Das war wohl nichts

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Begehrlichkeit Neugier Peinlichkeit Kaiserslautern

Hallo, ich (m/zum Zeitpunkt 19) war vor etlichen Jahren (2006) bei der Fußball-WM in der kleinsten WM Stadt (Kaiserslautern - Fritz Walter etc.) unterwegs. Damals noch Schüler (Oberstufe) und total unerfahren in puncto Frauen in KL unterwegs. Jedenfalls ging es damals gegen Italien (mit dem Ausscheiden Deutschlands) und ich hatte damals beim Fan-Fest Kontakt zu einer Deutsch-Italienerin gemacht, von der ich (im jugendlichen Leichtsinn) sehr angetan war (wohl auch aufgrund des Biers/Alkohols). Das ließ ich Sie auch wissen, doch es lief natürlich nichts. Als Abschied bekam ich Ihre E-Mail-Adresse: "sorrydere@hotmail.de" Tja und ich habe daheim dann noch im vollen Kopf eine Mail an diese Adresse geschickt mit allem möglichen Schwachsinn (Treffen, Sympathie, etc.) Ich beichte, dass ich am nächsten Tag (mit Schädel und mehr oder weniger nüchternem Kopf) noch eine zweite Mail verfasst habe und mir das ganze immer noch nicht eingeleuchtet ist. Erst nach Tagen als ich keine Antwort erhalten habe, ist mir die Mail Adresse aufgefallen. Ich beichte also komplette Dummheit und jugendliche Euphorie. Aber etwas verarscht war ich schon.

Beichthaus.com Beichte #00042178 vom 30.10.2020 um 22:28:26 Uhr in Kaiserslautern (0 Kommentare).

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Ich hatte viele Jahre lang meinen Spaß.

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Arbeit Eitelkeit Morallosigkeit Betrug Intim Schamlosigkeit

Für meine Beichte muss ich alles ein bisschen anonymisieren, sonst habe ich nur endlose Klagen am Hals. Ich bin ein in Deutschland einigermaßen bekannter Schauspieler und war jahrzehntelang in der erfolgreichsten Soap im Privatfernsehen engagiert, beim Sender mit den drei Buchstaben und der im Minusbereich angesiedelten Moral. Ich möchte beichten was ich über Jahre hinweg sehr genossen habe, und wenn ich mir mein Archiv an Bildern, Videos, Videos von versteckten Kameras und ähnlichem anschaue, auch heute noch sehr genieße. Als einer der alteingesessenen Schauspieler der von Anfang an dabei war, hatte ich über die Jahre einen besonderen Stellenwert im Team - vor allem bei den jüngeren Kolleginnen. In dieser Soap kamen regelmäßig neue Darstellerinnen vor, mache für kürzer, manche für länger. So gut wie jede einzelne dieser Flittchen die alle ohne jedes Talent "groß rauskommen" wollten, habe ich lang gemacht und durch gebumst. Gab immer den netten Onkel, der alles erklärt hat und die Scheu vor dem Team und der Kamera genommen hat, aber im Endeffekt war ich nur hinter ihren Dosen her! Die allermeisten hab ich so in die Kiste gekriegt, und viele waren auch "privaten Aufnahmen" nicht abgeneigt. Auch nach wie vor noch unglaublich wozu manche bereit waren, wenn ich nur ein bisschen Unterstützung bei der Redaktion versprochen habe. Diejenigen die nicht so begeistert von privaten Aufnahmen waren, habe ich heimlich gefilmt. Eine der Damen, die dann nach ihrem Ausstieg "groß" als "Sängerin" rauskam und eine Zeitlang mit einem talentlosen Berufssohn zusammen war, habe ich sogar filmen können wie sie sich geräuschvoll auf der Garderoben-Toilette entlädt. Ich werde keine dieser Aufnahmen je veröffentlichen, aber ich seh sie mir trotzdem immer wieder gerne an, wenn eine meiner früheren Kolleginnen mal wieder irgendwie im Fernsehen oder Klatschspalten auftaucht. Dann denke ich mir "Du Luder, dir hab ich ihn auch schon reingedrückt und abgepumpt!". Warum ich das jetzt beichte, fragt sich der ein oder andere jetzt nehme ich an. Nun, nachdem ich in der Soap bald raus bin (Serientod), fehlt mir die Aufmerksamkeit und vielleicht kann ich ja hier noch ein paar Krümel davon abstauben.

Beichthaus.com Beichte #00042162 vom 24.09.2020 um 10:09:27 Uhr (2 Kommentare).

