Der Tod meines Ex-Mannes

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Verzweiflung Tod Ex Konstanz

Mit meinem Ex-Mann war ich 25 Jahre zusammen, davon 15 Jahre verheiratet. Wir haben zwei Kinder. Irgendwann klappte es mit und beiden nicht mehr und beschlossen uns zu trennen, ohne Rosenkrieg oder Streitereien. Das ist jetzt fünf Jahre her. Jeder von uns hat einen neuen Partner. Vor sechs Monaten dann der Schock: Er starb an einem Herzinfakt. Als ich das erfahren habe, ist eine Welt zusammengebrochen. Der Vater unserer Kinder, mein Partner von 25 Jahren, einfach so tot. Ich kann und konnte das nicht begreifen. Als ich das von unseren Kindern erfahren habe, habe ich lange geweint, es hat so wehgetan.

Dieser Schmerz in meinem Herzen, obwohl keine Liebe zu ihm mehr bestand. Nach zwei Wochen des Trauerns sagte mein jetziger Ex-Freund ich solle mich mal zusammenreißen und ihm nicht mehr hinterherheulen, ich sei jetzt mit ihm zusammen und habe ihn zu lieben, das könne er nicht verstehen. Kurz darauf habe ich ihn verlassen, diese Worte schmerzten. Er besitzt einen Schäferhund, den er überalles liebt. Ich hoffe, dass dieser Hund mal schwerkrank wird, aber nicht stirbt, damit er mal sieht wie man leiden kann

Beichthaus.com Beichte #00040914 vom 26.01.2018 um 07:29:10 Uhr in Konstanz (12 Kommentare).

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Freundschaft ist besser als Sex!

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Fremdgehen Freunde Hamburg

Mein bester Freund und ich fühlen uns zueinander hingezogen. Ich (w) bin in einer langjährigen Beziehung und er lebt in einer Zweckehe. Am Anfang unserer Freundschaft hatte ich diese Gefühle nicht für ihn. Und er nicht für mich. Wir sprechen ganz offen über Sex und wie wir es in unseren Fantasien miteinander treiben. Wir treffen uns auch oft alleine und hätten sehr viele Gelegenheiten miteinander zu schlafen. Doch als wir merkten, dass zwischen uns die Luft knistert, haben wir offener darüber gesprochen, die Finger voneinander zu lassen, weil wir befürchten unsere Freundschaft zu verlieren. Freundschaft statt Sex. Unsere Freundschaft bedeutet uns sehr viel. Wir haben in dem jeweiligen Anderen jemanden, dem wir absolut vertrauen und ohne irgendwelche Tabus alles erzählen können. Wir mögen uns sehr und genießen die Zeit, die wir miteinander verbringen. Wir leben unsere Freundschaft sehr intensiv auf eine besondere Art. Wir stellen uns gegenseitig keine Forderungen oder fühlen uns zu irgendwas verpflichtet. Wir leben unsere Freundschaft sehr locker. Für uns beide sehr angenehm. Bis auf eine Umarmung gibt es zwischen uns keinerlei Berührungen. Wir gehen dem aus dem Weg, weil wir befürchten, dass es zwischen uns explodieren wird. Diesen Zustand durchleben wir seit mehr als einem Jahr ungefähr.

Bisher kommen wir auch gut damit zurecht. Seine Frau kann mich nicht leiden, aber sie mag keinen aus seinem Freundeskreis und mein Mann findet ihn sehr nett. Die beiden kennen sich auch relativ gut. Gemeinsame Freunde von uns wissen, dass wir besonders gut befreundet sind, denken sich aber weiter nichts. Es ist verwerflich Sexfantasien mit dem besten Freund auszutauschen und weiterhin eine Beziehung mit einem anderen Mann zu haben. Bei uns läuft es im Grunde gut, obwohl mein Mann an Depressionen leidet und sich zeitweise sehr hängen lässt und sich selbst bemitleidet. Ich liebe meinen Mann. Ich stecke oft zurück, wenn er wieder in einer schlimmen Phase ist, nehme sehr viel Rücksicht und helfe ihm, wo ich kann. Ich wollte es einfach mal loswerden. Manchmal habe ich ein schlechtes Gewissen, aber manchmal finde ich es sehr aufregend, dieses "Ding" mit meinem besten Freund zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00040913 vom 25.01.2018 um 16:32:51 Uhr in Hamburg (7 Kommentare).

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Unnötige Gewalt

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Aggression Boshaftigkeit Gewalt Last Night

Ich (m/19) bin in einer sehr sportlichen Familie aufgewachsen. Mein Vater zwang mich regelrecht ins Kickboxen zu gehen. Er war bei jedem Kampf dabei, den ich und mein Bruder hatten und wollte aus uns Talente erschaffen. Da wir in einer sehr großen Stadt aufwachsen […]
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Beichthaus.com Beichte #00040912 vom 25.01.2018 um 00:18:45 Uhr (7 Kommentare).

