Meine Nichte wird vom Vater misshandelt

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Missbrauch Kinder Berlin

Der Vater meiner fünfjährigen Nichte zwingt das Kind immer wieder zu sexuellen Handlungen. Leider glaubt die Justiz dem Kind nicht - nicht der Mutter, […]
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Beichthaus.com Beichte #00039643 vom 19.04.2017 um 02:19:55 Uhr in Berlin (35 Kommentare)

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Kommentare der Beichthaus-Bewohner

MichaelGossen aus Potsdam, Deutschland

Solche Aussagen verursachen bei mir ein beklemmendes Gefühl. Zum einen darf sowas natürlich nicht passieren und die Behörden sind hier gefordert. Wobei ich glaube, dass die zuständigen Ämter in Berlin schon genug Erfahrung mit solchen Angelegenheiten haben. Auf der anderen Seite muss ich aber auch immer an den dänischen Film "Die Jagd" (The Hunt) mit Mads Mikkelsen denken, in dem ein Kindergärtner für etwas beschuldigt wird, was er nie getan hat. Auf jeden Fall solltet ihr mit den Behörden in Kontakt bleiben. Von eigenständigen Aktionen rate ich dringend ab!

20.04.2017, 16:52 Uhr     melden


TofuTorte aus MYK, Deutschland

Die Story klingt sehr heftig. Dass euch von Oben keiner Glauben schenkt ist, sollte es wahr sein, ist sicherlich sehr demütigen und falsch. Seid ihr denn mal bei einer Beratungsstelle gewesen? Ich weiss leider nicht wo ihr her kommt (sieht man in der App nicht) aber ihr solltet mal zu einem Kindertherapeuten gehen und ein Gutachten erstellen lassen, das kann die Glaubwürdigkeit unterstreichen und fachlich bestätigen. Viel Erfolg! Das Umgangsrecht einzustellen ist wichtig, Selbstjustiz nachvollziehbar aber letztlich schadet ihr euch und eurer Familie damit sehr. Nicht dass dem Vater letztendlich doch mehr Glauben geschenkt wird da er von euch angegriffen wird.

20.04.2017, 16:53 Uhr     melden


Lizuna123 aus Bonn, Deutschland

Wo ist die Justiz wenn man sie braucht...
Kein Wunder das viele Menschen zur Selbstjustiz getrieben werden.

Ich würde vorschlagen so viele Beweise wie möglich zu sammeln z.b. Gespräche aufnehmen, ärztliches und psychologisches Gutachten erstellen lassen oder ihm irgendwie eine Falle stellen.
Das Schwein muss bestraft werden!

20.04.2017, 17:04 Uhr     melden


Ragno

Selbstjustiz bringt Dich nicht weiter, es schadet Dir am Ende nur selbst und der besagte Vater hat dann noch gegen Dich was in der Hand. Es sollte sich mal ein fachlicher Kinderarzt/Kinderpsychologe das Kind anschauen. Misshandlungen hinterlassen ihre Spuren. Mit dem Gutachten dann zur Staatsanwaltschaft. Das die Staatsanwaltschaft hier erstmal nix tut ist unbegreiflich. Sowas sollte schon Ernst genommen werden und nicht erst, wenn es zu spät ist.

20.04.2017, 17:12 Uhr     melden


HugoBruno

Also ich als Mutter würde ganz sicher keinen Kontakt mehr zum Vater zulassen, wenn so etwas passiert ist. egal, wie hoch die Strafen dafür wären. Kontakt abbrechen, guten Anwalt nehmen und guten Gutachter suchen.

20.04.2017, 17:25 Uhr     melden


VcS

Ihr könnt es beim Jugendamt mit der Chefetage probieren.

Ansonsten bleibt noch die Option, die regionale Zeitung auf die Geschichte aufmerksam zu machen - aber sobald das ins Rollen kommt, würde ich dem Vater überhaupt keinen Zugriff mehr auf das Mädchen geben, egal was für Rechte er nach dem Gesetz hat. Nicht dass er ihr noch mehr antut als jetzt schon...

20.04.2017, 18:07 Uhr     melden


Agnar aus Karlsruhe, Deutschland

Vor Selbstjustiz rate ich ab. Es kann durchaus passieren, dass der Vater der Kleinen plötzlich genug gegen die Mutter in der Hand hat, um das alleinige Sorgerecht einzuklagen. Das wäre noch fataler und ihr hättet gar keine Möglichkeit mehr, die Kleine raus zu holen. Zeichnet auf, wie sich das Mädchen verhält, wenn sie vom Vater zur Mutter wechselt. Dokumentiert alles, so gut es geht und lasst bei den Behörden bloß nicht locker.

