Der Schuss ging nach hinten los

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Peinlichkeit Intim Last Night Berlin

Mit 16 hatte ich eine Freundin. Wie das in dem Alter so ist, wird man halt von allem geil, egal wo sie hin fasst. Auf jeden Fall hatte ich bei ihr dann nach einigen Monaten übernachtet. Wir kamen uns im Bett ziemlich schnell nahe, doch wir hatten kein Sex. Ich habe sie nur mit meiner Hand befriedigt. Zum Glück waren ihre Eltern nicht zu Hause, denn was folgt ist mir so peinlich. Es war spät und sie schlief erschöpft ein und ich lag hellwach mit aufgerissenen Augen, Mörderlatte und Boxershorts da. Irgendwann schlief ich dann auch ein und dann passierte es:
Ich hatte einen feuchten Traum!
Ich wurde wach und hoffte meine Hose wäre noch trocken. Ich prüfte mit meiner Hand nach, aber sie war total klebrig. Aber viel schlimmer war, dass mein Ding aus der Boxershorts guckte. Ich lag in Löffelchenstellung mit ihr. Ich hob die Decke hoch und der Geruch schoss mir in die Nase und an ihrem Hintern war ein schön großer klebrig weißlich schimmernder Fleck. Ich sprang auf, ging zum Klo und besorgte mir Toilettenpapier und wischte mich erst mal sauber. Sie schlief natürlich noch fest, denn es war circa 4:30 Uhr. Ich nahm noch mehr Papier und ging wieder leise und versuchte ihren Hintern so weit es ging trocken zu reiben ohne, dass sie es merkte. Ganz so wie es sollte, hat es nicht geklappt. Also bin ich wieder zurück ins Bad um zumindest meine Boxershorts sauber zu machen.


Ich beichte: Ich habe aus dem Wäschekorb, der im Klo stand, von ihrem Vater eine Boxershorts gegen meine getauscht, hab seine angezogen, meine rein gelegt und bin dann um 6 Uhr nach Hause. Habe mich dann bei ihr nicht mehr gemeldet. Ob sie wohl gemerkt hat, was an ihrem Hintern und Laken klebte? Jedenfalls hat sie mich auch nie mehr angerufen. Vergebt mir ich habe gesündigt!

Beichthaus.com Beichte #00028809 vom 08.04.2011 um 07:07:06 Uhr in Berlin (36 Kommentare).

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Mord vor meinem Haus

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Rache Boshaftigkeit Kinder

Mord vor meinem Haus
In unserem kleinen Örtchen wohnen ein paar nervige Kinder, circa 8 bis 9 Jahre alt, die seit mindestens 3 Jahren an jedem 31. Oktober abends verkleidet durch die Straßen laufen, an den Türen der Leute klingeln und "Süßes oder Saures" spielen. Dieses Kopieren von Halloween aus Amerika geht meiner Meinung nach gar nicht und ich (m) schenke dem auch keine besonders große Achtung. Im Jahr 2007 (da waren sie bestimmt höchstens 6 oder 7 Jahre alt) habe ich ihnen widerwillig ein paar Süßigkeiten gegeben, damit ich meine Ruhe hatte. Am 31. Oktober 2008 ist abends niemand zu Hause gewesen, dementsprechend stand unser Haus leer. Als ich nach Hause kam, war vor unserer Haustür ein Schlachtfeld aus Toilettenpapier und unser Briefkasten war mit Edding mit hässlichen Fratzen bemalt worden. Das hat mich tierisch sauer gemacht, weil sich das Geschmiere nicht mehr entfernen ließ und somit ein neuer Briefkasten her musste. Eine gute Bekannte, die etwas weiter unten in unserer Straße wohnt, bestätigte auch, dass diese Kinder ebenfalls bei ihr geklingelt hätten. So beschloss ich, dass ich den Giftzwergen irgendwann einen Denkzettel verpassen werde.

