Ich will doch nur mein Leben ändern!

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Hass Verzweiflung Familie Weinheim

Ich (w/19) bin ein schlechter Mensch und eine Versagerin. Ich bin seit neun Jahren diagnostiziert manisch-depressiv und habe seit fünf Jahren eine Borderlinestörung. Ich schätze, dass das einfach Karma ist, das zurückschlägt. Die meisten Menschen meinen zwar, man […]
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Beichthaus.com Beichte #00039802 vom 29.05.2017 um 11:16:12 Uhr in 69469 Weinheim (Händelstraße) (9 Kommentare).

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Die fette Kuh mit dem Stipendium

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Gewalt Zwietracht Schule Berlin

Ich (w/24) habe mich als Jugendliche einfach nur furchtbar benommen. Ich hatte keinen Respekt vor meinen Eltern oder sonst wem. Am Schlimmsten war ich wohl im Alter zwischen 16 und 19. Mit 18 hatte ich eine Bekannte (19), etwas molliger und sehr nett. Ich hatte mich […]
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Beichthaus.com Beichte #00039794 vom 27.05.2017 um 21:27:38 Uhr in Berlin (Baumgartenstraße) (13 Kommentare).

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“Beichte

Futter für die Nachbars-Hunde

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Maßlosigkeit Völlerei Tiere Nachbarn Emskirchen

Ich beichte, dass ich (m/41) und meine Frau häufiger den zwei Hunden unserer Nachbarin ungefragt etwas zu essen geben. Wir wohnen auf dem Land und neben uns wohnt eine Frau mit einem relativ großen Garten, in dem sie den ganzen Tag ihre zwei großen Hunde frei laufen lässt. Denen geht es dort gut und sie fühlen sich offensichtlich wohl. Am Zaun stehen Büsche, sodass man etwas mehr voneinander getrennt ist. Die Hunde laufen aber öfter unter den Büschen hindurch und sind dann nah an unserem Grundstück.

Jetzt ist es so, dass - wenn meine Frau Fleisch zubereitet - sie immer relativ viel davon wegschneidet, was wir dann wegwerfen müssten. Wir legen das dann immer in eine Schale und stellen diese hinter den Zaun, sodass die Hunde es fressen können. Manchmal geben wir ihnen auch Essensreste, wenn eine Kleinigkeit übrig bleibt, aber nur wenn es nichts ist, was sie überhaupt nicht vertragen. Ich fürchte nur, dass ich es manchmal etwas übertrieben habe mit den Mengen und das den Hunden auch nicht so gut tut. Ich gebe ihnen jetzt nur noch sehr wenig... Aber sie freuen sich immer so, wenn man ihnen etwas gibt.

Beichthaus.com Beichte #00039793 vom 27.05.2017 um 20:35:38 Uhr in Emskirchen (15 Kommentare).

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Mein Mann hat eine Gummipuppe

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Fetisch Partnerschaft Zürich

Mein Mann hat eine Gummipuppe
Ich (w/32) bin mit meinem Freund seit mehr als zwei Jahren zusammen. Durch meine Beförderung muss ich ein Projekt in Irland managen. Dadurch führen wir jetzt praktisch eine Fernbeziehung. Ich komme zwar alle paar Wochen über ein verlängertes Wochenende nach Zürich, […]
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Beichthaus.com Beichte #00039789 vom 26.05.2017 um 15:36:24 Uhr in Zürich (18 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Hilfe, mein Flüchtlings-Freund ist ein Stalker!

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Begehrlichkeit Dummheit Maßlosigkeit Deutschland

Ich (w/19) beichte, dass ich mich über einen längeren Zeitraum mit einem Flüchtling (m/19) getroffen habe, um dann den Kontakt plötzlich abzubrechen, wovon er und auch ich eventuell Schaden genommen haben. Es begann so, dass ich aus Langeweile, und vielleicht auch, weil ich mir beweisen wollte, was für ein weltoffener Mensch ich bin, begann, mich mit einem Flüchtling aus meinem Dorf zu treffen (kennengelernt habe ich ihn im Bus auf dem Weg in die Stadt). Auch weil ich es interessant fand, etwas über diese Leute zu erfahren, die so viel durchgemacht haben, um ein neues Leben anzufangen. Da sich in so einem Dorf natürlich schnell vieles herumspricht, habe ich mich nur in der nahe gelegenen Stadt mit ihm getroffen, sodass nur meine beste Freundin von ihm wusste.