Ein Psychotherapeut/Kinderpsycholo ge ist in diesem Fall die beste Adresse. Holt euch einen Anwalt zur Hilfe, der euch beratend zur Seite stehen kann.

20.04.2017, 18:22 Uhr     melden


ni664j3w aus Bern, Schweiz

Du willst mir weismachen, das obwohl soziemlich jeder sagt, er misshandle das Kind, dass ihr es nicht Zustande bringt, den Typen einzuknasten? Normalerweise reicht es schon, wenn ein Mann eine Frau oder ein Kind schief anschaut, und ab die Post landet er im Kerker.

20.04.2017, 18:27 Uhr     melden


RelaXxx aus Wonderland , Deutschland

Ich weiß ja nicht wie lange das schon so geht aber da hätte man schon sehr lang selbst eingreifen müssen. 1 Wort und 50 Leute stehen vor seiner Haustür. Wenn niemand etwas unternehmen will musst du selbst eingreifen. Es geht ums Kindes Wohl! Es kann nicht sein das ihr das Kind immer wieder her gibt und nach Lösungen sucht. Da hätten gleich Konsequenzen gezogen werden müssen. Stellt euch vor ihr wisst das der Vater sein Kind misshandelt und ihr gibt es ihm immer wieder. Ich hätte den schon längst ins Koma geschlagen.

20.04.2017, 18:56 Uhr     melden


Niak

Nimmt euch einen Anwalt und geht beim Jugendamt vor.

20.04.2017, 19:17 Uhr     melden


habibimon

Selbstjustiz ist keine Lösung! Auch wenn ich es gerade an solchen Stellen gerne selbst machen würde. Die Vorkommentatoren haben sehr hilfreiche Tipps gegeben. Erst wenn die ausgeschöpft sind würde ich mich an eurer Stelle Mal an die Angels/Bandidos wenden.

20.04.2017, 19:21 Uhr     melden


carassi

Ich würde als erstes mal nachfragen, ob der Vater wirklich das Recht hat, mit ihr alleine zu sein. Da hilft erstmal ein Anwalt. Umgangsrechts besagt, dass er sie sehen darf, aber darf er sie mitnehmen?
Wurde allgemein mal ein Anwalt dazugezogen? Staatsanwaltschaft heißt Strafrecht. Eventuell gibt es auch zivilrechtliche Möglichkeiten​.

ni664j3w, ich weiß es passt nicht in gewisse Vorurteile, die im Internet zur Zeit kursieren und die gerade Männer gerne heranziehen, um sich als Opfer der Gesellschaft darzustellen, aber das ist völlig realistisch, was hier passiert. So ungefähr einer von zehn Vergewaltigern geht auch ins Gefängnis, das normale ist ein Freispruch aus Mangel an Beweisen oder ne Bewährung. Und das sind nur die, die auch angezeigt werden.

20.04.2017, 19:37 Uhr     melden


NewOneHere aus Bern, Schweiz

Bei der derzeitigen Missbrauchshysterie wird dem Vater schon lange VOR dem ersten Verdacht der Umgang mit dem Kind untersagt. Und genau darum geht es hier ja wohl auch: Die geschiedene Mutter will nicht, dass der Vater das Kind weiter sieht. Alte Masche, sehr oft werden die Männer da dann des Missbrauchs verdächtigt. Es scheint so, als ob die Mutter da jetzt Dritte aufhetzen würde. Wenn sogenannte Missbrauchsorganisationen da nicht mit einsteigen, dann ist da was oberfaul!

20.04.2017, 20:12 Uhr     melden



Powerplay

wendet euch an einen motorradclub der sich dem schutz von kindern verschrieben hat ...ihr werdet sehen

20.04.2017, 20:28 Uhr     melden


Ossia69 aus Berlin, Deutschland

KEINE Selbstjustiz. Kind UNBEDIGT fernhalten. Um jeden Preis. Immer zum Arzt gehen und dokumentieren. Da kann man schon den Glauben an den Staat verlieren

20.04.2017, 21:35 Uhr     melden


Vicco aus Deutschland

Also wenn weder Jugendamt noch Staatsanwaltschaft darauf steil gehen, bleibt mir der fade Beigeschmack, dass deine Schwester möglicherweise das alles nur erfindet. Denn Kindern kann man gerade in dem Alter auch vieles geschickt einimpfen, was sie sogar für wahr halten.
Ich möchte damit nicht sagen, dass das alles nicht stimmt. Eine etwas unvoreingenommenere Sicht könnte helfen. Dass gerade das für euch als unmittelbare Verwandtschaft schwierig ist, ist ein anderes Thema.
Mein Tipp - auch wenn er vor Gericht keinen Bestand hat, aber zumindest Gewissheit schaffen kann: verwanzt ihr Lieblingskuscheltier bevor sie mit ihm im Schlepptau den Vater besucht. Aber urteilt da bitte nicht vorschnell! Ein "Streichel ihn doch mal!" kann sich auch auf einen Hamster beziehen...

