Vom Nachbarn missbraucht

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Missbrauch Zorn Nachbarn Bremen

Bis heute habe ich (w/25) verschwiegen, dass ich mit circa 7 Jahren von unserem alten Nachbarn sexuell missbraucht wurde. Zum damaligen Zeitpunkt wusste ich es nicht und hielt es für eine Art Spiel, was man eben mit Erwachsenen macht. Heute geht es mir gut, habe bald meinen Master in der Tasche und bin Mutter einer wunderbaren Tochter. Leider ertappe ich mich ab und zu dabei, dass ich merkwürdige Phantasien in der Nähe von Kindern entwickle, die ich aber vollkommen in Griff habe. Aus dem Grund hasse ich diesen alten Nachbarn, der mir das angetan hat. Hiermit beichte ich, dass ich ihm einen qualvollen Tod wünsche, für das, was er mir angetan hat.

Beichthaus.com Beichte #00041075 vom 12.03.2018 um 20:20:24 Uhr in Bremen (8 Kommentare).

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Wir sind keine Nazis!

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Ungerechtigkeit Hass Gesellschaft

Ich hasse es, dass wir Deutschen (gerade die jüngsten Generationen) noch immer als Nazis dargestellt und beleidigt werden. Meistens kommen diese Äußerungen von ungebildeten Migranten aus der Unterschicht, deren eigenes Land wahrscheinlich froh ist, sie los zu sein. […]
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Beichthaus.com Beichte #00041074 vom 12.03.2018 um 15:58:01 Uhr (47 Kommentare).

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“Beichte

Abzocke beim Zahnarzt

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Hass Zorn Ungerechtigkeit Gesundheit

Ich (m) hasse meinen Zahnarzt. Ich bin dorthin wegen einer Beißschiene. Er stellte fest, dass eine Füllung ausgetauscht werden muss. Außerdem habe ich angeblich Karies an zwei Zähnen. Schmerzen hatte ich keine uns mein alter Zahnarzt meinte immer, das seien nur […]
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Beichthaus.com Beichte #00041071 vom 11.03.2018 um 23:05:38 Uhr (17 Kommentare).

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Kuscheltiere statt Freunde

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Peinlichkeit Verzweiflung Neurosen Aschaffenburg

Ich (w/31) möchte beichten. Ich bin in einem sehr kalten Elternhaus aufgewachsen und habe meine erste Bezugsperson leider sehr früh verloren. Aufgrunddessen habe ich vermutlich Defizite im Umgang mit Menschen und brauche bei den wenigen Menschen, denen ich vertraue, viel Nähe. Da ich nicht viele Freunde habe und auch teilweise Single war, besitze ich Kuscheltiere. Wobei besitzen für mich ein unzutreffendes Wort ist, ich sehe sie vielmehr als Freunde. Bevor ich schlafe, streichle ich sie und wünsche ihnen eine gute Nacht. Sogar als ich mehrfach ins Krankenhaus musste, haben mich zwei von ihnen begleitet, da ich wusste, es würde die Situation vereinfachen und für alle Beteiligten angenehmer machen.

Die Reaktionen könnt ihr euch sicher vorstellen: Ich wurde nicht ernstgenommen. Für mich, die ich mich als recht intelligenten Menschen sehe, war dies zwar erwartet, aber sehr unschön. Ich beichte hiermit Folgendes: Mich kotzt die Voreingenommenheit vieler Menschen an. Sobald etwas Unerwartetes passiert und sich ein Mensch nicht nach Schema F verhält, wird er behandelt als wäre er geisteskrank. Lasst den Menschen doch ihre Spleens, solange sie niemandem damit wehtun kann es euch doch egal sein! Ihr wisst doch schließlich nicht, was dahintersteckt.

Beichthaus.com Beichte #00041068 vom 11.03.2018 um 01:51:14 Uhr in Aschaffenburg (Sandgasse) (22 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Mit Helfersyndrom im Internet

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Zorn Verzweiflung Begehrlichkeit Internet Wien

Vor vier Jahren habe ich Panikattacken bekommen. Diese wurden immer schlimmer, bis ich fast gar nicht mehr schlafen konnte. Nach ein paar Monaten wurde bei mir ein Depression diagnostiziert. In der Zeit habe ich meinen ganzen Kummer in ein Forum geschrieben. Ein paar Monate später hat mich ein Mädchen angeschrieben. Ich habe mich sofort blendend mit ihr verstanden. Wir haben uns fast täglich über Skype unterhalten. Einen Monat später habe ich sie besucht. Ich hatte bis zu dem Zeitpunkt noch nie eine Freundin und heute auch noch nicht. Damals schrieb sie mir, dass sie mir die Hand reichen will, wie auch ihr einst die Hand gereicht wurde. Nach dem Besuch bei ihr bin ich von ihr nicht mehr losgekommen. Zwei Wochen nach dem Besuch wollte sie den Kontakt abbrechen, weil ich mehr wollte und ich sie wiedersehen wollte. Ich wollte mit ihr zusammen sein. Das hat mich sehr verletzt. Ich habe daraufhin die Kontakt abgebrochen.

Eine Woche später habe ich es nicht mehr ausgehalten und wir haben wieder geskyped. Mit der Zeit fing sie an Einladungen zu machen, die sie immer wieder verschoben hat. Neun Monate später habe ich herausbekommen, dass sehr vieles von dem, was sie mir erzählt hat, gelogen war. Sie hat mich warmgehalten und sich hinter meinem Rücken über mich lustiggemacht. Mir gesagt, dass sie mich liebt. Wir hatten nie Sex miteinander. Sie hat mir sehr viele abfällige Kommentare um die Ohren gehauen. Doch das habe ich alles nicht gehört. Ich war blind. Inzwischen vermute ich, dass sie an einem Helfersyndrom leidet. Es ist sehr viel Zeit vergangen und trotzdem taucht sie immer wieder in meinem Kopf auf. Oft hasse ich sie für das, was sie mir angetan hat. Ich fühle mich oft wie scheiße. Ich konnte mein Leben nicht ändern und bin immer noch unzufrieden. So wie ich jetzt lebe, verschwende ich mein Leben. ich weiß, dass ich nie mit ihr zusammen kommen werde. Ich vermisse dich S..

Beichthaus.com Beichte #00041067 vom 10.03.2018 um 23:56:06 Uhr in Wien (7 Kommentare).

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