Die Fotos sind auch heute noch eine gute Inspiration.

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Masturbation Zwang Familie Neustadt

Also ich bin schon seit längerem geil auf meine Schwester. Sie ist ein paar Jahre älter als ich. Es ist schon ein paar Jahre her als das geschah, sie wohnte noch zu Hause und meine Eltern waren am Wochenende nicht da. Meine Schwester sagte zu mir, sie geht zur Geburtstagsfeier von einem Bekannten und sie weiß noch nicht, wann sie wieder kommt und ich war dann allein zu Hause. Ich war lange wach, weil ich noch am zocken war. Ich ging so gegen 1 Uhr nachts ins Bett, als ich nochmal wach wurde und aufs Klo musste hörte ich, das meine Schwester nach Hause kam. Es war spät in der Nacht, ich beobachtete sie, sie war Stock besoffen und ging gleich ins Bett, ich sah wie sie sich auszog bis auf ihren Tanga, weil sie ihre Tür ein Stück offen ließ und ihr Licht an lies. Da sah ich ihre geilen Hängetitten und ihren prall geformten Arsch die ich vorher noch nie sah. Ich machte noch ein paar Fotos für später. Sofort bekam ich ein Steifen. Ich holte meine steifen Schwarz raus und begann gleich mir einen runterzuholen. Als ich kurz vorm abspritzen war, ging ich zu ihr hin und spritze ihr, weil sie auf dem Bauch lag auf ihren prallen Arsch und ein paar Tropfen gingen auch in ihr Gesicht. Danach machte ich noch ein paar Fotos und ging wieder in mein Zimmer. Ich war so erregt, dass ich mir am liebsten noch einen heruntergeholt hätte. Am nächsten Morgen wachte sie auf und ging sofort duschen sie hatte anscheinend nichts mitbekommen, und ich war heil froh. Jetzt bekomme ich jedes Mal ein Steifen, wenn ich sie sehe, und auf die Bilder hole ich mir noch öfters einen runter. Das Ganze ist mittlerweile schon 12 Jahre her und es macht mich immer noch an.

Beichthaus.com Beichte #00042122 vom 16.07.2020 um 15:50:20 Uhr in Neustadt (0 Kommentare).

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Das eklige Malheur

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Ekel Peinlichkeit Verzweiflung Unreinlichkeit

Vor zwei Jahren habe ich zu Silvester einen Kumpel in Berlin besucht und für diese Zeit in der Wohnung gelebt, die seiner Mutter gehörte. Die Mutter ist abends immer zu ihrem Freund hochgegangen und hat dort geschlafen, denn er wohnte nur eine Etage über ihr. Nun denn, als sich die wirklich gastfreundliche Frau an einem Abend wieder verabschiedet hatte und bei ihrem Freund war, wollte ich den Moment nutzen, um das lange unterdrückte, große Geschäft zu verrichten. Keinesfalls wollte ich auf die Toilette gehen, wenn sie dort war, denn die Wohnung war klein und hellhörig und ich hätte mich zu sehr geschämt. Gesagt, getan - das Geschäft verrichtet, mich gereinigt, die Spülung betätigt - nur war die Toilette total verstopft, sodass mein Endprodukt dort zusammen mit einem Rest Papier in hochgestiegenem Wasser dümpelte. Ein Pümpel war in der ganzen Wohnung nicht aufzufinden, also versuchte ich es mit der Klobürste, mit dem Resultat, dass diese vollkommen verschmutzt, und das Wasser noch immer nicht abgelaufen war. Gereinigt habe ich sie im Waschbecken unter fließendem Wasser - und das ist der erste Teil der zu beichtenden Tat.


Als das Malheur zumindest an der Bürste nicht mehr nachzuvollziehen war, musste ich wohl oder übel und buchstäblich den Griff ins Klo wagen. Weil es mir zu peinlich gewesen wäre, die Mutter meines Kumpels zu rufen, um mir einen Pümpel geben zu lassen, sammelte ich die Papier- und Kotreste mit der Hand aus dem Wasser und stopfte sie in eine Plastiktüte aus dem Buchhandel meines Heimatortes. Leider war das Wasser in der Toilette noch immer braun und trüb: Dass jemand sein Geschäft hier verrichtet hatte, wäre weiterhin nicht zu übersehen gewesen. Mit dem Arm griff ich schließlich tief in das stehende Wasser sowie das Rohr hinein, um die Verstopfung zu lösen, nur tat sich nichts. Aus Verzweiflung nahm ich mir ein Glas aus dem Küchenschrank, dies ist übrigens der zweite Teil der Beichte und schippte das Brackwasser aus dem Klo ins Waschbecken, bis das Wasser bei erneutem Spülen ganz klar war. Das Glas habe ich einfach zu dem normalen Abwasch in die Spüle gestellt, obwohl das alles andere als hygienisch war. Fast war die Situation gerettet, bis auf den Kot und das Papier, die noch in der Plastiktüte waren.


Dann habe ich den gefüllten Beutel in einem öffentlichen Mülleimer vor dem Haus entsorgt, was den dritten Teil meiner Beichte darstellt. Über Nacht hat sich die Verstopfung dann von selbst gelöst, aber ich komme bis heute nicht über die Aktion hinweg. Es tut mir leid, dass ich Waschbecken und Spüle mit Bakterien aus der Toilette verseucht habe und auch der Müllsortierer, der an die gefüllte Plastiktüte geraten ist, tut mir ehrlich leid, auch wenn das Erlebnis im Nachhinein für Schmunzeln sorgt. Ich hoffe, die gute Frau ist nicht krank geworden und dass es ihr gut geht.

Beichthaus.com Beichte #00031668 vom 30.07.2013 um 04:57:05 Uhr (18 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Ohrfeigen in der Sauna

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Peinlichkeit Masturbation Schamlosigkeit Missbrauch Garching

Heute ist mir etwas passiert, dass mir auf einer Seite peinlich ist, auf der anderen Seite macht es mich jedoch wütend. Ich (w/24) gehe gerne in die Sauna. Und in dem Saunabereich gibt es ein kleines Becken - sehr warm und sehr niedrig. Man muss sich hinsetzen, doch selbst dann schaut bei größeren Personen die Brust aus dem Wasser. Jetzt saßen wir zu fünft in diesem Becken und es kam ein Mann mit seinem geistig behinderten Sohn rein, wohl um die 12-14 Jahre jung. Jetzt kann man sich in diesem Becken auch lang machen und die beiden legten sich schön genüsslich rein, ich saß zwei Meter entfernt, direkt neben der Treppe. Neben mir hatte sich ein Pärchen etwa in meinem Alter niedergelassen.


Nach ein paar Minuten fiel mir auf, dass der Junge sich die ganze Zeit im Schritt betatschte und bei genauerem Hinsehen sah ich, dass er im Wasser onanierte. Ich sah dem Treiben zwei Minuten zu, und als ich gerade zu dem Pärchen sah, drehte sich der Mann zu mir um und ich fragte ihn, ob er das gleiche sähe. Er bejahte. Ich entschuldigte mich dann für mein Auftreten und fragte den Vater, was sein Sohn da mache, und ohne mich anzusehen, antwortete er: "Was soll mein Bub denn machen?!" Ich habe ihm daraufhin höflich mitgeteilt, dass sein Bub im Wasser masturbiert und er das gerne daheim machen könne, aber nicht in einer öffentlichen Sauna. Er lachte und sagte, dass das nicht mein Problem sei und auf einmal schrie sein Sohn auf - an seinen Körperbewegungen hat man klar erkannt, dass er einen Orgasmus hatte.


Der Mann des Pärchens fuhr daraufhin den Vater an und dieser packte seinen Sohn mit den Worten: "So ein Gesindel! Armer Bub!" Er ging voraus, sein Sohn war dann schon an der Treppe, als er "stolperte" und mit seinen beiden Händen auf meine Brüste "fiel", wo er ordentlich zupackte. Ich schob ihn energisch beiseite, doch er griff immer wieder an meine Brüste und stammelte: "Geil, geil, geil. Ficki, ficki. Geil. Bumsen." Ich gab dem Jungen dann eine so heftige Ohrfeige, dass er in drei Tagen noch Kopfsausen haben wird. Mittlerweile war dann auch die Saunaaufsicht da und erkundigte sich nach dem Geschehen - Vater und Sohn wurden dann entfernt. Ich bitte um Absolution. Der Junge kann ja nichts dafür, dass er geistig behindert ist und auch noch so einen idiotischen Vater hat. Es tut mir wirklich leid!

Beichthaus.com Beichte #00037323 vom 02.01.2016 um 00:19:24 Uhr in 85748 Garching (Rathausplatz) (32 Kommentare).

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Die Hoffnung auf den großen Lottogewinn

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Verschwendung Habgier Geld

Ich habe von 2012 bis 2014 ca. 2000 € meiner Ersparnisse in der Hoffnung auf den großen Lotto-Gewinn verbrannt. Wenn ich das gleiche Geld im gleichen Zeitraum in Aktienfonds gesteckt hätte, hätte ich zwar auch nicht den großen Gewinn gemacht, aber ich hätte trotzdem wesentlich mehr gewonnen als verloren. Ich war naiv und habe dem Staat und dubiosen Glücksspielunternehmen mehr als zwei meiner damaligen Netto-Monatsgehälter geschenkt.

Beichthaus.com Beichte #00041604 vom 21.10.2018 um 12:44:09 Uhr (10 Kommentare).

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Ich habe meinen besoffenen Freund verprügelt!

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Eifersucht Misstrauen Gewalt Trunksucht Partnerschaft Last Night

Mein Freund ist Schichtverantwortlicher in einer großen Firma und hatte dieses Jahr die Aufgabe, die Weihnachtsfeier zu organisieren, was er auch brav erledigt hat. Tag der Feier: 28.11.08. Im Vorfeld hatten wir besprochen, dass er ab 17 Uhr da sein würde, aber spätestens […]
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Beichthaus.com Beichte #00025248 vom 29.11.2008 um 13:58:51 Uhr (38 Kommentare).

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