20.04.2017, 21:37 Uhr     melden


Rigel

Wenn euch die Staatsanwaltschaft schon nicht glaubt, glaube ich euch auch nicht.
Solche Straftaten werden verfolgt. Punkt. Lügenmärchen von Kindern auf Druck der Eltern nicht. Punkt.

20.04.2017, 21:46 Uhr     melden


TheMayona

Sagt doch einfach, dass Mädchen ist krank, wenn er sie abholen will. Also wenn ich wüsste, dass mein Kind von ihrem Vater missbraucht wird, würde ich mich weigern ihm das Kind zu geben - Gesetz hin oder her. Von daher bin ich unsicher ob des Wahrheitsgehaltes dieser Beichte.

20.04.2017, 22:07 Uhr     melden


scharli

Selbstjustiz ist verboten; Notwehr bzw. rechtfertigender Notstand; Nothilfe, etc sind in best. Rahmen zulässig. Mehr möchte ich an dieser Stelle nicht sagen.

20.04.2017, 22:41 Uhr     melden


Truth666 aus Saarland, Deutschland

Hör auf RelaXx solche Internet und Freizeitsherrifs haben immer Recht. Ach was sind diese Netzhelden so toll. Auf Beichthaus sind sie Batman.
@carassi ganz ehrlich erfundeme Vergewaltigungen sind leider das Machtinstrument der Frauen. Ist heutzutage echt normal. Das bwhaupten Frauen ja auch oft so, um interessanter zu wirken.

Auch beliebt sind Anzeigen wegen häuslicher Gewalt. In Zeitschriften wie Cosmopoliran gibts sogar Anleitungen, wie man es fingiert (wenn du willst kann ich Namen der Autorin sichen.) Bei häuslicher Gewalt muss die Polizei auch den Mann mitnehmem, sogar wenn er das Opfer ist.

20.04.2017, 22:49 Uhr     melden


Quacksalberin aus köln, Deutschland

Ich dachte immer Misshandlung = Schläge, Missbrauch = Sex

20.04.2017, 23:29 Uhr     melden


ni664j3w aus Bern, Schweiz

@carassi: Die gesamte Meute behauptet etwas, inklusive dem Kind, und es wird einfach GAR NICHTS gemacht? Zumindest mir wäre das mehr als neu, aber da sind unsere Länder vielleicht auch verschieden (nehme mal an, du kommst aus GER?). Ich kann nur sagen, dass ich gerade im nahen Umfeld einen ähnlichen Fall miterlebe, und der betroffene Freund hat zwar alles auf seiner Seite (inkl. Beweise wie whatsappnachrichten des "Opfers" an ihre Freundinnen, dass alles nur erfunden war, sowie den Vater des Opfers, der sagt, dass die Geschichte nur erfunden sei, inklusive psychologische Gutachten, die sagen, dass die Geschichte mit äusserster Wahrscheinlichkeit nicht so passiert ist) und trotzdem wird der Gute seit mittlerweile drei Jahren zerstört. Er hat sogar versucht, sich das Leben zu nehmen, dermassen ist er an die Kasse gekommen. Ich sage damit nicht, dass so etwas wie hier beschrieben nicht möglich wäre, dennoch glaube ich, dass das wennschon Einzelfälle sind (kurze Recherche lässt mich annehmen, dass ca. jeder 3 Vergewaltiger in der Schweiz in den Knast kommt. Aber wie sie das anschauen mit den Dunkelziffern der Vergewaltigunen und die von Asylanten, die dann ausgeschafft werden, dass weiss ich nicht). Was ich sagen will, ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Richter, ein Sozialarbeiter oder was weiss ich, dass niemand dafür sorgt, dass er das Kind nicht mehr sehen darf oder das defintif abgeklärt wird. Für mich bleiben schwere Zweifel an der Geschichte.
Zu guter letzt: Bedenke auch, dass wirklich nicht wenige Frauen Vergewaltigunen nur erfinden, und zwar aus den verschiedensten Gründen. So von wegen in Opferrolle zwängen und so.

20.04.2017, 23:31 Uhr     melden


RelaXxx aus Wonderland , Deutschland

@Truth: mein Helden Name ist "Captain Euphoria". Merk dir das bitte.

