Meine Nichte wird vom Vater misshandelt

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Missbrauch Kinder Berlin

Der Vater meiner fünfjährigen Nichte zwingt das Kind immer wieder zu sexuellen Handlungen. Leider glaubt die Justiz dem Kind nicht - nicht der Mutter, nicht den Eltern, nicht den Nachbarn und auch nicht den Erziehern im Kindergarten, denen sich das Kind mehrfach offenbart hat. Wir sind sind ratlos. Die Mutter, meine Schwester, hat sich zwar vom Vater getrennt, aber über das Umgangsrecht bekommt er immer wieder Zugriff auf das Kind und missbraucht es weiter. Wir glauben dem Mädchen, weil sie konkrete sexuelle Handlungen beschreibt, die sich eine knapp 5-Jährige nicht so ohne weiteres ausdenken kann.

Die ermittelnde Polizei glaubt der Mutter und dem Kind, scheitert aber scheinbar an der Staatsanwaltschaft. Mehrere Anzeigen des Verdachtes auf Kindeswohlgefährdung waren erfolglos. Das Jugendamt reagiert nicht. Kinderschutzorganisationen helfen auch nicht wirklich weiter. Wir sind in der Zwischenzeit bereit, Selbstjustiz zu verüben, um diesen Menschen einzuschüchtern und vom Kind wegzutreiben. Einen Mord wollen wir jedoch nicht verüben. Uns reicht, wenn wir das Kind aus dieser Situation befreien. Es klingt verrückt und widersprüchlich, ich bereue meine Gedanken, war auch nie gewalttätig in meinem Leben, weiß mir aber keinen Rat.

Beichthaus.com Beichte #00039643 vom 19.04.2017 um 02:19:55 Uhr in Berlin (36 Kommentare).

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Mommy, bitte missbrauche mich!

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Fetisch Missbrauch Mutter Peinlichkeit

Ich möchte beichten, dass ich ein Adult Child bin bzw. so etwas in der Art. Adult Babys wünschen sich ja, als Babys behandelt zu werden und Adult Children möchten als (Klein-)Kinder behandelt werden, ich hingegen stelle mir vor, ich würde als erwachsener Mann von […]
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Beichthaus.com Beichte #00039595 vom 09.04.2017 um 00:48:35 Uhr (28 Kommentare).

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Vom Chef vergewaltigt

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Missbrauch Chef Stuttgart

Ich (w/32) wurde mit 23 von meinem damaligen Chef nach der Arbeit vergewaltigt. Ich habe nie jemandem davon erzählt. Zu der Arbeitsstelle bin ich danach nie wieder gegangen. Mir war das alles so peinlich, auch weil ich während der Vergewaltigung einen Orgasmus bekommen habe. Wie kann es also eine Vergewaltigung gewesen sein? Ich schäme mich so sehr.

Beichthaus.com Beichte #00039590 vom 07.04.2017 um 07:30:51 Uhr in Stuttgart (16 Kommentare).

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DVD-Abend mit einem 19-Jährigen

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Missbrauch Feigheit Urlaub Genf

Dass ich (w/21) hier schreibe, liegt daran, dass das Geschehene mittlerweile 10 Jahre zurückliegt und ich immer noch daran denken muss. Damals sind meine Eltern, meine Geschwister und ich mit vielen Freunden in den Urlaub gefahren. Und da wir das schon mehrere Jahre so gemacht haben, kennen mich die ganzen Leute schon seit ich ein Kleinkind war. Zu den Freunden gehört(e) ein junger Mann (zu dem Zeitpunkt 19), den ich damals immer als eine Art Vorbild zu sehen glaubte. Bis zu dem Tag tat ich das auch. Er hat gefragt, ob ich Lust habe mit seiner Freundin und ihm einen Film zu schauen. Ich weiß auch noch genau, welcher es war. Ich bejahte und holte meinen Laptop und die DVD, wir dunkelten das Zimmer komplett ab und legten uns quer ins Bett, er war in der Mitte. Mitten im Film nahm er seine Hand, steckte sie in meine Unterhose und probierte seinen Finger in mich zu stecken. Er ließ seine Hand auch danach noch in meiner Unterhose stecken.

