Sexuelle Versuchungen

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Wollust Fetisch Koblenz

Ich (m/28/verheiratet) treffe mich regelmäßig mit einem meiner besten Freunde, um die örtlichen Apartments sowie den Straßenstrich aufzusuchen. Oft sprechen wir mit den Prostituierten über den Service, den sie anbieten. Ich konnte mich bis jetzt immer zurückhalten […]
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Beichthaus.com Beichte #00041738 vom 30.01.2019 um 14:15:18 Uhr in Koblenz (37 Kommentare).

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Als Altenpflegerin Rentner beklaut

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Diebstahl Habgier Geld 50+ Cottbus

Ich (w/27) war Altenpflegerin bei einem mobilen Pflegedienst. Vor drei Jahren hatte mich der 88-jährige Nachbar einer meiner Patienten angesprochen für ihn privat kleinere Pflegeleistungen und Haushaltsleistungen gegen Bezahlung zu übernehmen, was ich natürlich angenommen habe. Er überließ mir nach Einkäufen immer großzügig das Wechselgeld, irgendwann konnte ich auch für Einkäufe oder Anschaffungen seine Bankkarte benutzen bzw. er forderte sie gar nicht mehr zurück. Ich wurde immer dreister, gab an für Einkäufe, die ich gar nicht machte, Geld zu benötigen und steckte mir die Scheine selbst ein. Er bemerkte nichts, kontrollierte offensichtlich auch seine Bankauszüge nicht. Am Bankautomaten konnte ich sehen, dass er einen mittleren sechsstelligen Betrag auf dem Konto hatte. Dann war es mit mir vorbei, ich genehmigte mir fast täglich mehrere hundert Euro, erlaubte mir Anschaffungen und andere Vergnügungen. Bei neugierigen Fragen meiner Freundinnen oder Kolleginnen erfand ich einen Opa, der mich unterstütze. War ja nicht ganz gelogen. Nach ein paar Monaten reduzierte ich meine Stelle auf 50%, ich hatte es bei diesem Zufluss ja nicht mehr nötig mich in der häuslichen Pflege kaputt zu schuften.<br /> <br /> Der Lieferdienst ging bei mir oft zweimal am Tag ein und aus. Ich ließ es mir richtig gut gehen und habe in den letzten beiden Jahren begleitet von spöttischen Bemerkungen meiner Kolleginnen mehr als 40 kg auf 160 kg zugenommen. Mit Völlerei, Online-Bestellungen von exklusiven Plus-Size-Klamotten und Schuhen oder einem jährlichen Luxusurlaub (den ich vor meinen Freunden und Kollegen leider verheimlichen musste) habe ich das Geld dann verpulvert. Immer weniger kam mir der Gedanken, dass es auffliegen könnte, bis plötzlich an einem Sonntagmorgen Polizisten in Zivil vor meiner Tür standen und mich wegen Verdachts auf Betrug, Unterschlagung und schweren Diebstahl auf der Stelle verhaftet und mich zum Verhör auf die Polizeiwache unserer Kreisstadt gebracht haben. Ein anderes Kommando hat zwischenzeitlich meine Wohnung auf den Kopf gestellt und noch 30.000 Euro gefunden.<br /> <br /> Ich wurde den ganzen Tag vernommen und nach drei Tagen U-Haft entlassen. Ich war völlig am Ende, ein nervliches Wrack. Aber das Schlimmste kam noch. Ich bekam direkt die fristlose Kündigung meines Arbeitgebers nach Hause. Fast mein ganzer Freundeskreis hat sich mittlerweile von mir abgewandt, entweder antworten sie nicht mehr auf meine Nachrichten oder sagen mir offen, dass sie mit mir nichts mehr zu tun haben wollen. Ich bereue alles, was ich gemacht habe: meine Verschwendung, meine Völlerei und meine Gier. Mir ist das alles so furchtbar peinlich, was ich getan habe. Ich habe mich in einem langen Brief bei den älteren Herren entschuldigt.<br /> <br /> Fast ein Jahr später war die Verhandlung. Die Wartezeit bis dorthin mit all der Ungewissheit und den widersprüchlichen Nachrichten was mich erwartet, war ein Alptraum für mich. In dieser Zeit habe ich mich zu einer richtigen Stressfresserin entwickelt und noch mal 15 kg mehr drauf gehabt. Zu meinem Entsetzen wurde ich zu drei Jahren Haft verurteilt, letzte Woche wurde das Urteil rechtskräftig. Bei der Hauptverhandlung ist mir so viel Ablehnung und Hass entgegengeschlagen. Auch die lokale Presse hat sich darauf gestürzt. Originalzitat: "Wie die sprichwörtliche Made im Speck, so der Staatsanwalt doppeldeutig, habe die 27-jährige Angeklagte von ihren Gaunereien gelebt."<br /> <br /> Ich muss jetzt auf das Datum zum Haftantritt warten. Ich gerate deshalb immer mehr in Panik, nach allem was ich darüber gehört habe. Ich habe keine Ahnung, ob und wie ich das psychisch durchhalte. Noch dazu weiß ich nicht, welche Auswirkungen mein starkes Übergewicht hat und ob ich dadurch nicht zu eingeschränkt in der Haftzeit sein werde bzw. wie die Mitgefangenen mich behandeln werden. Ich weiß auch nicht, wie man mit mir aufgrund meiner Taten umgeht, man hört ja so einiges.