21.04.2017, 01:31 Uhr     melden


Kanato aus München, Deutschland

@Truth666: “ganz ehrlich erfundeme Vergewaltigungen sind leider das Machtinstrument der Frauen. Ist heutzutage echt normal. Das bwhaupten Frauen ja auch oft so, um interessanter zu wirken.“ Jetzt gehst du aber zu weit. In der Beichte geht es nicht um eine Frau, sondern um eine Fünfjährige. Wie abartig bist du eigentlich? Ich werde mir den Vortrag über deinen IQ sparen, dass er im
Minusbereich liegt, ist offensichtlich. Idiot.

21.04.2017, 02:01 Uhr     melden


carassi

Ja. Genau das. Leider. Eben weil man in Deutschland im Zweifel unschuldig ist. In dubio pro reo.
Ich bin vergewaltigt worden, auch über nen längeren Zeitraum. Ich werde ihn nie anzeigen. Er würde aller Wahrscheinlichkeit nach als freier Mann aus dem Gericht gehen. Und da will ich nicht zusehen. Deswegen rate ich Opfern hier auf der Plattform auch nicht zur Anzeige sondern zum Gang zum Anwalt oder zu Organisationen, die sich damit auskennen. Immer erst einen Experten abschätzen lassen, ob es überhaupt ne Chance gibt. Ich bin nämlich bei weitem kein Einzelfall. Sowas ist extrem schwer zu beweisen. Dazu sind die Strafen vergleichsweise gering und es kommt recht schnell zu Bewährung.
Die soziale Seite ist etwas anders. Die Gesellschaft urteilt wesentlich schneller und gnadenloser als das Recht. Und sie nimmt dabei gern mal wenig Rücksicht auf Tatsachen. Von rechtlichen Konsequenzen sprichst du in deiner Geschichte auch nicht, das scheint wieder mal die Gesellschaft zu sein.

Ja, die von dir beschriebenen Fälle gibt es und ja, sie sind furchtbar. Da wird ein Leben zerstört. Es gibt aber auch die Gegenseite.
Es hat auch den furchtbaren Nebeneffekt, dass tatsächlichen​ Opfern nicht mehr geglaubt wird. Ich gehe relativ offen damit um, als eine Art privates awareness-projekt, nenne aber weder konkrete Zeiträumen noch Namen noch Orte. Es geht also im Grunde um nichts, trotzdem passiert es immer wieder mal, dass Männer mir nicht glauben (ne Frau, die meine Geschichte bezweifelt hat, habe ich persönlich interessanterweise noch nicht erlebt. Kann aber Zufall sein). Ich bin schwer traumatisiert, hab 10 Jahre für Normalität in meinen Kopf und meinem Leben gekämpft und hab immer noch Auswirkungen meiner Vergangenheit auf die Gegenwart. Und dann muss ich mir anhören, dass ich mich nur interessant machen will oder mich nicht so anstellen soll.
Mich berührt das längst nicht mehr, aber das passiert auch Opfern, die gerade auf der Suche nach Hilfe sind. Und das kann verheerende Folgen haben.

21.04.2017, 06:00 Uhr     melden


Truth666 aus Saarland, Deutschland

@Kanato es ging ums Grundsätzliche. Daher auch Frauen und eben nicht 5-jährige. Wobei es da oft das Umfeld tut. Das kenne ich aus Erfahrung.
@carassi hat man dir auch in der Therapie geraten, es offen auszusprechen?

21.04.2017, 06:09 Uhr     melden


Rigel

@Carassi ich glaube dir kein Wort. Interessant machen willst du dich. Daher auch die Story mit Asperger.

Vergewaltigt schreibt keiner einfach so,posaunt keiner bei fremden raus.

21.04.2017, 07:27 Uhr     melden


Hannibal_I aus Wien, Österreich

Ganz stimmig ist die Geschichte nicht, wenn ich als Mutter weiß, das mein 5jähriges Kind sexuell mißbraucht wird, dann lasse ich es nicht mehr zum Vater. Punkt. Er darf sie sehen ? Ja, in meiner Anwesenheit, oder der einer anderen Aufsichtsperson.

Wenn eine Mutter so etwas weiß, und das Kind dennoch hinschickt, dann ist sie ebenfalls daran schuld, was mit dem Kind passiert.


Schnellstmöglich ein Kuscheltier verwanzen, oder eine kleine, versteckte Kamera anbringen, ihr braucht unbedingt Beweise. Denn wenn wirklich alle, Staatsanwalt, Jugendschutz, etc., der Ansicht sind es gäbe keinen Mißbrauch dann ist das schon seltsam. Was macht Euch so sicher, dass das Kind mißbraucht wird ? Und mißbraucht, in welcher Form ?

