Party bei einer Freundin

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Neugier Wollust Last Night München

Als ich (m) circa 18 Jahre alt war, fand bei einer Freundin eine Party statt. Nach ordentlich Alkohol haben ein guter Freund von mir und ich beschlossen, nicht mehr nach Hause zu fahren, sondern vor Ort zu übernachten. Ich lag also nun mit meinem Kollegen zu zweit im Bett und irgendwann begannen wir, uns Sexgeschichten zu erzählen. Anscheinend hat uns das beide derart angemacht, dass wir uns auf einmal gegenseitig die Zunge in den Hals steckten und an uns rummachten. Plötzlich lagen wir nackt aufeinander und verwöhnten uns gegenseitig mit dem Mund. Später habe ich dann auch noch versucht, ihm sein enges Popöchen zu entjungfern, was mangels Gleitmittel jedoch nicht geklappt hat. Jedenfalls hatte ich den Orgasmus meines Lebens. Meine Beichte: mir gefiel das ausserordentlich und ich denke heute noch ab und zu daran, wenn ich meinen Lurch würge.

Beichthaus.com Beichte #00041584 vom 02.10.2018 um 12:15:17 Uhr in München (9 Kommentare).

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Der Verschwörungstheoretiker

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Engherzigkeit Politik Vorurteile

Ich (w/28) habe vor 14 Tagen mal eben den Kontakt zu einem langjährigem Freund abgebrochen. Er wohnt etwas weiter weg, war aber zu Kindheitstagen mein Nachbar. Wir sahen uns in den letzten Jahren meist jeden Monat einmal. Ich habe mir geschworen, nie aus politischen Gründen den Kontakt zu jemandem abzubrechen. Ich bin mit Leuten befreundet die AfD wählen und mit welchen die die Grünen wählen und sehr feministisch eingestellt sind. Diese Leute reden halt seit drei Jahren untereinander nicht mehr miteinander, aber das ist ein anderes Thema. Ich habe versucht die gespaltene Gesellschaft zu ignorieren, da ich ziemlich in der Mitte stehe.

Jedoch verbreitete dieser Freund seit 2015 die krudesten Theorien. Spricht nur noch von geplantem Bevölkerungsaustausch, all das ist gewollt, kommender Bürgerkrieg, reichen Familien, die die Welt beherrschen. Nicht wie meine "normalen" AfD-Freunde; nein, er verbreitete antisemitische Theorien und wurde immer rassistischer. Sprach von Eliten, die ein "Mischvolk" erschaffen wollen. Ich habe nun ewig versucht, das Thema zu ignorieren und habe ihn darum gebeten, mit mir nicht über Politik zu sprechen, aber es ging nicht mehr. In jeder Werbung, jedem Flyer sah er Beweise für einen weißen Völkermord.

Nun habe ich ihn eines Abends ohne eine letzte Nachricht überall blockiert; sogar seine Telefonnummer. Ich habe all unsere Fotos in eine Kiste geworfen, sie zugeklebt und diese auf den Dachboden gebracht. Ich werde die alten Zeiten vermissen.

Beichthaus.com Beichte #00041579 vom 30.09.2018 um 05:20:05 Uhr (11 Kommentare).

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“Beichte

Wie man sich sein geliehenes Geld zurückholt

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Diebstahl Nachbarn Krefeld

An einem Freitag im Juli habe ich einen neuen Nachbarn im Haus bekommen, wir zwei wohnen unterm Dach eines Mehrfamilienhauses. Ein 18-jähriger, obercooler Poser-Biker, aber zu mir höflich. Beim Einzug kam er mit einem Freund, der ihm beim Streichen half, rüber und fragte, ob er meinen Internet-Zugang nutzen könnte, bis seins eingerichtet ist. Kein Problem, womit er überhaupt nicht gerechnet hat und super happy war. Abends war ich mit Freunden in der Stadt, die beiden Jungs luden mich für danach noch auf ein Bierchen ein, was ich annahm. Mein Nachbar fragte mich, ob ich am nächsten Tag beim Einzug helfen könnte, ein paar Sachen hoch zu tragen. Was ich circa 1-2 Stunden getan habe. Er wollte mir Geld dafür anbieten, was ich nicht annahm, für mich ist sowas selbstverständlich. Zu mir war er immer noch höflich, aber seine drei Freunde behandelte er sehr herablassend, was er damit begründete, dass er ihnen Geld zahlen würde. Betragen = verzogener Sohn reicher Eltern.

Naja, über die Sommerferien war ich komplett weg und er durfte solange meinen Parkplatz benutzen. Vor ca. 2 Wochen kam er sonntags rüber und hat sich 10€ bei mir geliehen, die er mir am nächsten Tag wiedergeben wollte. Seitdem ghostete er mich bei WhatsApp tagelang und belog mich, dass er sein Handy im Flugmodus hatte (aber gleichzeitig seinen Status mit seiner Biker-Gang aktualisiert hat). Er meidet seitdem den Kontakt zu mir. Gestern traf ich ihn vor dem Haus und er beteuerte zum 2ten oder 3ten Mal, dass er "gleich raufkommen" und mir das Geld geben würde. Was er - wie immer - nicht tat. Ich denke mir, wegen 10 Euro fange ich keinen Stress an.

