Scheidung provoziert

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Fremdgehen Arbeit Hamburg

Ich (w) habe bis vor wenigen Jahren in einer Nischenfirma in Hamburg gearbeitet, offiziell war ich dort als Sekretärin eingestellt und offiziell haben wir auch etwas ganz anderes gemacht. Meine Aufgabe war dabei recht einfach, als attraktive Frau wurde mir das Profil von einem Mann übergeben, der vorher von einem Detektiv genau beschattet worden war. Leider handelte es sich dabei nur selten um attraktive Männer, sondern gewöhnlich um solche, die schon einen kleinen Sprung in der Schüssel hatten. Als nächstes habe ich den Mann dann kennengelernt, z. B. durch reinen Zufall in seiner Lieblingsbar, das Ziel bestand dann darin, möglichst schnell mit der Person im Bett zu landen und dafür zu sorgen, dass seine Frau davon Wind bekommt. Für das Erwischen in voller Aktion habe ich Bonuszahlungen gekriegt, das hat aber leider nur selten geklappt. Allgemein eine harte Geschichte, denn gewöhnlich folgte dann die Scheidung und die ohnehin schon angeknacksten Typen sind davon endgültig kaputtgegangen. Egal wie unterschiedlich diese Typen aber waren, sie hatten alle eines gemeinsam: Sie führten derzeit gegen irgendjemanden einen Rechtsstreit. Der wurde dann abgebrochen, weil sie sich nun erst einmal um ihre Scheidung kümmern mussten. Ich glaube, wer unsere Auftraggeber waren und was der ganze Zweck der Aktion war, muss hier nicht erläutert werden.

So weit ich weiß, gab es damals aber noch mindestens acht andere Firmen in Hamburg, die denselben Service angeboten haben, also doch nicht ganz Nische. Eine war angeblich sogar auf Männer mit bisexuellen Vorlieben spezialisiert. Die Frauen, die dann ihren Mann Doggystyle im Schlafzimmer erwischt haben, waren sicher begeistert. Was mir daran leidtut, ist dass oft auch Kinder durch die Scheidung betroffen waren - in einem Fall hat sogar ein Kind mich mit seinem Vater im Bett erwischt, das war sicher nicht die schönste Kindheitserinnerung. Aber ich muss sagen, dass es mir um die Männer weniger leidtut, die waren oft wirklich nicht ganz normal, auch die Vorlieben im Bett waren teilweise schon sehr ungewöhnlich.

Beichthaus.com Beichte #00040655 vom 17.11.2017 um 17:07:37 Uhr in Hamburg (21 Kommentare).

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Spirituelle Geborgenheit bei meiner Schwägerin

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Begehrlichkeit Verzweiflung Maßlosigkeit Fremdgehen Bünde

Ich bin 48 Jahre alt, seit 25 Jahren verheiratet und habe zwei erwachsene Kinder. Meine Schwägerin (45) ist sehr spirituell und wohnt ungefähr 30 km von uns entfernt. Eigentlich bin ich nicht spirituell angehaucht, ließ mich aber vor ungefähr 10 Jahren zwecks einer Knöchelverletzung mal von ihr behandeln (Hand auflegen). Auch wenn ich es mir nicht erklären kann, ging die Heilung damals extrem schnell. Wir kamen immer wieder mal über Spirit zum Sprechen, bis sie mir eines Tages anbot, mein Gesicht in ihre Hände zu legen. Ich war verwundert und lehnte ab. Trotzdem ließ es mir keine Ruhe: "Du wirst dadurch Dimensionen kennenlernen, die du nie für möglich gehalten hast", hatte sie gesagt. Okay, ein paar Wochen später fuhr ich heimlich zu ihr. Es war eine Art Ritual. Ich kniete mich vor sie, sie formte ihre Hände zum Kelch und ich legte mein Gesicht hinein. Was dann kam, ist unbeschreiblich. Ein Gefühl von Geborgenheit, Wärme, Zufriedenheit... Jegliches Zeit- und Raumgefühl war ausgeschaltet.

Ich fuhr an diesem Abend glücklich nach Hause, erzählte meiner Frau allerdings nichts davon, da auch sie mit der Spiritualität ihrer Schwester nichts anfangen kann. In den kommenden Wochen war ich immer wieder dort und ja, ich tauchte in andere Sphären ein. Seit dieser Zeit bin ich wöchentlich einmal bei ihr, um mein Gesicht in ihre Hände legen zu dürfen. Meine Frau weiß bis heute davon nichts, da sie mit ihrer Schwester nicht sehr gut kann. Im Grunde hätte ich mir gewünscht, dass sie es mir gleich tut. Doch das würde sie nie tun. Doch nun hat meine Schwägerin Gefühle für mich entwickelt. Vor drei Wochen ist es nun passiert, das sie mich bei der Verabschiedung plötzlich zwischen den Beinen berührt hat. Es durchzuckte mich wie ein Stromschlag. Mein Atem ging schneller, ich konnte mich ihr nicht entziehen und sie begann ihr Spiel, das mit meinem Höhepunkt in der Hose endete. Auch wenn ich haderte, so ging ich die Woche drauf wieder hin und wieder dasselbe Spiel. Und nun hat sie den Kontakt zu mir plötzlich abgebrochen und ich zergehe fast vor Lust und Sehnsucht. Ja, ich bin ihr völlig verfallen.

Beichthaus.com Beichte #00040648 vom 16.11.2017 um 11:04:41 Uhr in Bünde (15 Kommentare).