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Der überzeugende Vermieter

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Falschheit Aggression Gesellschaft Fake Geld

Beruflich bin ich Sohn. D.h. ich kümmere mich um den Immobilienbestand meiner Eltern. Die meisten davon Mietwohnungen. Problematisch sind wie immer nichtzahlende Mieter bzw. solche, die jeden Scheiß reklamieren. Daher nutze ich bei Neuvermietungen meinen dunklen Teint, meine Mutter ist Mexikanerin, mein Vater ist aus Deutschland und meine exzellenten Spanisch-Kenntnisse mit mexikanischem Slang. Ich fahre mit einem dicken Auto bei der Wohnungsbesichtigung vor, trage goldene Uhren, die nichts wert sind und erläutere, dass die Wohnung aus Schwarzgeld eines mexikanischen Drogenkartells bezahlt wurde, welches auch in Deutschland aktiv ist und zur Kapitalanlage dienen solle. Während der Besichtigung führe ich immer Telefongespräche auf Spanisch und verwende in jeden zweiten Satz "Puta Madre" und "Plata", weil diese zwei Wörter auch die Netflix-Gucker unter den künftigen Mietern verstehen. Ab und zu zeige ich noch einen Film von aufgenommenen Exekutionen meiner "Kartell-Brüder". Das schreckt dann potenzielle Mieter ab, die ohnehin nicht bezahlen wollen. Ich erläutere jedem Mieter, dass ich auf pünktliche Bezahlungen stehe und kein Stress mit dem Mieter brauche und der Mieter mit mir erst recht keinen Stress will. Bei Nichtzahlung leite ich alles an spezielle Kartellabteilungen weiter, die dann "Inkasso" machen. Gleichzeitig vermiete ich im Rahmen des Mietspiegels oder darunter. Wichtig ist nicht das Maximum an Kohle auszupressen, sondern stetige Mietzahlungen zu sichern. Interessant ist, dass ich in keiner der Wohnungen, wo ich diese Aktion durchgezogen habe, jemals irgendwelche Gegenstände wie Geschirrspüler ersetzen musste.

Beichthaus.com Beichte #00042017 vom 29.01.2020 um 10:38:10 Uhr (0 Kommentare).

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Der überhebliche Stellenbewerber

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Aggression Dummheit Fake Betrug

Ich(35/m) möchte ein sehr komisches Hobby beichten. Ich selbst bin mehrfach studiert, habe zwei Doktortitel (Mathematik und Informatik) und bin belesen wie Lagerfeld. Gleichzeitig spreche ich fünf Sprachen fließend (dazu gehört auch chinesisch). Dazu muss ich sagen, dass ich mit 35 Jahren noch eher jung bin. Männlich natürlich auch und 195 cm groß und in guter körperlicher Verfassung.

Nun zu meinem Hobby: Ich liebe Vorstellungsgespräche. Logisch, dass ich solche nicht benötige, habe ich doch einen tollen Job. Ich bewerbe mich dabei auf Stellen, die deutlich unter meinen Anforderungen liegen. Gerne im kaufmännischen Bereich oder für einfachere Bürotätigkeiten usw. Die Zeugnisse fälsche ich komplett wie auch meinen Namen. Gleichzeitig noch eine anonyme SIM Karte von damals und los gehts. Für die Vorstellungsgespräche nehme ich immer regulär Urlaub und fahre dann zu weit entfernten Firmen an das andere Ende von Deutschland. Dabei gebe ich an aus einem Vorort zu kommen. Es geht mir nicht darum dicke Reisekosten für Stadtbesichtigungen erstattet zu bekommen. Den Porsche parke ich immer etwas weiter weg. Ja und dann geht meine Show los. Sagen wir es so: Ich bin das größte Arschloch, das es gibt. Bei einer Versicherung wo ich einmal der männliche Teamassistent werden sollte, habe ich auf die Frage was mich an der Stelle besonders interessiert mit "Levy Prozesse" geantwortet und spontan einen krassen mathematisch anspruchsvollen Vortrag rausgeballert und meinen künftigen Chef nach Dingen gefragt, die er dann alle nicht mehr wusste. Dann habe ich die süße Schnecke von HR gefragt, ob er nicht mein Teamassistent werden könnte, weil ein Bahnticket wird er hoffentlich noch buchen können.
Einmal habe ich nach imaginären Fliegen geschlagen. "Haben sie das gesehen? Die habe ich aber erwischt".

