Grün-gelbe Popel

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Boshaftigkeit Ekel Rache Chef

Das Folgende ist schon ein paar Jahre her. Ich war in Ausbildung zum Großhandelskaufmann. Mein damaliger Chef hat mich mal übelst wegen einer Nichtigkeit zur Sau gemacht, und das vor versammelter Mannschaft. Anschließend befahl er mir dass ich ihm einen Kaffee machen soll, und zwar so wie immer mit zwei Stück Zucker und etwas Milch. Ich brodelte vor Wut und begab mich in die Küche der Firma und tat wie mir geheißen. Doch mit einem Mal überkam mich eine Boshaftigkeit die ich trotz allem heute noch lustig finde. Ich hatte also den Kaffee so wie er ihn wollte, und ich holte, da diese aufgrund einer Erkältung eh noch total verstopft war, ein paar schöne grün-gelbe Popel aus meiner Nase und schmierte sie auf den Löffel und rührte genüsslich den Kaffee noch einige Male um. Dann brachte ich ihm den Kaffee, meine Wut war aufgrund der Tatsache dass er gleich was sehr sehr ekliges trinken wird schon total verraucht und ich genoss dabei zuzusehen wie er nach und nach Schluck um Schluck den Kaffee leerte und mich anschließend noch lobte wie gut der gewesen sei. War zwar echt eklig, aber die geheime Rache ist nach wie vor eine der Besten!

Beichthaus.com Beichte #00027487 vom 05.02.2010 um 18:42:57 Uhr (17 Kommentare).

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Sex im Mädchen-Pensionat

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Wollust Schamlosigkeit WG Intim Idar-Oberstein

Sex im Mädchen-Pensionat
Als ich mit meiner Freundin zusammengekommen bin, war es wie bei allen frischen Paaren: man kann kaum die Finger voneinander lassen! Das Problem war bloß, das meine Freundin damals in einem Mädchen-Pensionat gewohnt hat und männlicher Besuch nach 22.00 Uhr eigentlich verboten war, zumal sie sich das Zimmer auch noch mit einer Anderen teilen musste. Ich hab mich aber trotzdem fast jede Nacht, meistens von 2-3 Uhr, auf ihr Zimmer geschlichen und wir haben es still und heimlich miteinander getrieben, während ihre Zimmergenossin zwei Meter weiter friedlich schlief.

Einmal war ich aber schon vor 22.00 Uhr da und hab mich Löffelchen hinter meine Freundin aufs Bett gelegt, während sie und die andere eine DVD schauten. Ich hab dann unter der Decke angefangen ein bisschen rumzumachen, aber trotzdem so, dass die andere möglichst nichts mitbekam. Auf jeden Fall hat mich dann der Trieb gepackt und ich hab einfach das Höschen meiner Freundin ein Stück zur Seite gedrückt und los gings. Sie musste ins Kissen beißen, um keine verräterischen Laute von sich zu geben. Die Mitbewohnerin hat sogar zeitweise dumm über den laufenden Film rumgequatscht, aber das war mir egal. Ich hab mein Ding durchgezogen. Ein bisschen peinlich war es nur für meine Freundin, denn sie musste ja danach aufstehen und sich untenrum frisch-machen, aber das hat mich dann schon nicht mehr gekümmert, ich hab glücklich und zufrieden im Bett gelegen und in der Zwischenzeit weiter DVD geguckt.

Beichthaus.com Beichte #00027196 vom 09.11.2009 um 23:25:51 Uhr in Idar-Oberstein (39 Kommentare).

Gebeichtet von lubb
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“Beichte

