Hilfe für junge Mütter in Not

23

Maßlosigkeit Wollust Zivi & Bund

Fast 20 Jahre ist es her, dass ich als Zivi in einer Klinik für Mütter-Kind-Kuren tätig war. Diese war ganz im Norden und weit weg von Zuhause. Ich wollte einfach mal raus und was anderes sehen. Daher habe ich auch im Schwesternheim gepennt. Dieses war kein separates Gebäude, sondern über einen Gang im Keller auch mit dem Wohntrakt verbunden. Die Zivizeit war easy. Ich hatte Abi und musste mich eigentlich nur um die EDV-Kümmern. Dies hat sich herumgesprochen und die Mütter, von denen circa 95% alleinerziehend waren, kamen dann immer mit Fragen zum Handy oder Laptop zu mir. Ich selbst war damals 18 Jahre alt und recht sportlich. Ich habe schnell gemerkt wie die Damen mehr wollten. Ich war zwar nicht der einzige Zivi, der andere war aber fett und nicht das Objekt der Begierde. Ich muss gestehen, dass ich in den 10 Monaten, die der Zivildienst damals noch gedauert hat, am Tag drei- bis fünfmal Ficken musste. Nach ein paar Monaten war ich der "Geheimtip" unter den Müttern und selbst Mütter, die gerade eben erst angereist waren, haben mich direkt auf dem Gang angesprochen und mir ihre Zimmernummer gegeben. Und das an Tag 1. Das war brutal heftig. Die Mütter brauchten es und ich haben es ihnen gegeben. Vollepulle.

Meistens sind sie abends aus ihrem Zimmer geschlichen und zu mir gekommen. Ich hatte ein Einzelzimmer. Es kam auch vor, dass es geklopft hat als ich gerade gebumst habe. Rekord war ein schöner vierer mit drei Müttern und mir, wobei die sich gegenseitig schön die Spalte geleckt haben. Kein Problem, denn Rasur war bei mir Pflicht. Das hat sich auch rumgesprochen. Insgesamt hatte ich mit 80 oder 100 Müttern in der Zeit Sex. Dazu 4 Schwestern und eine Lernschwester, die gerade mit der Schule fertig war. An meinen freien Tagen war es besonders schlimm. Teilweise sind mir die Mütter auch hinaus gefolgt, wenn ich mal die Natur erkunden wollte. Dann haben wir es halt auf der Düne getrieben. Urlaub habe ich keinen genommen und diesen auch nicht zurückgegeben. Das wurde explizit noch im Arbeitszeugnis gelobt, also mein Einsatz. Ich habe mich einfach komplett leer gefickt. Es war herrlich. Und geschadet hat es den Müttern auch nicht. Die haben das gebraucht.

Beichthaus.com Beichte #00042196 vom 27.12.2020 um 01:28:14 Uhr (23 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Ich habe es weit gebracht.

