Der unkommunikative Mensch

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Trägheit Arbeit WG

Ich beichte, dass ich einen gut bezahlten Job habe und unglücklich bin. Auf der Arbeit sind alle Leute besser als ich und ich bin schüchtern und unkommunikativ und kann deswegen meine täglichen Aufgaben nicht bewältigen weil ich Angst habe auf andere Leute zu zu gehen. Ich bin schon die ganze Zeit krank geschrieben weil ich es einfach nicht schaffe dort noch einmal hinzugehen. Und jetzt wohne ich auch noch zu allem Überfluss in einer sehr sozialen WG und ich weiß nicht wie ich mich vor den anderen Mitbewohnern verhalten soll. Ehrlich gesagt ist es mir super unangenehm mit ihnen Zeit zu verbringen. Auf der Arbeit haben Sie gesagt, dass ich mehr Elan zeigen soll und ihn notfalls vortäuschen soll aber ich kann das nicht beim besten Willen. Ich bin nur noch nervös und angespannt und habe die Angst, was andere Leute von mir denken. Habe zwei mal allen Mut aufgenommen und mich zwei Ärzten anvertraut und die haben mein Anliegen auch nicht wirklich ernst genommen. Auf einen Platz beim Psychologen muss man sehr lange warten, wahrscheinlich muss ich dann meinen Arbeitsplatz auch aufgeben. Ich habe einfach keine Energie mehr und bin total lethargisch und möchte am Liebsten alles hinschmeissen. Das belastet mich sehr.

Beichthaus.com Beichte #00041395 vom 03.07.2018 um 23:16:19 Uhr (11 Kommentare).

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Die Angst nach draußen zu gehen

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Neurosen Peinlichkeit

Vor einigen Tagen ist mir etwas sehr peinliches passiert. Seit einigen Monaten habe ich Angst- und Panikattacken. Leider stehe ich noch auf der Warteliste einiger Psychotherapeuten. Tagsüber schaffe ich es kaum vor die Tür zu treten und wenn es mal so weit ist, kämpfe ich innerlich mit meinen Ängsten. Mir wird dann ziemlich übel und teils schwarz vor den Augen weil mein Herz am rasen ist. Zum Beispiel ist Einkaufen eine reine Tortour. Deswegen bestelle ich meistens über Online-Supermärkte eine ganze Monatsration, wenn Freunde für mich nicht einkaufen können. Vor einigen Tagen habe ich meinen ganzen Mut zusammen genommen und bin trotz Ängsten doch gegangen. Es war bereits einige Stunden vor Ladenschluss. Der ganze Prozess von der Überlegung bis aus dem Haus zu gehen hat geschlagene zwei Stunden gedauert.

Als ich es endlich aus der Tür geschafft habe war ich sichtlich erleichtert. Ich genoss den Sonnenuntergang und die warme Brise. Als die sich Straßenlaternen anschalteten fühlte ich mich immer sicherer. Plötzlich merkte ich vor dem Laden wie ich dringend auf Toilette musste. Ein Kunden-WC gab es leider nicht und ich verkniff es so gut ich konnte. Ich bekam wieder Panikattacken, einerseits weil es im Supermarkt so hell war, und den vielen Menschen die noch anwesend waren, andererseits weil ich Angst hatte, es nicht mehr nach Hause zu schaffen. Im Marathonlauf und sichtbar verschwitzt legte ich die Waren auf das Kassenband und hoffte innerlich das sich die Kassiererin beeilt. Mein 10 Minuten Nachhauseweg kam mir wie eine Stunde vor. Doch dann passierte es und ich konnte meinen Stuhlgang nicht mehr verkneifen. Noch nie im Leben habe ich mich so geschämt und bin unter Tränen in meine Wohnung geflüchtet. Mir ist das ganze sehr peinlich. Ich bin eine erwachsene Frau und konnte meinen Stuhlgang nicht halten. Ich werde es sicher nicht mal meinen zukünftigen Therapeuten erzählen können. So groß ist die Scham. Seitdem habe ich die Wohnung nicht mehr verlassen.

Beichthaus.com Beichte #00041383 vom 28.06.2018 um 23:21:50 Uhr (7 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Frühsport auf dem Trimmdichpfad

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Masturbation Peinlichkeit Schwarzwald

Die Aktion die ich beichten möchte ist sicher schon 10 Jahre her. Ich war ungefähr 15 - 16 Jahre alt und lebte mit meinen sehr konservativen Eltern in einem kleinen Dorf im Schwarzwald. Im Nachbarort lebte eine Freundin meiner Mutter mit ihrer echt hübschen Tochter in meinem Alter. Wir gingen regelmäßig zusammen zur Jugendfeuerwehr und so kamen wir uns irgendwann näher. Unsere Eltern sollten davon nichts mitbekommen und so trafen wir uns jeden Sonntag morgens um 7 oder 8 an einem Waldspielplatz in unserer Nähe. Dort gab es ein winziges Holzhäuschen für die Kinder zum spielen in dem wir regelmäßig rum machten, fummelten und später habe ich sie auch immer darin gepoppt. Meinen Eltern habe ich immer erzählt ich gehe zum Frühsport auf den Trimmdichpfad. Im Wald waren zwar oft Jogger, Radfahrer und Leute mit Hunden unterwegs aber darum brauchten wir uns keine Sorgen zu machen da der Spielplatz etwas abgelegen vom Weg war.

