Warum ich meine Zahnbrste im Hotel verstecke

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Feigheit Misstrauen Urlaub Dresden

Warum ich meine Zahnbürste im Hotel verstecke
Ich (w/34) lese zu viel Beichthaus. Mein Mann und ich sind aktuell im Urlaub in Dresden und aus Angst davor, dass das Reinigungspersonal sich meine Zahnbrste in irgendwelche Krperffnungen steckt, packe ich selbige jeden Morgen zusammen mit den Sachen, die ich nicht kontaminiert wissen mchte, in meinen Koffer. Ich hoffe einfach darauf, dass sie nicht die Zeit haben, sich in unserer Abwesenheit um meine Zahnbrste zu kmmern.

Beichthaus.com Beichte #00040027 vom 12.07.2017 um 04:31:28 Uhr in Dresden (18 Kommentare).

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Hilfe, mein Vater ist kriminell und meine Mutter schlgt mich!

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Hass Engherzigkeit Zorn Ungerechtigkeit Kinder Hamburg

Mein Vater ist ein Krimineller, der wegen Geldwsche drei Jahre im Gefngnis sa. Nicht nur dass er klaute, nahm Drogen, war spielschtig, nahm mich sogar einmal mit zu seiner Affre und in verschiedene Casinos. Wegen ihm war stndig die Polizei da, sie suchten []
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Beichthaus.com Beichte #00040026 vom 11.07.2017 um 17:47:32 Uhr in Hamburg (10 Kommentare).

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Patrioten hetzen gegen Flchtlinge

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Vorurteile Hass Zorn Gesellschaft

Ich hasse sehr viele Menschen. Obwohl ich normalerweise sehr tolerant bin, habe ich eine Schwachstelle. Wenn Menschen einfach dumm sind und das auch ganz offen ausleben. Es kann doch nicht so schwer sein, einen korrekten Satz wrtlich formulieren zu knnen. Da kriege []
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Beichthaus.com Beichte #00040025 vom 11.07.2017 um 16:59:38 Uhr (11 Kommentare).

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Meine Kolleginnen sehen einfach zu gut aus!

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Maßlosigkeit Masturbation Arbeit Kollegen Allgäu

Ich (m/39) arbeite in einer greren Brogemeinschaft, sprich wir teilen uns die Rumlichkeiten aber arbeiten alle fr unterschiedliche Firmen. In unserem Kollektiv sind auch einige sehr ansprechende Damen und das ist auch schon der Teil, um den es hier geht. Insgesamt betrifft es vier Kolleginnen, mit denen ich mich recht gerne unterhalte. Am Anfang war es nur aus Nettigkeit und damit man sich etwas kennenlernt, doch in der Zwischenzeit gehen mir diese nicht mehr aus dem Kopf. Jede ist komplett anders als die andere und sie sind auch unterschiedlich alt (19-47), auerdem optisch total verschieden, dennoch finde ich alle extrem anziehend. Ich freue mich jeden Tag darauf, zur Arbeit zu kommen und sie wiederzusehen. Wenn ich mich dann an ihnen sattgesehen habe und mir angeschaut habe, was sie alle wieder fr tolle Klamotten oder Outfits anhaben, dann entscheide ich mich fr das, was mir am besten gefllt, und erleichtere mich auf der Toilette. <br /> <br /> Das kann bis zu zwei Mal am Tag geschehen oder an manchen Tagen auch fr jede Einzelne von Ihnen. Ich stelle mir sie dann immer in den Outfits vor und wie wir es zusammen an den verschiedensten Orten im Bro miteinander tun. Ich war alleine heute schon drei Mal auf der Toilette und dachte dabei an eine der Kolleginnen, da sie heute eine hautenge Leggins anhat. Vor meinem geistigen Auge habe ich sie in allen Stellungen durchgenommen. Auf dem Rckweg an meinen Arbeitsplatz hat sie mir sogar zugelchelt. Leider wei ich, dass sie alle in einer glcklichen Beziehung sind und ich mit keiner etwas anfangen knnte. Somit bleibt mir nur der Gang auf die Toilette. Ich mchte hiermit beichten, dass ich meine Kolleginnen begehre und es leider aktuell nicht schaffe aufzuhren, da der Sommer immer neue Reize bringt. Ich gelobe Besserung.

Beichthaus.com Beichte #00040024 vom 11.07.2017 um 15:16:55 Uhr in Allgäu (18 Kommentare).