Löffel Sohn

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Gewalt Kinder

Eine Sache, die mich noch nach so vielen Jahren ab und zu mal beschäftigt, ist mir passiert, als mein Sohn, er ist 1983 geboren, so etwa 5 Monate alt war. Dieser kleine Knirps hat damals nicht gerne etwas gegessen, meistens hat er es wieder herausgespuckt und ging mir damit öfters gewaltig auf die Nerven. Da er aber sowieso etwas zu wenig wog, musste das Essen eben schon rein in den kleinen Kerl. Ich versuchte es natürlich weiter, denn man liebt sein Kind ja über alles und möchte, dass es wächst und gedeiht!
Jetzt kommt der Clou! Weil er beim Essen meistens weinte, kam mir die Idee, jedesmal wenn mein Sohn schrie, ihm einen Löffel mit Brei in den Mund zu stecken. Das klappte ganz gut, solange ich ihm keinen Spinat gab.
Um diesen Prozess zu beschleunigen, habe ich eine große Sünde begangen, weil ich dem Kind einen Klaps auf den Po gab, damit er weinte und ich ihm so etwas vom Essen geben konnte. Dies klappte ziemlich gut, irgendwann hat sich mein Rene dann doch entschieden, ohne Klaps auf den Po groß zu werden. Heute ist er erwachsen und ein Prachtkerl! Ich habe ihm diese Geschichte niemals erzählt, weil ich mich heute noch dafür schäme! Aber ich glaube auch, dass diese Sünde (man schlägt seine Kinder nie) etwas positives bewirkt hat, denn dadurch ist meine Sohn zu einem sehr hübschen und stattlichen Mann herangewachsen.

Beichthaus.com Beichte #00027127 vom 21.10.2009 um 13:28:50 Uhr (40 Kommentare).

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Löffelnackenzwang

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Zwang Sucht

Ich hatte mal eine lange Zeit lang als ich (m/19) circa 15-16 war immer den Zwang Türen zweimal zu zu machen und dabei die Türklinke auch ganz fest nach unten zu drücken damit Stift nicht mit einem Klicken einrastet sondern geräuschlos schließt. Es ist schwer zu beschreiben aber beim Essen hatte ich oft den Zwang Löffel am Nacken zu berühren. Damit meine ich an der Unterseite den Übergang von der Stiel zur Löffelschale. Fragt mich nicht wieso ich dieses Verlangen hatte. Ich kann das nicht erklären! Mir ging es danach einfach nur besser. Vor mir herschieben konnte ich es auch nicht. Irgendwann war der Drang halt so groß, dass ich es einfach machen musste. Am Anfang fiel mir das gar nicht so auf. Ich nahm es einfach hin aber als ich dann merkte, dass ich Zwänge hatte und darauf geachtet habe konnte ich es mir abgewöhnen.

Beichthaus.com Beichte #00027118 vom 16.10.2009 um 18:32:52 Uhr (14 Kommentare).

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Burger Toilette

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Morallosigkeit Peinlichkeit Ernährung Auto & Co.

Burger Toilette
Ich war vor kurzem bei einem der beiden großen Burgerketten, die es bei uns gibt, um genau zu sein, bei dem mit der Krone. Ich habe bestellt, gegessen und musste dann auf die Toilette. Vor der Toilette sitzt eine Frau die dafür bekannt ist, nur Kunden in die Toilette zu lassen, es sei denn man zahlt ihr 50 Cent. Das Restaurant befindet sich in einem Bahnhof. Naja, ich hatte ja gegessen, also sollte die Toilette umsonst für mich sein. So sah die gute Frau das aber nicht und verlangte nach der Quittung für mein Essen. Ich habe mir natürlich in dem Fast-Food-Restaurant keine Quittung über mein Essen für 6,79€ geben lassen.

Ohne groß nachzudenken, sozusagen reflexartig, habe ich der guten Frau ins Gesicht gerülpst und noch nett dazu gesagt: "Wie sie sicher riechen können: BigKing XXL mit Bacon, ganz frisch," Darauf hin durfte ich die Toilette umsonst benutzen, wie es mir ja auch zustand. Ich war kurz zuvor bei einem Vorstellungsgespräch einer Bank. Es ist aus meiner Sicht recht gut gelaufen und ich hatte mir große Hoffnungen auf die Stelle gemacht. Nach dem Vorfall mit der Klofrau ist diese Hoffnung aber sehr geschrumpft. Wie ich nach dem Betreten der Toilette feststellte, war der Herr hinter mir in der Warteschlange, der Mann, dem ich noch eine Stunde zuvor bei dem Bewerbungsgespräch gegenüber saß. Heute habe ich die Absage erhalten.

Beichthaus.com Beichte #00027087 vom 08.10.2009 um 01:18:49 Uhr (66 Kommentare).

Gebeichtet von Pongo
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