Nackt vor der Putzfrau

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Fetisch Schamlosigkeit Arbeit

Ich (w/31) bin eigentlich nicht sicher, ob ich etwas zu beichten habe, da ich selbst nichts Schlimmes tue. Es geht darum, dass ich, um die Haushaltskasse für kleine Wünsche für uns beide und unsere Tochter (7) aufzufüllen, seit drei Jahren zum Putzen gehe, ich antworte dabei auf Anzeigen aus dem Netz und habe dabei auch noch nie etwas Schlimmes erlebt. Nur eine Sache ist seltsam, fremdartig, aber auch jetzt nicht beängstigend. Ein Kunde von mir lief dieses Jahr in der Sommerhitze nur in seinen Shorts durch seine Wohnung. Da ich eigentlich zum Putzen dort bin, und nicht um fast nackte Männer anzusehen, hat mich das auch nicht weiter interessiert. Ich bin schon seit zwei Jahren bei ihm und belästigt hat er mich nie. Allerdings fragte er mich im August mal, ob es mich stören würde, wenn er immer nackt vor mir herum laufen würde. Er habe da einen Fetisch, der aber nichts mit Berühungen zu tun habe, er zeige sich nur gerne nackt vor Frauen, mit denen es nie zum Sex kommen würde.

Ich sagte ihm, solange er mich nicht anfasst oder verbal sexuell belästigt, könne er in seinen eigenen vier Wänden tun was er will, ich sei schließlich nur die Putzfrau. Doch vor vier Wochen fragte er mich das erste Mal, ob er sich vor mir befriedigen dürfe. Irgendwie hatte ich an dem Tag anderes im Kopf und sagte, nächstes Mal könne er das. Seitdem war ich noch zwei Mal bei ihm, einmal hat er sich tatsächlich vor mir befriedigt, was mir zwar seltsam, aber nicht schlimm vorkam. Ihm hat es großen Spaß gemacht und er kam, zumindest nach meinem Eindruck, zu einem gewaltigen Orgasmus, der Erguss war jedenfalls beachtlich. Er hat sich danach total lieb bei mir bedankt und gemeint, er findet seit JAHREN niemanden, der ihm diesen "Gefallen" mal täte, es sei denn gegen Geld oder als Teil einer sexuellen Handlung und das wolle er beides nicht. Und er fragte, ob er es irgendwann wieder machen dürfe. Ich sagte, jederzeit, wenn ich die Zeit habe, aber er winkte ab und meinte maximal einmal in drei Monaten, damit ihm der Kick erhalten bleibt. Ich frage mich jetzt nur: Ist das schon Betrug?

Beichthaus.com Beichte #00040600 vom 05.11.2017 um 19:22:47 Uhr (18 Kommentare).

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Unerlaubte Überquerung der Bahngleise

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Ekel Boshaftigkeit Nachbarn Rache Cottbus

Wir wohnen in einem Mietshaus mit mehreren Parteien. An unserem Grundstück läuft die Bahnlinie entlang. Gegenüber, auf der anderen Seite der Bahnlinie, steht eine einsame Kneipe. Das Wohngebiet ist auf unserer Seite der Bahnlinie. Die faulen Besoffenen laufen nachts natürlich nicht die 300 Meter bis zum Bahnübergang, sondern über die Schienen. Deshalb hat sich an der Böschung ein schmaler Trampelpfad durchs Gebüsch gebildet. Da die Alkis sich regelmäßig asozial verhalten (Flaschen auf unser Haus werfen, rumgrölen etc.) leere ich nun regelmäßig das Katzenklo auf dem Trampelpfad aus. Das Bentonit Klumpstreu weicht beim ersten Regen auf und klebt wie Pattex an den Schuhen. Seit einiger Zeit ist nun Ruhe. Aber vorher konnte ich die Schlammspuren bis zur Tür unseres "liebsten" Nachbarn verfolgen. Leider hatten nicht diese Nachbarn, sondern die nette Dame aus dem ersten Stock Putzwoche. Das tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00040597 vom 04.11.2017 um 23:00:51 Uhr in Cottbus (7 Kommentare).

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Hat meine Tochter einen Vater-Komplex?

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Neugier Morallosigkeit Verzweiflung Familie Mutter Berlin-Dahlem

Ich bin 40 Jahre alt und Mutter einer 14-jährigen Tochter. Zuerst ein paar Hintergrundinformationen: mein Ehemann und Vater der gemeinsamen Tochter hat sich das Leben genommen, als unsere Tochter erst sechs Jahre alt war. Wir litten schrecklich und arbeiten heute noch daran, diesen Verlust zu verarbeiten. Ich wurde schwer depressiv und hatte viele Jahre lang keinen Kontakt zu Männern, erst vor einem halben Jahr traf ich auf meinen jetzigen Partner. Kurz nach dem Suizid ist meine Mutter bei uns eingezogen um uns zu unterstützen, das heißt, dass meine Tochter in einem Umfeld aus Frauen aufgewachsen ist. Ich muss ebenfalls gestehen, dass ich keine fantastische Beziehung zu meiner Tochter habe, sie erzählt ihren Freundinnen in der Regel mehr als mir und ist verschlossen. Sie vertraut mir und ich vertraue ihr ebenfalls, da sie noch nie in Schwierigkeiten war. Das ermöglicht ihr demnach auch viele Freiheiten, zum Beispiel darf sie lange mit Freundinnen draußen bleiben und so weiter.

