Mit der Sektflasche in die Notaufnahme
Beichthaus.com Beichte #00041297 vom 25.05.2018 um 22:44:46 Uhr (18 Kommentare).
Beichthaus.com Beichte #00041297 vom 25.05.2018 um 22:44:46 Uhr (18 Kommentare).
Beichthaus.com Beichte #00041293 vom 25.05.2018 um 01:42:57 Uhr (14 Kommentare).
Beichthaus.com Beichte #00041275 vom 18.05.2018 um 09:19:10 Uhr in Niederösterreich (10 Kommentare).
Beichthaus.com Beichte #00041274 vom 17.05.2018 um 21:46:22 Uhr in Dortmund (32 Kommentare).
Beichthaus.com Beichte #00041270 vom 15.05.2018 um 19:23:34 Uhr (42 Kommentare).
Aggression Begehrlichkeit Betrug Boshaftigkeit Diebstahl Drogen Dummheit Ehebruch Eifersucht Eitelkeit Ekel Engherzigkeit Falschheit Faulheit Feigheit Fetisch Fremdgehen Geiz Gewalt Habgier Hass Hochmut Ignoranz Lügen Manie Maßlosigkeit Masturbation Missbrauch Misstrauen Morallosigkeit Mord Neid Neugier Peinlichkeit Prostitution Rache Schamlosigkeit Selbstsucht Selbstverletzung Sex Stolz Sucht Trägheit Trunksucht Ungerechtigkeit Unglaube Unreinlichkeit Vandalismus Verrat Verschwendung Verzweiflung Völlerei Vorurteile Waghalsigkeit Wollust Zorn Zwang Zwietracht
Zum Glück war es eine warme Sommernacht und ich konnte für die Autofahrt ein weites, hinten geschlitztes Kleid überziehen- na ja, also mir überziehen lassen. Die Sektflasche guckte hinten natürlich raus. Nun hieß es, unerkannt durchs Treppenhaus und ins Auto zu gelangen. Ich muss sicher nicht erwähnen, dass ich damals im zehnten Stock wohnte? Treppen zu laufen weigerte ich mich in meinem Zustand, also ließen wir den Fahrstuhl kommen. Zu unserem Leidwesen stieg auf dem Weg nach unten noch ein Pärchen aus dem Haus zu, das wir kannten und das unbedingt ein Gespräch mit uns anfangen wollte. Zu unserem Glück im Unglück waren die beiden sichtlich betrunken und wir redeten uns mit "Ein Notfall, müssen schnell weg!" heraus. Während mein Freund mir die Flasche in meinem Hintern abstützte, die aus dem Schlitz des Kleides heraus schaute, versuchte ich, mich halbwegs aufrecht und unter so wenig Schmerzen wie möglich zum Auto zu bewegen. Wir spürten förmlich die fassungslosen Blicke in unserem Rücken. Das Pärchen sprach uns später allerdings nie darauf an. Vielleicht haben sie es durch den Alkohol einfach für eine Sinnestäuschung gehalten.
Am Auto angekommen, legte ich mich bäuchlings auf die Rückbank und schickte Stoßgebete zum Himmel, dass wir nicht noch in eine Polizeikontrolle geraten würden, während mein Schatz im Schneckentempo ins nächste Krankenhaus fuhr, um mich keinen größeren Stößen und Kurven auszusetzen. Glücklicherweise wurden meine Gebete erhört und der Fremdkörper konnte ohne großartige Komplikationen aus meinem Arsch entfernt werden. Ich habe seither nie wieder Sekt getrunken, nichtmal an Silvester.