Rache an meinem ekligen Mitbewohner

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Rache Ekel Studentenleben Bonn

Statt mit dem Putzlappen habe ich heute das Klo mit dem Gesichts-Waschlappen meines Mitbewohners gereinigt, weil der immer wieder trotz meiner wiederholten Bitte darauf zu achten, das Klo derart vollpisst, dass es mich an ein Bahnhofsklo erinnert. Natürlich habe ich den Waschlappen danach ausgewaschen, aber dass ich es weiß ist Rache genug an dem Dreckspatz.

Beichthaus.com Beichte #00040274 vom 04.09.2017 um 13:34:55 Uhr in Bonn (9 Kommentare).

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Stinkende Raucher und eklige Frauen

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Ekel Ignoranz Unreinlichkeit Bahn & Co. 23758

Jeden Morgen fahre ich mit dem Bus zur Arbeit. Dabei ärgert es mich immer tierisch, wenn die Leute, die an der Haltestelle um mich herum auf den Bus warten, rauchen. Sie stecken sich eine Kippe nach der nächsten an und ist einer fertig, macht der andere weiter. Ich selbst komme mir oft vor, als wäre ich der Erstickung nahe. Ich hasse es, diesen Gestank einatmen zu müssen, kann mich jedoch auch nicht weiter abseits stellen, weil der Bus immer sehr voll ist und ich nicht als Letzter einsteigen will. Ich sehe es nicht ein, wegen denen auf einen freien Sitzplatz zu verzichten.

Diese Menschen wissen nicht, wie sehr sie andere mit diesem Gestank quälen, oder es ist ihnen auch egal. Als ich dann meine Menstruation hatte, beschloss ich, meine Binde der letzten Nacht erst auf der Arbeit zu wechseln und nicht wie üblich, direkt nach dem Aufstehen. Der Grund dafür war, dass diese Binden nach längerer Zeit richtig doll stinken! An der Haltestelle war dies kaum zu merken, aber sobald der Bus kam, habe ich mir gezielt einen Platz in Nähe der Raucher gesucht. Nachdem der Bus losfuhr, habe ich meine Jacke ein wenig hochgezogen und die Beine gespreizt, sodass sich der Geruch bestmöglich ausbreiten konnte. Und der war wirklich bestialisch! Ob die Leute denken, ich würde stinken, war mir egal. Ich kenne sie nicht und fand mein Tun in dem Moment nur gerecht. Ich beschwere mich nicht, dass sie mit ihrem Qualm die Welt vollstinken, aber die sollten ruhig mal wissen, wie man sich als "Opfer" fühlt. Jedoch tut es mir leid für alle Nichtraucher, die unbeabsichtigt in Mitleidenschaft gezogen wurden. Sie bekamen schon an der Haltestelle keine frische Luft und mussten dann auch noch die ganze Busfahrt im Gestank ausharren.

Beichthaus.com Beichte #00040272 vom 04.09.2017 um 09:53:39 Uhr in 23758 (22 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Ich bin gerne mysteriös!

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Falschheit Schamlosigkeit Lügen

Ich beichte, dass ich auf mysteriösen Weirdo mache, um attraktiv zu wirken. Das mag seltsam klingen, aber den Frauen gefällt es scheinbar, dass sie nicht alles wissen. Noch besser wirkt, dass ich regelmäßig leicht bekifft tue und in einer Grunge-Band Songs mit ziemlich abstrakten Texten schreibe. Ich benutze vor anderen Leuten auch manchmal zwei Handys. Auf die Frage warum antworte ich nur, dass es geschäftlich ist. Dazu habe ich ein altes M1 Garand aus dem zweiten Weltkrieg im Wohnzimmer hängen und fahre einen getunten Chevrolet Monte-Carlo. Manchmal setze ich mich auch am Wochenende hin und bastle seltsame Sachen. Beispielsweise habe ich an eine kaputte Geige einen Gitarrentonabnehmer geschraubt und darauf die Namen von Dämonen gebrannt, die ich mir von Wikipedia zusammengesucht habe. Es tut mir leid, dass ich den Leuten seit ein paar Jahren vorgaukle, dass ich so verrückt bin, aber wie schon gesagt macht mich das für viele attraktiv. Zudem kann ich so kreativ sein, wie ich will. Irgendwie tut es mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00040270 vom 04.09.2017 um 00:07:36 Uhr (20 Kommentare).

