PC-Sklave

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Rache Zorn Unreinlichkeit Kollegen Landshut

Ich (m/28) arbeite in einem Unternehmen mit 9 Angestellten und 5 Halbtagsbürotanten. Da ich vom Chef aus einen zweiwöchigen PC Adminkurs besuchen musste, denken jetzt alle, dass ich ihr PC-Sklave bin. "Rainer der Drucker geht nicht, Rainer mein PC ist so langsam, Rainer kannst du mal meine Maus sauber machen?" (ich denke dabei: Ich mach dir gleich mal Deine andere Maus sauber). Also total nervig. Ein Kollege, der eigentlich ruhig und anständig rüberkommen will und das auch super kann, ist in Wahrheit ein totales Intregantenschwein. Wenn ich gerade Megastress habe und ein Projekt schnell fertig werden muss, dann passiert immer zufällig was mit seinem PC, dass ich bloß nicht fertig werde. Die Anstellung ist schon gut und ich kann mich über meinen Job nicht beschweren, aber ich brauchte ein Ventil um mich insgeheim über meine netten Kollegen zu amüsieren.
Vor zwei Wochen hab ich damit angefangen, dass ich im Gemeinschaftsklo, Damen und Herren sind nicht getrennt, eigentlich nur noch ins Waschbecken pisse. Das macht mir auch ziemlich Spaß und ich freue mich auch immer, wenn ich da stehe und einfach freien Lauf lassen kann. Ich spüle zwar schön mit Wasser nach, aber das Gefühl ist irgendwie schon befriedigend, wenn meine Kollegen nach mir aufs Klo gehen und sich schön die Hände waschen in meinem Pissoir. Einfach herrlich.

Beichthaus.com Beichte #00027004 vom 17.09.2009 um 16:13:02 Uhr in Landshut (41 Kommentare).

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Aufklärungsgespräch

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Peinlichkeit Dummheit Neugier Intim Karlsruhe

Aufklärungsgespräch
Ich glaube, dass jedem Zwölfjährigen ein mehrstündiges Aufklärungsgespräch mit seiner Mutter peinlich ist. Heute kann ich darüber lachen, aber was mir an diesem Gespräch damals besonders peinlich war, war die Art und Weise, wie es dazu gekommen ist:
Meine Eltern […]
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Beichthaus.com Beichte #00027002 vom 17.09.2009 um 01:12:15 Uhr in Karlsruhe (57 Kommentare).

Gebeichtet von Annagreta
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“Beichte

Darmwürste vor der Tür

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Schamlosigkeit Unreinlichkeit Ekel Nachbarn Dortmund

Darmwürste vor der Tür
Oh Mann! Heute ist es fast passiert! Da ich schon seit vielen Monaten meinen behämmerten Nachbarn heimlich meine Darmwürste vor die Tür presse, wird regelmäßig der fette Bernhardiner des Hartz-4-Rangers, der über mir wohnt, verdächtigt. Ich gieße dann auch noch immer Öl ins Feuer. Von wegen "Der kifft da oben nur rum und ist zu faul nachts mit seinem Mega-Oschi von Vierbeiner zum Kacken vor die Tür zu gehen." Ich habe ihn auch schon angeblich live beobachtet, wie er allein durch das Gebäude läuft. Natürlich betone ich immer wieder, dass auch ich sehr oft Haufen vor meiner Türe erspähe! Das mir da kein Lachflash ausbricht liegt nur daran, dass ich mir eine neue Bude suchen müsste.

Auf jeden Fall ist mein Verlangen mittlerweile so groß, dass ich schon zwei mal am helllichten Tag einen fetten "Uwe" auf die Matten gepresst habe. Was mir heute fast zum Verhängnis wurde. Gerade als mein brauner Kumpel halb aus der Poperze schaute, hörte ich herannahende Geräusche im Wohnungsflur hinter der Tür. Den Buddy schnell abgekniffen, und Treppe hochgejagt! Zum Glück eine Steintreppe, so dass mich die Fluchtgeräusche kaum verraten haben. Während ich an meiner Wohnung angekommen war, öffnete sich auch das Portal des mit meinem halben Jonny Beglückten! Auch wenn ich durch den abrupten Abbruch meines Businesses ein schmieriges Gefühl in den Backen hatte, konnte ich einfach nicht darauf verzichten die Treppe wieder runter zu gehen. Und es lohnte sich! Noch bevor ich die Bescherung bestaunen durfte, hörte ich den widerlichen Herrn S. schon brüllen! Und als ich mit einem verwunderten Gesichtsausdruck einen "Guten Tag!" wünschte, hob er mir schon gleich seinen Fuß entgegen, der soeben meine braune Halbschlange zermatscht hatte! Er war so dermaßen außer sich, dass er nach weiteren wilden Flüchen zum Besitzer des dicken Köters aufbrach. "Jetzt schon am helllichten Tag! Der kann was erleben, dieser *PIEP*".

