3956 Ein Lolli für meine heiße Kollegin

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Begehrlichkeit Selbstsucht Wollust Kollegen

Ich (m) finde meine Arbeitskollegin total anziehend und würde sie am liebsten gerne mal richtig rannehmen. Leider sind wir beide verheiratet und ich habe nicht das Gefühl, dass sie gleichermaßen empfindet, obwohl wir uns sehr gut verstehen. Sie sitzt mir direkt gegenüber […]
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Beichthaus.com Beichte #00036736 vom 29.09.2015 um 13:20:17 Uhr (11 Kommentare).

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3957 Eine Flasche Rache

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Ekel Fremdgehen Masturbation Rache Ex Hamburg

Vor zwei Jahren lernte ich (m/23) ein wunderschönes Mädchen kennen. Schon als ich sie das erste Mal im Hörsaal sah, war ich ganz verrückt nach ihr. Blaue Augen, braune Haare, ein unglaublich schönes Lächeln. Sie kam mir vor wie ein Engel, ich verliebte mich sofort in sie. Es war das erste Mal, dass ich so eine Liebe spürte. Ich traute mich zunächst nicht, sie anzusprechen, bis ich sie auf einer Party sah. Ich hatte schon etwas Alkohol im Blut und konnte mich schließlich doch überwinden, sie anzusprechen. Wir verstanden uns auf Anhieb bestens, es war einfach traumhaft und ein paar Monate später kamen wir auch zusammen. Es dauerte nicht lange, bis wir auch zusammenzogen. Ich hatte einen sehr guten Nebenjob, womit ich hauptsächlich die Wohnung finanzierte. Ihr Anteil war eher gering.
Etwa ein Jahr, nachdem wir zusammengekommen sind - ich hatte etwas früher Feierabend und wollte meine Liebste überraschen -, sah ich sie mit drei nackten Männern. Sie war ebenfalls unbekleidet und gerade dabei, einem von ihnen einen zu blasen. Nach diesem Anblick war ich ein gebrochener Mann. Sie hat versucht, sich ständig bei mir zu entschuldigen, aber mal ehrlich, wer kann über so etwas einfach hinwegsehen. Es machte mich einfach fertig, ich konnte nicht mehr richtig schlafen ohne ständige Alpträume, ich hatte keinen Appetit mehr auf irgendwas. Auch mein Studium habe ich stark vernachlässigt.


Seitdem kann ich keine Frau mehr an mich lassen, ich empfinde zum Teil Ekel, zum Teil Angst, dass mir so etwas noch einmal passiert. Nach einem halben Jahr Trauer raffte ich mich langsam zusammen, ich wollte nur Rache. Ich erinnerte mich an eine Edel-Haarspülung, die sie über alles liebt, sich aber nur selten mal gönnt. Sie schwärmte so oft von dieser Spülung, dass fast ihr ganzer Freundeskreis davon wusste. Das besondere an dieser Spülung ist, dass die Farbe und Konsistenz der von Sperma sehr ähnelt. So schmiedete ich den perfekten Plan: Ich kaufe mir diese Spülung, füllte sie um und füllte sie anschließend Tag für Tag mit meinem Sperma. Es hat etwas gedauert, aber ich habe die Flasche voll bekommen. Wegen den Resten der Originalspülung hat alles auch ganz normal gerochen; meine Version glich haargenau der echten Spülung. Mit ein paar anderen Sachen zusammen packte ich alles in einen Presentkorb, klingelte und legte ihn vor unsere ehemalige gemeinsame Wohnung (ich habe sie ihr überlassen und zog bei Freunden in eine WG, mit Hilfe ihrer Eltern konnte sie sich die Wohnung auch finanzieren). Ich packte auch einen Zettel dazu, auf dem stand, dass ich ein heimlicher Verehrer sei. Als ich zu Hause war, lachte ich mir erst einmal so einen ab, ich konnte gar nicht mehr aufhören zu lachen als ich mir vorgestellt habe, wie sie sich meine Wichse in die Haare reibt. Vor allem weiß jeder, der das Zeug mal irgendwie auf die Haut bekommen hat an einer haarigen Stelle, wie sehr es klebt. Am Tag danach hätten wir zusammen eine Vorlesung gehabt, zu der sie aber nicht erschienen ist. Da sie morgens duscht, wette ich, dass sie sich nicht mehr aus der Wohnung getraut hat mit den vollgewichsten Haaren. Ich denke mal, dass ich mich mit dieser Aktion selbst therapiert habe und beichte das alles nicht, weil es mir leidtut, sondern im Gegenteil, ich möchte meinen Beichthaus-Kollegen auch dieses Lachen verpassen, das ich immer noch habe bei dem Gedanken an ihren Anblick.

