Ich hasse Klaas Heufer-Umlauf!

11

anhören

Vorurteile Lügen Musik

Ich (m/32) habe erst gestern erfahren, dass der Sänger meiner Lieblingsband "Gloria" Klaas Heufer-Umlauf ist. Mein Problem: Ich hasse diesen Schwachkopf. Jetzt habe ich ein ernsthaftes Problem, weil ich seine Musik richtig gut finde.

Beichthaus.com Beichte #00040266 vom 02.09.2017 um 18:15:54 Uhr (11 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Traumjob: Politesse

16

anhören

Trunksucht Verzweiflung Arbeit Leipzig

Ich (m/31) bin etwas unzufrieden mit meinem Job. Nach einer gescheiterten Selbstständigkeit habe ich in einem Call-Center angefangen, da es für mich die schnellste und einfachste Lösung war, schnell wieder in ein Arbeitsverhältnis zu kommen. Mittlerweile bin ich hier schon zwei Mal befördert worden. Auch toll, könnte man denken. Leider spiegelt sich die Beförderung nicht im Gehalt wider. Warum sollte man gute Leute auch gut bezahlen?

Jedenfalls habe ich letztens mit meiner Frau einen über den Durst getrunken und mich (mal wieder) über meinen Job aufgeregt. Gemeinsam haben wir geschaut, was es denn so für Stellen im öffentlichen Dienst gibt. Aus Jux habe ich mich dann im Suff auf eine bestimmte Stelle beworben. Nach einem Bewerbungsgespräch kam vor einer Woche die Zusage. Nun ratet mal, wer nächste Woche als Politesste anfängt? Jupp. Ich mache das. Warum? Klar, ist das auch ein etwas undankbarer Job, aber ich muss nur 30 Stunden arbeiten und verdiene fast 1,5-mal so viel wie vorher. Und eine Woche mehr Urlaub im Jahr habe ich auch. Ich beichte also, mich betrunken auf eine Stelle im öffentlichen Dienst beworben zu haben und auch noch genommen worden zu sein.

Beichthaus.com Beichte #00040264 vom 02.09.2017 um 08:34:34 Uhr in Leipzig (16 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Ein


Der Dildo unterm Bett

17

anhören

Engherzigkeit Peinlichkeit Intim Arbeit Katzelsdorf

Meine Kollegen und ich haben in einem Einfamilienhaus eine Klimaanlage nachgerüstet. Dazu mussten wir in mehreren Zimmern Möbel umstellen, damit wir Bohrungen nach außen durchführen konnten, für die Inneneinheiten. Im Zimmer der Tochter mussten wir einen Wandverbau und das Bett der Tochter umstellen. Als mein Kollege und ich das Bett weghoben, lagen neben allerlei Gelumpe ein Dildo mit krustig eingetrockneter Oberfläche , ein paar getragene Schlüpper und benutzte Taschentücher darunter. Wir haben die Sachen dann in eine Ecke des Zimmers gelegt und ein paar Sachen, die ebenfalls unter dem Bett waren, darüber. Gegen Mittags kam dann die Tochter des Hauses nach Hause und stürmte als erstes in ihr Zimmer. Wir saßen gerade beim Essen am Tisch mit den Auftraggebern, welche die Eltern des Mädchens waren. Das Mädchen war, so schnell sie hinaufgerannt war, wieder unten und fragte ohne Umschweife, wo die Sachen, die unter ihrem Bett waren, sind.

Mein Kollege prustete einen Schwall Cola quer über den Esstisch und auch ich musste laut loslachen. Die Eltern des Mädchens wussten nicht was los war und wunderten sich über unser Verhalten. Ich sagte ihr, dass wir sie in eine Ecke des Zimmers gelegt haben. Sie fragte extra noch einmal nach, ob wir alle Sachen weggelegt haben. Meinem Kollegen kam die Cola schon aus der Nase geschossen und auch ich musste mich extrem zusammenreißen, als ich extra mit Nachdruck sagte, dass wir wirklich alle Sachen in die Ecke des Zimmers gelegt hatten. Sie wurde knallrot, weil sie wusste dass wir beide auch wussten, um was es geht . Wir sahen das Mädel an dem Nachmittag noch ein paar Mal, aber in ihr Zimmer ging sie nicht mehr, während wir arbeiteten. Ich möchte hiermit beichten, dass wir ein Mädchen unabsichtlich in eine peinliche Situation gebracht haben. Es war aber nicht absichtlich, weil wir die Möbel wegstellen mussten und gegenüber den Eltern haben wir nichts durchklingen lassen. Deshalb bitte ich um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00040261 vom 01.09.2017 um 11:45:22 Uhr in 2801 Katzelsdorf (17 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Verliebt in die Zeitungsausträgerin

67

anhören

Verzweiflung Begehrlichkeit Schamlosigkeit 50+

Diesen Sommer, als es früh hell wurde, da habe ich sie aus Zufall zum ersten Mal gesehen, unsere Zeitungsausträgerin. Sie ist eine wunderschöne Frau, geschätzt Mitte 30. Ich habe mich sofort in sie verliebt. Bisher hatte ich mit meinen 60 Jahren kaum Kontakt zu Frauen, da ich wohl nicht sehr attraktiv bin und mich auch nicht genug darum bemüht habe. Gearbeitet habe ich unter Tage und bin da natürlich auch nicht unbedingt mit dem weiblichen Geschlecht in Kontakt gekommen. Huren aufzusuchen war mein einziges Freizeitvergnügen. So ist die Zeit vergangen und ich bin dann irgendwann früher in Rente und habe gemerkt, dass ich doch sehr vereinsamt bin. Die Kontakte, die übers Internet oder Printmedien zustand kamen, waren alle nichts für mich. Entweder waren die Frauen unerträglich hässlich oder verbraucht, viele hatten erwachsene Kinder. Außerdem wollte ich irgendwie von vorne anfangen und dazu nützt mir so eine alte Frau nichts.