Die Gelegenheit ergab sich dann am 31. Oktober 2009, einem Samstagabend. Ich hatte mir zuvor ein Scream-Kostüm, wie aus dem Film mit schwarzer Robe und Gespenstermaske gekauft. Dazu noch ein unechtes Messer bei dem beim Zustechen die Klinge in den Griff gedrückt wird. Ich habe mir schon denken können, dass die besagten Bälger wieder die Gegend unsicher machen wollen und bat im Vorhinein meine Bekannte aus meiner Straße, mich anzurufen, falls die Rotzlöffel wieder bei ihr klingeln sollten.
An dem Abend war meine Freundin bei mir. Sie wohnt circa 20 Kilometer von mir entfernt, weswegen sie in meiner Gegend auch nicht wirklich bekannt ist. Wir beide wollten ihnen einen Schrecken einjagen indem ich meine Freundin vor deren Augen "ermorde". Dazu hatten wir Kunstblut angefertigt, mit Wasser, Mehl und roter Lebensmittelfarbe und es wie Wasserbomben in geringer Menge in kleine Ballons abgefüllt. Sie hat sich einen alten hellen Pullover mitgebracht, den sie nicht mehr braucht und hat ihn an einigen Stellen eingeschnitten und zerrissen. Schließlich folgte dann tatsächlich der Anruf der Bekannten. Ein breites Grinsen kam in meinem Gesicht, ich zog mir mein Scream-Kostüm an und meine Freundin ihren zerfetzten Pulli, den ich noch ordentlich mit roter Soße beschmiert habe. Sie sah wirklich verdammt gut aus. Also machten wir uns auf und legten uns beide an einer Ecke in der Nähe meines Hauses auf die Lauer.
Es war schon ein düsterer Schauplatz: dunkel, kalt und eine einzelne Straßenlaterne spendete etwas Licht. Irgendwann hörte man schon aus der Ferne das Gequake und Gelächter der kleinen Kinder. Meine Freundin kippte noch etwas von dem Kunstblut in ihren Mund, aber nur so viel, dass sie auch noch sprechen konnte. Als die Kinderstimmen immer näher kamen, ging meine Freundin um die Ecke den Kindern entgegen. Ich konnte sie nicht sehen, nur hören. Hörte von ihr schwer atmend ein wimmerndes "Bitte, helft mir, bitte!". Die Kinder sagten "Au scheiße, ist das echt?". In dem Moment sprang ich in meinem Kostüm aus der Ecke, mit der einen Hand stach ich ihr in den Rücken, mit der anderen Hand klatschte ich ihr eine Wasserbombe mit Kunstblut an den Rücken. Ich denke mal, es ging schnell genug, sodass die drei Kiddies das mit der Wasserbombe nicht gemerkt haben.

Meine Freundin spuckte das Blut aus und schrie mit schmerzverzerrtem Gesicht, während ich sie festhielt und weiter auf sie ein stach. Sofort rannten die Kinder kreischend die Straße runter. Das war ihnen wohl zu viel. Eines der Kinder hat offenbar geheult, zumindest konnte ich in der Ferne noch ein kindliches Weinen hören. Meine Freundin ließ sich auf die Straße fallen. Sie drehten sich beim Rennen noch ein paar Mal um, ich packte derweil meine Freundin an beiden Beinen und zog sie um die Ecke während sie noch einen letzten "Todesschrei" von sich gab. Da bekam ich selbst sogar eine Gänsehaut, sie war große Klasse! Als wir aus ihrem Blickfeld waren, verschwanden wir schnell wieder im Haus und lachten uns einen Ast. Offenbar haben die Bengel es uns wirklich abgekauft, denn meine Freundin hat wirklich großartige Arbeit geleistet.

Ich glaube, dass keiner der Nachbarn das Spektakel mitbekommen hat. Es hat sich zumindest nie jemand beschwert oder sonstige Anzeichen gemacht, die auf diesen Abend hingedeutet haben. Und selbst wenn, ich war ja sowieso maskiert. Am 31. Oktober 2010 blieb sogar wieder unsere Klingel stumm. Für die Kinder tut es mir ein wenig Leid, aber für die Schweinerei im vorigen Jahr, sind wir jetzt quitt.

Beichthaus.com Beichte #00028767 vom 28.03.2011 um 16:01:40 Uhr (34 Kommentare).

Gebeichtet von muetzy
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Zufallsbeichte
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Duschzusatz

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Boshaftigkeit Studentenleben Nürnberg

Ich habe einst die Duschköpfe im Studentinnenwohnheim aufgeschraubt, Suppenwürfel eingelegt und wieder zugeschraubt. Der unnachahmliche Geruch des Duschwassers ließ sich für eine Studentin nur so erklären, dass das Spülwasser der Mensa aus Kostengründen direkt in die Duschen geleitet wird.

Beichthaus.com Beichte #00028707 vom 08.03.2011 um 21:40:40 Uhr in 90478 Nürnberg (Heideloffplatz 5) (36 Kommentare).

