Friseurbesuch mit Flogen

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Fetisch Masturbation Intim Berlin

Ich habe einen sehr speziellen Fetisch. Manche sagen "Liebe geht durch den Magen", aber bei mir geht Liebe durch den Kopf, genauer gesagt die Kopfhaut. Ich finde es einfach extremst geil, wenn mir jemand den Kopf massiert, durch die Haare streichelt oder irgendwie meinen Kopf berührt, natürlich am liebsten zärtlich.

Ihr könnt euch vielleicht vorstellen, was in meiner Hose abgeht, sobald ich beim Friseur bin. Dabei ist es mir auch egal, ob mich ein Mann oder eine Frau frisiert. Ich schließe einfach meine Augen und nach spätestens einer Minute habe ich einen Ständer. Glücklicherweise hat man beim Friseur ja immer diese Kittel um, sonst wäre das natürlich extrem peinlich. Ich lasse mir extra die Haare färben und möglichst aufwändige Frisuren machen, um meine Freude im wahrsten Sinne in die Länge zu ziehen.

Zu Hause habe ich eines dieser Massagegeräte, das irgendwie die Durchblutung der Kopfhaut fördern soll. Mit dem Ding bringe ich mich immer auf Touren, das ist besser als jedes perverse Filmchen. Meiner letzten Freundin gefiel meinen Fetisch leider nicht, aber seit Kurzem habe ich eine Neue. Demnächst werde ich mal versuchen, sie zu einem Rollenspiel zu überreden: Statt Krankenschwester, Politesse oder sonst etwas will ich eine Friseurin.

Beichthaus.com Beichte #00041982 vom 28.12.2019 um 04:09:00 Uhr in Berlin (1 Kommentare).

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Dere Kampf mit sich selbst für Anerkennung und Erfolg

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Drogen Sucht Gesundheit Düsseldorf

Hiermit beichte ich (w) das Geheimnis meines Erfolgs. Ich habe mein Abitur als Jahrgangsbeste mit 17 bestanden und mein Jura-Examen mit Prädikat als eine der Besten des Jahrgangs abgeschlossen. Ich arbeite in einer Top-Kanzlei und promoviere gleichzeitig zum Dr. Und das mit 27 Jahren. Mein Jahresgehalt ist fast doppelt so hoch wie das meines Vaters.

Ich habe eine schöne, großzügige Wohnung ganz für mich allein und fahre ein schickes Auto. Wie ich das geschafft habe? Seit ich 16 war nehme ich Amphetamine und andere Substanzen, um meine Leistung und Konzentration zu steigern. Während ich in den ersten Jahren nur in wichtigen Lern- und Prüfungsphasen zu chemischen Mitteln gegriffen habe, kann ich mich inzwischen kaum noch an einen Tag erinnern, an dem ich komplett nüchtern war.

Die Substanzen ermöglichen es mir, auch nach einem langen Arbeitstag noch an meiner Doktorarbeit zu schreiben. In der Kanzlei bin ich die Erste, die kommt und die Letzte die geht. In meinem Privatleben sieht es allerdings bescheiden aus: Meine letzte Beziehung ging vor zwei Jahren in die Brüche, als mein Ex von meinem Drogenkonsum erfuhr.

Echte Freunde habe ich keine, sondern nur Bekannte, aus Angst, jemand könnte etwas merken. Meine einzigen regelmäßigen sozialen Kontakte sind, außer meinen Arbeitskollegen, die sogenannten "Freunde", mit denen ich am Wochenende durch die Clubs ziehe. Natürlich sind die auch alle auf Drogen. Meine Familie sehe ich nur selten, sodass ich es vor ihnen gut verheimlichen kann.

Meinen letzten Sommerurlaub habe ich in einer Entzugsklinik verbracht, jedoch bin ich kurz darauf rückfällig geworden. Ich weiß, dass ich mit meinem Verhalten meinem Körper und meiner Psyche schade. Jedoch habe ich auch große Angst davor, ohne Drogen meinen anstrengenden und anspruchsvollen Alltag nicht mehr meistern zu können. Im Job zu versagen, die Promotion abzubrechen, Wohnung und Auto nicht mehr bezahlen zu können. Ich befinde mich in einem Kreislauf, in dem ich versuche alles zu haben. Und das geht nur mit Drogen.

Meinen Kollegen und meinen Chef ist es egal was ich nehme, Hauptsache ich liefere Top-Leistungen ab. Ich spiele meiner Familie die glückliche, erfolgreiche Tochter vor und bin in Wahrheit ein Wrack. In ein paar Wochen wage ich einen neuen Anlauf mit dem Entzug. Ich hoffe, dass ich dabei endlich lerne, meinen Erfolg nicht mehr über meine Gesundheit zu stellen. Eigentlich weiß ich es ja besser, jedoch gelingt mir die Umsetzung im Alltag einfach nicht.