Beichthaus.com Beichte #00041737 vom 30.01.2019 um 08:21:42 Uhr in Cottbus (Sielower Landstraße) (45 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Verliebt in meinen Mitbewohner

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Masturbation WG Hamburg

Ich bin 26, Student und wohne in einer Wohngemeinschaft mit einem anderen Mann und einer Frau. Ich bin schwul, aber das wissen nur meine engsten Freunde. Ich habe eine Schein-Beziehung mit meiner besten Freundin und so kommt das Thema auch nie von Familie oder Bekannten auf. Nun zu meiner Beichte: Ich stehe auf meinen Mitbewohner! Wenn er nicht da ist, gehe ich oft in sein Zimmer und lege mich nackt in sein Bett, wichse in seine gebrauchten Unterhosen oder Sportklamotten, putze mir mit seiner Zahnbürste die Zähne und befriedige mich mit Gegenständen von ihm. Ich liebe den Nervenkitzel und die Gefahr, dass er genau in diesem Augenblick nach Hause kommen könnte. Es war schon ein paar Mal sehr knapp. Da er hetero ist, wird das mit uns nie etwas werden. Ich habe Angst davor, wenn er es herausfindet.

Beichthaus.com Beichte #00041731 vom 26.01.2019 um 18:07:47 Uhr in Hamburg (Wördemanns Weg) (21 Kommentare).

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Ich habe Kinder und brauche das Geld

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Habgier Prostitution Berlin

Gerade habe ich (28) meine beiden Kinder ins Bett verabschiedet, um mich für den geilen Freierdödel zurechtzumachen, der mich in einer Stunde unserer Absprache nach aufgrund der aktuellen Kälte in einer privaten Wohnung ohne Höschen und in Highheels empfangen wird. […]
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Beichthaus.com Beichte #00041730 vom 26.01.2019 um 01:24:51 Uhr in Berlin (Stubenrauchstraße) (20 Kommentare).

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Warum mein Freund mir ins Gesicht brüllt

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Aggression Partnerschaft Games Köln

Ich (w/24) werde meine Sachen packen und mich nie wieder bei meinem Freund melden. Wir waren 5 Jahre zusammen und er hat mir die letzten Jahre immer die Schuld an allem gegeben. Immer wenn wir aus Spaß etwas Unternehmen wollten, wie z.B. kochen, zocken usw. und ich dann bei dieser Sache ziemlich gut bzw. besser abgeschnitten habe, ist er, obwohl er schon über 30 ist, wie ein kleines Kind ausgerastet und hat angefangen zu Streiten und versucht Gründe zu suchen was ich denn alles bei dieser Sache falsch gemacht habe und wie schlecht ich sei und ich darf ja nie stolz auf mich sein, weil so wie ich es mache, würde es jeder verachten.<br /> <br /> Heute hat er den Vogel abgeschossen. Wir haben wieder, weil es ihm nicht gut ging, einfach was zum runterkommen unternommen. Also schlug ich vor mit ihm gemeinsam ein Game zu zocken, weil das eben schon immer unser gemeinsames Hobby war. Ich habe leider eine bessere Figur als er in diesem Game gemacht. Und er ist vollkommen ausgerastet und als ich mich erklären wollte, dass es ja gar nicht so tragisch ist, wie er das sieht, wurde er noch lauter. Und hat mir ins Gesicht gebrüllt, dass mein Vater mich wohl nicht genug geschlagen hat. Er hätte mich noch viel mehr verprügeln müssen, nein besser er hätte noch einen Schritt weiter gehen sollen und mich am besten vergewaltigen sollen.<br /> <br /> Nach dem Satz bin ich aus dem Haus, hab meine Sachen genommen und bin jetzt bei einer Freundin. Das Ganze war eine Nummer zu viel und sowas lass ich mir ganz sicher nicht sagen. Ich habe durch meinen Vater, Depressionen und Angststörungen. Und so einen Menschen will ich nicht mehr an meiner Seite haben. Klar sollte man darüber sprechen und nicht gleich überall löschen, blockieren, Sachen packen und gehen. So würden es wahrscheinlich viele tun, die so lange zusammen waren. Aber ich verschwinde jetzt, denn ich habe keinen Bock mehr.

Beichthaus.com Beichte #00041728 vom 25.01.2019 um 21:13:54 Uhr in Köln (21 Kommentare).

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