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“Beichte

Streit im Familienunternehmen

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Ungerechtigkeit Zwietracht Familie Arbeit Berlin

Ich (w/21) bereue es, in die Firma meiner Familie eingestiegen zu sein. Ich wei gar nicht, wo ich da anfangen soll. Meine Familie ist im Grunde genommen schon vollkommen zerstritten. Meine Groeltern haben diese Firma zusammen mit meinen Eltern aufgebaut. Fr mich war diese Firma schon immer Teil dieser Familie und ich war immer stolz darauf. Was mir als Kind vorenthalten wurde: Schon seit die Firma besteht, gibt es von Zeit zu Zeit heftige Streitereien. Gut, jetzt knnte man sagen: Unter jedem Dach ein Ach. Und wenn man dann auch noch zusammenarbeitet, dann sind Konflikte erst recht vorprogrammiert. Aber das waren zum Teil wirklich sehr schlimme Auseinandersetzungen. Es wurden Tassen geschmissen, Tren verbarrikadiert, Festplatten zertrmmert und noch vieles mehr. Das alles wurde in meiner Kindheit von mir ferngehalten und ich bekam nie wirklich etwas davon mit. Erst als ich lter wurde, bekam ich die ersten Sachen mit. Wie sich herausstellte, haben meine Oma und meine Mama sich nie wirklich verstanden. Zwischen ihnen herrschte schon immer eine Art Kleinkrieg. Mal war alles okay und mal fetzten sie sich wie die Tiere.<br /> <br /> Mein Vater und mein Opa behaupten, es lge an ihren Persnlichkeiten. Beide wollen wohl das Sagen haben, oder wie auch immer. Ich habe das nie wirklich verstanden. Meiner Meinung nach haben sie einfach immer nur aneinander vorbeigeredet und Dinge in die Worte der anderen hineininterpretiert, die gar nicht so gemeint waren. Dieser Kleinkrieg hat sich nun so sehr verschlimmert, dass beide nicht mehr miteinander reden. Auch mein Vater redet nicht mehr mit seiner eigenen Mutter, weil er zu meiner Mutter hlt. Das tut meiner Oma natrlich ziemlich weh. Beide Parteien sind inzwischen so zerstritten, dass ich die einen nicht vor den anderen erwhnen kann, ohne die Stimmung direkt in den Keller sausen zu lassen. Das ist ziemlich hart fr mich. Ich stehe hier zwischen zwei Sthlen. Dieser Streit, welcher zur Funkstille fhrte, fand whrend meiner Ausbildung statt. Diese habe ich vor zwei Jahren begonnen. Ein Jahr htte ich also noch vor mir. Am Anfang war alles gut. Meine Eltern haben sich gefreut, dass ich mit einsteige. Die Stimmung war gut.<br /> <br /> Inzwischen bin ich selbst Teil dieser Streitigkeiten geworden. Aus dem vorher geschilderten Kleinkrieg halte ich mich, so gut es geht, raus. Aber ich merke, dass meine Eltern anfangen auch mit mir Konflikte zu entwickeln und ich fhle mich oft unfair behandelt. Beispiel: Vor ein paar Tagen gab es ein kleines Problem mit einem Kunden. Dieses Problem wurde von mir und meiner Kollegin gleichermaen verursacht. Aber die Standpauke dafr habe ich allein bekommen. Es gab noch viele andere (und schlimmere) Situationen, in denen ich mich unfair behandelt oder ausgegrenzt fhlte. Frher haben meine Eltern mir gerne Dinge gezeigt und beigebracht. Frage ich heute etwas, bekomme ich patzige Antworten oder genervtes Sthnen als Antwort. Inzwischen frage ich schon nur noch das Ntigste, weil das ziemlich verletzend ist von meinen eigenen Eltern so viel Missachtung entgegengebracht zu bekommen. <br /> <br /> Ich traue mich aber auch nicht, diese Missstnde anzusprechen, weil ich Angst habe dann noch schlechter behandelt zu werden. Als Tochter habe ich ein, zwei Privilegien: Ich darf hin und wieder whrend der Arbeitszeit in die Stadt und Besorgungen machen. Natrlich nicht jeden Tag oder jede Woche. Aber wenn nicht viel los war und ich vorher gefragt habe, dann wurde es auch immer erlaubt. Meist wurde ich dann direkt noch auf andere Wege geschickt, aber das habe ich dann auch gerne getan. Theoretisch knnte/drfte ich auch Termine in meiner Arbeitszeit wahrnehmen, wenn ich vorher frage. Aber das vermeide ich weitestgehend, weil ich das irgendwie zu frech finde. Weiterhin ist mit meinen Eltern vereinbart, dass meine Spritkosten fr Arbeits- und Schulweg whrend der Ausbildung noch vom Betrieb bernommen werden. <br /> <br /> Diese Privilegien erleichtern mir das Leben schon etwas, aber inzwischen wei ich nicht mehr, ob es das wirklich wert ist. Ich bereue zutiefst, hier angefangen zu haben. Ich will meine Ausbildung aber auch nicht abbrechen und ich wei auch, dass meine Eltern es mir sehr bel nehmen wrden, wenn ich ginge. Und auch, wenn sie so gemein zu mir sind, habe ich sie trotzdem lieb und will ihnen nicht wehtun.<br />

Beichthaus.com Beichte #00040023 vom 11.07.2017 um 15:09:23 Uhr in Berlin (7 Kommentare).

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