Kommentare sexueller Natur: Standard.
Einmal habe ich nach Fragen zu Vorstrafen einen vollen Ordner herausgezogen, wo ich einige Fälle wie Computerbetrug, Totschlag usw. dokumentiert hatte.
Einmal habe ich bei der Frage nach Auslandserfahrungen von meinem Fickurlaub in Thailand erzählt. Major Grubers Reiseführer sei dank konnte ich wirklich in Details gehen.
Bei einer anderen Bewerbung für eine niedere Stelle wurde ich gefragt, ob ich Fremdsprachen spreche. Ich meinte, dass ich Chinesisch fließend könnte. Das wurde dann natürlich nicht geglaubt und dann haben die tatsächlich einen chinesischen Praktikanten reingeholt. War ganz witzig, weil er nur drei Autostunden entfernt von dort aufgewachsen war, wo ich drei Jahre verbracht habe.
Jedenfalls enden die Vorstellungsgespräche immer so, dass ich den anderen ihre Dummheit richtig vor Augen führe und mich aufführe wie ein Depp. Auf die Frage, welches Tier ich gerne wäre, habe ich einmal gesagt, dass ich gerne ein Stinktier wäre. Warum denn das wurde ich gefragt. Ich meinte, dass dann der Furz, den ich hier gerade rauslasse, als normal aufgenommen werden würde. Und dann habe ich volle Pulle gefurzt. Die Gesichter der kleinen geschminkten Personalweibchen waren köstlich. Genial. Manchmal werde ich auch laut. Allerdings bin ich immer top vorbereitet. Ich kenne mich in sehr vielen Berufen mittlerweile gut aus und detaillierte Fragen zum Geschäftsbericht muss mir die Personalerin dann schon beantworten. Einmal wurde ein Typ von der Fachabteilung dazugeholt. Dann eskalierte die Situation, weil ich doch einige Fehler entdeckt hatte (wie eigentlich immer). Und das, obwohl ich mich fürs Facility-Management beworben habe. LOL. Ich kann es nur empfehlen.

Beichthaus.com Beichte #00042010 vom 17.01.2020 um 14:07:36 Uhr (1 Kommentare).

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Zufallsbeichte


Mein 14. Geburtstag in der Türkei

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Waghalsigkeit Urlaub Türkei

Es war mein 14. Geburtstag. Ich (w/heute 29) hatte noch nie einen Urlaub außerhalb von Deutschland erlebt und meine Mutter wollte mir anscheinend eine Freude machen und schenkte mir eine Reise in die Türkei. Es war eine Überraschung und ich freute mich sehr. Da sie selber Flugangst hat und meine "Tante" (eigentlich nur eine sehr gute Freundin meiner Mutter) mit ihrem Freund und deren Tochter (glaube sie war 11 Jahre oder so) bereits gebucht hatten konnte ich mich dort anschließen, war ja alles vom Mutti vorher organisiert. Am frühen Morgen ging es los, ich war aufgeregt und hatte auf dem Flug schmerzen in den Ohren da ich zu spät den Druckausgleich gemacht hatte. Endlich angekommen, war ich überwältigt von der Freundlichkeit der Menschen und zugleich geschockt von den Zuständen (Shuttle zum Hotel fuhr mit geöffneter Tür hinten und vorn, vielleicht weil keine Klima?!) Auch egal, kommen wir zu der eigentlichen Geschichte:

Ich kann nicht sagen, wie viele Tage wir schon da waren (ist bereits knapp 15 Jahre her) aber einer der Mitarbeiter/Kellner des Restaurants, Anfang/Mitte 30 machte mir kleine Freuden zum Frühstück wie z. B. mit frisch gepressten O-saft (hätte man eigentlich für bezahlen müssen) und Rosen aus Servietten gefaltet. Er fragte (abseits des Frühstücks) meine Tante ob er mich einladen dürfe, denn gegenüber des Hotels war ein kleines Cafe, mit diversen kleinen Läden und da ich darauf bestand in meinem jugendlichen Leichtsinn, sage sie ja und wir trafen uns in besagtem Cafe. Meine Tante brachte mich noch und ich versprach ihr dort zu bleiben, in 2 Stunden könne sie mich wieder abholen.

Er setzte sich aber gar nicht mit mir in das Cafe sondern nahm mich in einen der kleinen Läden mit und dort sollte ich mir ein Armband aussuchen, was ich freudestrahlend tat. Ehe ich mich versah standen wir draußen an der Straße, er überredete mich in einen Bus zu steigen, denn er wollte mit mir etwas essen fahren. Wäre ich nur nie in diesen Bus gestiegen. Nach circa einer halben Stunde fahrt weit abseits von unserer Anlage, stiegen wir aus. Ich weiß bis heute nicht wo wir genau waren und in was für ein Haus er mich mitgenommen hat (sah von außen aus wie ein normales Haus) aber als wir dort eintrafen war mir schon etwas komisch, denn im ersten und zweiten Stock lag Geld vor den Wohnungen und nicht wenig...es waren Bündel!! Hier hätte ich spätestens reiß aus nehmen müssen wie mir heute klar ist.