Heute kam ich nach Hause und seine Wohnungstür stand sperrangelweit offen, er war nicht da. Lange Rede, kurzer Sinn: Da er mich so behandelt hat, bin ich rein, habe kurz die Wohnung gescannt und seinen PS4-Controller mitgenommen, da ich auch eine PS4 besitze, und die Tür zu gemacht. Nun kann er nicht mehr spielen, ich habe einen Controller mehr und er wird niemals wissen, dass ich ihn bestohlen habe. Ich bin ein Anhänger von Karma und finde, dass er es verdient hat, auch wenn die Aktion total unreif ist.

Beichthaus.com Beichte #00041556 vom 19.09.2018 um 15:36:06 Uhr in 47809 Krefeld (Johansenaue) (18 Kommentare).

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Ich bin ein Glückskind

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Hochmut Stolz Geld

Ich (m/23) beichte ein extremes Glückskind zu sein. Ich bin seit 5 Jahren in einer Beziehung mit einer sehr schönen Frau, obwohl ich nicht der Bringer bin. Sie setzt sehr viel auf harte Arbeit und Erfolg was bei mir eher nicht der Fall ist. Ich bin eher der Typ, der alles auf sich zukommen lässt und das Glück immer auf seiner Seite hat. Vor etwa einem Monat hat mein bester Freund bzw. Bruder eine Firma übernommen, die sehr groß ist und ratet mal wer zum Stellvertretenden Geschäftsführer ernannt wurde ich. Vielleicht denkt ihr das ist übertrieben. Doch sein Vater, der jetzt im Ruhestand ist hat mich mit 15 adoptiert, weil ich von meinem leiblichen Vater oft unter Alkohol Einfluss geschlagen worden bin. Seit dem sind wir beste Freunde. Ich beichte Kein schlechtes Gewissen gegenüber anderen zu haben weil ich jetzt 5-stellig verdiene. Ich werde mich aber dennoch nicht ändern und werde mir jetzt erstmal mit meinem Bruder eine Feierabend tüte genehmigten. Ich beichte also fest mit meinem Glück zu rechnen, es hat mich noch nie verlassen und wird mein ständiger Begleiter bleiben. Viele werden es mir nicht glauben, aber ich bin der Typ im Casino, der auf seine drei Glückszahlen 500 Euro setzt und alle im Tisch staunen lässt.

Beichthaus.com Beichte #00041545 vom 11.09.2018 um 20:10:17 Uhr (13 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Wenn ich meine Medikamente nicht bezahlen kann

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Habgier Gesundheit

ich (w/25) habe die Nase von meiner Erkrankung voll. Seit meinem 14. Lebensjahr leide ich an einer Autoimmunerkrankung die neine Organe immer mehr beschädigen. Um all das zu stoppen, benötige ich Mycophenolat (was bekannt durch Organspenden bekannt sind aber auch für Andere Krankheiten angewendet wird) und Quensyl (bekannt als Malarianittel und vieles mehr). Ich habe diese beiden immer von meinem Hausarzt verschrieben bekommen. Bis gestern. Da ich nun weggezogen bin (80 km) und mein neuer Hausarzt diese nicht verschreibt, weil das es teuer für sein Praxisbudget ist, war ich gezwungen wieder in die Heimatstadt zu meinem alten Hausarzt hinzugehen. Er kennt meine Familie sogar so gut, dass wir sogar zusammen verreist sind (meine und seine Familie). Er verschrieb es mir nicht, da es zu teuer sei. Auf meine Frage, warum er es all die Jahre dann tat schaute er nur blöd. Er sagte mir doch tatsächlich, dass ich dafür in die Klinik gehen muss wo ich in Behandlung wäre. Da sie sich da in der Heimatstadt befindet und ich gerade da war ging ich halt hin. Dieser war aber im Urlaub und ihne ihn darf ich kein Rezept erhalten laut en doofen Sekretärinnen. Nichtmal von seinem Ersatz.

Also ging ich zurück zum alten Hausarzt und der verschrieb mir das aber als Privatrezept. Ich stand auf und ging, denn ich habe nicht alle zwei Wochen die circa 500 Euro für mein Mycophenolat und zusätzlich das Geld für mein Quensyl. Ich bin in der Pflege tätig und bekomme 1.400 Euro Netto, also bleibt mir nach der Miete kaum was und dann soll ich dies auch noch zahlen?

Also es tut mir leid wenn ich das als Frechheit sehe und ich quasi gezwungen bin keine Medikamente mehr einzunehmen, weil ich sie nir nicht leisten kann. Die Krankenkasse meinte zu mir, dass ich dann mehr arbeiten müsse. Ich verstehe nicht, dass ich Jahrelang es verschrieben bekommen hatte und es plötzlich nichtmehr haben kann. Somit beichte ich mich VIELLEICHT öffentlich an unser Behandlungssystem zu zweifeln und zu beschweren.

Beichthaus.com Beichte #00041542 vom 11.09.2018 um 00:44:58 Uhr (22 Kommentare).

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