Der WG Schmierfink

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Ekel Eitelkeit Unreinlichkeit WG Köln

Ich (w/19) ekel mich so sehr vor meinem Mitbewohner, dass ich alle paar Stunden im Bad die Toilette (samt Spültaste), den Wasserhahn Türklinke mit dazugehörigem Schlüssel desinfiziere. Durch die dünnen Wände in unserer Altbauwohnung höre ich jedes Mal, dass er es mit dem Hände waschen offenbar nicht so genau nimmt. Außerdem liegen immer seine Arsch- & Schamhaare auf der Brille und wie man Klobürsten benutzt, scheint er nie gelernt zu haben. Putzen kann der Vollhorst übrigens auch nicht, deswegen greif ich auch jedes Mal, wenn er damit dran war, im Bad erneut zum Desinfektionsspray. Außerdem benutze ich heimlich einen anderen Spülschwamm als meine beiden Mitbewohner, weil ich keine Lust auf deren Schmodderbakterien habe! Wenn ich weiß, dass der Eklige von den beiden das Geschirr gespült hat, geh ich extra immer nochmal drüber, weil er einfach zu blöd dafür ist und immer seine Essensreste noch irgendwo kleben. Jetzt hat der Schmierfink Durchfall, ihr könnt euch ja vorstellen, wie die Toilette aussieht! Hoffentlich ist es Cholera.

Beichthaus.com Beichte #00026887 vom 21.08.2009 um 13:16:46 Uhr in Köln (36 Kommentare).

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Papas Geld in der Garage

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Diebstahl Habgier Verschwendung Familie Hamburg

Mein Vater hatte damals eine Firma und war sehr gut im Baugeschäft. Mit 18 hatte ich mal was in der Garage meines Vaters gesucht und bemerkte hinter einem Metallschrank eine Klappe in dem Boden, die ich aufmachte und einen alten Reisekoffer sah, den ich prompt aufmachte. Der halbe Koffer war voller Geld! 50, 100 und 500 Euro-Bündel. Ich konnte es kaum glauben. Es war ein sehr schöner Anblick. Ich habe nie gezählt wie viel es waren, doch sicherlich mehr als 50.000 Euro. Ich nahm mir 50 Euro und ging gleich in die Stadt um mir ein PC-Spiel zu kaufen.
Ich hatte ein schlechtes Gefühl als ich nach Hause kam, doch meine Eltern haben nix gecheckt. Nach einer Woche war ich froh, dass nichts aufgeflogen ist und bediente mich noch einmal vom Koffer mit dem gleichen Betrag. Mein Vater hatte nie etwas gemerkt. Das Geld wurde weniger und mehr, er nahm auch viel raus, legte aber auch viel wieder rein. Es waren sicherlich über 1.000 Euro jeden Monat gewesen, die ich verkiffte, verhurte oder in der Spielothek verzockte.
Nach einem halben Jahr wollte mein Vater mir und meinem Kumpel die Reise nach Malle sponsoren und ich erzählte meinem Freund von dem Koffer und wie ich mich die ganze Zeit daraus bediene. Er kam gleich auf die Idee einen Einbruch vorzutäuschen und die Garage aufzubrechen. Ich wollte nicht, doch der Reiz war da. Wir planten alles im Detail, doch dann verloren wir den Mut und genossen einen super Urlaub mit 5.000 mitgenommenen Euros plus das Peanut-Taschengeld unserer Eltern. War ein Hammer Urlaub, Leute!
Nach dem Urlaub war der Koffer nicht mehr am Platz. Ich suchte im Haus alles ab, doch nichts. Meine Eltern fröhlich und sorgsam wie immer, und niemand hat je ein Wort darüber verloren. Woher mein Vater das Geld hatte und warum er es versteckte, weiß ich bis heute nicht. Niemand weiß, dass ich das war, außer mein bester Kumpel und die 1.000 Nutten. Ich hoffe mein Dad ist kein Beichthaus-Leser.