2

Faulheit Schamlosigkeit Arbeit München

Ich (m/42) habe mich in meinem Leben bisher nie angestrengt. Es begann schon in der Schule. Wenn die Lehrer sagten, ich sei von den Noten her im sicheren Mittelfeld, dann war das genug für mich. Dennoch habe ich es geschafft, sämtliche Prüfungen unerwartet und überdurchschnittlich gut abzuschließen. Beruflich bin ich seit 17 Jahren in einem großen Unternehmen tätig. Von Außen betrachtet würde man sagen, ich habe mich hochgearbeitet und besetze durch Fleiß und Einsatz meine jetzige Top-Position. Aber das stimmt überhaupt nicht. Ich habe Zufälle mit "Happy Ends" als meine eigene Leistung verkauft. Eigentlich habe ich stets nur das nötigste getan. Meine Vorgesetzten waren aber von meinen "verkauften Erfolge" so begeistert, dass ich ziemlich schnell eine leitende Stelle angeboten bekam, die ich auch dankend annahm. Auch hier verschwand ich arbeitstechnisch unter dem Radar. Wenn etwas schlecht lief, waren es die Anderen oder es war ein Fehler im Prozess. Jedoch sobald was außergewöhnlich gut lief, so verkaufte ich es als "meine Leistung" bzw. als eine Eigenschaft von mir des vorausschauenden Arbeitens. Meine Vorgesetzten fanden es immer sehr gut, dass ich meine Mitarbeiter in diverse Arbeiten eingebunden hab. Eigentlich arbeitete ich aber nach dem Motto "Ich delegiere" und gebe sehr gerne Arbeiten ab. Auch hier verkaufte ich es als etwas Positives für den Mitarbeiter. Das tolle dabei ist, das klappt auch meistens. Auch hier waren meine Chefs so begeistert, dass ich nun seit 2 Jahren einen Top-Posten besetze, wo ich meine Faulheit fett ausleben kann. Lediglich hin und wieder gebe ich durch E-Mails oder Telefonate ein Lebenszeichen von mir. Auch bei den unzähligen Meetings gebe ich gerne Kommentare ab, um meine Daseinsberechtigung zu untermauern, auch hier klappt das bisher ganz gut. Bei diversen Großereignissen positioniere ich mich meistens als eine unsichtbare Randperson. Dennoch versuche ich das positive zwar als "Team-Erfolg" zu verkaufen - jedoch auf Leitungsebenen Meetings verkaufe ich es als meinen Erfolg z. B. durch Mitarbeitermotivation. Jedoch verschwende ich auch sehr gerne mal einen Arbeitstag mit einem Haupt- und vielen Nebentoilettengänge (Großdienst meistens so 45 Minuten). Ich ziehe mir Videos auf YouTube oder von Netflix rein. Wenn Bundesliga oder Formel 1 läuft, so lass ich mir das über den Rechner streamen. Telefonate werden per eigens definiertem Zufallsprinzip angenommen oder abgelehnt. Unangenehme Arbeiten werden einem Praktikanten übergeben. Dafür stelle ich ihm dann ein Superzeugnis in Aussicht. Hin und wieder fahre ich mein Auto in die Waschanlage oder fahre tanken, wenn die Benzinpreise dramatisch gefallen sind. Gerne flirte ich auch mit den Mädels aus der Produktion oder aus unserer Werbeabteilung - was bei einem Unternehmen dieser Größe wohl dazugehört. Aufgrund dieses "Socializings" ergeben sich für mich hin und wieder mal unerwartete und ungewollte Mehrarbeiten, wie mal in der Cafeteria zusammen Kaffee trinken oder Kuchen essen. Auch Pausenspaziergänge sind damit verbunden. Es kommt auch vor, dass sich mal noch mehr ergibt, was wiederum mit mehr "Mehrarbeit" verbunden ist. Sobald mir diese Mehrarbeiten über den Kopf wachsen, beende ich das ganze. Aufgrund der Unternehmensgröße fallen solche Szenarien des Beendens und des Trauerns gar nicht groß auf, sodass solche Aktionen ziemlich schnell unter dem Teppich gekehrt werden. Außerdem sehe ich das so, dass es für beide Protagonisten eine Win-win-Situation war.
Von daher beichte ich, dass ich wohl mit Abstand der faulste Arbeiter bei uns bin. Auch möchte ich beichten, dass ich die Gefühle der Mädels schamlos ausnutze und rühme mich die Arbeitsleistung Anderer. Ein kleiner Teil von mir sagt, dass das nicht richtig ist, aber der größere Teil von mir sagt, ich soll so weitermachen. Ich bitte um Absolution und hoffe, diese auch zu bekommen. Vielleicht werde ich im nächsten Leben ein besserer Mitarbeiter. Danke fürs Lesen.

Beichthaus.com Beichte #00042114 vom 06.07.2020 um 22:41:05 Uhr in München (2 Kommentare).

In WhatsApp teilen






Die Angst davor, danach nicht mehr der Gleiche zu sein.

1

Dummheit Falschheit Schwangerschaft Stuttgart

Ich bin(m,40) und die Familienplanung ist mit 2 Kindern auch abgeschlossen. Allerdings verwehre ich mich dem Wunsch meiner Frau nach einer Vasektomie vehement. Was Sie nicht weiß: Ich habe noch immer eine ausgeprägte Libido und onaniere 2-3x täglich. Es ist so ein schönes Gefühl die Eier "zu leeren" und ich habe schlicht Angst das sich dies ändert, wenn die Samenleiter nicht mehr verbunden sind. Ich war auch schon bei einer Informationsveranstaltung eines Urologen, aber ich traue dem Braten nicht, dass danach alles wie gehabt sein soll.