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Rotzgören auf der Clubtoilette

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Boshaftigkeit Hass Peinlichkeit Last Night Arbeit Wien

Ich (m/20) arbeite zusammen mit einem guten Freund (29) in einem Club in der Innenstadt. Wir sind im Prinzip zu zweit zusammen mit ein paar ehrenamtlichen Aushilfen, das heißt wir warten und reinigen auch alles selbst. Meistens vermieten wir den Club und immer wenn wir das tun kommen Scharen von widerlichen Jugendlichen (15-18 Jahre alt), die offenbar nichts besseres zu tun haben als unsere schönen Toilettenanlagen entweder gänzlich zu zerstören oder als Sexkabine zu missbrauchen. Alles was davon übrig bleibt, wenn die Kids dort fi*ken dürfen wir dann säubern und wegmachen. Toll!


Wir sind nun auf die Idee gekommen eine Klovisite einzuführen. Das heißt, wenn die Party läuft und der Club voll ist, gehen wir zu ungewissen Uhrzeiten Richtung der Toiletten und schauen ob sich was verdächtiges tut. Wenn ja gehen wir zu der jeweiligen Toilette. Meistens sind es Mädchen-Klos, in der sich diese kleinen Rotzgören entjungfern lassen. Sperren mit dem Generalschlüssel alle Türen auf und reißen sie auf, so dass es den darin befindlichen Beischläfern in einen Schock versetzt, den sie nie mehr vergessen und schreien mit einer forschen Stimme rein, dass wir überprüfen ob die Toiletten noch in Ordnung sind. Das ist jedes Mal lustig wenn man in den geschockten Blicken dieser primitiven Typen sehen kann wie ihrem Pillermann in Sekunden die Luft ausgeht oder in den wütenden Blicken der Mädchen, vor allem dann, wenn lautstark zu vernehmen war, dass er Sex, den wir mit Gewalt unterbrochen haben sehr gut gewesen sein dürfte. Dann überprüfen wir noch in aller Seelenruhe die anderen Klos und gehen wieder langsam nach draußen. Ein vortrefflicher Spaß.
Vielleicht merken sich diese scheiß jugendlichen Rotzlöffel mal, wer hier am längeren Ast sitzt und das Klos zum AA-machen da sind und nicht zum Sex machen.

Beichthaus.com Beichte #00028612 vom 07.02.2011 um 03:48:24 Uhr in Wien (66 Kommentare).

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Haselnusscreme

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Dummheit Schamlosigkeit Ekel Ernährung Shopping

Ich (m/20) muss hier mal eine Jugendsünde beichten: Ich war eines Tages im Supermarkt und habe mir die jedem wohl bekannte, leckere Haselnusscreme (N****la) gekauft, weil ich gerade echt Bock hatte, die beinhart mit dem Löffel aufzuessen. Gesagt, getan und nach circa 3 Stunden war das Glas leer. Wie man sich denken kann, hatte ich danach heftig das Bedürfnis meinen Stuhlgang, der mich gedrückt hat, loszuwerden. Jedenfalls kam mir eine derbstens kranke Idee. Ich habe das leere Glas, in dem sich vorher die Haselnusscreme befand genommen und das Glas mit meinen Exkrementen gefüllt. Ich habe mir dann ein Tuch um die Nase gebunden, weil der Gestank absolut unerträglich war. Dann habe ich den Inhalt mit einem Löffel zerdrückt und versucht eine möglichst ebene Masse zu kreieren. Den Löffel habe ich danach sofort händisch (mit Handschuhen), Geschirrspülmittel und kochendem Wasser gewaschen und in die Geschirrspülmaschine getan (ich wollte vermeiden, dass es danach riecht). Dann habe ich das Glas fest zugeschraubt, mit einigen Tüchern eingewickelt und in den Kühlschrank gestellt. Meine Eltern kamen Gott sei dank immer erst recht spät am Abend heim, also konnte ich ungestört das Glas darin abkühlen lassen (klar, war ja warm). Noch am selben Tag, zur Abendzeit bin ich nochmal in den Supermarkt, meine präparierte Nascherei fest zugeschraubt in meiner Jackentasche und habe mir einen Einkaufswagen geschnappt. Nach dem ich ein paar Sachen für meine Eltern, die mich ja praktischerweise angerufen haben, ich solle doch bitte ein paar Sachen einkaufen gehen, in den Wagen getan habe, legte ich unauffällig auch das Glas dazu. Dann fuhr ich zu dem Regal, wo diese Dinger normalerweise zu finden sind und habe es unbehelligt zurückgestellt.
Ich möchte mich entschuldigen bei demjenigen, dem ich meine Scheiße serviert habe. Ich hoffe er hat es rechtzeitig bemerkt. Sorry.

Beichthaus.com Beichte #00028571 vom 27.01.2011 um 00:50:35 Uhr (87 Kommentare).

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