Beichthaus.com Beichte #00041981 vom 28.12.2019 um 03:51:11 Uhr in Düsseldorf (0 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Sexy Männer mit langem Haar

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Fetisch Intim

Ich möchte mir hiermit eine Sache von der Seele schreiben, mit der ich aus Angst vor der Reaktion der Gesellschaft nicht offen umgehen kann.
Ich (w/25) habe einen Haarfetisch, der sich ausschließlich auf Männer bezieht
Ich finde Männer mit langen Haare, mindestens bis zur Schulter, unglaublich erregend in jeder Hinsicht.

Vielleicht denken manche, dass nichts daran auszusetzen ist Männer mit langen Haaren attraktiv zu finden. Ich finde aber ausschließlich Männer mit langen Haaren attraktiv. Alle kurzhaarigen Männer sind für mich asexuelle Wesen, egal wie schön Gesicht und Körperbau sonst sind.

Begegne ich Männer mit langen Haaren, habe ich meine Hormone nicht mehr unter Kontrolle und falle in einen richtigen Glücksrausch, fast so als hätte ich starke Drogen konsumiert. Ich kann nicht mehr klar denken, die Hormone strömen nur so durch mich durch und am liebsten würde ich diese Männer anspringen und mich von ihnen...ihr wisst schon. Ich fühle mich wie ein Triebtäter, traue mich aber nicht sie anzusprechen und bezweifle dass ich aufgrund der extrem starken, hormonellen Reaktion überhaupt dazu in der Lage wäre ein vernünftiges Wort raus zu bringen.

Bei YouTube gucke ich mir Videos von Männern mit langen Haaren an, die oft auch über ihre Haarpflege reden oder sie vor der Kamera ausüben. Ich befinde mich dabei wie auch bei Begegnungen im realen Leben im völligen Glücksrausch und hormonell sehr aufgeladen. Außerdem habe ich Fantasien wie ich Männern die Haare kämme oder sie allgemein anfasse. Ein schönes Gesicht und Muskeln finde ich bei Männern zusätzlich auch noch sehr anregend aber nicht in der Intensität die ich bei langen Haaren verspüre.

Niemand der mich kennt würde wahrscheinlich vermuten, dass ich so einen abnormalen Fetisch habe, auf den ich völlig fixiert bin. Ich sehe sehr unschuldig im Gesicht aus, weswegen ich auch immer in die Richtung eingeordnet werde und niemand auf die Idee kommt, dass ich in gewisser Hinsicht sexuell abnormal bin. Ich bin immer noch Jungfrau, was kaum jemand weiß, weil ich nur von kurzhaarigen Männern angesprochen werde und selbst keinen Mut habe die von mir begehrten Männer anzusprechen. Außerdem frage ich mich, ob es langhaarige Männer gibt die sowas wirklich akzeptabel finden. Also, dass zumindest was die sexuelle Anziehung betrifft, diese hauptsächlich in ihren langen Haaren besteht. Nicht, dass ich keinen körperlichen Sex möchte. Das Verlangen danach ist mittlerweile extrem stark. Aber der Mann müsste dabei die Haare offen tragen, um in mir ausreichend Erregung auszulösen.

Ich weiß nicht, ob es gut wäre mit diesem Fetisch offen umzugehen. Oder ob ich dafür von Menschen eher verurteilt oder als pervers abgestempelt werde. Die theoretisch tolerante Gesellschaft ist ja in der Praxis oft das genaue Gegenteil, wenn es um abnormale Vorlieben geht. Deswegen wollte ich mit dieser Beichte einen Anfang machen und sehen wie schlimm Menschen insbesondere Männer meine Neigung wirklich beurteilen.

Beichthaus.com Beichte #00041966 vom 25.11.2019 um 01:13:31 Uhr (2 Kommentare).

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Sexfantasien von alter Schulkollegin

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Sex Lügen Kollegen Schweiz

Vor ein paar Wochen war ich (m27) mit meinen Studienkollegen (Berufsbegleitend) feiern. Da die einte, Schulkollegin weiter weg von mir wohnt, kam sie spontan zu mir nach Hause um zu Schlafen. Damit das Taxi nicht so teuer ist.
Zur Erklärung, diese Frau ist 10 Jahre älter als ich, überhaupt nicht mein Typ und wir beide haben eine Beziehung.

Aus Bequemlichkeit hat sie in meinem Bett (160x200) neben mir geschlafen. Es ist weder was passiert noch haben wir uns geküsst oder hatten Sex. Früh am morgen hatte ich einen Traum: Ich hatte heißen Sex mit Ihr genau in diesem Bett, es war sehr real und auch sehr gut. Währen dessen bin ich mit einer Latte in der Hose aufgewacht.

Hab das Zimmer verlassen und sie weiter schlafen lassen.
Ich hab mit niemandem darüber gesprochen, weil es mir peinlich sowie verstörend für mich ist.

