Techtelmechtel im Büro

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Engherzigkeit Begehrlichkeit Falschheit Wedel

Ich (m/24) habe ein, wie nennt man es Techtelmechtel, mit einer unser neuen Kolleginnen angefangen. Eigentlich ein lustiges Mädel, aber echt schlecht im Bett. Normalerweise würde ich es so machen, wie bei einigen vor ihr: einfach nicht mehr melden. Aber ich sehe sie JEDEN VERDAMMTEN TAG. Wir sitzen in einem Großraumbüro. Ich weiß nicht warum, aber ich kann ihr das irgendwie nicht sagen und dadurch, dass sich mich dann morgens anlächelt, geht es mir besser.

Aber ich weiß, dass jetzt am Wochenende nicht das einzige Mädel bleiben wird, was ich neben ihr habe. Mein Problem ist: Ich kann einfach nicht Schluss machen, ich habe es schon mehrmals versucht (nicht bei ihr) und das Einzige, was funktioniert, ist einfach nicht mehr melden, aber bei ihr geht das nicht. Ich möchte beichten, dass ich sie belüge und auf der einen Seite verfluche, dass Sie in dem gleichem Büro sitzt andererseits froh bin.

Beichthaus.com Beichte #00025144 vom 17.11.2008 um 22:18:36 Uhr in 22880 Wedel (Feldstraße) (19 Kommentare).

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Orange für Tierquäler

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Rache Gewalt Tiere

Orange für Tierquäler
Ich habe meiner Freundin zum Geburtstag eine Komplettrenovierung ihres Zimmers geschenkt. Dazu gehörte auch das Neustreichen. Problem dabei: Sie hat zwei recht junge Kater, die unglaublich neugierig und verspielt sind. Irgendwie mussten die Katzen also auf eine für sie angenehme Weise aus dem Weg geräumt oder von unserer Arbeit abgelenkt werden, damit sie uns nicht im Weg rumstehen oder Blödsinn anstellen, was junge Katzen bekanntlich sehr gern machen. Also haben wir ihnen das Fenster aufgemacht, damit sie auf den äußeren Fenstersims hinaus konnten. Das ist für sie immer das Größte, da gibt es viel zu sehen, zu schnuppern und zu hören. Das das Fenster im zweiten Stock ist flößt ihnen zwar Respekt ein, stört sie aber sonst nicht weiter, getobt und gespielt wird trotzdem.
Es war etwas später am Abend und draußen schon dunkel, als wir bemerkten, dass die Katzen sich komisch benahmen: Sie sind immer wieder gegen das halb heruntergelassene Rollo gesprungen und wie verrückt auf dem Sims hin und her gerannt. Als für einen kurzen Augenblick der Punkt eines Laserpointers durch das Zimmer huschte, war mir sofort alles klar: Irgendwo dort draußen im Dunkeln sind paar Kindsköpfe, die anscheinend versuchen die Katzen mit dem Punkt soweit zu provozieren, dass sie vor lauter Spielen ihre Vorsicht vergessen und vom Fenstersims fallen. Wer schon mal mit einer Katze und einem Laserpointer gespielt hat weiß, wie magisch der Leuchtpunkt die Katzen anzieht. So wie der Leuchtpunkt sich in diesem Fall verhielt, war es aber definitiv kein Spiel, sondern ein ernsthafter Versuch, die beiden Kater abstürzen zu lassen. Es gibt wenige Sachen, die mich so sehr auf die Palme bringen wie mutwillige Tierquälerei, ganz besonders bei Katzen.
Meine Freundin wohnt in einem Viertel mit hohem Migrantenanteil unter den Anwohnern. Aber die Sorte, die man nicht unbedingt hier haben möchte. Die Tierquäler in der Dunkelheit waren also höchstwahrscheinlich ein paar Jugendliche, die nur (wenn überhaupt) gebrochen Deutsch sprechen, schlecht in der Schule sind und wahrscheinlich keine Zukunft haben. Davon treiben sich in der Gegend erschütternd viele herum. Ihre Langeweile vertreiben sie sich dann anscheinend gerne mal mit Tierquälerei. Nicht mit mir.
Ich bin ins Nebenzimmer (Licht ausgelassen) und habe nach dem verräterischen Leuchten des Laserpointers gesucht. Habe ihn dann auch in einer Hecke ganz in der Nähe gefunden. Was tun? Zum Fenster rausbrüllen würde nichts nützen, mit meiner S-AEG in die Hecke ballern kommt nicht in Frage und nach unten zu rennen um die Bälger zu verfolgen wäre sinnlos, weil ich sie im Dunkeln niemals verfolgen könnte. Geistesblitz! Ich habe mir einen Trichter und zwei Wasserbomben besorgt, die ich bis zum Anschlag mit der Zimmerfarbe (ein warmes Orange) gefüllt habe. Dann noch mal kurz im Nebenzimmer kontrolliert, ob die Armleuchter immer noch in derselben Hecke sitzen, ganz langsam und leise das Fenster geöffnet und die beiden Farbbomben mit ordentlich Schmackes in die Hecke geschleudert. Fluchen, Husten und sich schnell entfernende Schritte. Musik in meinen Ohren.
Am nächsten Morgen habe ich mir die Bescherung mal angesehen. Die Hecke und die erde darum waren so ziemlich komplett orange, bis auf zwei ganz grob menschliche Umrisse am Boden. Sehr schön. Noch schöner waren die sehr deutlichen Fußspuren, die von der Hecke wegführten. Leider hat sich die Spur nach einigen Metern aufgelöst. Mehr oder weniger zufällig entdeckte ich auf dem Rückweg am Griff einer Haustür einige Flecken in einem wohlbekannten Orange. Glück gehabt. Ein kurzer Blick auf die Klingeltafel zeigte einen verschmierten Fingerabdruck (in orange) auf einem Klingelknopf. Auf dem Namensschild neben dem Knopf stand ein für Westeuropäer unaussprechlicher Name, der bis auf das "-kov" am Ende nur aus Konsonanten bestand. Ich weiß jetzt also wo die Übeltäter wohnen und wer sie sind. Werde mir überlegen, ob ich noch was folgen lassen, oder es bei dem unfreiwilligen Farbbad belassen soll.