Beichthaus.com Beichte #00026885 vom 21.08.2009 um 00:16:31 Uhr in Hamburg (45 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein

Wahlplakat angezündet

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Vandalismus Trunksucht Last Night

Vor ein paar Tagen war bei uns ein Fest und ein Kumpel und ich hatten einiges getrunken. Als wir uns nun auf den Rückweg machten (so gegen 3 Uhr nachts), sind wir logischerweise an den überall hängenden Wahlplakaten vorbei gelaufen. Da die Straße in der wir uns befanden schon ein Stück außerhalb der Innenstadt lag, waren wir einigermaßen unbeobachtet und uns kam die Idee, ein paar dieser Plakate anzuzünden.
Das Plastik jener gelben Plakate, die wir erwischt haben, brennt aber auch einfach zu gut! Da einige Autos vorbeigefahren sind und wir nicht wollten, dass es ernsthaft Stress gibt, haben wir die Reste ausgetreten und liegen lassen. Beichten möchte ich nun, dass es mir Leid tut, dieses Plakat verbrannt zu haben und nicht das der rechtsextremen, aber das hing nun mal viel zu hoch (wahrscheinlich Vorsichtsmaßnahme) oder der linken, aber das brannte einfach nicht.

Beichthaus.com Beichte #00026879 vom 19.08.2009 um 15:28:34 Uhr (21 Kommentare).

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Meine spanische Ex-Freundin

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Engherzigkeit Rache Ex Wesel

Meine spanische Ex-Freundin
Ich (m/40) muss auch mal etwas beichten. Vor vielen Jahren, ich war gerade 17 oder 18, hatte ich eine Freundin, eine Halbspanierin. Nach einem halben Jahr zerbrach unsere Liebe und ich beendete die Beziehung. Leider kam sie darüber nicht so ohne Weiteres hinweg. Sie verbreitete Lügen in der Stammdisco z.B. würde ich jederzeit wieder Ja sagen, wenn sie es möchte. Sie bräuchte nur mit dem Finger schnippen und ich würde sofort springen. Ich würde ihr immer noch hinterher hängen und so weiter. Normalerweise bewahre ich Fassung und ich hätte die Sache im Sande verlaufen lassen sollen. Aber sie hörte nicht auf, bis es mir gereicht hat.

An einem Samstag in der Stammdisco sprach ich das erste Mal wieder mit ihr. Sichtlich erfreut unterhielten wir uns. Es kam, was passieren musste und was ich auch wollte - wir landeten im Bett. Nach der Nummer zog ich mich an. Sie wunderte sich schon und fragte, wann wir den Anderen erzählen sollten, dass wir wieder zusammen sind. Von wegen! Ich nahm meine Geldbörse, legte ihr 20 DM hin und verabschiedete mich mit den Worten. "War nett, danke!" Im gleichen Moment musste ich schon Deckung suchen. Es flog alles, was auf ihrem Nachtisch lag, wirklich alles. Wie oben schon erwähnt, sie ist Halbspanierin. Mir gelang unversehrt die Flucht aus ihrer Wohnung. Holla, war die auf 180. Die Lektion aber tat ihre Wirkung. Dieses dumme "Ich kann dich kriegen, wann ich will" hat schlagartig aufgehört. Nach all den Jahren muss ich bekennen: Sorry, tut mir leid. Ich bin da eine Spur zu weit gegangen. Das war schon eine harte Nummer.

Beichthaus.com Beichte #00026873 vom 18.08.2009 um 10:59:24 Uhr in Wesel (50 Kommentare).

Gebeichtet von _TTM_
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Dünnpfiff nach Karneval

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Peinlichkeit Ekel Unreinlichkeit Trunksucht Ernährung Bonn

Mir (m/30) ist letztes Jahr beim Karneval etwas Blödes passiert. Ich war schon ziemlich angetrunken, da beschloss unsere Gruppe, noch eine Currywurst essen zu gehen. Ich wollte sie natürlich extrascharf. Danach feierten wir weiter. Nach etlichen weiteren Bierchen wollte ich nach Hause und meinen Rausch ausschlafen. Ich stand dann an der Bushaltestelle und merkte, wie mein Magen grummelte. Es wurde innerhalb von 30 Sekunden so schlimm, dass ich mir plötzlich in die Hose geschissen habe. Keine feste Wurst sondern übelst flüssig. Zum Glück hatte ich unter meinem Kostüm eine Jeans an, sodass das Meiste aufgefangen wurde. Ich wartete also auf den Bus und fuhr nach Hause. Natürlich rochen die meisten Leute meinen Gestank, mir war das so peinlich. Von der Bushaltestelle nach Hause merkte ich, dass ich auch dringend Pipi machen muss, da ich aber Angst hatte, durch die Sauerei meine Hose auszuziehen, habe ich gleich noch einmal in die Hose gemacht. Zu Hause habe ich mich ausgezogen, mich gereinigt und sämtliche Klamotten weggeschmissen. War das peinlich!

Beichthaus.com Beichte #00026872 vom 18.08.2009 um 10:43:07 Uhr in Bonn (28 Kommentare).

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