Kann ich meine Familie zerstören?
Beichthaus.com Beichte #00040901 vom 21.01.2018 um 13:55:55 Uhr in 64521 Groß-Gerau (Frankfurter Straße) (21 Kommentare).
Beichthaus.com Beichte #00040901 vom 21.01.2018 um 13:55:55 Uhr in 64521 Groß-Gerau (Frankfurter Straße) (21 Kommentare).
Keine Absolution. Deine Frau zu betrügen, und dann auch noch den doppelten Super-Gau zu bringen, indem du ausgerechnet deine Exfreundinnen vögelst...ach du Scheiße!
Ist so ziemlich das Dümmste, dass du machen konntest, da wäre jede Prostituierte oder Fremde besser gewesen. Aber mit den "rein freundschaftlich verbliebenen" Exen (hier sieht man's mal wieder) ist richtig mies.
Da würde ich jetzt nicht mehr so große Hoffnungen auf dein ersehntes "untrennbar-Gefühl" hegen, erst recht nicht, sollte deine Frau es erfahren. Sie scheint ja sowieso sehr labil zu sein, was durch die Schwangerschaftsdepression ans Licht kam. Es wirkt, als läge da noch einiges an alten Traumata in ihrer Seele vergraben. Dass du deswegen auch eine schwierige Zeit hattest, ist verständlich, und klar könnte man das alles wieder in den Griff kriegen. Aber mit deinem Fremdgehen, und das gleich zweimal, bezweifle ich dies nun stark. Du scheinst es auch nicht wirklich zu bereuen. Ich glaube, du hast dich schon für die Trennung entschieden. Schade, dass deine "Traumfrau" auch nur ein Mensch mit Schwächen ist, mh? Arme Frau, armes Kind! Kümmer dich wenigstens anständig um die Kleine!
22.01.2018, 19:52 Uhr melden
Wenn du sagst, du bist mit beiden im Bett gewesen...meinst du dann einmal mit beiden gleichzeitig, also ein Dreier? Oder je ein mal? Wichtiges Detail.
22.01.2018, 20:47 Uhr melden
Wir sind hier nicht bei der Partnerschaftsberatung, lieber Beichter...
Hast Du Dich vielleicht im Forum vertan?
Falls ja: Absolution.
Falls nicht: es gibt gute Paartherapeuten bzw. Anwälte
22.01.2018, 20:57 Uhr melden
Man könnte jetzt endlos über die Fehler in der Vergangenheit philosophieren aber das ist alles Schnee von gestern. Die Frage ist doch "wie geht's weiter?" Nun der schaden ist angerichtet und du wirst wohl oder übel deiner Partnerin davon erzählen müssen. Und dann sollte man sich in erster Linie um das Wohlergehen der Tochter kümmern. Trennungskinder sind kein Einzelfall und man kann sich das Sorgerecht gut aufteilen. Nur leider vergessen die meisten beim Rosenkrieg eben das um was es eigentlich wirklich geht.
22.01.2018, 21:23 Uhr melden
Deine beichte ist also das du fremdgegangen bist. Dafür gibt es keine Absolution !
22.01.2018, 21:35 Uhr melden
Die Frage, die Du Dir stellen musst, ist im Grunde genommen simpel: Verspürst Du noch genug Zuneigung, Wärme und Liebe für Deine Frau, dass Du Dir eine Zukunft mit ihr vorstellen kannst, dass Du den Willen und das Durchhaltevermögen aufbringen willst und kannst, zB. eine Paartherapie mitzumachen. Dass Du bereit bist, jetzt noch einmal noch mehr emotional in die Ehe zu investieren? Oder bereitet Dir der Gedanke, die Ehe weiterzuführen, Angst und Bauchschmerzen? Diese Frage kannst Du Dir nur selbst beantworten, das kann kein anderer für Dich. Ach ja, natürlich keine Absolution für das Fremdgehen und suche Dir einen guten Anwalt UND eine kinderpsychologische Beratung für Deine Tochter schon VOR einer möglichen Scheidung, für den Fall, dass Dir Deine dann Ex-Frau den Mißbrauch Deiner Tochter anhängen will.