Beichthaus.com Beichte #00042035 vom 14.02.2020 um 15:44:54 Uhr in Stuttgart (1 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Mein 14. Geburtstag in der Türkei

7

Waghalsigkeit Urlaub Türkei

Es war mein 14. Geburtstag. Ich (w/heute 29) hatte noch nie einen Urlaub außerhalb von Deutschland erlebt und meine Mutter wollte mir anscheinend eine Freude machen und schenkte mir eine Reise in die Türkei. Es war eine Überraschung und ich freute mich sehr. Da sie selber Flugangst hat und meine "Tante" (eigentlich nur eine sehr gute Freundin meiner Mutter) mit ihrem Freund und deren Tochter (glaube sie war 11 Jahre oder so) bereits gebucht hatten konnte ich mich dort anschließen, war ja alles vom Mutti vorher organisiert. Am frühen Morgen ging es los, ich war aufgeregt und hatte auf dem Flug schmerzen in den Ohren da ich zu spät den Druckausgleich gemacht hatte. Endlich angekommen, war ich überwältigt von der Freundlichkeit der Menschen und zugleich geschockt von den Zuständen (Shuttle zum Hotel fuhr mit geöffneter Tür hinten und vorn, vielleicht weil keine Klima?!) Auch egal, kommen wir zu der eigentlichen Geschichte:

Ich kann nicht sagen, wie viele Tage wir schon da waren (ist bereits knapp 15 Jahre her) aber einer der Mitarbeiter/Kellner des Restaurants, Anfang/Mitte 30 machte mir kleine Freuden zum Frühstück wie z. B. mit frisch gepressten O-saft (hätte man eigentlich für bezahlen müssen) und Rosen aus Servietten gefaltet. Er fragte (abseits des Frühstücks) meine Tante ob er mich einladen dürfe, denn gegenüber des Hotels war ein kleines Cafe, mit diversen kleinen Läden und da ich darauf bestand in meinem jugendlichen Leichtsinn, sage sie ja und wir trafen uns in besagtem Cafe. Meine Tante brachte mich noch und ich versprach ihr dort zu bleiben, in 2 Stunden könne sie mich wieder abholen.

Er setzte sich aber gar nicht mit mir in das Cafe sondern nahm mich in einen der kleinen Läden mit und dort sollte ich mir ein Armband aussuchen, was ich freudestrahlend tat. Ehe ich mich versah standen wir draußen an der Straße, er überredete mich in einen Bus zu steigen, denn er wollte mit mir etwas essen fahren. Wäre ich nur nie in diesen Bus gestiegen. Nach circa einer halben Stunde fahrt weit abseits von unserer Anlage, stiegen wir aus. Ich weiß bis heute nicht wo wir genau waren und in was für ein Haus er mich mitgenommen hat (sah von außen aus wie ein normales Haus) aber als wir dort eintrafen war mir schon etwas komisch, denn im ersten und zweiten Stock lag Geld vor den Wohnungen und nicht wenig...es waren Bündel!! Hier hätte ich spätestens reiß aus nehmen müssen wie mir heute klar ist.

Ich musste kurz vor seiner Wohnung warten, warum kann ich nur vermuten. Als ich dann eintrat nahm er mich mit in sein Zimmer, die anderen Räume waren verschlossen und es waren noch mehr Menschen in der Wohnung wie ich hören konnte. Wir redeten etwas, ein wenig englisch und wenig deutsch, da er beides nicht gut verstand und mein englisch zu der Zeit miserabel war. Doch lange wollte er nicht reden, er nahm meine Hand und zog mich zu sich ran, küsste mich und ich bekam von da an so richtig angst. Ich war Jungfrau, wie man sich vielleicht denken kann und versuchte ihn abzuhalten, weiter zu machen. Davon unbeeindruckt machte er aber weiter, wurde immer wilder, griff dann in meine Hose und wollte seine Finger in mich stecken. Bevor ihm das gelang und ich wollte seinen Zorn nicht erwecken, erklärte ich ihm das ich Jungfrau sei und es zu schnell ginge. Er verstand nicht oder wollte nicht. Ich wurde panisch und hatte angst er würde wütend werden.

Also nahm ich ein Deutsch-Türkisches Wörterbuch, welches zum Glück da lag und blätterte wild umher nach den Worten die ich brauchte, zeigte auf Worte wie "warten" und "zu schnell" und versuchte ihn zu linken in dem ich behauptete, in Deutschland wäre es erst beim zweiten Treffen "normal" sich näher zu kommen und wir können uns morgen wieder sehen. Doch er legte sich auf mich und küsste (eher sabbernd und leckend) mich weiter bis es ihm wohl zu langweilig wurde, denn ich war steif vor angst, wie ein Brett. Irgendwann ließ er von mir ab und sagte wir würden nun etwas essen gehen. Ich war so froh das "nichts weiter" passiert ist und bejahte. Im der Nähe gab es ein Restaurant in dem er etwas bestellte, ich bekam fast nichts runter und wollte nur zurück ins Hotel, musste aber weiter so tun als wäre alles okay um den Schein zu wahren nicht, das er mich nicht zurück bringt, denn ich hatte keine Ahnung wo wir waren und wie ich es allein schaffen könnte. Endlich fertig mit dem Essen musste ich ihm meine Telefonnummer geben. Ich tat es, um weiter an der Friede-Freude festzuhalten, damit er nicht bemerkt, dass ich es nicht ernst meinte. Als er diese hatte und einen Testanruf machte war es wohl okay für ihn mich zurück zu bringen. Zum Glück!! Die Rückfahrt war alles andere als angenehm, ich war immer noch hoch angespannt und musste mich weiter seinen schlabberigen Küssen hingeben, die ganze Fahrt über lies er kaum von mir ab. Aber der Gedanke gleich in Sicherheit zu sein, ließ es mich ertragen.