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Gefesselt und geknebelt

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Fremdgehen Selbstsucht Schamlosigkeit Hofheim

Ich habe einen Freund, den ich sehr liebe! Wir wohnen zusammen, alles läuft eigentlich gut bei uns. Mein Freund ist sehr devot, trägt gerne Strumpfhosen und Damen-Unterwäsche und lässt sich öfter von mir fesseln. Er liebt Bondage, darf zwei Mal in der Woche seinen Fetisch ausleben. Ich gehe zwei Mal in der Woche allein aus, das ist dann seine Zeit! Er wird von mir gefesselt, geknebelt, eingesperrt und angekettet. Er darf dann seine Fesseln spüren und genießen. Ich liebe meinen Freund sehr, aber sexuell fehlt mir etwas. Dieses Etwas hole ich mir bei einem Freund. Ich gehe fremd und betrüge meinen Freund auf ganz miese Art.

Ich lege ihn in Fesseln, mache ihn völlig hilflos. Er freut sich immer und genießt es. Ich fessele meinen Freund und gehe direkt zum fremdpoppen - er ist völlig ahnungslos. Ich habe Sex, während mein Freund gefesselt zu Hause liegt. Wenn ich dann nach Hause komme, muss mein Freund mich lecken. Er denkt, dass ich wegen ihm so nass bin, dass er mich geil macht, und leckt voller Genuss meine schmierige Mumu. Das geht schon ein dreiviertel Jahr so.

Beichthaus.com Beichte #00040902 vom 21.01.2018 um 15:55:23 Uhr in 65719 Hofheim (Am Wandersmann) (31 Kommentare).

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Kann ich meine Familie zerstören?

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Fremdgehen Verzweiflung Familie Groß-Gerau

Ich (m/35) weiß weder ein noch aus. Eigentlich (so dachte ich zumindest), hätte ich alles erreicht, was ich mir immer erträumt hatte: Freude und Erfolg im Job und dann auch noch meine Traumfrau kennengelernt und mit ihr eine wundervolle Tochter bekommen. Doch, ehrlich gesagt, fing alles schon in der Schwangerschaft an: Sie hatte einige Wochen schwere Depressionen, wollte das Kind erst doch nicht mehr, entschied sich letztendlich aber doch dafür. Ich stand ihr so gut es ging bei in dieser schwierigen Phase, aber hatte danach schon weniger das Gefühl, dass uns das gemeinsame Durchstehen dieser Schwangerschafts-Depression nicht mehr zusammen geschweißt hat, sondern eher in mir etwas kaputtgemacht hat. Das wird schon wieder, dachte ich damals. Bis zu dem Moment, als sie mich (ich hatte mal wieder mit unserer damals zweijährigen Tochter gebadet) ganz böse und andewidert ansah. Als ich später fragte, was los war, sagte sie mir, ich hätte bestimmt eine Erektion gehabt (was nicht stimmte) und heimlich unsere Tochter belästigt. Es war, als hätte mir jemand den Boden unter den Füßen weggezogen.

In der Zeit darauf klärte es sich für mich auf: Meine Partnerin gestand mir, dass sie in jungen Jahren von einem Freund übergriffig behandelt und beinahe vergewaltigt wurde, daher hat sie ein Trauma, welches sie nun auch von einem Psychologen behandeln ließ. Und trotzdem: Auch hier sind viele Narben zurückgeblieben. Ebenso bei der Tatsache, dass sie sich kein zweites Kind wünscht, obwohl wir früher oft davon sprachen und uns auch schon vorstellten, wie dann das Kinderzimmer der zwei aussehen wird usw. Wie schon gesagt: Man sagt ja oft, dass durchstandene Krisen einen nur noch mehr stärken in der partnerschaftlichen Bindung. Aber dieses Gefühl verspüre ich nicht, so sehr ich mich auch bemühe. Und dann kam Folgendes: Mit zwei meiner Ex-Freundinnen habe ich noch guten, freundschaftlichen Kontakt, aber kürzlich bin ich mit beiden im Bett gelandet. Ich weiß, dass das moralisch total scheiße ist und ich hege auch nicht die Absicht, mit einer der beiden Damen wieder eine Beziehung zu beginnen. Doch ich bin echt verzweifelt und weiß nicht, was ich tun soll? Ich liebe mein Kind und möchte immer für sie da sein, aber wäre das bei einer Trennung überhaupt möglich? Und stellt sich dieses “Wir haben die schwersten Krisen überwunden und sind dadurch untrennbar“-Gefühl doch noch irgendwann ein?

Beichthaus.com Beichte #00040901 vom 21.01.2018 um 13:55:55 Uhr in 64521 Groß-Gerau (Frankfurter Straße) (21 Kommentare).

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