andere Ende von Deutschland. Dabei gebe ich an aus einem Vorort zu kommen. Es geht mir nicht darum dicke Reisekosten für Stadtbesichtigungen erstattet zu bekommen. Den Porsche parke ich immer etwas weiter weg. Ja und dann geht meine Show los. Sagen wir es so: Ich bin das größte Arschloch, das es gibt. Bei einer Versicherung wo ich einmal der männliche Teamassistent werden sollte, habe ich auf die Frage was mich an der Stelle besonders interessiert mit "Levy Prozesse" geantwortet und spontan einen krassen mathematisch anspruchsvollen Vortrag rausgeballert und meinen künftigen Chef nach Dingen gefragt, die er dann alle nicht mehr wusste. Dann habe ich die süße Schnecke von HR gefragt, ob er nicht mein Teamassistent werden könnte, weil ein Bahnticket wird er hoffentlich noch buchen können.
Einmal habe ich nach imaginären Fliegen geschlagen. "Haben sie das gesehen? Die habe ich aber erwischt".

Kommentare sexueller Natur: Standard.
Einmal habe ich nach Fragen zu Vorstrafen einen vollen Ordner herausgezogen, wo ich einige Fälle wie Computerbetrug, Totschlag usw. dokumentiert hatte.
Einmal habe ich bei der Frage nach Auslandserfahrungen von meinem Fickurlaub in Thailand erzählt. Major Grubers Reiseführer sei dank konnte ich wirklich in Details gehen.
Bei einer anderen Bewerbung für eine niedere Stelle wurde ich gefragt, ob ich Fremdsprachen spreche. Ich meinte, dass ich Chinesisch fließend könnte. Das wurde dann natürlich nicht geglaubt und dann haben die tatsächlich einen chinesischen Praktikanten reingeholt. War ganz witzig, weil er nur drei Autostunden entfernt von dort aufgewachsen war, wo ich drei Jahre verbracht habe.
Jedenfalls enden die Vorstellungsgespräche immer so, dass ich den anderen ihre Dummheit richtig vor Augen führe und mich aufführe wie ein Depp. Auf die Frage, welches Tier ich gerne wäre, habe ich einmal gesagt, dass ich gerne ein Stinktier wäre. Warum denn das wurde ich gefragt. Ich meinte, dass dann der Furz, den ich hier gerade rauslasse, als normal aufgenommen werden würde. Und dann habe ich volle Pulle gefurzt. Die Gesichter der kleinen geschminkten Personalweibchen waren köstlich. Genial. Manchmal werde ich auch laut. Allerdings bin ich immer top vorbereitet. Ich kenne mich in sehr vielen Berufen mittlerweile gut aus und detaillierte Fragen zum Geschäftsbericht muss mir die Personalerin dann schon beantworten. Einmal wurde ein Typ von der Fachabteilung dazugeholt. Dann eskalierte die Situation, weil ich doch einige Fehler entdeckt hatte (wie eigentlich immer). Und das, obwohl ich mich fürs Facility-Management beworben habe. LOL. Ich kann es nur empfehlen.

Beichthaus.com Beichte #00042010 vom 17.01.2020 um 14:07:36 Uhr (3 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Der verschluckte Lippenstift

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Dummheit Peinlichkeit Intim Masturbation Münster

Ich (w) damals 11 Jahre alt, bin eines Morgens aufgewacht und war irgendwie erregt. Ich wollte es mir unbedingt selbst besorgen und wollte mir auch unbedingt was in die Muschi stecken, fürs Feeling. Mit 11 hat man noch kein Repertoire an Sexspielzeug. Ich bin also aufgestanden und habe etwas Dickeres gesucht. Dicker als ein Pinselstiel oder Filzstift sollte es sein. Die hatte ich nämlich schon durch. Ich fand nur Stifte, Scheiße. Doch dann fand ich einen Lippenstift, den mir meine Oma vor einiger Zeit geschenkt hat. Der war endlich etwas dicker als Stifte. Also habe ich mich wieder ins Bett gelegt und habe den Lippenstift so halb in mein Loch gesteckt und habe dann angefangen meinen Kitzler zu reiben. Als ich dann endlich zum Orgasmus kam, zog sich der Lippenstift durch die Kontraktion immer höher in meine Muschi, bis er schließlich verschwand. Panik. Der Lippenstift war weg. Ich fasste panisch an und in meiner Muschi umher, der Lippenstift war nicht mehr zu greifen.

Ich habe panisch hin und her überlegt, was ich denn jetzt machen sollte. Dann hörte ich meine Eltern unten am Frühstückstisch sitzen und merkte aber, dass diese in Aufbruchstimmung waren. Ich musste nun also schneller überlegen. Ich bin also in meiner Panik schnell zu meinen Eltern gerannt. Mama, ich hab einen Lippenstift in meiner Muschi. Sie darauf hin "wie bitte? DU HAST WAS? Also wiederholte ich das ganze nochmal. Meine Mutter war ebenfalls alarmiert und rief direkt im Krankenhaus an. Ich zog mich also an und wir fuhren ins Krankenhaus. Auf der Fahrt dorthin merkte ich, wie der Lippenstift sich bemerkbar machte. Er wanderte gefühlt hoch in meinen Bauch.

