Zum Strippen gezwungen

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Begehrlichkeit Fetisch Zwang Missbrauch Düsseldorf

Ich habe einmal eine Frau mit vorgehaltener Waffe zum Strippen gezwungen. Sie war eine Bekanntschaft aus dem Düsseldorfer Karneval und hat mich zu sich nach Hause eingeladen. Ich habe eine Kinderspielzeugpistole mitgenommen, die aber super echt aussah. Ich habe die […]
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Beichthaus.com Beichte #00040425 vom 06.10.2017 um 20:59:30 Uhr in Düsseldorf (18 Kommentare).

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Männer sind pervers, gewalttätig und böse

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Hass Vorurteile Aggression Missbrauch Gesellschaft Düsseldorf

Männer sind pervers, gewalttätig und böse
Ich (w/23) hasse Männer! Seit meiner Kindheit habe ich schlechte Erfahrungen mit diesem Geschlecht gemacht. Immer habe ich versucht, keine Vorurteile zu haben, nur um dann festzustellen, dass diese bösartigen Wesen doch alle gleich sind. Besonders schlimm ist es, […]
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Beichthaus.com Beichte #00040352 vom 24.09.2017 um 02:11:28 Uhr in Düsseldorf (65 Kommentare).

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Ich werde seit Jahren von Männern belästigt und verfolgt!

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Zorn Verrat Verzweiflung Missbrauch Politik Gesellschaft

Obwohl ich in einem links-alternativen Umfeld lebe und meine Familie zum Teil aus - nennen wir es mal Fernost - kommt, wähle ich AFD. Da ich seit meinem 12. Lebensjahr - als ich 16/17 war begann die richtige Jagd - von Männern mit nordafrikanischen/arabischen Wurzeln angesprochen, verfolgt, festgehalten, angefasst, (sexuell) belästigt und bedroht werde, ist das einfach mein Ausdruck der Hilflosigkeit. Merkel hat Tor und Tür für noch mehr von ihnen geöffnet und ich bin in Panik. Die Innenstadt ist ein Spießrutenlauf.

Dieses Thema wird von den Medien und der Politik totgeschwiegen, ab und zu die richtigen Gräueltaten (Vergewaltigung und Mord), aber den täglichen Terror, dem wir Frauen auf der Straße ausgesetzt sind, dürfen wir nicht ansprechen, das ist ja rassistisch. Mädchen bekommen in Schulen Kleiderordnung für den Sommer, da sich die Lehrer nicht konzentrieren können. Der wahre Grund sind die Jungen mit einem bestimmten Hintergrund, die belästigen, beleidigen und bedrohen, wenn ein Mädchen Shorts trägt. Ich habe die Hoffnung, dass die Abschiebungen laufen, der Islam verboten wird und die Grenzen dicht gemacht werden.

Beichthaus.com Beichte #00040311 vom 14.09.2017 um 17:40:25 Uhr (43 Kommentare).

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Mein Vergewaltiger ist jetzt mein Kollege

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Feigheit Verzweiflung Arbeit Missbrauch Kollegen Hannover

Es war vor vier Jahren, ich (w/20) war gerade sechzehn geworden und ein neuer Mitschüler kam in unsere Klasse. Er war siebzehn, sportlich und gutaussehend, beinahe jedes Mädchen hatte sich in ihn verknallt. Ich hielt mich allerdings von ihm fern, ich war schüchtern und eher unscheinbar, seine Arroganz machte mich nervös. Jede Woche hatte er eine neue Freundin, die Mädchen waren ihm verfallen und die Jungs wollten mit ihm befreundet sein. Eines Tages fing er mich auf dem Weg nach Hause ab und erzählte, seine Freundin hätte mich heimlich beim Umziehen gefilmt, zum Beweis zeigte er mir ein Video, auf dem ich meinen dünnen, unweiblichen Körper betrachten konnte. Mir stiegen die Tränen in die Augen, als er erzählte, er würde es an die gesamte Schülerschaft schicken, wenn ich nicht das machen würde, was er verlangte. Dumm, wie ich war, behielt ich es für mich, zu groß war die Angst, dass er das Video weiterschicken würde. Ich machte alles, was er sagte, in der Hoffnung, er würde das Video löschen. Am Anfang wollte er nur Hausaufgaben von mir abschreiben oder ein wenig Geld, doch nach einigen Monaten wollte er Sex. Zuerst hatte ich mich geweigert, jedoch setzte er mich mit dem Video unter Druck.

