Kampf gegen Vorurteile bezglich meines Fetischs

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Fetisch Vorurteile Kinder Stuttgart

Ich (m/22) fhle mich zu kleinen Jungs hingezogen. Ich gehe deshalb freiwillig regelmig zu einem Psychologen zum Gesprch. Es ist nicht leicht fr mich, aber man sucht es sich nicht aus. Ich habe noch nie ein Kind angefasst. Ich finde es schlimm allein wegen []
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Beichthaus.com Beichte #00041684 vom 12.12.2018 um 21:46:32 Uhr in Stuttgart (35 Kommentare).

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Impulsive Handlungen

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Verschwendung Neurosen Shopping Berlin

Ich habe eine psychische Strung die mich zu Impulsivhandlungen veranlasst, fr mich selber ist das eine ziemliche Brde und ich bekomme dadurch kaum Ordnung in mein Leben. In meinem Bekanntenkreis wei niemand davon, sie finden mein Leben aber sehr spannend und toll und alle mglichen Leute mchten gerne mit mir befreundet sein. In den letzten zwei Jahren bin ich sieben Mal umgezogen, alles spontan. Meinen Arbeitsplatz habe ich sogar fast vierzig Mal gewechselt, in etwa genauso oft wie meine Haarfarbe.<br /> <br /> Es ist nicht lustig oder aufregend, sondern vor allen Dingen auch sehr teuer. Meine Schulden entsprechen in etwa dem als ob ich ein Haus gekauft htte, nur das ich keines habe. Manchmal wache ich Nachts auf und habe den Drang mich komplett neu einzurichten, dann wird online etwas bestellt und ich bin auf einmal viertausend Euro los, nur um ein Beispiel zu nennen. Meine eigentliche Beichte ist, dass ich die Leute in meinem Umfeld sehr stark anlge. Ich tue eben so, als ob ich sehr stark auf Trends setze und mich frei entfalte wie es mir gefllt. Das motiviert manche sogar noch dazu es mir nachzumachen, was mehr als lcherlich ist. Ich hasse auch unsere Konsumgesellschaft die mir das alles ermglicht.

Beichthaus.com Beichte #00041683 vom 12.12.2018 um 15:18:48 Uhr in Berlin (13 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Colonel Bogey March auf der Firmen-Endjahresparty

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Rache Kollegen Bern

Im Sommer vor 3 Jahren hat meine rgste Konkurrentin in der Firma eine Idee, die bei der Geschftsleitung sehr gut ankam, als ihre eigene verkauft, obschon sie eigentlich von mir stammte. Leider war das so etwas wie ihre gewohnte Taktik, denn ich war nicht ihr erstes Opfer. Im darauffolgenden Dezember konnte ich mich dann dafr rchen. Die Kollegin musste die Jahresendfeier organisieren. Die Geschftsleitung wnschte (eigentlich wie jedes Jahr) eine elegante Feier, untermalt von klassischer Musik. Aufgrund von Sparmanahmen lag das gewohnte Streichquartett leider nicht mehr im Budget, weshalb auf Musik vom Band zurckgegriffen werden musste. Bereits Wochen vor dem Anlass bekam ich mit, wie die werte Kollegin eine entsprechende Playlist erstellt hat. Kurz vor Beginn der Feier schlich ich mich in den Raum, in welchem gleich das geplante Spektakel stattfinden sollte. In einem altmodischen Schrank mit Rolltor wartete die ganze Technik auf ihren Einsatz, unter anderem auch der Laptop meiner Kollegin, inkl. USB-Stick mit der Musik. In meiner Hosentasche hatte ich einen identischen USB-Stick (mit eigener Playlist) und so tauschte ich die beiden Speichermedien kurzerhand miteinander aus. <br /> <br /> Die Mitarbeiter versammelten sich so nach und nach und der Geschftsleiter hielt seine gewohnt langweilige Ansprache. Als er die Feier und insbesondere das Buffet dann endlich fr erffnet erklrte, ging die Kollegin zum Schrank und stellte die Musik an. Die ersten zwei Minuten entsprachen auch noch der tatschlich gewnschten Musikwahl, danach folgte jedoch der Colonel Bogey March in Endlosschleife. Das Ganze lief sogar noch besser als geplant, denn die Organisatorin hat scheinbar nach dem Abspielen der Playlist den Schrank geschlossen und als dann mehrere Leute ganz eilig die Musik ausschalten wollten, mussten sie feststellen, dass sich das Rolltor verklemmt hatte. Da die ganze Verkabelung - wie in solchen Konferenzrumen blich - versteckt irgendwo ins Nirgendwo fhrte, dauerte es auch eine ganze Weile, bis jemand der Anlage den Stecker gezogen hat. Ich beichte, dass ich voller versteckter Schadenfreude am anderen Ende des Raumes stand und mir einen Prosecco gnnte.