Seit dem Tag muss ich oft an diesen Traum denken. Ich möchte meine Freundin nicht betrügen mit solchen Gedanken, ich möchte auch nichts von dieser Studienkollegin. Aber irgendwie bringe ich diese Bilder vom Traum nicht aus meinem Kopf.
Ich beichte dass ich von anderen Frauen träume.

Beichthaus.com Beichte #00041959 vom 18.11.2019 um 14:26:47 Uhr in Schweiz (0 Kommentare).

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Ständiges Leid und Selbstzweifel

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Aggression Familie Selbstverletzung Boshaftigkeit Gewalt Verzweiflung

Als ich 9 Jahre alt war, lernte ich was es bedeutet, wenn irgendwas mit der Welt schiefläuft. Ich war Zeuge als mein Stiefvater meinen 2-jährigen Bruder im Suff halb tot schlug und gebe mir die Schuld nicht gehandelt zuhaben. Ich wollte dazwischen gehen und ihm helfen, aber ich hatte so eine Angst vor dem Mann das ich nur heulend daneben gelegen habe. Konnte mich nicht rühren, obwohl ich es wollte.

Die Jahre danach tat ich alles damit meine Geschwister nicht den Zorn meines Stiefvaters abbekamen, ich war für alles Schuld, selbst wenn das Wetter schlecht war, ich ertrug die Prügel und die Schuld, weil ich nicht wollte, das andere die Schuld bekamen und habe gelernt damit umzugehen und es war ok.

Ich wollte nicht das andere leiden mussten, ich war es gewohnt schuld an allem zu sein und habe gelernt es zu ertragen. Als ich 16 Jahre alt war, schlug ich zurück. Ich wurde von ihm halb tot geschlagen. Hilfe hab ich von niemanden bekommen, selbst als ich mich in meinen jugendlichen Leichtsinn an das Jugendamt wandte.

Die Ausrede war man wollte es nicht noch schlimmer machen, irgendwann ließ meine Mutter sich scheiden, er gab mir die Schuld daran und wollte mich tot sehen und er versuchte es auch, er schubste mich die Treppe unter und schubste mich vor ein fahrendes Auto. Ein Gang zur Polizei war zwecklos man, kann nichts machen so lange nichts passiert.

Er hat behauptete er wollte mich festhalten, dass ich nicht vor das Auto laufe. Am Ende wurde die Anzeige fallen gelassen, weil es hieß, das es Aussage gegen Aussage steht. Meine gesamte Kindheit wurde mir eingebläut das ich Schuld an allem bin. Jetzt ca. 20 Jahre danach fühle ich mich immer noch für alles schuldig was geschieht, ich fühle mich schuldig, dass ich lebe und das ich im Alter von 9 Jahren meinen Bruder nicht beschützen konnte, ich fühle mich schuldig, dass ich lebe, ich wünschte das ich nie existiert haben.

Vielleicht hätte das Leben meiner Familie zu einem guten Ende geführt. Aber leider kann ich das nicht. Ich lebe mit der Schuld das ich feige war und niemanden beschützen konnte, auch da ich jahrelang immer die Schuld auf mich nahm, wenn meine Geschwister etwas Falsches taten, ich ertrug die Schläge und die physische Folter, weil ich es als Schuld angesehen habe und es meine Pflicht war als großer Bruder und ich sie beschützen musste.

Nur leider konnte ich das nicht, es war egal, wie viel Schuld ich auf mich nahm, meine Geschwister mussten trotzdem leiden. Ich hatte nie in meiner Kindheit Freunde gehabt, noch habe ich gelernt was es bedeutet von seinen Eltern geliebt zu werden. Selbst jetzt 20 Jahre danach habe ich von meiner Mutter niemals eine Umarmung bekommen, geschweige einen Dank.

Ich lebe nur noch aus Schuldbewusstsein, das ich meine Familie nicht beschützen konnte, ich tue alles damit es ihnen gut geht, ich will nicht das sie leiden und tue alles dafür aus Schuld, weil ich sie vor einem Monster nicht beschützen konnte. Mein Stiefvater ist seit 2 Jahren tot, er starb allein an seiner Alkoholsucht, und ich sollte mich eigentlich befreit fühlen, dass ich endlich frei bin, aber das tue ich nicht stattdessen fühle ich mich schuldig.

Wieso auch immer. Die Wunden die er mir und meiner Familie antat werde für immer sein, und ich werde immer an das erinnert werden, wenn ich jemanden aus meiner Familie sehe. Ich versuche ein normales Leben zu führen aber das kann ich nicht, egal wenn ich zu lieben gelernt habe oder wen ich kennengelernt habe, ich fühle mich schuldig und ziehe die Familie immer vor, selbst wenn es bedeutet, dass ich niemals glücklich werden kann, vielleicht in einem anderen Leben.

Beichthaus.com Beichte #00041958 vom 15.11.2019 um 21:13:53 Uhr (0 Kommentare).

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