Wenige Tage später hatte er mich entjungfert und ich war seine persönliche Schlampe, wie er es ausgedrückt hatte. Tagsüber traf er sich mit den beliebten Mädchen, während ich nachts zu ihm kommen musste, um mit ihm zu schlafen. Meinen Eltern habe ich erzählt, ich würde bei einer Freundin schlafen, sie vertrauten mir und ich habe ihnen dreist ins Gesicht gelogen. Mein Mitschüler verwirrte mich immer mehr, in einem Moment war er rabiat und beleidigend und im anderen küsste er mich und meinte, er würde meine reine Art lieben, ich wäre so unverdorben und nur er durfte mich anfassen. Ich wusste, dass er mich immer mehr einschüchtern wollte und er hat es geschafft.

Statt mich jemanden anzuvertrauen, wechselte ich die Schule, machte mein Abitur und suchte mir danach eine Ausbildung. Bis heute weiß ich nicht, ob er das Video gelöscht oder weitergeschickt hat. Ich war erleichtert, als ich nicht mehr seine kalten, blauen Augen sehen musste. Doch nun geht der Horror weiter, denn wir teilen uns seit drei Monaten das Büro, er hat mich sofort erkannt und grinsend vorgeschlagen, die Sache von damals zu wiederholen. Ich halte es nicht in seiner Nähe aus und weine jeden Tag vor der Arbeit. Meine Kolleginnen vergöttern ihn regelrecht und auch der Chef ist von seiner gute Arbeit begeistert, meinte sogar, wir wären ein tolles Team. Ich bin nun auf der Suche nach einer neuen Arbeitsstelle und beichte, feige zu sein.

Beichthaus.com Beichte #00040252 vom 30.08.2017 um 17:43:57 Uhr in Hannover (43 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Meine sexbesessenen Mitmenschen

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Ungerechtigkeit Misstrauen Gesellschaft Missbrauch Düsseldorf

Ich bin zwanzig und Jungfrau, zumindest in Gedanken, körperlich nicht mehr. Schon oft hatte ich die Chance dazu, Sex zu haben, doch niemand war meiner würdig. Es ist unfassbar, wie beschmutzt und widerlich meine Mitmenschen sind, so auf Sex versessen, wie Tiere, die sich nicht beherrschen können. Es ist so ekelerregend, dass ausgerechnet meine Wenigkeit mit diesen suspekten Gestalten einen Planeten teilen muss. Manchmal wünschte ich, es gäbe mich zweimal, so hätte ich jemanden vor mir, der mir den Atem raubt, diese Eleganz, eine einzige Versuchung.

Doch eine höhere Macht wollte, dass meine Einzigartigkeit erhalten bleibt, denn wenn es mich zweimal gäbe, wäre die personifizierte Perfektion keine Besonderheit mehr. Deshalb muss ich mich mit meiner Person begnügen, mit der bitteren Tatsache, dass niemand jemals meinen gemalten Körper berühren darf, außer mir. Niemand sonst wird den Genuss erleben, meine Warmherzigkeit zu spüren. Ich breche viele Herzen, aus Güte, denn neben mir fühlt sich jeder minderwertig und erbärmlich. Nur an Weihnachten beschenke ich die Menschen, wie am 24. Dezember vor 14 Jahren, als sich jemand gewaltsam meinen Körper geschenkt hat, um die Perfektion ganz nah zu spüren.

Beichthaus.com Beichte #00040183 vom 15.08.2017 um 10:38:24 Uhr in Düsseldorf (12 Kommentare).

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