Ich musste kurz vor seiner Wohnung warten, warum kann ich nur vermuten. Als ich dann eintrat nahm er mich mit in sein Zimmer, die anderen Räume waren verschlossen und es waren noch mehr Menschen in der Wohnung wie ich hören konnte. Wir redeten etwas, ein wenig englisch und wenig deutsch, da er beides nicht gut verstand und mein englisch zu der Zeit miserabel war. Doch lange wollte er nicht reden, er nahm meine Hand und zog mich zu sich ran, küsste mich und ich bekam von da an so richtig angst. Ich war Jungfrau, wie man sich vielleicht denken kann und versuchte ihn abzuhalten, weiter zu machen. Davon unbeeindruckt machte er aber weiter, wurde immer wilder, griff dann in meine Hose und wollte seine Finger in mich stecken. Bevor ihm das gelang und ich wollte seinen Zorn nicht erwecken, erklärte ich ihm das ich Jungfrau sei und es zu schnell ginge. Er verstand nicht oder wollte nicht. Ich wurde panisch und hatte angst er würde wütend werden.

Also nahm ich ein Deutsch-Türkisches Wörterbuch, welches zum Glück da lag und blätterte wild umher nach den Worten die ich brauchte, zeigte auf Worte wie "warten" und "zu schnell" und versuchte ihn zu linken in dem ich behauptete, in Deutschland wäre es erst beim zweiten Treffen "normal" sich näher zu kommen und wir können uns morgen wieder sehen. Doch er legte sich auf mich und küsste (eher sabbernd und leckend) mich weiter bis es ihm wohl zu langweilig wurde, denn ich war steif vor angst, wie ein Brett. Irgendwann ließ er von mir ab und sagte wir würden nun etwas essen gehen. Ich war so froh das "nichts weiter" passiert ist und bejahte. Im der Nähe gab es ein Restaurant in dem er etwas bestellte, ich bekam fast nichts runter und wollte nur zurück ins Hotel, musste aber weiter so tun als wäre alles okay um den Schein zu wahren nicht, das er mich nicht zurück bringt, denn ich hatte keine Ahnung wo wir waren und wie ich es allein schaffen könnte. Endlich fertig mit dem Essen musste ich ihm meine Telefonnummer geben. Ich tat es, um weiter an der Friede-Freude festzuhalten, damit er nicht bemerkt, dass ich es nicht ernst meinte. Als er diese hatte und einen Testanruf machte war es wohl okay für ihn mich zurück zu bringen. Zum Glück!! Die Rückfahrt war alles andere als angenehm, ich war immer noch hoch angespannt und musste mich weiter seinen schlabberigen Küssen hingeben, die ganze Fahrt über lies er kaum von mir ab. Aber der Gedanke gleich in Sicherheit zu sein, ließ es mich ertragen.

Der Bus hielt dann irgendwann wieder an dem Cafe vor unserem Hotel und ich musste ihm versprechen, uns morgen wieder zu sehen. Da sicher mehr als zwei Stunden in der ganzen Zeit vergangen sind (ich schätze wir waren 3-4 Stunden weg, genau weiß ich es nicht) war meine Tante nicht an dem Cafe aufzufinden und ich rannte rüber ins Hotel. Sie lag am Pool und war sauer, hatte keine Ahnung was mir passiert war und machte mir Vorwürfe ich hätte mich nicht an die Abmachung gehalten. Sie wäre in Gedanken schon alles mögliche durchgegangen, wo ich sein können und wollte schon die Polizei informieren. Im Hotel hat sie bereits gefragt ob mich jemand gesehen hat. Dadurch flog auf, dass der Mitarbeiter sich mit. mir getroffen hatte, was nicht gestattet ist. Er wurde noch am selben Tag entlassen, wie mir vom einem anderen Mitarbeiter berichtet wurde. Zu meinem Glück! Denn ich wollte ihn selbstverständlich nie nie wieder sehen und habe von dem Tag an seine Anrufe und SMS ignoriert, wovon massig kamen, besonders am nächsten Tag an dem wir uns eigentlich erneut treffen wollten.

Meiner Tante habe ich erst letztes Jahr von meinem Erlebnis erzählt. Nicht so detailliert wie hier aber ich musste es ihr einfach sagen was geschehen ist. Sie war natürlich schockiert und machte sich wahnsinnige Vorwürfe = verständlich, wenn man es aus heutiger bzw. aus Sicht eines Erwachsenen betrachtet! Nun ja, ich habe es bis heute nicht wirklich verarbeitet, daher diese Beichte über meine - ich nenn es mal jugendliche Naivität. Ich hoffe ich kann anderen damit die Augen öffnen, die Kulturen unterscheiden sich dermaßen und es ist saugefährlich sich jemanden in einem fremden Land anzuvertrauen.

Beichthaus.com Beichte #00041915 vom 05.09.2019 um 15:11:29 Uhr in Türkei (Kemer, Antalya) (7 Kommentare).

Gebeichtet von Kanaren2015
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