2351 Verschwiegenes Schönheitsideal

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Ignoranz Hochmut Ungerechtigkeit Vorurteile Gesellschaft Wien

Ich (w/25) möchte etwas beichten, das ich nicht öffentlich sagen möchte: Ich mag keine Schwarzen. Früher fand ich nichts dabei, das zu sagen, schließlich ist ja auch nichts dabei, wenn jemand sagt "Ich mag keine Blondinen" oder "Ich finde Sommersprossen hässlich". Dann ist man auch nicht rassistisch. Aber die Leute hören was sie wollen. Wenn ich sage "Mir gefallen keine Schwarzen" verstehen die Leute immer "Schwarze sind keine richtigen Menschen und gehören versklavt und als Bedienstete abgerichtet." Ich finde sie einfach nur unattraktiv, die dunkle Haut, die großen Lippen und die breite Nase - ich finde ja auch gebräunte Haut ziemlich hässlich, je heller desto besser ist meine Devise. Aber das bedeutet doch nicht, dass ich rassistisch bin. Es macht mich oft wütend, dass die Leute mich als Rassistin abstempeln und ich bei Gesprächen um Schönheitsideale niemals erwähnen kann, dass ich Afroamerikaner einfach nicht schön finde, ohne dass ich sofort ausgegrenzt werde.

Beichthaus.com Beichte #00032638 vom 28.01.2014 um 16:14:02 Uhr in 1020 Wien (Taubengasse) (52 Kommentare).

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2352 Mein verlorener Sohn

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Ignoranz Familie

Ich (m/60) hatte zu meinem Sohn, der mittlerweile 40 ist, eigentlich immer ein gutes Verhältnis. Wir haben zusammen schöne Urlaube gemacht und ich habe trotz meines Status als Alleinerziehender (Mutter früh verstorben) immer versucht, ihm alles zu ermöglichen, was er wollte und was in meiner Macht stand. Vielleicht war das manchmal nicht genug, aber es war damals alles, was ich ihm geben konnte. Es gab keine Schläge, kein Anschreien, ich habe wirklich alles für ihn getan. Als er 19 war, ist er nach mehrfachem Anlauf wieder durch die Abiturprüfung gefallen. Wir hatten, auch wegen anderer Dinge, damals ziemlich viel Streit. Es geht hierbei nicht um Vorwürfe wegen schulischer Leistungen, sondern um ganz andere Dinge. Irgendwann ist das Ganze auf einer emotionalen Ebene so eskaliert, dass er den Kontakt zu mir vollständig abgebrochen hat. Lange Zeit konnte ich das nicht verstehen, war deshalb in Behandlung und habe alles versucht, um wieder Kontakt aufzunehmen - doch alles blieb erfolglos. Er ist dann auch aus der Heimatstadt weggezogen und das Letzte, das ich von ihm hörte, war, dass er zur Bundeswehr gegangen ist. Ich hatte einen guten Freund, der in der Verwaltung dort gearbeitet hat. Ab und zu, wenn es mich arg gebeutelt hat, habe ich den Freund angerufen und gefragt, was er jetzt für einen Dienstgrad hat, wo er wohnt, wie der Familienstand ist - so kleine Dinge eben und so etwas hat mich dann wieder über das nächste Jahr gebracht.

Nach einigen Jahren ging das nicht mehr, weil die Akte gesperrt war und der Geheimhaltung unterlag. Ich habe daraufhin einen Privatdetektiv beauftragt, dieser konnte mir aber leider auch keine Informationen liefern. Sogar an einen bekannten Fernsehsender habe ich mich gewendet, der regelmäßig Familien wiedervereint. Es sollte eine Folge gedreht werden, da mein Sohn aber auch für diesen Sender nicht auffindbar war, wurde das Ganze gecancelt. Jetzt, nach 21 Jahren, hat sich ein Zufall ergeben, wie es ihn wahrscheinlich nur einmal im Leben gibt. Seit mehreren Jahren betreibe ich mit einem guten Freund eine Firma, die alles rund um das Haus macht. Wir haben Kräfte zum Putzen, die den Garten machen, sich um Elektronik oder Sanitärprobleme kümmern. Vor einiger Zeit haben wir einen neuen Auftrag für ein Haus in der Nähe von Frankfurt bekommen. Vor einigen Wochen rief ein Angestellter der dort gerade beschäftigt war an, er hätte durch Wasser einen Schaden am Boden verursacht. Ich fuhr sofort hin, um mir das Ganze anzuschauen, da die Hausbesitzer, ein Ehepaar nicht erreichbar waren. Vor Ort erwartete mich ein gut eingerichtetes Haus. Alles vom Feinsten mit einem riesigen Garten. Als ich drin war, habe ich auf Fotos, die dort hingen, meinen Sohn wiedererkannt. Der Name der Hausbesitzer ist mittlerweile ein ganz anderer, als der meines Sohnes früher.