Ich war so perplex und wie versteinert. Da ich nicht wollte, dass es seiner Freundin auffällt, ließ ich es den Rest des Filmes über mich ergehen. Der Film war eine Tortur und ich war so froh, als er endlich fertig war. Ich habe das Zimmer sofort verlassen. Ich wusste nicht, ob ich es meiner Familie oder seinen Eltern sagen soll und vor allem wie? Ich wollte erst ein bisschen darüber nachdenken und habe nichts erzählt. Kurz nach dem Urlaub verstarb sein Vater sehr unerwartet. Ich konnte es nicht über mein Herz bringen, seine Familie noch weiter zu belasten und noch unglücklicher zu machen. Bis heute habe ich es nie irgendwem erzählt und vor allem, wem hätte man wohl geglaubt? Dem elfjährigen Mädchen, oder dem 19-Jährigen? Ich denke Letzteres. Ich beichte hiermit, dass ich es mir bis heute nicht eingestehen kann, dass ich eigentlich Opfer von sexuellem Missbrauch geworden bin und zu feige war, mich in irgendeiner Weise bemerkbar zu machen. Ich schäme mich so.

Beichthaus.com Beichte #00039431 vom 05.03.2017 um 21:00:32 Uhr in 1218 Genf (Rue Liotard) (12 Kommentare).

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Die sind einfach so fett!

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Missbrauch Völlerei Familie Hamburg

Ich habe meinen Sohn mit Absicht zu einem fresssüchtigen Erwachsenen erzogen, weil er mal frech war! Aber von Anfang: Vor 15 Jahren war mein Sohn noch fünf Jahre alt und normalgewichtig. Er rannte herum und hatte viel Spaß. Mit sechs Jahren jedoch, als er in die Schule ging, entwickelte er sich zu einem Problemkind - er schubste andere und ärgerte Mitschüler, die ein wenig pummeliger waren als er (aber keines von diesen Kindern konnte man als dick bezeichnen!). Irgendwann habe ich mit ihm auf Anraten seines Lehrers ein Gespräch geführt und wir kamen darauf, warum er die anderen schubst und er sagte rotzfrech: "Weil die so fett sind!" Da sagte ich aus Spaß: "Ich zeige es dir, "dick" zu sein" und ich habe ernsthaft angefangen ihm anzuerziehen so viel zu essen wie möglich und machte ihm so viel Süßes, wie er wollte. Und mit der Zeit habe ich meinen Sohn regelrecht gemästet! Ich weiß noch, dass die Kinderärztin meinte, er solle mit acht Jahren schon eine Diät machen. Das hatte mich geschockt, weil ich nie wollte, dass mein Sohn wirklich dick wird!

Ab dann verlor ich jedoch die Kontrolle über das Essverhalten meines Sohnes. Diäten wurden mit Taschengeld umgangen, wenn das leer war, klaute er sich heimlich Dinge aus der Küche. Als er auf die weiterführende Schule kam, war er auf 155 cm ganze 65 kilo schwer und war sogar bereit, bei Diäten in die Mülltonnen zu klettern, um dort Essensreste zu klauen (- das habe ich erst letztens von ihm gebeichtet bekommen). Mit 14 gab es eine Pubertätsuntersuchung beim Arzt und dieser meinte, er müsse dringend auf Diät, was ja nichts bei ihm brachte! Er wog bei dieser Untersuchung bei 171 cm ganze 94,5 Kilo und ich fühlte mich sehr schuldig, da ich ihm beigebracht hatte, so viel zu essen, bis es nichts mehr gibt und ihm extremen Futterneid anerzog. Und seitdem er 14 ist, weiß ich noch, ist er richtig explodiert.

War er kurz vor dem 18. Lebensjahr wog er bei 186cm unglaubliche 146,3 Kilo! Er bekam fiese Worte vom Arzt und dringende Anraten zu Kuren etc. Doch er wollte nicht, da ich ihm verboten hatte, sich irgendwo anzumelden und er noch nie mit Sport in Berührung kam. Seitdem er 18 Jahre alt ist, geht er alleine zum Arzt, aber durch unsere Smartwaage kann ich beobachten, wie sehr er aufgeht. Mittlerweile ist mein Sohn 20 und wiegt jetzt 171,4 Kilogramm - Tendenz steigend. Er hängt nur faul zu Hause rum und isst nur noch Chips und Co. Ich fühle mich so schuldig, dass ich ihn zu einem faulen und fettleibigen jungen Erwachsenen erzogen habe...

Beichthaus.com Beichte #00039395 vom 25.02.2017 um 02:25:45 Uhr in Hamburg (Eißendorfer Straße) (19 Kommentare).

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