Schwuler Security-Check am Airport

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Wollust Masturbation Arbeit Frankfurt

Seit mehr als 20 Jahren arbeite ich an Deutschlands größtem Flughafen. Durch viele Schulungen und Kurse habe ich mich langsam über verschiedene Positionen hochgearbeitet und bin jetzt an meiner Traumposition angekommen (seit mehreren Jahren schon). Jeden Tag stehe ich am Security-Check, also an der Maschine die jeden durchscannt und auf metallische Objekte untersucht. Wenn die Maschine anschlägt und piept, kommt meine große Stunde und ich lass den dicken Larry raushängen (Einstellungsmäßig, nicht durch meinen Hosenschlitz). Ich filze sehr gern und sehr gründlich, besonders gern im Schritt und Rektalbereich. Was ich den Leuten schon meinen Finger durch die Ritze und an den Klöten vorbei hab tanzen lassen, unbeschreiblich. Je mehr es den Typen unangenehm ist, desto genauer bin ich. In meinen Pausen verschwinde ich nach erfolgreichen Abtastungen dann oft auf dem Klo und schubber mir die Nille blank, dass die Eier nur so fliegen! Alles im Namen der Sicherheit und für meine geheimen homoerotischen Neigungen. Bei erkennbar Schwulen greif ich auch gern schon mal kurz zu. Also, Terminal 2 und ein Piepen der Maschine - ich bin da.

Beichthaus.com Beichte #00042209 vom 30.01.2021 um 16:34:49 Uhr in Frankfurt (2 Kommentare).

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Angst vor langfristiger Bindung und Ehe

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Feigheit Partnerschaft

Mit Mitte 40 sollte ein Mann doch irgendwann Klarheit haben, wie es im Leben weiter geht. Ja, ich bin feige, mir ist das bewusst, aber Problemen bin ich schon immer gerne aus dem Weg gegangen. Vor rund 10 Jahren habe ich in Norddeutschland mein gesamtes Umfeld praktisch über Nacht aufgegeben, meine Partnerin stand nach der Arbeit in einer von mir halb geräumten Wohnung. Kinder waren nicht im Spiel. Von allen Verpflichtungen habe ich mich Wochen bzw. Monate davor schon getrennt. Da ich auf selbständiger Basis arbeite, kann ich das von jedem beliebigen Ort aus machen, ich benötige nur einige Utensilien.

In Bayern angekommen bin ich dann nach 8 Monaten wieder in eine Beziehung geschlittert und habe vorausschauend alle vertraglichen Dinge meiner Freundin überlassen. Gemeinsame Anschaffungen, Abos wurden von mir bar ausgeglichen. Ich bin auf ihren Wunsch zu ihr gezogen und habe die Hälfte der Miete bezahlt. Jetzt fühle ich mich in dieser Beziehung auch nicht mehr glücklich, obwohl ihre beiden Kinder sehr an mir hängen. Meine Freundin ist den ganzen Tag zu Hause und bezieht Kurzarbeitergeld, das ist mir jetzt zu viel geworden. Ich kann nicht in den Außendienst, keine Reisen mehr, keine Kundenbesuche, das packe ich nicht. Wie eingangs beschrieben, bin ich für ein entscheidendes Gespräch einfach zu feige. Die Pläne, die meine Partnerin macht, werden für mich immer unangenehmer, denn sie wünscht sich nichts sehnlicher als eine Eheschließung.

Eine kleine Wohnung habe ich bereits per Internet im Ruhrpott gefunden. Was fehlt, ist die ideale Möglichkeit abzuhauen, denn es ist immer jemand um mich herum. Ein neues Handy samt neuer Nummer liegt auch schon bereit. Ich müsste mich nur noch ins Auto setzen und eine kleine Nachricht hinterlassen. Manchmal hasse ich mich selbst wegen meiner Feigheit, die ich jetzt beichten möchte. Ich glaube, das tut mir gut, so kann ich Mut für den nächsten Schritt fassen.

Beichthaus.com Beichte #00042200 vom 08.01.2021 um 15:38:28 Uhr (2 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Das war wohl nichts

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Begehrlichkeit Neugier Peinlichkeit Kaiserslautern

Hallo, ich (m/zum Zeitpunkt 19) war vor etlichen Jahren (2006) bei der Fußball-WM in der kleinsten WM Stadt (Kaiserslautern - Fritz Walter etc.) unterwegs. Damals noch Schüler (Oberstufe) und total unerfahren in puncto Frauen in KL unterwegs. Jedenfalls ging es damals gegen Italien (mit dem Ausscheiden Deutschlands) und ich hatte damals beim Fan-Fest Kontakt zu einer Deutsch-Italienerin gemacht, von der ich (im jugendlichen Leichtsinn) sehr angetan war (wohl auch aufgrund des Biers/Alkohols). Das ließ ich Sie auch wissen, doch es lief natürlich nichts. Als Abschied bekam ich Ihre E-Mail-Adresse: "sorrydere@hotmail.de" Tja und ich habe daheim dann noch im vollen Kopf eine Mail an diese Adresse geschickt mit allem möglichen Schwachsinn (Treffen, Sympathie, etc.) Ich beichte, dass ich am nächsten Tag (mit Schädel und mehr oder weniger nüchternem Kopf) noch eine zweite Mail verfasst habe und mir das ganze immer noch nicht eingeleuchtet ist. Erst nach Tagen als ich keine Antwort erhalten habe, ist mir die Mail Adresse aufgefallen. Ich beichte also komplette Dummheit und jugendliche Euphorie. Aber etwas verarscht war ich schon.