Eines Tages war ich allerdings eine halbe Stunde zu früh da und habe gedacht ich könnte mir ja noch ein runter holen, bis sie da ist, damit ich länger Vögeln kann. Als ich schon eine ganze Weile fleißig am masturbieren war hörte ich vor dem Häuschen ein lautes: Da drin sitzt das pädophile Schwein. Ich schaute heraus und sah eine Mutter mit ihren Kindern und der Polizei im Schlepptau. Ich ging also raus stammelte irgend eine Entschuldigung und rannte mit dem Glied aus meiner Hose hängend weg. Die Polizei rannte hinter mir her den Weg hinunter und die Jogger und Radfahrer müssen wohl gedacht haben ich wäre ein Triebtäter und haben mich aufgehalten. Schlussendlich hat die Polizei mich nach Hause gefahren und meinen Eltern erklärt was ich getan habe. Das Geschrei war natürlich riesig und ich durfte Sonntags nicht mehr zum "Frühsport". So zerbrach auch die Beziehung.

Beichthaus.com Beichte #00041366 vom 22.06.2018 um 22:33:17 Uhr in Schwarzwald (10 Kommentare).

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Die alten Handys von jungen Frauen

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Neugier Münster

Ich (m/24) kaufe regelmäßig gebrauchte Handys von Frauen aus meiner Umgebung. Ebay Kleinanzeigen sei dank. Als Informatiker ist es ein leichtes die gelöschten Fotos und Videos wieder herzustellen. Es ist unglaublich was man immer findet. Ich speichere die Sachen dann geordnet auf einer externen Festplatte ab und verkaufe das Handy wieder weiter. Ich müsste beim ca. 50. Handy sein. Ich behalte die Fotos für mich und die Festplatte wird auch nicht verkauft. Trotzdem habe ich manchmal ein schlechtes Gewissen.

Beichthaus.com Beichte #00041365 vom 22.06.2018 um 07:29:53 Uhr in Münster (23 Kommentare).

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Meine Mutter ist nicht kritikfähig

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Zwietracht Mutter Familie

Ich wurde schon von Anfang an (also als kleines Kind) in meiner Familie ausgegrenzt, nur weil ich einen eigenen Willen habe, viel neues dazu lernen wollte und ebenso auch gefördert und gefordert werden wollte. Meine Mutter hatte damit ein riesen Problem. Sie versuchte jedesmal, wenn ich einen Wunsch hatte, z.B. einen Selbstverteidigungskurs zu machen, mich zum Tanzunterricht zu zwingen und ich bekam deswegen auch öfter eine Backpfeife oder wurde von ihr auf dem Hinterkopf geschlagen. Je älter ich wurde, desto mehr hasste ich sie. Im Gegenzug machte sie mich innerhalb der Familie und anderen Kreisen der Bekanntschaften immer schlecht und stellte mich als das böse und bockige Kind hin, was einfach nur nervt und es verdient hätte, geschlagen und gedemütigt zu werden.

Heutzutage kann meine Mutter natürlich keine kleinste Kritik von mir einstecken, ohne rum zicken zu müssen. Aus diesem Grund habe ich den Kontakt zu der ganzen Verwandtschaft und Familie abgebrochen, weil wirklich niemand von all denen zu mir stehen würde und mich alle nur behandeln, als sei ich irgendwas komisches. Leider habe ich meiner Mutter auch mal im Affekt zurück geschlagen und das bauscht sie aus und behauptet, ich würde gewalttätig sein. was nicht stimmt. Mir hat damals niemand geglaubt. Immer hieß es, man soll seine Eltern achten, würdigen und respektieren. Was aber ist mit Kindern, die nie ernst genommen und geschlagen werden von den Eltern? Warum glaubt man ihnen nicht? Warum macht man sich nie einen Kopf, warum diese Kinder total rebellisch werden und schaut lieber weg oder beteiligt sich an dem Tratsch, der von den Eltern kommt?! Ich verachte heute selbst solche assozialen Menschen, die nicht mit ihren Kindern umgehen können. Gerade die sind es doch, die dann immer und immer wieder wiederholend auf irgendwem rum schimpfen, nur weil es nicht nach ihrer Nase nach geht.

Beichthaus.com Beichte #00041352 vom 18.06.2018 um 19:20:39 Uhr (12 Kommentare).

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