Ich spüre nichts beim Verkehr

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Verzweiflung Sex Intim Heidelberg

Also kommen wir gleich mal zur Sache: Mir macht die Penetration beim Sex absolut keinen Spaß und mir ist es inzwischen scheißegal wie die Frauenwelt drauf reagiert! Seitdem ich auf drei Beinen laufen kann und mir Haare unterhalb der Augenbrauen wachsen, komme ich […]
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Beichthaus.com Beichte #00039234 vom 18.01.2017 um 01:28:24 Uhr in Heidelberg (17 Kommentare).

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Meine Dozentin ist einfach toll!

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Verzweiflung Begehrlichkeit Liebe Studentenleben

Eigentlich hatte ich immer gedacht, dass ich heterosexuell sei. Zwar auch Frauen attraktiv zu finden war für mich normal, aber keine sexuelle "Um"orientierung. Nun ist es passiert, dass ich meine Lehrerin nicht nur als Dozentin (13 Jahre älter, glücklich verheiratet mit Kindern) absolut faszinierend finde, sondern sie mich eben auch als Mensch mehr als anspricht. Auch, wenn ich die Ausbildung ausschließlich für mich mache, giere ich nach ihrer Aufmerksamkeit und Anerkennung. Nun bin ich auf der Suche nach einem neuen Menschen in meinem Leben, um die Gefühle für sie zu verlieren. Jedoch schwirrt sie mir die ganze Zeit durch den Kopf, zwei weitere Jahre kann es doch nicht in der Ausbildung so weitergehen.

Beichthaus.com Beichte #00039231 vom 16.01.2017 um 23:32:50 Uhr (1 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Meine Kollegin hurt rum!

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Eifersucht Begehrlichkeit Maßlosigkeit Kollegen

Ich (m/40) beichte, dass ich seit Jahren auf meine Bereichskollegin im Büro abfahre und dadurch privat angefangen habe, mich sehr stark mit dem Thema Psychologie zu beschäftigen! Seit Jahren stecken wir in so einer Art Arbeitsbeziehung, die durch viele Annäherungen und privates Kennenlernen geprägt war. Da ich und sie seit ein paar Jahren von unseren Partnern geschieden leben, konnten wir zunächst unser bisher freundschaftliches Verhältnis entspannt intensivieren und versuchten es in intimere Bahnen zu schubsen. Leider waren diese Versuche nicht immer von Erfolg gekrönt. So verstrichen die Jahre und sie ist seit Längerem in einer Single-Phase angekommen, bei der sie fast monatlich irgendwelche Macker und Dates am Start zu haben scheint. Trotz aller Freundschaft und guter Chemie verlor sie mir gegenüber allerdings nie ein freiwilliges oder gewolltes Wort über diese Bekanntschaften. Normal sollte es mir als Mann ja recht und egal sein, wenn eine Frau nichts über ihre Verhältnisse erzählt, ist es mir aber leider nicht! Dank vieler Bücher und Foren über Mikroexpressionen, Gesagtes, Augenleserei und was es so alles auf dem Gebiet gibt, achte ich längst zur Übung verstärkt auf Gestik, Mimik und Sprache innerhalb meines Umfelds. Ich bin quasi darauf fokussiert, ihre Fassade verbessert durchschauen zu können.

Ich hasse es einfach, von Grund auf angelogen zu werden oder zu spüren, dass mir jemand etwas verschweigt. Das machte mich schon immer rasend. Meine Kollegin selbst hat zu diesem ganzen Thema nicht mal eine Idee. Da erscheint sie in ihrer Art plötzlich wie ein kleines Kind, das man beim Lügen ertappt, oder das sich beim Lehrer fürs Schuleschwänzen rechtfertigen muss. In der Hinsicht ist sie wie das menschliche Abziehbild einer Person, wie sie allzu oft in Foren und Ratgeber-Seiten dargestellt werden. Das alles macht mich zwar traurig, doch konnte ich diese Schwächen über die Zeit zu meinem eigenen Vorteil nutzen, um allgemein Frauen und sie besser einschätzen und verstehen zu können. Neben der schon immer locker gekonnten Flirterei kommt somit ab und an mein detektivischer Spürsinn in mir auf, der aus dem I-Net und in Büchern Gelesenes in die Tat umsetzt und wiedermals erstaunt über die Reaktion der Person und das abschließende Ergebnis ist. Da wird gestottert, das Thema gewechselt, herausgeredet, abgelenkt und auf den Boden geschaut, wie ich es nicht mal von meiner eigenen Ex-Frau als noch Unwissender kannte. Fast schon mit Freude zähle ich hinterher die mitbekommenen Indizien, Fakten und äußerlichen Details auf und kombiniere und spinne diese dann in mögliche Geschichten, die mir plausibel erscheinen.

