Chlorix in den Trinkflaschen

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Dummheit Faulheit Kinder

Früher habe ich (m/40) zwecks Reinigung der Trinkflaschen meiner Kinder in deren Flaschen (Dan-) Chlorix geschüttet und mit Leitungswasser aufgefüllt, um das Ganze dann ordentlich zu schütteln und sauber zu bekommen, was auch jedes Mal sehr gut gewirkt. Alle Reste waren beseitigt. Anschließend habe ich jeweils zweifach mit heißem Wasser aus der Leitung nachgespült. Es hat den gewünschten Sauberkeitseffekt der Trinkflaschen erzielt, aber meine Kinder (10 und 12) verhalten sich langsam seltsam. Ich frage mich, ob das wirklich nur an der Pubertät hängt, oder an den Chlorix-Rückständen der Trinkflaschen? Wenn ja, dann bereue ich.

Beichthaus.com Beichte #00040945 vom 03.02.2018 um 19:00:22 Uhr (16 Kommentare).

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Die gruselige Babysitterin

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Boshaftigkeit Zorn Kinder Bremen

Als ich (w/20) fünf Jahre alt war, waren meine Eltern beide beruflich eingespannt, sie arbeiteten fast immer nachts, weshalb sie eine Frau einstellten, die beruflich Kinder betreute und nachts auf mich aufpassen sollte. Obwohl die Frau noch jung war, kam ich nicht wirklich gut mit ihr klar, sie war sehr christlich und erzählte mir immer von Gott, obwohl ich keiner Religion angehörte. Eines Abends wollte ich schlafen gehen, ich stand vor dem Spiegel im Flur und kämmte meine Haare. Die Frau stand neben meiner Zimmertür und starrte mich an. Ich fragte sie, warum sie mich denn so komisch anschauen würde, sie grinste und sagte, dass ich sie auch anschauen könnte. Plötzlich riss sie ihr Nachthemd nach oben, sie trug keine Unterwäsche, ich war erschrocken, sagte aber nichts und ging schnell in mein Zimmer.

Meinen Eltern erzählte ich davon nichts, jedoch fing ich an, mich vor der Frau zu ekeln, sie schlief manchmal sogar in meinem Zimmer, obwohl wir ein Gästezimmer hatten. Ich wollte nicht mehr, dass sie auf mich aufpasst und war daher immer zickig und gemein zu ihr. Ich beschwerte mich bei jeder Gelegenheit, als sie schwanger wurde, bekam ich eine neue Babysitterin, jedoch nicht lange, da meine Eltern endlich ihre Arbeitszeiten ändern konnten. Gestern habe ich die Frau gesehen, es tut mir mittlerweile leid, dass ich damals so bösartig war.

Beichthaus.com Beichte #00040939 vom 31.01.2018 um 11:53:58 Uhr in Bremen (64 Kommentare).

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“35.000

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Fortnite

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Sucht Verzweiflung Arbeit Games Wien

Ich (m/20) bin fortnite-süchtig und vernachlässige dadurch total mein Reallife. Mein Alltag sieht im Moment so aus: Wenn (Ja, die Betonung liegt auf "wenn") ich zur Arbeit gehe, komme ich nach Hause, setze mich sofort vor meine Konsole und beginne zu spielen. Aufstehen kommt nur infrage wenn ich Hunger bekomme oder auf die Toilette muss. Ich zocke locker bis drei Uhr in der früh und stehe um sechs Uhr auf, weil ich zur Arbeit muss. Bei der Arbeit schlafe ich meistens 1-2 Stunden dann im Lager. Ich kann einfach nicht aufhören...

Beichthaus.com Beichte #00040937 vom 30.01.2018 um 12:09:40 Uhr in Wien (17 Kommentare).

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Drecksäue im Hotel

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Boshaftigkeit Falschheit Gesellschaft Ekel München

Ich jobbe ab und zu im Hotel und mache die Zimmer sauber. Immer wenn ein Zimmer extrem vom Bewohner versaut wird, kommt mir die Galle hoch. Manche machen das extra, weil irgendein Depp, alles wieder saubermacht. In dem Fall ich. Diese Zimmerbewohner werden von mir bestraft. Deren Zahnbürste tauche ich ins WC oder mache den Klorand damit sauber. Wenn sich ein Parfüm öffnen lässt, bzw. Duschgel, fülle ich auch etwas WC-Wasser dazu. Zahnbecher wasche ich auch im Klo aus. Selber haze ich ja Gummi-Handschuhe. Sorry, aber danach geht es mir immer besser. So etwas mache ich aber nur bei den Dreckferkeln. Normale Zimmer müssen nichts befürchten.

Beichthaus.com Beichte #00040936 vom 30.01.2018 um 09:06:30 Uhr in München (13 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Ich schütze euch vor Gehirnwäsche!

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Unglaube Vandalismus Gesellschaft Köln

Ich bin begeisterter Leser, Büchersammler, Atheist und meist knapp bei Kasse. Was das alles miteinander zu tun hat? So oft es mir möglich ist, schaue ich im öffentlichen Bücherschrank vorbei. Der befindet sich im Ausgangsbereich eines großen schwedischen Möbelhauses. Dort suche ich dann nach lesenswerten Büchern. Dort finde ich auch immer wieder diese gräßlichen religiösen Traktate, vor allem die Machwerke von Ellen G. White. Dabei handelt es sich um Gehirnwäsche von feinsten. Kreationismus in Reinkultur. Immer wenn ich eines dieser Werke finde, stecke ich es ein und suche weiter. Habe ich dann alle Regalfächer durchsucht, trage ich meine Funde in mein Auto und fahre nach Hause. Dort wird dieses religiöse Geseiere umgehend in die Blaue Tonne entsorgt. So kann immerhin noch etwas Nützliches daraus entstehen. Ich gestehe, dass ich christliche Erweckungsliteratur aus öffentliche Bücherschränken entferne und (das Papier) recycle, um diesen Sektierern wenigstens einen kleinen finanziellen Schaden zuzufügen und labile Menschen vor Gehirnwäsche zu schützen.

Beichthaus.com Beichte #00040933 vom 28.01.2018 um 23:52:01 Uhr in Köln (Butzweilerhof) (11 Kommentare).

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