Ich war einfach nur unglaublich froh, ihn wiedergefunden zu haben, hatte aber Angst, dass er, sollte er es merken, sofort den Auftrag kündigt, um mich dieses kleinen Fensters zu berauben. Einmal habe ich ihn auch gesehen, wie er von einem Fahrer der Bundeswehr abgeholt worden ist. Es freut mich, dass er offensichtlich den richtigen Weg für sich gefunden hat. Es tut mir leid, dass ich mich nicht an seinen Wunsch halte, sondern immer wieder mit diesen kleinen Aktionen unbemerkt in sein Leben trete.

Beichthaus.com Beichte #00033766 vom 15.08.2014 um 13:02:19 Uhr (17 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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2353 Der Trick für günstiges Bier

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Betrug Diebstahl Geiz Shopping

Wenn ich mit meinen Kumpels Bier für den Abend kaufen gehe, entnehmen wir der Kiste jedes Mal eine Flasche und drehen die restlichen Flaschen so herum, dass die Etiketten in eine Richtung zeigen. In den leeren Platz kommt dann eine gleich aussehende Flasche eines günstigeren Bieres. An der Kasse wird dann die entsprechende Flasche aufs Band gelegt und der Kasten so gehalten, dass die Kassiererin nicht die Etiketten erkennen kann. So sparen wir jedes Mal mehrere Euro.

Beichthaus.com Beichte #00026663 vom 15.07.2009 um 17:39:24 Uhr (22 Kommentare).

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2354 Der Dildo im Hintern meines Freundes

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Rache Missbrauch Boshaftigkeit Zorn Partnerschaft

Ich habe meinem Freund einen Dildo anal eingeführt und bin dabei absichtlich grob gewesen. Sein Ausgang hat die doppelte Größe angenommen und er hat sich eingekackt. Der Grund ist, dass er mich zum Analsex genötigt hat. Ich wollte nie irgendetwas in meinem Po und jeder meiner Ex-Freunde hat das respektiert. Nennt mich ruhig prüde, aber für mich ist der Po ein Ausgang und nicht mehr. Aber das kann jeder für sich selber entscheiden, jedoch wünsche ich mir, dass man meine Bitte auch respektiert. Beim Geschlechtsakt hat er mich von hinten vaginal genommen, bis er ihn rausgenommen hat. Ich wollte gerade fragen, was los ist, als ich einen stechenden Schmerz wahrnahm. Er versuchte, mir seinen Penis mit Gewalt anal einzuführen, trotz Gegenwehr. Er kam dann auch fix und ich fühlte mich richtig vergewaltigt. Außerdem tat mein Po so dermaßen weh, das kann man sich kaum vorstellen. Er hingegen fand es überhaupt nicht schlimm und wollte mal "spontan" sein. Ab da habe ich schon gedanklich mit ihm Schluss gemacht, habe mir das aber für einen finalen Schlag aufgehoben.


An dem Tatabend habe ich dann alles vorbereitet und mir Mühe gegeben, dass alles so erotisch wie möglich ist. Als es dann losging, habe ich ihm einen kleinen Dildo präsentiert und den Wunsch, ihm diesen einzuführen. Er war begeistert und begab sich gleich in Pose. Allerdings bat er mich, doch bitte vorsichtig zu sein und alles mit Gleitcreme einzuschmieren. Ich bin dann hinter ihn und habe den kleinen Dildo durch einen Großen ersetzt. Ich habe angesetzt und schon fingen die Analqualen an. Er schrie wie ein Ferkelchen und kackte sich ein. Den großen Dildo habe ich schnell versteckt und den Kleinen wieder zum Vorschein gebracht, aber in dem Moment hat er da auch gar nicht drauf geachtet. Ich musste mir das Lachen verkneifen, nahm meine Sachen und ging. Ein paar Tage später tat es mir schon leid. Ich hätte einfach Schluss machen sollen, ohne ihn anal zu zerstören, aber meine Rachegedanken waren verlockender. Ich war schwach.

Beichthaus.com Beichte #00038058 vom 14.04.2016 um 17:38:39 Uhr (22 Kommentare).

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2355 Bad an Bad

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Neugier Masturbation Peinlichkeit Nachbarn Nachbarn Karlsruhe

Ich habe mich gerade rasiert, als ich meine Nachbarin im Bad gehört habe. Unsere Bäder sind dicht nebeneinander und man hört, wenn jemand im Bad ist. Ich habe sie belauscht und beim Duschen zugehört, sie hat gestöhnt! Ich glaube, sie hat sich selbst befriedigt. Ich beichte, dass ich ihr zugehört und mit Rasierschaum im Gesicht an der Wand gelauscht habe. Ich traute mich auch nicht mehr, das Wasser laufen zu lassen und mich fertig zu rasieren.

Beichthaus.com Beichte #00029026 vom 10.06.2011 um 09:45:47 Uhr in Karlsruhe (21 Kommentare).

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