Im Krankenhaus angekommen, schleppte mich meine Mutter erstmal zur Anmeldung. Entschuldigung meiner Tochter ist ein Missgeschick passiert, wir müssten in die Gynäkologie. Auf der Station angekommen, durfte ich zum ersten Mal auf DEN STUHL. Die Ärzte und Schwestern um mich herum grinsten schon alle ziemlich belustigt. Mein Kopf wurde immer heißer und roter. Es musste letztendlich Besteck aus dem Kreißsaal geholt werden, um den Lippenstift zu entfernen. Es tat so unglaublich weh.

Als er wieder draußen war, fragte man mich mit einem schelmischen Grinsen, ob ich den Lippenstift wieder haben will. Ich schüttelte wie wild meinen Kopf. Meinen Eltern und den Ärzten habe ich natürlich nicht erzählt, wie ich mir den Lippenstift zwischen die Lippen geschoben habe, sondern dass der Lippenstift hochkant auf einem Stuhl stand und ich mich dummerweise draufgesetzt habe und der Lippenstift durch die Unterhose in meiner Pussy gelandet sei.

Beichthaus.com Beichte #00042003 vom 13.01.2020 um 09:58:19 Uhr in Münster (2 Kommentare).

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Mit der Gipsbinde zum optimalen Orgasmus

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Lügen Masturbation Intim Innsbruck

Ich (w)kann, wenn ich meine Beine bewegen kann nicht kommen. Deshalb habe ich aus dem Krankenhaus, in dem ich arbeite ein paar Gipsbinden mitgenommen unter dem Vorwand, im Kindergarten meiner Tochter würden sie damit basteln wollen.

Ich habe mir dann zu Hause nach einem gründlichen Einlauf den größten Analstöpsel, den ich habe eingeführt und einen Blasenkatheter gelegt, mich auf einen Stuhl gesetzt und zuerst meine Füße, dann die Beine und auch den Oberkörper bis unter die Arme am Stuhl fest gegipst. Nur meinen Intimbereich habe ich freigelassen. Ich hatte auf dem Tisch daneben reichlich zu trinken bereitgestellt, eine Gartenschere zum Öffnen des Gipses und einen Vibrator.

Nun war der Gips hart und es konnte losgehen. Ich habe mit dem Vibrator meine Klitoris stimuliert und bin sehr geil gekommen. Ich habe das über 24 h alle 30-60 Minuten gemacht und war danach so müde, dass ich eingeschlafen bin. Am Stuhl fest gegipst bin ich wieder aufgewacht und konnte mich erst dann herausschneiden. Es war so geil wie noch nie etwas vorher. Hat das auch schon mal jemand erlebt?
Jetzt habe ich Angst, dass ich in Zukunft öfter Gipsbinden klauen werde.

Beichthaus.com Beichte #00042000 vom 10.01.2020 um 13:32:54 Uhr in 6020 Innsbruck (4 Kommentare).

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Die Freunde belogen um nicht als Feigling verspottet zu werden

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Betrug Freunde Albrecht-Thaer-Straße Nürnberg

Ich beichte, dass ich meine Freunde belogen habe und bis heute aus Scham belüge. Ich (m, über 20) bin immer noch Jungfrau. Allerdings habe ich meinen Freunden in der Schule erzählt, dass ich es nicht mehr sei, weil ich in den Ferien ein Mädchen kennengelernt und mit ihr geschlafen hätte. Das ist eine Sache, die mich bis heute sehr bedrückt und fertig macht. Weniger, dass ich noch Jungfrau bin, sondern dass ich mein Umfeld belüge, um normal zu wirken. Ich habe mich sehr geschämt, dass ich noch kein Mädchen hatte und mir daher die Fantasie-Geschichte ausgedacht inklusive Name. Heute schäme ich mich dafür. Um die Geschichte glaubhaft zu halten und um nicht als Loser dazustehen, lüge ich da immer noch und würde es jederzeit weiter tun, um nicht als elender Lügner dazustehen. Die Sache kostet mich wirklich Energie. Damals hatten mir die Story auch einige nur so halb abgekauft, sie aufgrund meiner Beharrlichkeit dann aber doch als wahr gehalten. Ich werde nun vermutlich bald zu einer Prostituierten gehen um das Thema hinter mir lassen zu können und keine Jungfrau mehr zu sein. Weshalb ich dann nicht mehr lügen muss (wenn es nicht gerade um das erste Mal geht o.ä.)

Beichthaus.com Beichte #00041999 vom 09.01.2020 um 21:49:54 Uhr in Albrecht-Thaer-Straße 90449 Nürnberg (2 Kommentare).

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