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Alleine in der Wohnung meiner heißen Ex

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Boshaftigkeit Rache Ekel Ex Wien

Nach dem großen Krach mit meiner Freundin wollte sie sich sofort von mir trennen. Wir trafen uns, da wir eine gemeinsame Firma besaßen, werktags täglich. Langsam wurde das Verhältnis besser, aber meine Ex lehnte jede Art von Intimität ab. Ich litt sehr, dass die Frau, die ich immer noch sehr liebte und verehrte, mir die kalte Schulter zeigte, wenn die Frage "Sex" aufkam. Ich spionierte ihr nach, ob sie einen Neuen hätte, sah sie oft mit Männern flirten, aber es schien keine Beziehung sich zu entwickeln. Natürlich merkte sie, dass ich nach wie vor wahnsinnig geil auf sie war. Ich erwies ihr viele Dienste, half ihr wo immer ich konnte, doch sexuell tat sich nichts. Ich habe für sie ein Möbelstück von Ikea besorgt, es ihr in die Wohnung transportiert und aufgebaut. Sie hatte mir den Wohnungsschlüssel anvertraut und war inzwischen in der Firma.

Kaum stand das Möbelstück, begann ich mich in ihrer Wohnung umzusehen. Ich stöberte in ihrer Schmutzwäsche, holte ihre Höschen hervor und lutschte genüsslich an dem Steg, an dem ihre Vagina und ihr Poloch zumindest ihre Geruchsspuren hinterlassen haben. Versteckt im Schlafzimmerschrank entdeckte ich ein paar Sextools. Sie hatte zwei Vibratoren, einen großen Dildo und so ein knubbeliges Analspielzeug, auch diese Spielzeuge lutschte ich voll Genuss. Der Gedanke, dass der Dildo in ihrer Vagina gesteckt hatte, machte mich geil. Dann öffnete ich den Behälter worin sich ihr Gleitgel befand und schnupperte daran, ich kostete es auch und träumte von ihr. Dann kam mir die Idee, auf die ich heute nicht mehr stolz bin. In der Küche lag eine Tasse mit Ingwerwurzeln, ich fischte eine dieser Wurzeln heraus, suchte nach der Reibe, rieb die Wurzel fein und presste das Geraspelte mit der Knoblauchpresse aus. In ihrer Hausapotheke fand ich ein leeres Tropffläschchen, nahm die Pipette, saugte den gepresste Ingwersaft damit auf und spritzte diesen Saft in die Öffnung des Gleitgelbehälters.

Nicht genug damit, ließ ich mich hinreißen zu onanieren und mein Sperma in den Buttermilchbehälter, der im Eiskasten stand, hinein zu spritzen. Ich kannte ja ihre Gewohnheiten noch recht gut, sie mochte es, ihr Müsli mit Buttermilch anzumachen, der Gedanke, dass sie mein Sperma schlucken wird begeisterte mich. Mich hat es immer ein wenig gestört, so lange wir zusammmen waren, dass sie mir zwar einen geblasen hat, aber nie meinen Samen schlucken wollte. Ich versuchte alle Spuren meiner unerlaubten Handlungen zu beseitigen. Bevor mich aus der Wohnung verabschiedete, verlängerte ich aber noch das am Herd stehende Apfelkompott mit einem Spritzer Urin.

Beichthaus.com Beichte #00040269 vom 03.09.2017 um 00:33:13 Uhr in Wien (23 Kommentare).

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Es gibt schlechtere Menschen als mich!

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Vorurteile Hochmut Gesellschaft München

Ich beichte, dass ich mich für einen weitaus besseren Menschen als 90 % der restlichen Menschheit halte. Ich habe viel darüber nachgedacht, aber wie ich es auch drehe und wende, ich komme immer zum selben Ergebnis: Ich bin sicherlich kein perfekter Mensch und habe auch Fehler, aber im Vergleich zu den meisten Menschen dort draußen sind das einfach Kleinigkeiten. Ich bin immer freundlich und höflich, nicht rassistisch, hilfsbereit, nicht pervers, habe Respekt vor allen, belästige niemanden, störe niemanden durch Lärm, halte zu meinen Freunden und meiner Familie, habe noch nie jemanden betrogen, halte mit fast allem Maß, bin tierlieb und könnte nie jemanden betrügen oder verletzen. Ich will nicht abstreiten, dass das vielleicht etwas arrogant ist. Aber wenn ich darüber nachdenke, wie viele Leute Verbrechen begehen oder einfach nur kein Benehmen haben, dann stimmt es einfach.

Jedes Mal wenn ich darüber nachdenke, komme ich zu dem Schluss: Wenn mehr Leute so wären wie ich, wäre die Welt ein sicherer und schönerer Ort. Natürlich sind nicht alle Menschen schlechter als ich. Ich sehe auch ein, dass es Menschen gibt, die bessere Menschen sind als ich, aber es gibt wohl mehr schlechtere.

Beichthaus.com Beichte #00040265 vom 02.09.2017 um 16:36:00 Uhr in München (Berggasse) (11 Kommentare).

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