Letzte Woche feierte meine Tochter gemeinsam mit anderen Freundinnen bei uns zu Hause eine Übernachtungsparty. Ich war fast gar nicht oben um den Mädchen Privatsphäre zu geben. Oben wurde dann laut Musik gehört, gesungen und gelacht, aber es wurde größtenteils von der Zimmertür gedämpft. Als ich dann von Küche ins Wohnzimmer wollte, fiel mir auf, dass meine Tochter ihr Handy neben dem Haustelefon hat liegen lassen. Es klingt jetzt vielleicht scheiße, aber ich wollte unbedingt mal einen Einblick in das Leben meiner Tochter wagen und kippte das Handy gegen eine Lampe, damit man die Fingerabdrücke sehen kann. Bei ihrem Handy muss man den Finger in einem Muster bewegen und keinen Zahlencode eingeben, was mir meine Arbeit erleichterte. Ich konnte durch die laute Musik auch abpassen, wann die Tür des Zimmers aufgeht und wann sie geschlossen ist.

Ich habe mich also aufs Gästeklo gesetzt und herumgeschnuppert und mir ein paar Bilder angeguckt und da war größtenteils nichts verstörendes bei. Selfies, Bilder von Freundinnen und von Chatverläufen aber von dem ganzen Kram habe ich eher weniger Ahnung. Ein Album war aber unbenannt und das erste Bild war komplett schwarz, was bei mir den Eindruck machte, als würde sie das als "Tarnung" nutzen. Ich habe mir die Bilder in dem Ordner also angeschaut. Auf den Bildern waren sie und ein unbekannter Mann, der ganz deutlich nicht in ihrer Altersgruppe liegt! Der Mann sieht sogar älter als ich aus. Man könnte ja meinen, dass es der Vater einer Freundin ist oder etwas Ähnliches, aber auf den Bildern küssten sie sich und waren auch intim. Ich wurde ganz nervös und durchsuchte daraufhin ihre Whatsapp-Verläufe und fand den Mann auch in ihren Kontakten. Er wurde ganz plump als "Schatz" bezeichnet. Das bestätigte meinen Verdacht dann nochmals. Ich konnte einen Großteil des Chats lesen aber (leider?) nicht alles, da die Zimmertür meiner Tochter aufging. Der Chat war teilweise sehr sexuell und mir wurde ganz übel. Ich konnte mir kaum vorstellen, wo die Beiden sich überhaupt kennengelernt hatten. Ganz aufgebracht bin ich dann wieder zurück in den Flur, habe das Handy wieder zurückgelegt und dann den Rest des Abends nicht weiter rumgestöbert.

Meine Tochter hat nichts gemerkt. Zumindest gehe ich stark davon aus, denn sie hat mich nicht darauf angesprochen oder Sonstiges. Diese Beziehung zu dem Mann erklärt auch, warum sie manchmal extrem lange braucht, um von der Schule Heim zu kommen. Mir ist beim Schreiben dieser Beichte schon wieder schlecht. Ich denke mir viele Dinge. Zuerst: ja, ich weiß, dass es unglaublich scheiße ist, in den privaten Sachen meiner Tochter zu wühlen. Aber ich hatte nichts Böses im Sinn. Außerdem scheint es ja anscheinend angebracht zu sein, da sie mit einem Mann eine Beziehung führt und er mindestens 30 Jahre älter ist! Zweitens: ich mache mir Vorwürfe. Vielleicht hat sie einen Komplex, weil sie ohne Vater aufgewachsen ist. Sie hatte als Kind ja nur Kontakt zu Frauen und Mädchen, außer in der Schule. Vielleicht sehnt sie sich nach ihrem Vater oder einer Vaterfigur, die ich ihr so lange verwehrt habe? Zu guter Letzt: soll ich sie damit konfrontieren oder nicht? Ich kann das nicht verantworten. Ich kann doch nicht schweigen. Laut den Bildern hatten die Beiden auch mehr oder weniger Sex. Ich fühle mich schlecht, weil ich ihre Privatsphäre verletzt habe, natürlich, aber... Was soll man als Elternteil da machen? Ich bitte um Ratschläge.

Beichthaus.com Beichte #00040569 vom 01.11.2017 um 21:42:08 Uhr in Berlin-Dahlem (41 Kommentare).

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Kann man zwei Frauen lieben?