Der Bus hielt dann irgendwann wieder an dem Cafe vor unserem Hotel und ich musste ihm versprechen, uns morgen wieder zu sehen. Da sicher mehr als zwei Stunden in der ganzen Zeit vergangen sind (ich schätze wir waren 3-4 Stunden weg, genau weiß ich es nicht) war meine Tante nicht an dem Cafe aufzufinden und ich rannte rüber ins Hotel. Sie lag am Pool und war sauer, hatte keine Ahnung was mir passiert war und machte mir Vorwürfe ich hätte mich nicht an die Abmachung gehalten. Sie wäre in Gedanken schon alles mögliche durchgegangen, wo ich sein können und wollte schon die Polizei informieren. Im Hotel hat sie bereits gefragt ob mich jemand gesehen hat. Dadurch flog auf, dass der Mitarbeiter sich mit. mir getroffen hatte, was nicht gestattet ist. Er wurde noch am selben Tag entlassen, wie mir vom einem anderen Mitarbeiter berichtet wurde. Zu meinem Glück! Denn ich wollte ihn selbstverständlich nie nie wieder sehen und habe von dem Tag an seine Anrufe und SMS ignoriert, wovon massig kamen, besonders am nächsten Tag an dem wir uns eigentlich erneut treffen wollten.

Meiner Tante habe ich erst letztes Jahr von meinem Erlebnis erzählt. Nicht so detailliert wie hier aber ich musste es ihr einfach sagen was geschehen ist. Sie war natürlich schockiert und machte sich wahnsinnige Vorwürfe = verständlich, wenn man es aus heutiger bzw. aus Sicht eines Erwachsenen betrachtet! Nun ja, ich habe es bis heute nicht wirklich verarbeitet, daher diese Beichte über meine - ich nenn es mal jugendliche Naivität. Ich hoffe ich kann anderen damit die Augen öffnen, die Kulturen unterscheiden sich dermaßen und es ist saugefährlich sich jemanden in einem fremden Land anzuvertrauen.

Beichthaus.com Beichte #00041915 vom 05.09.2019 um 15:11:29 Uhr in Türkei (Kemer, Antalya) (7 Kommentare).

Gebeichtet von Kanaren2015
In WhatsApp teilen


Die Westentasche

10

Dummheit Peinlichkeit Freiburg

Ich (m/32) bin im Osten aufgewachsen, war jedoch zu jung um noch irgendwas von der DDR mitzubekommen. Mittlerweile wohne ich nach Studium im In- und Ausland seit vielen Jahren im Westen. Über Jahre habe ich mit der Redewendung "das kenne ich wie meine Westentasche" etwas ganz anderes verbunden als ihr. Das ist weder mir noch meinen Gesprächspartnern bisher nicht aufgefallen, da die Bedeutung gleich war; etwas sehr gut kennen. Nur habe ich mit dem Sprichwort nicht die kleine Tasche an einer Weste in welche nur eine Uhr oder eben ein kleiner Finger passt gedacht.
Stattdessen habe ich mir bis Mitte zwanzig vorgestellt, dass jeder DDR-Bürger unter seinem Bett eine gepackte "Westen-Tasche" stehen hatte, von der er genau und im Schlaf wusste was drin ist. Jeder Gegenstand in der Tasche war bis ins kleinste Detail durchdacht, nur das nötigste. Falls sich eine Fluchtmöglichkeit ergeben sollte, würde so alles bereit stehen und man könnte sofort los! Da dieses Unterfangen lebensgefährlich war, hat man die Tasche ganz genau vorbereitet und kennt sie in und auswendig. Wie verpeilt kann man sein? Wobei ich finde dass die Erklärung für diese Redewendung auch spannend ist.

Beichthaus.com Beichte #00041897 vom 09.08.2019 um 05:50:39 Uhr in Freiburg (10 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht