2341 Benzingeruch

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Sucht Manie Waghalsigkeit Auto & Co.

Nachdem ich (w) heute Mittag getankt hatte, überkam mich plötzlich ein unglaublich starkes Verlangen. Und zwar nach Benzingeruch. Also nahm ich die Tankpistole und schnupperte ein bisschen daran. Irgendwie konnte ich aber nicht damit aufhören und so blieb ich bestimmt eine Minute lang neben dem Auto stehen und roch an dem Teil. Alle Leute in der Tankstelle und an den anderen Zapfsäulen konnten es sehen. Als ich mich dann doch irgendwann von dem Geruch losreißen konnte und zum Zahlen in die Tankstelle ging, sah mich die Angestellte ziemlich komisch an. Ich beichte also, dass ich Benzin geschnüffelt habe, obwohl ich weiß, dass es ungesund ist. Ich finde den Geruch aber einfach lecker und unwiderstehlich! Manchmal habe ich auch in anderen Situationen plötzlich Lust darauf. Ein bisschen komisch ist das schon.

Beichthaus.com Beichte #00028645 vom 16.02.2011 um 19:56:29 Uhr (48 Kommentare).

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2342 Sparschweinerei

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Boshaftigkeit Diebstahl Schamlosigkeit Kollegen Morallosigkeit Itzehoe

Ich arbeite als Friseurin in einem Salon, in dem ich vor sieben Jahren die Ausbildung gemacht habe. Seit der Ausbildungszeit hat es sich so eingespielt, dass ich immer erst als letzte den Salon verlasse, weil ich als einzige nach Feierabend noch alle Räume durchfegen muss. Ich finde das total daneben, dass ich immer die Dumme bin, aber ich bin zu feige, mich dagegen zu wehren, weil die Kollegen sehr dominant sind. Aber was soll ich machen? Bin froh, überhaupt einen Job zu haben. Nun zur Beichte: Aus Rache klaue ich jeden Tag von den Kollegen die Trinkgelder aus ihren Sparschweinen. Ich nehme natürlich nicht alles raus, sonst fällt es ja auf. Aber ich nehme mir von jedem Kollegen immer so 6 bis 7 Euro. Das merken die gar nicht. Das sehe ich sozusagen als Bezahlung dafür, dass ich ihren Job nach Feierabend machen muss.

Beichthaus.com Beichte #00029188 vom 24.07.2011 um 01:15:12 Uhr in 25524 Itzehoe (Feldschmiede) (15 Kommentare).

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“35.000

“Folge

2343 Die Insolvenz des Geizkragens

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Rache Boshaftigkeit Verrat Selbstsucht Arbeit

Ich (m/29) habe vier Jahre lang bei einem recht kleinen Unternehmen als Unternehmensberater für Softwareapplikationen gearbeitet. Bei meinem alten Arbeitgeber war ich sehr erfolgreich - ich hatte in meinem zweiten Jahr bereits mehr Kunden an Land gezogen, als meine Kollegen. In kürzester Zeit hatte ich mir dadurch einen Namen gemacht und wurde bereits von Branchenverbänden zu Vorträgen eingeladen. Firmen kontaktierten mich ohne Akquise und zuletzt habe ich innerhalb eines Jahres ungefähr das Zehnfache meines Jahresgehaltes an Umsatz generiert. Dank meiner Kunden wurde sogar ein ganz neues Entwicklerteam eingestellt. Mein Chef dachte jedoch nie über einen Bonus nach, und meine recht bescheidenen Forderungen nach einer Gehaltserhöhung schmetterte er immer wieder mit lächerlichen Begründungen ab. Generell war er einfach ein extrem geiziger Mensch. In den ganzen Jahren hat er nie zu einer Firmen- oder Weihnachtsfeier eingeladen, was bei einem Unternehmen dieser Größe eigentlich normal ist. Teilweise war es mir sogar peinlich, die Kunden in mein Büro einzuladen, weil es, dank der unnötigen Sparmaßnahmen aussah wie eine bessere Wellblechhütte.


Eigentlich wollte ich nie das Unternehmen wechseln, da ich super Kollegen hatte (eine davon wurde sogar meine Frau) und die Firma nur zwei Straßen von meiner Wohnung entfernt war. Irgendwann forderte ich dann einen neuen Laptop, da ich auf dem veralteten Teil, das ich nutzte, die neuen Softwarepackages teilweise nicht mehr abspielen konnte - was natürlich auch abgelehnt wurde. Mir ist der Kragen geplatzt und ich habe dem Geizhals meine Meinung gegeigt. Natürlich hat er mir auch gleich mit einer Entlassung gedroht - die ich allerdings annahm und die Firma verließ. Er rief mich am nächsten Tag an, entschuldigte sich und bot mir einen neuen Firmenlaptop und eine mickrige Gehaltserhöhung an. Das lehnte ich allerdings ab und es blieb bei meiner Kündigung. Aus Rache entließ er dann meine Frau, die mit unserem Streit absolut nichts zu tun hatte, unter fadenscheinigen Begründungen. Dank meines guten Rufs fand ich bei einem großen Konkurrenten recht schnell einen Job und viele Kunden wechselten ebenfalls. Das meiner alten Firma dadurch ein Nachteil entstand hat mir allerdings nicht gereicht - deshalb habe ich zu aggressiveren Mitteln gegriffen und noch weitere Kunden abgeworben. Mein neuer Arbeitgeber war so begeistert von mir, dass ich immer mehr Budget und sogar Mitarbeiter zugeteilt bekam, weshalb mir das weitere Abwerben recht leicht fiel. Dadurch habe ich ihn an den Rand der Insolvenz getrieben. In meiner Rage habe ich nur leider vergessen, dass ich damit meinen ehemaligen Kollegen den Arbeitsplatz nahm. Das tut mir heute noch unheimlich leid und ich glaube, ich werde mir das nicht so schnell verzeihen können.

Beichthaus.com Beichte #00032105 vom 25.10.2013 um 00:38:00 Uhr (8 Kommentare).

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2344 Des einen Freud, des anderen Leid

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Peinlichkeit Feigheit Partnerschaft

Des einen Freud, des anderen Leid
Mein Freund denkt, ich mache meine Mumu so eng, damit er mich intensiver spürt. Die Wahrheit ist, ich versuche nur meinen Pups zurückzuhalten. Ich habe geradezu panische Angst davor solche Geräusche zu machen, wenn ich mich zu sehr entspanne.

Beichthaus.com Beichte #00031327 vom 01.06.2013 um 14:47:29 Uhr (37 Kommentare).

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“Beichte

2345 Drogen und Hartz IV

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Drogen Dummheit Stolz

Ich (m/24) bin seit dem Abschluss meiner Ausbildung Ende 2008 arbeitslos. Aus falschem Stolz bin ich nicht zum Amt gegangen und habe keinerlei Unterstützung beantragt. Da ich natürlich Geld brauchte um meinen Lebensunterhalt zu finanzieren habe ich Drogen verkauft, […]
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Beichthaus.com Beichte #00027319 vom 15.12.2009 um 23:10:05 Uhr (16 Kommentare).

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