Beichthaus.com Beichte #00030875 vom 12.03.2013 um 20:56:23 Uhr in Hamburg (Luruper Chaussee) (32 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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3958 Der Kontrollfreak aus Fifty Shades of Grey

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Vorurteile Gesellschaft Medien Berlin

Der Kontrollfreak aus Fifty Shades of Grey
Ich kann Menschen, die Fifty Shades of Grey ernsthaft gut finden, nicht ernst nehmen. Vor allem, wenn Frauen ankommen und sagen, sie hätten ja auch gern einen Partner wie Christian "Kontrollfreak" Grey, könnte ich einfach nur kotzen. Wollt ihr ernsthaft mit einem Kerl zusammen sein, der euch zwingt, Dinge zu tun, die ihr nicht wollt? Der euch alles, aber auch wirklich alles vorschreibt und der bei nem Psychologen definitiv besser aufgehoben wäre als in einem SM-Studio? Diese dämliche Geschichte mit ihren noch dämlicheren Charakteren romantisiert Missbrauch, Stalking, Manipulation und das Brechen des eigenen Willens, mal ganz abgesehen davon, dass die Darstellung von BDSM absolut hanebüchen ist. Sobald ich höre, dass jemand Fifty Shades-Fan ist, kann ich diese Person einfach nicht mehr ernst nehmen und spreche ihr direkt mal eine gehörige Portion an Hirn, Empathie und Anspruch ab.

Beichthaus.com Beichte #00035131 vom 22.02.2015 um 23:54:56 Uhr in Berlin (Schwarzmeerstraße) (44 Kommentare).

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3959 Die Eichhörnchen-Bande

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Morallosigkeit Tiere

Ich lege dem Eichhörnchen, das bei uns im Vorgarten wohnt, immer schöne Walnüsse hin, damit es nicht hungern muss. Zu niedlich, wie der kleine Kerl die knackt. Ist aber wohl alles Tarnung. Schätze, er ist der Kopf der Bande, denn er wohnt hier im Bonzenviertel.

Beichthaus.com Beichte #00003430 vom 20.12.2005 um 04:14:00 Uhr (4 Kommentare).

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“35.000

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3960 Öffentliches Klo ohne Papier

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Arbeit Ekel Unreinlichkeit Urlaub

Als ich (w/20) mal mit meiner Klassenstufe in Spanien war, bekamen wir einen Tag frei und durften machen, was wir wollten. Ich chillte mich an einen schönen Strand und ließ es mir einfach gut gehen, bis mein Bauch anfing zu rumoren. In der Nähe war ein Café, welches ich dann schnell aufsuchte. Da ich mich nicht mehr halten konnte, riss ich die Klotür auf, sprang in den Raum, schloss hinter mir ab, zog hastig mein Höschen aus und legte los. Das war erleichternd! Das spanische Essen bekam meinem Bauch nicht so gut, also verbrachte ich fünf Minuten damit, mir die Seele aus dem Leib zu scheißen. Als ich dann fertig war, musste ich dann feststellen, dass es weit und breit kein Klopapier gab. Shit, was nun? Oh Mann, das war echt demütigend. Naja, ich nahm dann eben meine Hand und tat, was getan werden musste! Danach habe ich meine Hände fünf Minuten lang unter das Wasser gehalten, da auch noch zu allem Übel keine Seife am Start war. Unglaublich peinlich das Ganze!

Beichthaus.com Beichte #00021336 vom 05.04.2007 um 07:49:52 Uhr (11 Kommentare).

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