Jetzt habe ich diese atemberaubende Frau kennengelernt. Sie hat sehr freundlich gegrüßt, daraus schließe ich, dass sie aufgeschlossen ist. Auch am nächsten Morgen stand ich parat um die Zeitung direkt in Empfang zu nehmen. Sie trägt keinen Ring und hat in ihrem Auto keinen Kindersitz. Als ich sie angesprochen habe, ob sie mal bei mir Frühstücken wolle, war sie nur kurz angebunden und sagte, dass sie schnell weiter müsse. Als ich sie an einem anderern Morgen gefragt habe, ob ich ihr helfen kann, meinte sie, dass sie das alleine schafft. Dann wollte ich ihr ein Trinkgeld geben, weil sie so fleissig ist, sie hat die 20 Euro abgelehnt, mit der Begründung, das sei ihr Job. Leider habe ich sie dann einige Zeit verpasst, weil sie früher gekommen ist. Darauf angesprochen meinte sie, dass sie die Straßen jetzt anders eingeteilt hat. Wenn ich sie sehe, muss ich von meiner Wohnung schon noch 3 bis 4 Minuten nach unten laufen um sie rechtzeitig anzutreffen. Jetzt, wo es kühler wird, kann ich auch nicht jeden Morgen vor dem Briefkasten auf sie warten. Sie weigerte sich vor kurzem, mir ihren Namen zu sagen, obwohl ich sie nett darum gebeten hatte. Als ich bei der Zeitung nachgefragt habe, gab man mir keine Auskunft, was ich ja auch halbwegs verstehen kann.

Jetzt hat sie sich aber etwas erlaubt, was mich sehr enttäuscht hat. Gestern habe ich wieder unten gewartet und dann kam sie, aber nicht alleine. Sie hatte eine Frau dabei, die sie, auf Nachfrage, als ihre Schwester ausgab. Dann sagte doch die angebliche Schwester zu mir, dass ich aufhören soll, morgens hier herumzulungern um die Leute zu belästigen. Das hat mich auf die Palme gebracht, ich habe niemandem etwas getan. Ich sagte ihr, dass sie sich verpissen soll, bevor ich unangenehm werde. Daraufhin habe ich mich bei der Zeitung vehement beschwert, dass ich von der Zeitungsausträgerin beschimpft worden sei. Jetzt tut mir das aber leid, weil es ja ihre blöde unverschämte Schwester war. Das musste ich jetzt unbedingt beichten. Heute kam jemand anderes mit der Zeitung, viel später als sonst, der Mann konnte kaum deutsch. Ich bin am Ende, wenn ich sie nicht mehr sehen kann. Ich habe nur die Fotos als Erinnerung, die ich von ihr gemacht habe. Es tut mir so leid, aber ich habe niemanden, mit dem ich darüber sprechen kann und der mir Trost spendet.

Beichthaus.com Beichte #00040260 vom 01.09.2017 um 10:53:43 Uhr (67 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“35.000

“Beichte

Ich bin fett und finde keinen Job!

13

anhören

Faulheit Trunksucht Verzweiflung Arbeit

Ich möchte mein jämmerliches Leben beichten: Ich habe mit 18 Jahren meinen Hauptschulabschluss abgeschlossen. Mit 27 habe ich meine Ausbildung erfolgreich abgeschlossen. Zwischen Schule und Ausbildung habe ich keine Lehrstelle gefunden und einige Ein-Euro-Jobs machen müssen. Nach meiner Ausbildung habe ich immer noch keine Arbeitsstelle gefunden. Bewerbungen liefen ins Leere. Jetzt bin ich 30 Jahre und die Situation ist dieselbe. Meine Bewerbungen nach einem Job werden abgelehnt, weil ich keine Berufserfahrung habe. Seit drei Jahren trinke ich pro Woche ca. 20 Bier. Der Rausch am Abend lässt mich jedes Mal abschalten. Ich habe 40 Kilo durch den Alkohol und die mangelnde Bewegung zugenommen. Meine Hosen passen mir überhaupt nicht mehr.

Neue Bewerbungsgespräche sage ich eine Stunde vor Termin ab, weil ich Angst habe, dass ich den Dresscode nicht gerecht werde. Mit Jogginghosen ist es mir sehr peinlich zum Termin zu gehen. Auch wenn es nur Callcenter ist. Dort laufen die meisten nur mit Freizeitklamotten rum. Ich würde gerne abnehmen und Sport treiben, aber durch den mehrmalige Rausch in Woche fühle ich mich wohler. Ich weiß nicht, was ich machen soll. Einerseits möchte ich nicht mehr trinken und endlich abnehmen, aber ich fühle mich im Rausch viel wohler. Mein Therapeut ist auch keine Hilfe, er meint entweder oder. Aber ich mag den Rausch zu sehr.

Beichthaus.com Beichte #00040259 vom 01.09.2017 um 01:01:10 Uhr (13 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000