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“Folge

Ablenkung nach dem Tod meiner Oma

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Wollust Frankfurt

Auf der Arbeit erfuhr ich, dass meine Großmutter nach ein paar Tagen im Krankenhaus gestorben ist. Auf dem Heimweg habe ich mich dann angesoffen und bin dann mit der U-Bahn heimgefahren. Gegenüber von mir saß ein junger Typ und wir kamen ins Gespräch. Durch meinen […]
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Beichthaus.com Beichte #00040646 vom 15.11.2017 um 00:57:34 Uhr in Frankfurt (14 Kommentare).

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Auf der Flucht vor meiner Familie

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Lügen Diebstahl Waghalsigkeit Missbrauch München

Ich habe drei Jahre meine Eltern mit Noten belogen. Anfangs aus Minus ein Plus gemacht. Ich habe Klassenarbeiten und Zeugnisse gefälscht. So professionell, dass ich an anderen Schulen gefälschte Klassenarbeiten für 25 Euro das Stück anbot. Ich hatte sieben bis acht Stammkunden. Durch die guten Zensuren sahen meine Eltern keinen Grund, zum Elternsprechtag zu gehen. Da meine Noten in real immer schlechter wurden, irreal stabil supergut blieben und ich einen blauen Brief erhielt, mussten meine Eltern ran. Der blaue Brief war kurioserweise für das falsche Fach adressiert, mir gelang es, den neuen Brief abzufangen. Ich fälschte die Unterschrift. Irgendwie gelang es mir, den Lehrer hinzuhalten und mit besseren Leistungen zu beeindrucken.

Nach drei Jahren, ich war in der 9. Klasse, wollten meine Eltern zum Elternsprechtag. Könnte man mal wieder hin. Mein Vater ging hin, zum Englischlehrer. Meine Versetzung war in den Fächern Mathe, Französisch und Englisch gefährdet. Morgens saß ich im Unterricht und freute mich, dass ich bald sterben würde. An jenem Tag unternahm ich einen Selbstmordversuch. Er misslang. Ich ging nach Hause. Weinte schrecklich, bis ich nach einigen Worten verstand: Der Lehrer hatte sich derartig zweideutig ausgedrückt, dass mein Vater von den schlechten Zensuren nichts erfahren hatte. Ich musste mir rasant am Küchentisch eine neue Geschichte einfallen lassen.

Da die Hoffnung auf eine Versetzung in die 10. Klasse rasant schwand, musste ich im Mai 2005 handeln. Es stand ein Sprechtag bevor, dieses Mal wollte meine strengere Mutter vorbeischauen. Vorbereitend fälschte ich ein Tagebuch, um die Polizei auf eine falsche Spur zu führen. Dort erfand ich eine Freundin, die ich nie hatte. Ich klaute die Waffe meines Vaters, die ich als Kind beim Suchen nach Weihnachtsgeschenken gefunden hatte, packte sie in meinem Rucksack. Ich sah meine Mutter in der Innenstadt zur Schule gehen. Nach einigem Nachdenken - Suizid oder Abhauen - haute ich von zu Hause ab. Ich war insgesamt sechs Wochen auf Flucht. Selten blieb ich am selben Ort, lernte ich jemanden kennen, verließ ich den Ort. In Bad Reichenhall fiel ich auf einen Typen rein, der mir Nahrung anbot. Ich aß mich satt, ich wusch mich rein, dafür gab es einen Handjob. Irgendwie redete ich mich aus der Wohnung raus.

Ich klaute ein Fahrrad, mit dem ich durch die Alpen tourte. Irgendwann erreichte ich München. Das Rad stellte ich mit einem Zettel in einem Vorort von München ab ("Dieses Rad ist aus Österreich, Salzburg, es tut mir unendlich leid.") Ich stahl vor allem in Tankstellen. Ich saß an der Theresienwiese und malte. Ich stahl mir alles. In einem Park wurde ich sexuell missbraucht. Ich erhielt dafür 10 Euro und eine Lebensberatung, wie wichtig Familie sei. Manchmal schauten mich Passanten in den U-Bahn-Stationen an. Die Zahnspange begann zu schmerzen, eigentlich sollte sie längst raus. Ich unternahm einen Versuch, sie selbst zu entfernen, was mir teilweise gelang. Auf einer Toilette einer S-Bahn-Station.

Kurz darauf wurde mir mein Rucksack gestohlen. Ich schlief auf Zeitungen in einer Parkanlage. Ich zog mir eine schlimme Zahnfleischentzündung zu. Ich klaute im Hertie-Kaufhaus einige Flaschen Fruchtsaft. Ein Ladendetektiv erwischte mich. Man brachte mich in eine Jugendeinrichtung. Am nächsten Tag besuchten mich meine Eltern. Die Schule plante meinen Rauswurf, den die schulpsychologische Beratungsstelle unterband. Davon erfuhr ich erst Jahre später. Ich habe überlebt, aber es brauchte sehr lange, bis ich Sex genoss.

Beichthaus.com Beichte #00040642 vom 13.11.2017 um 19:35:01 Uhr in München (17 Kommentare).

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“Beichte

Geld für die nicht vorhandene Hauskrankenpflege

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Drogen Habgier Geld Wien

Ich war mehrfach wegen drogeninduzierten Wehwehchen in der Wiener Rudolfstiftung. Die Chefärztin der Neurologie hat mir eine Hauskrankenpflege verordnet, wohl in der Absicht, meinen Drogenkonsum zu unterbinden. Zum Glück konnte ich den Leiter der Hauskrankenpflege […]
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Beichthaus.com Beichte #00040640 vom 13.11.2017 um 01:50:29 Uhr in Wien (Juchgasse 25) (28 Kommentare).

Gebeichtet von reuigerAtheist aus Wien
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