Beichthaus.com Beichte #00041682 vom 12.12.2018 um 13:53:26 Uhr in Bern (10 Kommentare).

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Selbst abgetrieben

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Feigheit Mord Schwangerschaft Italien

Vor vielen Jahren habe ich mein ungewolltes Kind selbst abgetrieben, indem ich mich innerlich mit einem Kleiderbgel bearbeitete und dabei Unmengen von Rotwein trank. Ich hatte Angst davor ins Heim zu kommen und es dann allein groziehen zu mssen, da sowohl der []
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Beichthaus.com Beichte #00041681 vom 10.12.2018 um 22:46:05 Uhr in Italien (Venedig) (11 Kommentare).

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Wie man die Ehe der besten Freundin zerstrt

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Eifersucht Boshaftigkeit Freunde Hamburg

Ich habe die Ehe meiner besten Freundin zerstrt. Ich knnte es irgendwie schn reden, aber jetzt nach vielen Jahren muss ich sagen, das es nur Eifersucht war. Meine Freundin hatte damals das Glck einen netten jungen Mann kennenzulernen, der zu allem berfluss nach seinem Studium auch noch als Chemiker ein hohes Einstiegsgehalt hatte. Schnell kamen noch zwei Kinder und ein eigenes Haus dazu, ich selber habe da mit meinem eher noch wilden Lebenswandel irgendwann die Beherrschung verloren. Ich konnte ihr nicht mehr sagen, wie toll das alles ist und was fr ein Riesenglck sie hat und was fr ein bescheidenes Leben ich doch fhre, also habe ich es langsam kaputt gemacht und es hat sich gut angefhlt zu sehen, wie sie abgestrzt ist.<br /> <br /> Es war eigentlich sehr leicht. Ich habe ein bisschen die Feministin bei ihr geweckt, ihr erklrt, wie sehr ihr Mann sie ausnutzt und das sie eigentlich nicht mehr als ein Kindermdchen und im Prinzip auch Prostituierte fr ihn ist. Es wre wichtig fr sie auch auf eigenen Beinen stehen zu knnen, bevor Sie den Anschluss an das Berufsleben verliert und ihr Mann msse seine Geschftsreisen ins Ausland unterbinden, das wrde mit Kindern eben nicht gehen.<br /> <br /> Es ging dann irgendwann sehr schnell, sie ist auf Probe in eine eigene Wohnung gezogen und hat einen eigenen Job angenommen. Ich habe sie natrlich in dieser Zeit untersttzt und auch gleich mit einem neuen Mann versorgt. Die Ehe wurde dann recht schnell geschieden, der neue Job und Mann waren dann einer von vielen, die noch folgten. Irgendwann habe ich den Kontakt zu ihr abgebrochen, weil sie mir schlicht und einfach mit ihrem Gejammer auf die Nerven gegangen ist. Ich hatte auch keine Lust mehrfach im Jahr bei berstrzten Umzgen zu helfen. Heute habe ich keinen Kontakt mehr zu ihr, sie lebt aber noch, sieht sehr ungepflegt aus.<br /> <br /> Im Grunde genommen tut mir das alles Leid, auch wegen der Kinder. Ich finde es aber ungerecht, wenn manche Menschen so viel Glck im Leben haben und das so raushngen lassen. Ich wollte nicht das sie so tief fllt, es htte mir schon ausgereicht, wenn die Ehe zumindest ein wenig unharmonischer geworden wre. Das alles immer so als Auenstehende zu sehen war aber zu viel.

Beichthaus.com Beichte #00041680 vom 10.12.2018 um 13:48:06 Uhr in Hamburg (17 Kommentare).

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