22.01.2018, 22:27 Uhr melden
Sieh zu, dass du von ihr loskommst. Ein Schaden bleibt ein schaden, egal warum sie ihn hat. Und achte darauf, dass du das Kind bekommst - dürfte bei ihrer Psyche machbar sein. Sonst ist dem Kind auch noch das Leben versaut bei so einer Mutter.
22.01.2018, 22:55 Uhr melden
@DJDani: Hab ich mich auch gefragt, aber wichtig ist es nicht wirklich: Betrug ist Betrug.
Und was fühlt der Beichter? Sehe es ähnlich wie Bolle84. Erst muss er sich über seine Gefühle klar werden und dann kann er an seiner Zukunft arbeiten (ob mit oder ohne Frau - dabei aber nicht das Kind außer Acht lassen!).
22.01.2018, 23:01 Uhr melden
Mein Eindruck ist, dass dir das Thema Kinder sehr wichtig ist - so wichtig, dass du keine Partnerin erträgst, die nicht ähnlich tickt. Die Entfremdung ging ja los, als sie darüber nachgedacht hat, das Kind nicht zu bekommen. Und es klingt so, als wäre ihr Verzicht auf ein zweites Kind für dich auch nochmal ein schwerer Schlag gewesen.
22.01.2018, 23:59 Uhr melden
Sie ist ein angeknackster Mensch. Beziehungen mit angeknacksten Menschen können schwierig sein. Das klappt nur, wenn man mit dem knacks umgehen kann, und ich glaube, du kannst das nicht.
Du dagegen bist schlicht und altmodisch untreu. Der nächste knacks in der psyche deiner Frau, diesmal deine schuld, billigend in kauf genommen.
Ne, das Gefühl wird eher nicht kommen. Dass sie kein zweites Kind will ist klar, für sie war die erste Schwangerschaft ein horrortrip.
23.01.2018, 07:58 Uhr melden
Nein. So wie du es schreibst, ist diese Beziehung Geschichte. Und dein Verhalten nicht besonders reif, aber auch nicht so zum Verteufeln, wie es wieder mal viele hier tun. Sie hat aufgrund ihrer Vergangenheit eine Störung - da kann sie nichts dafür. Und du kannst nicht damit umgehen - da kannst du nichts dafür. Und für euer Kind ist es besser, von zwei glücklichen, getrennt lebenden Elternteilen geliebt zu werden, als bei gemeinsam lebenden Eltern aufzuwachsen, die sich das Leben zur Hölle machen.
Aber wir alle können hier nur aufgrund deiner paar Worte urteilen. Letzlich musst du selbst prüfen und entscheiden, ob diese Beziehung für dich noch irgendeinen Sinn ergibt. Falls nicht, trennt euch in Würde und kümmere dich bestmöglich um dein Kind. Viel Erfolg!
23.01.2018, 11:20 Uhr melden
Schwierig. Kenne das von meiner Ex. Da wirst du nichts kitten können, wenn es rauskommt.
Bei uns war das Problem, es waren zwei kaputte Leute, die sich gegenseitig therapieren wollten.
Du kannst eig nur hoffen, dass es nie rauskommt.
Das macht deine Frau sonst kaputt. Ist zwar eine Lüge, aber was willst du tun? Scheiße sowas.
23.01.2018, 12:37 Uhr melden
Also was ich gut finde: nach der Depression, dem schweren unberechtigten Vorwurf und dem gebeichteten Missbrauch, hast du gemerkt, dass eure Beziehung beschädigt ist und sofort gehandelt! Du hast gar nicht lange gefackelt und sofort deine beiden Exen genagelt, da allgemein bekannt ist, dass sowas eine Beziehung auf jeden Fall retten kann
23.01.2018, 15:36 Uhr melden
Wtf. Bei euch läuft so viel in eine falsche Richtung. Trenn dich am besten auf der Stelle!