Beichthaus.com Beichte #00042178 vom 30.10.2020 um 22:28:26 Uhr in Kaiserslautern (0 Kommentare).

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Ich hatte viele Jahre lang meinen Spaß.

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Arbeit Eitelkeit Morallosigkeit Betrug Intim Schamlosigkeit

Für meine Beichte muss ich alles ein bisschen anonymisieren, sonst habe ich nur endlose Klagen am Hals. Ich bin ein in Deutschland einigermaßen bekannter Schauspieler und war jahrzehntelang in der erfolgreichsten Soap im Privatfernsehen engagiert, beim Sender mit den drei Buchstaben und der im Minusbereich angesiedelten Moral. Ich möchte beichten was ich über Jahre hinweg sehr genossen habe, und wenn ich mir mein Archiv an Bildern, Videos, Videos von versteckten Kameras und ähnlichem anschaue, auch heute noch sehr genieße. Als einer der alteingesessenen Schauspieler der von Anfang an dabei war, hatte ich über die Jahre einen besonderen Stellenwert im Team - vor allem bei den jüngeren Kolleginnen. In dieser Soap kamen regelmäßig neue Darstellerinnen vor, mache für kürzer, manche für länger. So gut wie jede einzelne dieser Flittchen die alle ohne jedes Talent "groß rauskommen" wollten, habe ich lang gemacht und durch gebumst. Gab immer den netten Onkel, der alles erklärt hat und die Scheu vor dem Team und der Kamera genommen hat, aber im Endeffekt war ich nur hinter ihren Dosen her! Die allermeisten hab ich so in die Kiste gekriegt, und viele waren auch "privaten Aufnahmen" nicht abgeneigt. Auch nach wie vor noch unglaublich wozu manche bereit waren, wenn ich nur ein bisschen Unterstützung bei der Redaktion versprochen habe. Diejenigen die nicht so begeistert von privaten Aufnahmen waren, habe ich heimlich gefilmt. Eine der Damen, die dann nach ihrem Ausstieg "groß" als "Sängerin" rauskam und eine Zeitlang mit einem talentlosen Berufssohn zusammen war, habe ich sogar filmen können wie sie sich geräuschvoll auf der Garderoben-Toilette entlädt. Ich werde keine dieser Aufnahmen je veröffentlichen, aber ich seh sie mir trotzdem immer wieder gerne an, wenn eine meiner früheren Kolleginnen mal wieder irgendwie im Fernsehen oder Klatschspalten auftaucht. Dann denke ich mir "Du Luder, dir hab ich ihn auch schon reingedrückt und abgepumpt!". Warum ich das jetzt beichte, fragt sich der ein oder andere jetzt nehme ich an. Nun, nachdem ich in der Soap bald raus bin (Serientod), fehlt mir die Aufmerksamkeit und vielleicht kann ich ja hier noch ein paar Krümel davon abstauben.

Beichthaus.com Beichte #00042162 vom 24.09.2020 um 10:09:27 Uhr (4 Kommentare).

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Der überzeugende Vermieter

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Falschheit Aggression Gesellschaft Fake Geld

Beruflich bin ich Sohn. D.h. ich kümmere mich um den Immobilienbestand meiner Eltern. Die meisten davon Mietwohnungen. Problematisch sind wie immer nichtzahlende Mieter bzw. solche, die jeden Scheiß reklamieren. Daher nutze ich bei Neuvermietungen meinen dunklen Teint, meine Mutter ist Mexikanerin, mein Vater ist aus Deutschland und meine exzellenten Spanisch-Kenntnisse mit mexikanischem Slang. Ich fahre mit einem dicken Auto bei der Wohnungsbesichtigung vor, trage goldene Uhren, die nichts wert sind und erläutere, dass die Wohnung aus Schwarzgeld eines mexikanischen Drogenkartells bezahlt wurde, welches auch in Deutschland aktiv ist und zur Kapitalanlage dienen solle. Während der Besichtigung führe ich immer Telefongespräche auf Spanisch und verwende in jeden zweiten Satz "Puta Madre" und "Plata", weil diese zwei Wörter auch die Netflix-Gucker unter den künftigen Mietern verstehen. Ab und zu zeige ich noch einen Film von aufgenommenen Exekutionen meiner "Kartell-Brüder". Das schreckt dann potenzielle Mieter ab, die ohnehin nicht bezahlen wollen. Ich erläutere jedem Mieter, dass ich auf pünktliche Bezahlungen stehe und kein Stress mit dem Mieter brauche und der Mieter mit mir erst recht keinen Stress will. Bei Nichtzahlung leite ich alles an spezielle Kartellabteilungen weiter, die dann "Inkasso" machen. Gleichzeitig vermiete ich im Rahmen des Mietspiegels oder darunter. Wichtig ist nicht das Maximum an Kohle auszupressen, sondern stetige Mietzahlungen zu sichern. Interessant ist, dass ich in keiner der Wohnungen, wo ich diese Aktion durchgezogen habe, jemals irgendwelche Gegenstände wie Geschirrspüler ersetzen musste.

Beichthaus.com Beichte #00042017 vom 29.01.2020 um 10:38:10 Uhr (0 Kommentare).

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