Leider auch mit dem schmerzenden Gefühl, dass alles oder nur ein Teil daran wahr sein könnte, aber sich das Spiel immer wiederholt. Zwar habe ich einen guten Draht zu ihr, doch das alles lässt mich über meine ursprünglichen Ziele und über mich selbst grübeln. Lieber hätte ich wieder einen freien Kopf und eine unbeschwerte Freizeit, als eine eigentlich ganz liebe nette Person aus Neugier und Wut in die Ecke zu treiben und deren Privatsphäre und Schwächen auszuforschen. Diese Falschheit und das erfolg- und niveaulose Rumgehure kränken mich einfach zu sehr, um wegschauen zu können. Letzten Endes möchte ich jetzt einfach versuchen, diese lächerliche Eifersucht in mir abzulegen und mit dem Schnüffeln sofort aufzuhören. Nur so kann ich ein Mensch werden, der mit den Schwächen anderer Leute besser umgehen kann. Versprochen!

Beichthaus.com Beichte #00039207 vom 11.01.2017 um 03:00:57 Uhr (13 Kommentare).

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Klo-Reise durch Europa

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Fetisch Neugier Ekel Wuppertal

Ich denke, dass ich (m/25) einen kleinen Fetisch entwickelt habe. Vielleicht ist es in manchen Augen gar keiner, aber ich fühle mich in meinem Freundeskreis ziemlich speziell damit. Alles begann vor etwa drei Jahren, als ich nach einer Woche Malle richtige Magenprobleme […]
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Beichthaus.com Beichte #00039193 vom 09.01.2017 um 19:18:54 Uhr in Wuppertal (6 Kommentare).

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Tolle Zähne sind Glückssache!

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Ekel Gesundheit

Ich (m/30) möchte beichten, dass meine Zahnhygiene nicht immer die beste war. Mittlerweile putze ich meine Zähne mehrmals täglich, allerdings nicht, um Karies vorzubeugen, sondern einzig und allein aus dem Grund, immer frisch aus dem Mund zu riechen. Obwohl ich mir jahrelang nur sporadisch die Zähne geputzt habe (vor allem während meiner Jugend und meines frühen Erwachsenenalters), habe ich zurzeit genau 32 Zähne in meinem Mund mit nur drei Plomben, die auch nicht besonders tief sind. Meine Zähne sind also im Großen und Ganzen überaus gesund.

Worin besteht jetzt eigentlich meine Beichte? Ich habe gleichaltrige Freunde, die die Zahnhygiene immer sehr ernst genommen haben und trotzdem ständig mit Zahnschmerzen zum Zahnarzt rennen und kaum noch Backenzähne haben - also junge Leute, die mit 30 schon Brücken und Kronen haben. Dies veranlasst mich zu glauben, dass Zahnhygiene im Großen und Ganzen nur aus sozialen, aber nicht aus medizinischen Gründen erforderlich ist. Für die Zahngesundheit ist es völlig egal, ob und wenn ja, wie oft man sich die Zähne putzt... Manche Menschen, wie ich, haben einfach gute Gene und haben gesunde Zähne, andere Leute haben beschissene Gene und können so viel putzen wie sie wollen, sie werden trotzdem immer Dauergast bei der Wurzelbehandlung bleiben.

Beichthaus.com Beichte #00039192 vom 09.01.2017 um 18:06:50 Uhr (13 Kommentare).

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