21.04.2017, 08:47 Uhr     melden


Kanato aus München, Deutschland

@Truth666: Deine “Erfahrungen“ hast du bestimmt von dem RTL-Nachmittagsprogramm.

21.04.2017, 10:11 Uhr     melden


KingKurt

Liebe Beichterin, es tut mir sehr leid, das Du Dich im Ansinnen der Schutzes deiner Nichte in einem solchen Dilemma befindest. Wie viele vor mir, rate ich aber dringenst von Selbstjustiz ab; und das obwohl ich eigentlich generell Befürworter bin und selbst gern mal Leuten direkt eine geben würde. Denn die von Dir beschriebenen Umstände klingen für mich ebenfalls sehr zweifelhaft - die Sensibilität für Kindesmissbrauch ist in den Ämtern und öffentlichen Stellen so hoch, das schon ein kleiner Hinweis auf Kindesmissbrauch locker ausreicht, um den Umgang zu sperren - das passiert nämlich sofort und wird erst im Weiteren geprüft! Eine Verurteilung oder sonstwas ist da net vorher nötig! Daher ist davon auszugehen, das nach den Anschuldigungen einer wahrscheinlich sehr emotionalen Mutter und nach Prüfung durch Psychologen usw. der Verdacht net bestätigt wurde! Ob so ein Straßenbulle vor einer quäkenden Mutter sagt er glaube ihr, um wahrscheinlich seine Ruhe zu haben, iz hier völlig egal und überhaupt net aussagekräftig!!!
Selbst bei dieser familiären Nähe, darf man nach so vielen "Absagen" autorisierter Stellen net ein evtl. Fehlverhalten der Mutter ausblenden. Ohne verallgemeinern zu wollen, ist es doch unbestritten, dass Vergewaltigungs-/Missbrauchsan schuldigungen gekränkter Exfrauen nix ungewöhnliches sind; hauptsache der Mann, das Schwein, muss leiden! Weitere Daten sind daher unerlässlich. Tendenziel hat sich dabei bspw. meist entweder die Frau vom Mann nach Betrug getrennt oder der Mann die Frau verlassen, weil Sie unerträglich oder neue Frau im Spiel - bitte hinterfrage das objektiv und ohne Betrachtung der Schwesterlichkeit!!!
Letztlich bitte ich nochmals net um blinde Selbstjustiz, denn das könnte der Kleinen net nur den Vater, sondern auch noch die Tante rauben!

21.04.2017, 12:46 Uhr     melden


Truth666 aus Saarland, Deutschland

@carassi das tut mir leid. Ich weiß, wie scheiße das ist.

21.04.2017, 13:22 Uhr     melden


Pizzaschnitte

Wie wäre es mit versteckter Kamera? Wenn etwas ist dann habt ihr einen Beweis. Und falls nichts ist (und die Kleine z.B. "nur" aus Versehen einen Porno gesehen hat) dann ist auch gut.

21.04.2017, 13:28 Uhr     melden


VcS

@Rigel: Carassi hat auch so genug zu sagen und bekommt genug Zustimmung. Ich glaub nicht, dass sie es nötig hat, irgendwas zu erfinden.

21.04.2017, 13:46 Uhr     melden


The Dude aus Schweiz

@Carassi: Gibt auch nicht viel über strafrechtliche Konsequenzen zu sagen bisher, die Verhandlung wird seit Jahren vor sich hergeschoben. Zum Rest darfst du gerne auf Statistiken verweisen, aber bitte auch ungefähr wo du diese Gefunden hast. Und das eine Nichtanklage nicht weiter verfolgt wird, finde ich auch nicht wirklich erstaunlich. Meine Zweifel an der Beichte bleiben bestehen. Bedenke auch: Die Gefängnisstrafe ist (da die Dauer mMn oftmals zu kurz ist) nicht das einzig Schlimme an einer Vergewaltigungsanklage. Ich kann bei beidem nicht aus persönlicher Erfahrung sprechen, aber ich lehne mich mal aus dem Fenster und sage, dass auch mein Kumpel tiefe Narben davon tragen wird.

22.04.2017, 10:27 Uhr     melden


Goldfingerer aus Berlin, Deutschland

Weit weg ziehen.
Notfalls ins Ausland.
Wenn die Behörden nichts tun, was leider oft vorkommt,
dann muss das Kind eben anders geschützt werden.

22.04.2017, 16:23 Uhr     melden


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