23.01.2018, 15:57 Uhr melden
den Satz mit der Erektion wirst Du von der Anwältin deiner Frau demnächst wieder hören, auch angewidert, und der Richter wird dir den Umgang verbieten. Bloß Vorsicht
23.01.2018, 16:37 Uhr melden
Veränderungen führen meist zu mehr Veränderungen und das können auch ungewollte sein.
Die Geburt von einem Kind ist da ein absoluter Belastungstest für eine Beziehung, auf einmal kann nur noch eine Person arbeiten damit wird das Geld weniger, der Libido ist ersteinmal unten, die Menge an Freizeit reduziert sich. Beziehungen die nur auf Sex, Geld und Freizeit aufbauen lösen sich dann meist von selber auf.
23.01.2018, 19:25 Uhr melden
ehrlich gesagt: bei dir lese ich nur: ich ich ich!
Ich will, ich will..
Einerseits schreibst du von Krisen usw. die durchgestanden wurden und es besser werden müsste. Anderseits schreibst du von Fremdgehen und das gleich sogar mit zwei Frauen gleichzeitig und dann lese ich das du noch ein 2tes Kind in Plannung hast und schiebst die Krisen auf eine vorige Partnerschaft und willst sogar ein Kind noch als Erpressungsgegenstand nutzen um die Partnerschaft aufrecht zu halten (könnte man so Interpretieren den Satz: "Ich liebe mein Kind und möchte immer für sie da sein, aber wäre das bei einer Trennung überhaupt möglich?"
Wer fremdgeht muss auch mit den eventuellen Konsequenzen leben können. Was ja deine Entscheidung dies zu tun.
Aber wie im es Innenleben deiner Mitmenschen aussieht interessiert dich offensichtlich nicht! Nur ich ich ich.
Von mir würdest du keine Absulotion erhalten, da sich dein Grundeinstellung sich nicht geändert hat.
23.01.2018, 20:27 Uhr melden
Dir ist schon bewusst, dass du sie durch diesen Vertrauensbruch noch weiter an den Rand der Verzweiflung bringst oder? Ich finde es so schade, dass du nur dich selbst im Fokus hast anstatt zu bedenken, dass sie es durch ihre Vorgeschichte nicht leicht hatte. Mit sexuellen Missbrauch leben die Opfer ein ganzes Leben lang und ihre Schwangerschaftsdepression ist nicht ganz unbegründet. Im Körper sowie in ihrer Seele treten die krassesten Veränderungen auf. Ihr könnt es zwar versuchen zur Paarberatung zu gehen aber, dadurch dass sie ohnehin schon durch so ein krasses Trauma vorbelastet ist, wird es schwer sein für sie wieder Vertrauen in Menschen zu fassen, dank deiner Aktion.
25.01.2018, 05:41 Uhr melden
Na ja, um eine Krise gemeinsam zu überwinden, müssen das auch zwei wollen. Im Moment hört sich das nicht so an.
Am Umgangrecht kommt Deine Frau nach einer Trennung quasi nicht vorbei. Wer verheiratet ist, teilt ja auch das Sorgerecht. Solange Du Dir nichts zuschulden kommen läßt wie Gewalt, Gefährdung etc. kommst Du immer an Dein Kind ran und sie muß dafür Sorge tragen, daß der Kontakt ermöglicht wird und wohlwollend auf Euer Kind einwirken.
Bei der Sache mit der Erektion stünde eh Aussage gegen Aussage und mit ihrer Vorgeschichte hat sie es wahrscheinlich eher schwer, Dir sowas anzuhängen, sonst wäre das der Geheimtipp für viele Mütter, um den Ex loszuwerden.