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Ehebruch Verzweiflung Begehrlichkeit

Ich (m) bin seit 15 Jahren mit meiner Frau zusammen, wir haben zwei Kinder, ein Haus, beide tolle Jobs, kurz gesagt, ein tolles Leben. Allerdings kann ich nicht treu sein. Anfangs fragte ich mich noch, was mit mir falsch läuft, bis ich es irgendwann akzeptiert habe. Meine jetzige Affäre ist allerdings anders als alle anderen. Sie ist Anfang 20 und somit mehr als 15 Jahre jünger als ich und sie ist eine der schönsten Frauen, die ich kenne. Ohne Untertreibung. Als ich sie das erste Mal sah, dachte ich, ich hätte keine Chance bei ihr und sie hätte sicher genug Liebhaber, aber weit gefehlt. Sie war mit ihren damals 21 Jahren in einer Beziehung mit ihrem ersten Freund. Mittlerweile haben sie Schluss gemacht und ich habe seit Anfang des Jahres was mit ihr. Es hat Monate gedauert, bis sie bereit war, mit mir zu schlafen und ich habe ihr diese Zeit gerne gegeben. Immerhin war ich ihr Zweiter. Sie ist im Bett so unschuldig und süß, man möchte sie fast gar nicht berühren, um sie nicht zu beschmutzen. Ich finde sie schlichtweg faszinierend.

Das alleine ist schon eine Beichte wert, aber es kommt noch mehr. Ich habe ihr erzählt, dass meine Frau und ich uns nicht mehr küssen, auch nicht beim Sex. Sie war darüber so schockiert, dass sie mich direkt gefragt hat, ob ich meine Frau denn noch liebe. Ich bejahte die Frage, mehr aus Reflex, aber sie hat mir zu denken gegeben. Und wirklich, je mehr ich darüber nachdenke, desto mehr komme ich zu dem Entschluss, dass meine Ehe eine reine Gewohnheitssache ist. Versteht mich nicht falsch, ich liebe meine Frau, sie ist seit 15 Jahren an meiner Seite, wir haben zwei wundervolle Kinder und wir waren immer füreinander da. Wir haben auch noch Sex, ziemlich oft und ziemlich tollen Sex, aber wir sind wohl mehr zu Freunden mit Vorzügen verkommen. Ich weiß noch nicht, ob mich das stört. Wir haben uns ein schönes Leben aufgebaut, gemeinsam. Dennoch liege ich oft wach und wünschte, ich wäre bei dem Mädel.

Nicht unbedingt wegen dem Sex, der ist zwar schön, vor allem mit viel Küssen, aber ich liebe es auch, sie einfach nur in den Arm zu nehmen und über ihren traumhaft schönen Körper zu streichen. Ich werde mich nicht aus einer Laune heraus von meiner Frau trennen, aber dieses Mädel gibt mir schon zu denken. Es tut mir leid. All die Affären, die ich nicht lassen konnte, die Affären, die ich vermutlich noch haben werde und dass ich mich durch eine so dumme Frage derart verunsichern lasse. Ich liebe meine Frau, irgendwie. Irgendwie liebe ich aber auch dieses Mädel.

Beichthaus.com Beichte #00040567 vom 31.10.2017 um 21:54:58 Uhr (20 Kommentare).

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Ich schäme mich für meinen Sohn

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Engherzigkeit Selbstsucht Familie Mutter Saarland

Ich (w) schäme mich für meinen Sohn (25). Ich weiß, dass ich das als Mutter nicht sagen sollte, doch es ist mir immer unangenehm, wenn ich mit ihm in der Öffentlichkeit unterwegs bin. Er ist leider ein sehr verbitterter Mensche und, mit Verlaub, unattraktiv. Wenn er doch wenigstens einen tollen Charakter hätte, aber nein, da ist nur Verbitterung. Seine Beziehungen waren die reinste Katastrophe, seine ehemalige Freundin war ungepflegt und hatte ihn mit der Krätze angesteckt. Bei einem Familienessen hatte sie sogar am Telefon über meinen Sohn gelästert, ich habe es gehört, als ich am Badezimmer vorbei gelaufen bin. Sie beschwerte sich, dass er langweilig und ein schlechter Liebhaber wäre, außerdem hätte er einen kleinen Penis. Das war zu viel und ich war froh, als die beiden endlich wieder gingen.

Die Beziehung war dann irgendwann beendet und ich erfuhr, dass mein Sohn regelmäßig ein Bordell besuchen würde, zu diesem Zeitpunkt hat mich schon nichts mehr gewundert, denn andere Frauen wollten nichts mit ihm zutun haben und es schien, als hätte auch er keine Lust auf eine Frau. Natürlich hatte ich auch angenommen, dass mein liebes Kind auf Männer stehen würde, womit ich absolut kein Problem gehabt hätte, es wirkte so, als hätte er schon immer eine Vorliebe für Männer gehabt. Auch beruflich läuft es nicht gut, er hasst seinen Job, da er nicht genug verdient, aber warum sucht er sich nicht etwas Neues? Ich kann seine Verbitterung nicht ertragen und beichte, dass ich mich für meinen Sohn schäme, er ist eine einzige Enttäuschung für mich. Hätte ich doch bloß eine Tochter geboren!

Beichthaus.com Beichte #00040565 vom 31.10.2017 um 19:22:16 Uhr in Saarland (15 Kommentare).

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