Meistens haben wir uns getroffen, wenn er Schulschluss hatte und ich von der Arbeit kam. Dabei haben wir entweder nur geredet, sind spazieren gegangen, oder ich habe etwas Deutsch mit ihm gelernt und ihn auch zu mir ins Wohnheim eingeladen, welches auch in der Stadt war. Er ist mit seinem Bruder aus Damaskus geflohen, war dort sogar für ein halbes Jahr grundlos eingesperrt vor seiner Flucht und hat gesehen, wie seine Geliebte bei einer Demonstration von Assads Soldaten getötet wurde. Seine restliche Familie ist immer noch dort und muss sich vor den Bomben fürchten. Das zumindest hat er mir erzählt und ich glaube es auch immer noch. Ich hatte natürlich großes Mitleid mit ihm. Ich habe relativ bald gemerkt, dass ich zu einer Art Fixpunkt für ihn geworden bin. (Ich war seine einzige Freundin und besonders deutsche Freundin in diesem fremden Land, außer seinem Bruder und seinen Mitbewohnern.) Ich war auch diejenige, der er alles sagen konnte.

Nun kommt jedoch die eigentliche Beichte: Eines Abends lud ich ihn und meine beste Freundin in mein Wohnheim ein. Es gab auch etwas Alkohol, wovon jedoch nur er trank. Ganz zufällig war es so spät geworden, dass der letzte Bus für ihn nach Hause schon gefahren war und wir ausmachten, dass er bei mir übernachten würde, da ich zwei separate Betten im Zimmer hatte. Man muss dazu sagen, dass ich ihm das (natürlich auf freundschaftlicher Basis) schon vorher angeboten hatte, da ich ihm die Möglichkeit geben wollte, auch einmal in der Stadt feiern zu gehen. Nun kam es so, dass meine Freundin später ging, und wir alleine waren. Der Atmosphäre entsprechen wusste ich, er würde gleich versuchen mich zu küssen, da es an dem Abend schon Andeutungen gab, die ich jedoch immer ignoriert hatte. Und ich ließ es zu und bereue es bis heute zu meinem Erschrecken kein bisschen, weil mich bis dato kein Mann auf so "männliche" Art verwöhnt hatte. Ich merkte: Die arabischen Männer haben irgendetwas, was den meisten deutschen Männern abgeht. Wir hatten keinen Sex, weil ich so weit nicht gehen wollte. Trotzdem war es natürlich ein Fehler, wie ich am nächsten Morgen sogleich merkte. Er spielte den Song "Habibi" und schrieb mir am Tag danach viele Nachrichten, in denen er mir sagte, wie sehr er mich liebt und wie sehr er mir für alles dankt, obwohl ich ihm deutlich gemacht habe, dass ich keine Beziehung mit ihm anfangen würde. Es ist eben immer noch eine andere Kultur, in der bestimmte Dinge wahrscheinlich oft eine andere Bedeutung haben.

In den Tagen danach war ich distanziert zu ihm, wobei er jedoch immer drängender wurde. Als ich ein paar Tage danach mit meiner Freundin in den Urlaub gefahren bin, wollte er mir hinterherfahren, nur um mit mir zu sprechen. Er wartete an meinem Arbeitsplatz auf mich. Kurz darauf schrieb ich ihm eine Nachricht, dass ich keinen Kontakt mehr mit ihm haben will und auch, dass ich einen neuen Freund habe, weil ich Angst bekam. Die Wochen darauf versuchte er, mich auf verschiedensten Wegen zu kontaktieren. Da er wusste, dass meine beste Freundin in der Bank arbeitet, ging er dort mehrmals pro Woche hin. Da ich ihm nie antwortete, schrieb er auch sie an, um zu fragen wie es mir geht usw. Kurzum er entwickelte sich zum Stalker. Seit er mir in die Stadt gefolgt ist, und versucht hat, mit mir zu reden (Ich habe ihm gedroht, seinen Betreuern Bescheid zu sagen, wenn er das noch einmal tut.), ist es zwar vorbei aber trotzdem denke ich noch oft daran und habe das Gefühl beobachtet zu werden. Ich frage mich auch immer noch, wie das alles so schnell "ausarten" konnte und ob ich nicht überreagiert habe. Trotzdem tut es mir leid für ihn, ich hätte im Nachhinein natürlich vieles nicht gemacht, sodass es nicht so hätte enden müssen.

Beichthaus.com Beichte #00039780 vom 23.05.2017 um 22:31:28 Uhr in Deutschland (57 Kommentare).

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