Voller Vorfreude erwartete ich den Showdown! Doch leider (aber zu dessen Glück) war der Langzeitarbeitslose nicht im Haus. Oder wollte die Tür nicht aufmachen. Wünscht mir die Kraft, dass ich dem Gefloddere am helllichten Tag abschwören kann, und es besser wieder (relativ) gefahrlos nachts tue. Ich hoffe dies liest jetzt hier keiner meiner Mitmieter, aber es musste einfach mal raus! Zudem würde ich gerne wissen, ob es noch andere Menschen wie mich gibt!

Beichthaus.com Beichte #00026997 vom 16.09.2009 um 08:27:50 Uhr in Dortmund (83 Kommentare).

Gebeichtet von dicke_kloeten
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Dreier

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Sex Eifersucht Wollust Partnerschaft Düsseldorf

Vor Jahren hatte ich mit meiner damaligen Ex Schluss gemacht, nach knapp 5 Jahren Beziehung, weil es nicht so gut lief, obwohl ich sie immer noch geliebt hatte. Um mich selbst zu trösten, verabredete ich mich mit einer Frau die ich im Internet kennen gelernt hatte […]
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Beichthaus.com Beichte #00026995 vom 15.09.2009 um 18:36:48 Uhr in Düsseldorf (37 Kommentare).

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“Folge

Buschbohnen

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Verschwendung Neugier Kinder Bamberg

Buschbohnen
Als Kind in der Grundschule war ich mal in der sogenannten Schulgarten-Gruppe, also halt Gärtnern für Zehnjährige. Wir sollten an einem Tag verschiedene Samen für Hülsenfrüchte mitbringen und pflanzen. Ich hatte Buschbohnen dabei. Schön gepflanzt, alles klar. Nur war nach dem Pflanzen noch die halbe Tüte übrig. Was damit tun? Am Nachmittag war ich immer in einem Kinderhort. Auf dem zugehörigen Spielplatz standen so große Kübel in denen immer sehr schön angeordnete Pflanzen waren,das ganze also recht teuer. Also: Hier die restlichen Buschbohnensamen, dort Kübel mit Erde. Klar, bevor die Samen weggeworfen werden, rein mit denen in die Pflanzenkübel. Hab die so richtig schön tief in die Erde gedrückt, weil ich dachte, passiert eh nix, die wachsen ja nur wenn man sich darum kümmert, also immer hingeht,hinschaut usw.. Dass die Kübel auch gegossen werden und Pflanzen auch ohne "Nachgucken" einfach mal so wachsen war mir natürlich nicht klar. Nach den Ferien kam ich wieder in den Hort, und was überwuchert sämtliche anderen Pflanzen in den Kübeln? Klar, meine Buschbohnen. Ehrlich wie ich als kleines Kind war, gleich mal zur Erzieherin hin, die da in der Nähe stand: "Da guck mal, das sind meine Buschbohnen,die wachsen da weil ich vor den Ferien welche gepflanzt hab". Dachte jetzt kommt ein Riesendonnerwetter, nö. Sagt die nur "Ui, das ist ja toll, da können wir ja bald ernten." 2 Tage später war dann große Buschbohnenernte und es gab Bohneneintopf zu Mittag. Die Blumenkübel mussten natürlich dennoch völlig neu gemacht werden was natürlich gekostet hat. Ist zwar alles nicht so schlimm gewesen, trotzdem tut es mir um den zusätzlichen Aufwand für die Hausmeister und Co. von damals leid.

Beichthaus.com Beichte #00026992 vom 14.09.2009 um 16:49:28 Uhr in Bamberg (17 Kommentare).

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