Meine Kollegin ist schuld!

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Engherzigkeit Boshaftigkeit

Ich habe vergessen bei einem Projekt den Zwischenbericht rechtzeitig abzuliefern. Und als mich der Auftraggeber heute drauf angesprochen hat, da habe ich einfach behauptet jemand anderes wäre dafür verantwortlich gewesen. Passenderweise war diese Person heute nicht da, sondern ist mal eben eine Woche in den Urlaub gefahren. Einerseits fühle ich mich jetzt mies, weil ich die Schuld einfach weiter gegeben habe. Andererseits denke ich, dass sie es verdient hat einen Minuspunkt beim Chef zu haben, da sie einfach die Zwischenpräsentation geschmissen hat und in den Urlaub gefahren ist. Sodass ich für sie einspringen musste. Daher denke ich, sie hat es doch verdient!

Beichthaus.com Beichte #00021606 vom 04.05.2007 um 02:42:02 Uhr (2 Kommentare).

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Ich will Kontakt zu meiner Ex

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Verzweiflung Begehrlichkeit Ex Kiel

Ich (m/25) beichte, dass ich mir nach sieben Jahren Trennung und Funkstille von meiner Ex-Freundin nichts mehr wünsche, als wieder Kontakt mit ihr aufzunehmen. Ich schätze, dass ich sie immer noch liebe und das der Grund dafür ist, dass ich seitdem keine neue Beziehung mehr hatte. Ich weiß, dass - wenn ich ihr damals keinen Anlass gegeben hätte - sie mich nicht verlassen hätte. Was soll ich bloß tun? Ich kann unmöglich mit etwas abschließen, das ich nie beenden wollte...

Beichthaus.com Beichte #00039482 vom 16.03.2017 um 18:35:11 Uhr in Kiel (Bahnhofstraße) (15 Kommentare).

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“Beichte

Cartmans Mom

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Masturbation Fetisch Peinlichkeit Altfraunhofen

Ich masturbiere regelmäßig zu Cartoons. Gut, das machen so einige, die meisten wohl auf japanische Hentais oder von Fans erstellte Szenen von den Simpsons, Family Guy, und so weiter. Ich masturbiere allerdings zu Southpark, und das schon seit Jahren. Natürlich nicht […]
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Beichthaus.com Beichte #00036570 vom 06.09.2015 um 06:29:46 Uhr in Altfraunhofen (8 Kommentare).

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Der Becher des Obdachlosen

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Selbstsucht Schamlosigkeit

Ich (w/44) beichte, dass ich mich am Leid Anderer erfreue. Immer, wenn obdachlose Menschen um mich herum um Geld fragen, hoffe ich, dass sie dies auch bei mir versuchen. Aber nur, weil ich ihr Gesicht sehen möchte, wenn ich ihrer Bitte mit einem Grinsen nicht nachkomme. Heute habe ich außerdem den Becher eines Obdachlosen ganz "aus Versehen" weggetreten und bin weitergelaufen, als hätte ich nichts bemerkt. Weiter habe ich eine Angestellte gefeuert, weil sie schwanger geworden ist und das Kind behalten möchte. Das hat sie mir übrigens persönlich anvertraut. Das wäre nicht einmal notwendig, aber es hat mir Freude bereitet, jemandem, der sich in einer solch schwierigen Situation befindet, zusätzlich Steine in den Weg zu legen. Ganz nebenbei: Ich bin verheiratet und Mutter von zwei Kindern. Es tut mir leid und ich möchte mich ändern. Zu meiner Verteidigung muss ich sagen, dass meine schwierige Kindheit wohl die Wurzel meines Fehlverhaltens ist.

Beichthaus.com Beichte #00038604 vom 08.08.2016 um 20:19:31 Uhr (52 Kommentare).

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“Folge

Den Job erschlichen

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Neid Bremen

Vor ein paar Jahren wollte ich unbedingt den Job eines Freundes haben. Er trug Zeitungen aus und zu damaliger Zeit wollte ich mir unbedingt ein kleines Taschengeld dazu verdienen. Wir hatten uns zur gleichen Zeit beworben, aber leider bekam er den Job und ich zog den kürzeren. Durch interessiertes Fragen habe ich erfahren wann genau er immer beginnt die Zeitungen auszutragen, es war sehr früh morgens, sogar noch dunkel. Um keine Aufmerksamkeit zu erregen wartete ich noch und nach einigen Wochen begann ich mein Vorhaben. Ich spähte früh morgens aus dem Fenster wann er losging (war war mein unmittelbarer Nachbar, circa 50 Meter entfernt, Eingang gut sichtbar) und verfolgte ihn mit sicheren Abstand, damit er mich bloß nicht entdeckte. Nach und nach trug er seine Zeitungen aus und kaum war er vom Grundstück oder in sicherer Entfernung von mir machte ich mich auf und fischte die Zeitungen aus den Briefkästen, natürlich nur in Mehrfamilienhäusern (Blöcken) und Einfamilienhäusern, wo ich sicher war, dass kein Bewegungsmelder oder keine Hunde vorhanden waren. Ich musste ja auf mein Wohl achten.
Die Zeitungen sammelte ich und entsorgte sie nach erledigter Sabotage im Papiercontainer. Dieses Spiel wiederholte ich in unregelmäßigen Abständen einige Wochen, mein Freund regte sich natürlich auf, dass immer mehr Beschwerden kamen und ich kicherte in mich hinein, tat natürlich auf unwissend. Eines Tages bekam ich einen Anruf, meine Adresse und Telefonnummer lag wohl noch vor und so bot man mir den Job an, den ich dankend angenommen habe. Meinen Freund haben sie herausgeworfen. Ich habe es ihm mittlerweile erzählt und nun lachen wir darüber. Bei einer Festanstellung hätte ich so etwas natürlich nie getan, es war ja nur ein Minijob.

Beichthaus.com Beichte #00025584 vom 15.01.2009 um 04:24:07 Uhr in Bremen (33 Kommentare).

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