25.01.2018, 07:31 Uhr melden
In was für eine Blase lebst du eigentlich? Erinnert mich stark an die, die Frauen um sich herum schleppen, die dann so Dinge sagen wie : Ich habe das Kondom weggelassen um unsere Beziehung zu retten. Ein Kind, die dazugehörige Geburt und Schwangerschaft hilft keine Beziehung. Als Frau spielt dein Körper und deine Hormone verrückt, dass sagt man nicht nur so, dass ist so. In dieser Zeit bist du einfach nicht mehr Herr deines eigenen Körpers. Auch die nachgeburtliche Depression müssen viele durchleiden. Es gibt sogar welche, die lehnen in dieser Zeit ihre Kinder ab (war bei mir zum Glück nicht so). Sind sie deswegen Rabeneltern? Nein, weil sie erstmal Zeit brauchen bis sie die Geburt verarbeitet haben. Nicht nur der Bauch verändert sich im Körper. Danach müssen beide damit klar kommen, ein schreiendes Etwas bei sich zu Hause zu haben, was einen kaum noch Zeit für einen selbst schenkt und erst recht nicht für den Partner. Man ist mit etwas Glück ständig müde und kaputt, warum zum Teufel kommt jemand auf die Idee, in so etwas würde man ein Gefühl des Zusammenhalts spüren? Ich habe mich trotz tollen Partners nach meiner Geburt so einsam wie noch nie gefühlt, weil wir die Zeit die wir mit dem Kind verbracht haben, zu 99 Prozent alleine waren, damit der andere sich erholen konnte. Okay ich musste auch einige Not-OPs nach meiner Geburt durchmachen, allerdings kann ich mir vorstellen, dass es auch nicht besonders einfacher für mich gewesen wäre, wenn ich sie nicht machen hätte lassen müssen, höchstens für meinen Partner. Also erster Punkt, Kinder und die dazugehörige Krisen schweißen einen nicht zusammen, höchstens in dem Sinne, dass man sich mit dieser Person wohl ein Leben lang auseinandersetzen muss. Damit kommen wir schon zum nächsten Punkt, wenn du dein Kind liebst, warum betrügst du seine/ihre Mutter? Erstens finden Kinder das Betrügen ihrer Eltern nicht gerade toll. Zweitens riskierst du das die Mutter rachsüchtig wird und dir vielleicht wie viele andere Frauen das Kind entzieht. Damit will ich das Entziehen der Kinder nicht gutheißen, aber warum riskierst du das? Zusätzlich halte ich gar nichts davon Partnern mit denen man ein Kind hat seelisch weh zu tun, warum? Weil das immer zu Lasten deines Kindes ist. Selbst wenn sie gar nichts gegenüber dem Kind macht, wird dieses mitbekommen, dass Mama ziemlich traurig ist und selbst traurig sein. Punkt 3. Warum hast du nicht den Arsch in der Hose, wenn du dich unwohl in der Beziehung fühlst, das anzusprechen und dich gegenfalls zu trennen, danach kannst du dann rummachen, mit wem du willst, ohne ihr Rechenschaft abzugeben. Sie vorher aber zu betrügen und dann auch noch mit Bekannten, ist wirklich mehr als nur eine Klatsche ins Gesicht. Für denjenigen der hier denkt, er könnte ihr die Kinder wegschnappen, in welcher Welt lebst du? In meiner Welt haben Männer so fast gegen Null die Chance das die Kinder zu ihnen kommen, wenn die Mutter das nicht möchte. In den Fällen wo die Männer das schaffen könnten, muss schon sehr grobe Kindesmissbrauch vorliegen. Das will ich übrigens auch nicht gutheißen.
