26266 Kann ich meine Familie zerstören?

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Fremdgehen Verzweiflung Familie Groß-Gerau

Ich (m/35) weiß weder ein noch aus. Eigentlich (so dachte ich zumindest), hätte ich alles erreicht, was ich mir immer erträumt hatte: Freude und Erfolg im Job und dann auch noch meine Traumfrau kennengelernt und mit ihr eine wundervolle Tochter bekommen. Doch, ehrlich gesagt, fing alles schon in der Schwangerschaft an: Sie hatte einige Wochen schwere Depressionen, wollte das Kind erst doch nicht mehr, entschied sich letztendlich aber doch dafür. Ich stand ihr so gut es ging bei in dieser schwierigen Phase, aber hatte danach schon weniger das Gefühl, dass uns das gemeinsame Durchstehen dieser Schwangerschafts-Depression nicht mehr zusammen geschweißt hat, sondern eher in mir etwas kaputtgemacht hat. Das wird schon wieder, dachte ich damals. Bis zu dem Moment, als sie mich (ich hatte mal wieder mit unserer damals zweijährigen Tochter gebadet) ganz böse und andewidert ansah. Als ich später fragte, was los war, sagte sie mir, ich hätte bestimmt eine Erektion gehabt (was nicht stimmte) und heimlich unsere Tochter belästigt. Es war, als hätte mir jemand den Boden unter den Füßen weggezogen.

In der Zeit darauf klärte es sich für mich auf: Meine Partnerin gestand mir, dass sie in jungen Jahren von einem Freund übergriffig behandelt und beinahe vergewaltigt wurde, daher hat sie ein Trauma, welches sie nun auch von einem Psychologen behandeln ließ. Und trotzdem: Auch hier sind viele Narben zurückgeblieben. Ebenso bei der Tatsache, dass sie sich kein zweites Kind wünscht, obwohl wir früher oft davon sprachen und uns auch schon vorstellten, wie dann das Kinderzimmer der zwei aussehen wird usw. Wie schon gesagt: Man sagt ja oft, dass durchstandene Krisen einen nur noch mehr stärken in der partnerschaftlichen Bindung. Aber dieses Gefühl verspüre ich nicht, so sehr ich mich auch bemühe. Und dann kam Folgendes: Mit zwei meiner Ex-Freundinnen habe ich noch guten, freundschaftlichen Kontakt, aber kürzlich bin ich mit beiden im Bett gelandet. Ich weiß, dass das moralisch total scheiße ist und ich hege auch nicht die Absicht, mit einer der beiden Damen wieder eine Beziehung zu beginnen. Doch ich bin echt verzweifelt und weiß nicht, was ich tun soll? Ich liebe mein Kind und möchte immer für sie da sein, aber wäre das bei einer Trennung überhaupt möglich? Und stellt sich dieses “Wir haben die schwersten Krisen überwunden und sind dadurch untrennbar“-Gefühl doch noch irgendwann ein?

Beichthaus.com Beichte #00040901 vom 21.01.2018 um 13:55:55 Uhr in 64521 Groß-Gerau (Frankfurter Straße) (21 Kommentare).

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26267 Sex mit über 50 Frauen!

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Falschheit Maßlosigkeit Wollust Begehrlichkeit Frankfurt

Ich (m/23) hatte in meinem Leben mit knapp über 50 Frauen Sex. Genau weiß ich es leider nicht mehr und habe auch viele der Namen der Frauen vergessen. Dabei ist es mir egal, ob diejenigen nicht so gut aussehen - mir ist der Körperbau wichtiger; trotz allem waren […]
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Beichthaus.com Beichte #00025074 vom 06.11.2008 um 07:20:11 Uhr in Frankfurt (19 Kommentare).

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26268 Forderung zum Freundschaftsspiel

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Engherzigkeit Selbstsucht Games

Ich habe bei hattrick.org extra lange gewartet bis ich eine Forderung zu einem Freundschaftsspiel angenommen habe, damit mein Freund die Aufstellung nicht machen kann.

Beichthaus.com Beichte #00008201 vom 21.04.2006 um 21:13:17 Uhr (2 Kommentare).

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26269 Bin ich in meinen besten Freund verliebt?

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Begehrlichkeit Liebe

Ich bin, glaube ich, verliebt in meinen besten Freund.

Beichthaus.com Beichte #00004047 vom 04.01.2006 um 22:11:41 Uhr (2 Kommentare).

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26270 Fahrprüfung 2 Mal durchgefallen

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Dummheit Auto & Co.

Ich (m) bin letztes Jahr zwei Mal durch meine Fahrprüfung gefallen. Beim dritten Anlauf habe ich mit meiner Mutter ausgemacht, dass ich nach dem Bestehen der Prüfung mit dem Auto, welches ich schon geschenkt bekommen habe, dann nach Hause fahre und sie später wieder von der Arbeit abhole. Wie durch ein Wunder bekam ich den wahrscheinlich entspanntesten Prüfer Deutschlands und holte mir den Lappen problemlos ab. Ich fuhr bis dahin ohne irgendwelche idiotischen Vorkommnisse heim. Dann aber war es an der Zeit, meine Mutter mit dem Auto aufzugabeln, doch etwas stimmte nicht.

Ich kam kaum vorwärts und der arme Wagen jaulte auf und ich wusste mir einfach nicht zu helfen. Mit aller Gewalt bin ich aber weitergefahren, im Schneckentempo, ließ mich nicht von dem unangenehmen Geruch ablenken, bis das Auto keinen Widerstand mehr leistete und schließlich doch noch einigermaßen beschleunigte. Am Zielort angekommen merkte ich, was los war. Die Handbremse. Ich hatte über beinahe fünf Kilometer die Handbremse angezogen. Um das Ganze abzurunden habe ich auch vermutlich LKW-Diesel getankt, die arme Karre hat gegluckert und wollte mitten in der Stadt nicht mehr. Ich beichte also, dass ich mein bemitleidenswertes Autochen fast zu Tode geschunden habe. Was das gute Ding wohl in den 12 Jahren, die es auf dem Buckel hat, sonst noch ertragen musste?

Beichthaus.com Beichte #00039706 vom 05.05.2017 um 19:42:28 Uhr (18 Kommentare).

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