Beichthaus.com Beichte #00025141 vom 17.11.2008 um 18:30:18 Uhr (64 Kommentare).

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“Beichte

Geburtstag und Weihnachten zusammen

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Habgier Hass Zorn Weihnachten München

Ich muss beichten, dass ich drei Tage vor Weihnachten Geburtstag habe. Wer glaubt, das sei ja so toll, der irrt sich gewaltig! Nichts mit viel mehr Geschenken. Meine Familie kommt erst zu Weihnachten und dann heißt es: "Frohe Weihnachten und alles Gute nachträglich zum Geburtstag!" Dann heißt es immer, dass kleine Geschenk ist zum Geburtstag und das große zu Weihnachten - hoffe du verstehst das, war ja so kurz vor Weihnachten! Ja, wenn die im Sommer Geburtstag haben, sage ich auch nächstes Mal, in einem halben Jahr ist Weihnachten, ich hoffe du verstehst, dass es zum Geburtstag nur ein kleines Geschenk gibt!

Beichthaus.com Beichte #00025124 vom 14.11.2008 um 11:53:40 Uhr in München (39 Kommentare).

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Betrunken im Bett gelandet

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Trunksucht Wollust Morallosigkeit Last Night

Ich habe an einem Wochenende so tief ins Glas geschaut, dass ich völlig die Kontrolle verloren habe. Ich war mit einigen Freunden auf der Party meines Freundes eingeladen, dessen Eltern abwesend waren. Doch zu dem Zeitpunkt war ich schon sehr betrunken. Wir hatten viel Spaß - wahrscheinlich meine Freunde mehr mit mir. Irgendwann erschien die Schwester meines Freundes. Wir haben uns unterhalten, so gut es in meinem Zustand eben noch ging. Irgendwann sind wir dann in ihrem Zimmer verschwunden. Dann ging es direkt zur Sache: Wir zogen uns gegenseitig aus und hatten Geschlechtsverkehr. Leider sind die Eltern meines Freundes früher als erwartet erschienen und haben uns natürlich erwischt! Das größte Problem aber ist, dass ich 28 bin und die Schwester meines Freundes erst 15! Seitdem habe ich dem Alkohol erst einmal abgeschworen.

Beichthaus.com Beichte #00025119 vom 13.11.2008 um 19:14:19 Uhr (28 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Sex mit einem Transvestiten

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Wollust Fremdgehen Prostitution Ahrensburg

Ich bin weiblich, verheiratet, habe ein Kind und bin zu einem käuflichen Transvestiten gegangen und hatte unbeschreiblich schönen Sex. Es reizte mich einerseits das Verbotene und andererseits diese Mischung aus Mann und Frau in einer Person. Er/sie hatte tolle Brüste und einen großen, schönen Penis. Ich habe viele meiner geheimen Wünsche und Fantasien ausgelebt und bin vollends befriedigt worden. Jetzt meine Beichte: Obwohl Frau so etwas ja eigentlich nicht machen sollte und ich guten Sex mit meinem Mann habe, schäme ich mich nicht, es getan zu haben. Im Gegenteil, ich könnte mir vorstellen, so etwas noch ein weiteres Mal zu tun. Es war einfach zu aufregend.

Beichthaus.com Beichte #00025111 vom 12.11.2008 um 18:19:26 Uhr in Ahrensburg (29 Kommentare).

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