28.01.2018, 05:00 Uhr melden
Seit der Kindschaftsrechtreform von 1998 wurden auch die Rechte der Väter gestärkt. Wer glaubt, die Mutter könne da Kontakte zwischen Vater und Kind verhindern, „weil sie es nicht will“, irrt gewaltig. Ist der Vater am Kind interessiert, beantragt er nach der Trennung sofort Umgang, wenn ihm dieser durch die Frau nicht gewährt wird, und zwar im EILVERFAHREN, um einer zu langen Trennung und Entfremdung zum Kind entgegen zu wirken. Je kleiner das Kind, desto wichtiger ist das, und genauso sehen das Jugendämter und Familiengerichte. Sofern die Mutter nicht mitwirkt, geht es ruck, zuck zu einer Stelle, die begleiteten Umgang durchführt, wo die Mutter das Kind einer Person zu übergeben hat, die es in einem Raum mit dem Vater begleitet, was meist kostenpflichtig ist (als Bsp. ca.40€/ angefangene halbe Stunde) UND VON BEIDEN ELTERN HÄLFTIG GEZAHLT werden muss. Läuft das gut ab, steht dem Umgang zwischen Vater und Kind aller 14 Tage, in den Ferien etc. nichts im Wege. Ansonsten kann der Vater den bei Gericht erwirkten Beschluss gegen die Mutter, die „nicht will“ zicki, zackig vollstrecken lassen, und zwar in Form von Ordnungsgeld (oft bis 250 000 €) oder ersatzweise Ordnungshaft (meist mehrere Wochen). Es gibt Fälle, wo die Kinder von Müttern, die „nicht wollten, dass der Vater sie wegschnappt“ von der Polizei aus dem Haushalt der Mutter abgeholt und direkt zum Vater verbracht wurden. Über dem Wohl des Kindes steht nichts, erstrecht kein „Wille der Mutter“. Und selbst Missbrauch muss KONKRET UND EINDEUTIG nachgewiesen werden, das sollte man sich nicht so einfach vorstellen, sind alles lange Verfahren mit vielen Beteiligten. Da werden Kindern befragt, begutachtet, beobachtet, gynäkologisch untersucht etc. und meistens darf der Vater nach Tilgung seiner Strafe wegen Missbrauchs wieder Umgang pflegen, wenn er Therapie etc. nachweist und das Kind zu ihm möchte. Hier wird genau geprüft, ob die Mitter das Kind beeinflusst, das Kind aus Rücksicht auf die Mutter nicht zum Vater will etc. Selbst jahrelang ausgesetzter Umgang kann die Möglichkeit eines Elternteils nicht schmälern, immer wieder Umgang zu beantragen- und zu bekommen. Für die, die es sich nicht leisten können, gibt es Verfahrenskostenhilfe für Anwalt, Gericht, Verfahrenspfleger, Gutachter usw.- man sollte das alles mal nicht unterschätzen und sich als Mutter zu sicher fühlen.
28.01.2018, 09:51 Uhr melden
Darf man einen totkranken Menschen aus Mitleid anlügen, um ihn zu schonen? Diese Frage stelle ich mir persönlich bereits seit über zwei Jahren immer …
Ich will und muss beichten. Ich bin feige. Habe mich nach vielen Ehejahren von meiner Frau getrennt, wegen einer anderen Frau, mit der ich schon über …
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In der Zeit darauf klärte es sich für mich auf: Meine Partnerin gestand mir, dass sie in jungen Jahren von einem Freund übergriffig behandelt und beinahe vergewaltigt wurde, daher hat sie ein Trauma, welches sie nun auch von einem Psychologen behandeln ließ. Und trotzdem: Auch hier sind viele Narben zurückgeblieben. Ebenso bei der Tatsache, dass sie sich kein zweites Kind wünscht, obwohl wir früher oft davon sprachen und uns auch schon vorstellten, wie dann das Kinderzimmer der zwei aussehen wird usw. Wie schon gesagt: Man sagt ja oft, dass durchstandene Krisen einen nur noch mehr stärken in der partnerschaftlichen Bindung. Aber dieses Gefühl verspüre ich nicht, so sehr ich mich auch bemühe. Und dann kam Folgendes: Mit zwei meiner Ex-Freundinnen habe ich noch guten, freundschaftlichen Kontakt, aber kürzlich bin ich mit beiden im Bett gelandet. Ich weiß, dass das moralisch total scheiße ist und ich hege auch nicht die Absicht, mit einer der beiden Damen wieder eine Beziehung zu beginnen. Doch ich bin echt verzweifelt und weiß nicht, was ich tun soll? Ich liebe mein Kind und möchte immer für sie da sein, aber wäre das bei einer Trennung überhaupt möglich? Und stellt sich dieses “Wir haben die schwersten Krisen überwunden und sind dadurch untrennbar“-Gefühl doch noch irgendwann ein?